Arena

Ein wunderschöner Morgen!

Heute wird da unten aufgeräumt. Große Worte! 🙂

Ein Blick in die Arena aus dem Mangogarten.
Den Feigenbaum hab ich früh am Morgen schon ziemlich beseitigt. Sägen kann man auch mit Stirnlampe!

Das ist also schonmal ein kleiner Vorgeschmack auf die Arena. Sie geht bis hinter den großen Baum, der noch bei mir steht. Am Wendepunkt meiner zwei neuen Wege beginnt die dritte Ebene. Ein Pfad um die ganze Arena, letztendich bis zum Ende des Mangogartens und man kann ihn sogar bis in den Palmengarten folgen. Lauter Möglichkeiten.

Unter dem Feigenbaum, der in der Kurve stand, kommt ein gigantischer Felsen hervor. Auf dem könnte man später, z.b. bei meinen Konzerten, sitzen. Man kann dann auch von ganz unten zusehen, oder aus der vierten Ebene, aus dem Wald und sogar aus dem Pfirsichgarten, also fünfte Ebene. Es hat also Potential für viele Gäste! Am Früchtepavillon steht dann die Kasse und der Getränkeverkauf! 😄
Von der anderen Seite aus gesehen.
Große Teile des Feigenbaums hingen nach dem Absägen immer noch in so einer Schlingpflanze fest. Wieder so ein Wolfsmilchgewächs, das die schlimmsten Pusteblumen erzeugt. Der Saft juckt auf der Haut!

Um 11 kam auch hier die Sonne rein. Dann hatte ich eh schon schwere Arme vom Sägen! Heute gibt es mal ein richtig gutes Frühstück!
Das wird noch ein Sport bis das alles zersägt zerschnitten und aufgeräumt ist. Aber die Vorfreude treibt mich und die Ungeduld, endlich meine fantastische Arena und alles auf einem Blick sehen zu können!

Fertig!

Zumindest der Rohbau. Sechs Tage. Etwa 2 Tonnen Belag muss ich wohl noch auflegen, aber das hat Zeit.

Gegen halb vier war die Mauer fertig und das Überschüssige Material vom Weg abgetragen. Dann dacht ich, das schaffst du noch und rannte mit der Sackkarre 20 x hin und her, damit ich nachher zum Fotografieren noch Licht habe. Weiter hinten sieht man den grauen Kies, mit dem ich erst das Niveau ausgeglichen hab. Später kam ein sehr sandiger Revuelto drauf.
Voila, ein schöner Weg, oder?
Nochmal die Mauer als Ganzes.
Jetzt kann man sich die Serpentine aus vier Wegen schon lansam vorstellen.
Das Grüne rechts, ist eine kleine Kentia Palme, die zwischen beiden Wegen hochwachsen wird. Sie hat einen unterirdischen Anschluß ans Bewässerungssystem. Weiter hinten seht ihr den Pfad und eine kleine Fläche die sich für Blumen anbieten würde. Z.b. solche orangenen Paradiesblumen, die aussehen wie Vogelköpfe Da ist gerade der erste Samen geschlüpft. Oder Kapuzinerkresse!? Die Bewässerung kann ich von der Palme abgreifen.
Das Ganze nochmal von Oben, aus dem Orangengarten.
Fast 30 Meter Weg. Hier aus der Vierten Ebene geknipst.
Und so sieht man es jetzt von der Straße aus.
Meine Belohnung: Alle Orangen und Zitronen schnüffeln und vergleichen. Ziemlich spannend! Eine Physalis und eine mini Maracuja gabs auch zu ernten.
Mein zweitgrößter Orangenbaum wird mich in zwei Wochen wieder einholen.

Es war ein kühler schattiger Tag, also ideal! Vorerst reichts jetzt aber mal mit Hochleistungssport!

Reparatur 2

Heute war vielleicht der anstrengendste Tag seit dem ich hier bin! Weniger körperlich, aber was für eine unendliche Gedultsprüfung! Manchmal rutscht ein Stein beim ersten Legen in seinen Platz und manchmal kannst du drehen drehen, probieren, ohne Ende und es will und will nicht passen, oder löst er sich im Nachhinein, wenn man den Nachbarstein legt. Jeder Stein hat seinen eigenen Klang und wenn ich den klappernden Ton zu lange höre, muss ich ihn manchmal nur weg nehmen, weil ich den Klang nicht mehr hören kann! Kommen wir zum Tageswerk:

Vorher. Foto vom letzten Abend. Nicht lustig unter dem großen Brocken rumzutanzen! Wenn der käme und einen erwischt, dann würde man wahrschenlich im Rollstuhl enden. Darum muss ich immer wachsam bleiben, was auf Dauer auch anstrengt. Inzwischen verläuft da oben ein kleiner Pfad, von dem aus ich endlich Pflanzen entfernen und vor allem das überflüssige Gewicht von dem große Fels abtragen konnte.
Nachher. Diesmal ist es mir ziemlich egal, wie diese Mauer aussehen wird, weil es mir nur um die Stabilität und Sicherheit geht! Auch hier höre ich, dass sich der ganze Hang schon wieder stabilisiert hat.
Der Pfad geht durch bis zur Mangotreppe. Man kann jetzt also eine Runde durch den Mangogarten machen und eine darüber.
Vorher. Als mir das Füllmaterial ausging, musste endich der alte Wasserkanal weg, damit ich den auch gleich hinter der Mauer versenken kann. Die Betonplatten sind praktisch, um sie gegen den Erdhang zu drücken, damit der Druck, falls einer entstehen sollte, sich besser verteilt.
Danach. Heute hat mich das Chaos etwas überfordert! Da kannst du den ganzen Tag rennen wie du willst, es scheint kein Ende absehbar!
Und die Arena ist wieder voll mit Dornen! Auch in dem Feigenbaum, den ich anschließend noch versägt hab, um dort langsam Platz für eine Feuerstelle zu schaffen.

Mein Hörsinn hat sich hier spürbar geschärft. Diese Stille ist unglaublich! Wenn ich Nachts aufwache, bei offenem Fenster, höre ich nichts, aber auch gar nichts, ausser vielleicht den Wind im Vorzelt. Das Rauschen der Blätter im Wald wirkt manchmal, als ob es direkt im Ohr sprudeln würde! Musizieren berührt mich wieder viel intensiver und es kamen wieder zwei neue Lieder, die was ganz besonderes für mich sind! Ein Walzer und eines klingt etwas Arabisch, ähnlich wie der Song „Blackhole“, nur ganz anders.

Reparatur 1

Davor. Nach der Mittagspause begann ich diese Mauer für die Reparatur vorzubereiten
Danach. Jetzt sieht man einen der mächtigen Felsen, die da oben liegen. Die neue Mauer muss auch bei einem Erdbeben den ganzen Hang mitsamt Felsen sicher halten, damit keiner dieser Brocken runter rutschen kann.
Davor. Über ein Meter der Mauer musste erst mal zurück gebaut werden, weil sie schlecht gebaut war. Zwei Reihen, aber viel zu schmale Steine. Alles verrutscht, aber links davon steht jeder Stein super fest.
Danach.
Davor. Hier sind einige Lawinen abgetragen, damit ich den Hang hoch klettern konnte um das meiste Unkraut mitsamt Dornen zu entfernen. Immer den Fluchtweg im Hinterkopf, falls sich da Oben doch mal was Größeres regen sollte.

Jetzt ging es endlich mit dem Aufbauen los, aber es begann sehr Zäh! Jeder Stein muss jeden mit allen Nachbarn verkanten und braucht dabei eine starke Neigung gegen den Hang. Schmucksteine kann man auch nicht unendlich drehen, daher muss ich für jede Lücke testen und endlos suchen! Der Sockel musste erst ausgegraben und geprüft werden, deshalb flogen die Stunden nur so rum!

Bis jetzt steckt jeder Felsen viel tiefer im Hang. Ab hier lasse ich die Mauer allmählich mit einem stärkeren Winkel gegen den Hang lehnen. Unten muss ich mit dem Fundament noch an dem großen Brocken vorbei kommen, Lawinen abgraben und dann müsste es wieder Reihenweise weiter gehen. Jetzt werden auch die Hohlräume dahinter größer und es passt immer mehr Füllmaterial dahinter.

Es geht aber noch eine ganze Weile, bis ich zwischen den Steinen überhaupt wieder Laufen kann!

Neuer Boden.

Heute ist ein Regentag, so kühl, dass ich sogar in der Pause Socken brauche! 😄 unfassbare 15°C.! Genial zum Arbeiten, ein Geschenk!

Was für eine Plackerei! Schlimmer als 200kg Felsen zu legen! Steine halten Wurzeln, Wurzeln halten Steine, Dornen, Stacheln, Kletten, die sich auf der Haut festbeissen, Brennessel, ein Albtraum! Da kommt mir wieder hoch, wie abartig ich letztes Jahr um jeden Meter kämpfen musste! Heute ist alles besser, nur das hier, da muss man halt einfach durch! Man läuft und läuft und Schleppt und Schleppt, Biomasse ohne Ende!
Bevor ich den Übergang zwischen Mangogarten und Arena gestalten kann, muss ich erst mal begreifen, wo hier welche Ebenen verlaufen und was noch unter dem Gestrüpp vorkommen wird. Je weiter ich den Garten nach links auslaufen lasse, desto mehr Material kann ich im Boden versenken.
Doch dann kam wieder alles anders als gedacht: Zuerst dachte ich, dass ich diese Mauer abtragen und weiter links auf den neuen Boden stellen werde, um die Fläche zu vergrößern. Doch dann entdeckte ich, dass der alte Wasserkanal, der vor der Mauer verläuft, ein wundervoller Pfad zur Pyramide wäre! Man könnte untenrum zur schönen weißen Wand pilgern! Wie genial! Mit schönen Wegweisern könnten die Gäste bei Konzerten in alle Richtungen laufen. Wahrscheinlich lege ich gegenüber der kleinen Mauer eine Abfahrts-Mauer für den neuen Weg und links erhöhe ich das Niveau mit einer weiteren Mauer. Dann kann ich hier die alten Kanäle und überflüssigen Steine versenken. Also erst die gute Erde raus, Zeugs rein und wieder abdecken. Klingt nach Arbeit! Aber naja, 1-2 Tage mehr! 🙂
Links von der Mauer liegt nun wirklich die erste Ebene! Man blickt ja kaum durch und es wird noch jahrelang Überraschungen und Entdeckungen geben! Ganz nach links geht es nochmal Meterweise in den tiefen Busch. An der Mauer entlang ginge es etwa 15 m bis zur Pyramide. Später will ich einen Durchgang erschließen um einen weiteren Rundweg zum Spazieren zu gewinnen. Siehe nächstes Bild.
Aus der 9 – 11 Ebene, was weiss ich: 🙂 Der gelbe Strich beschreibt den neuen Übergang zwischen Mangogarten und Arena. Der rote Strich beschreibt die neu dazu gewonnene Fläche. Unter dem roten Strich, geht die Arena nochmal weit nach links und wird zur supergroßen Fläche! Dort kommen Pfosten als Rankhilfen für viele Kletterpflanzen. Z.b. die Bouganville, die schon darauf warten. Bei dem grünen Strich entsteht der vierte Weg, der den Zick um einen weiteren Zack verängert. Vier schöne Wege, hin und her. Der lila Strich ist noch Zukunftsmusik, wird aber zum Übergang zwischen Park und Hochebene führen.
Aus dem Orangengarten betrachtet. Auf diese untere Fläche passen noch zwei Manga Bäume, mit denen ich auf neun Mangas aufstocken kann. Nr.8 wartet schon.
Man beachte die Häufen links! 🥴

Erinnert ihr euch noch an den letzten Sonntag? Eigentlich wollte ich doch nur die Palme im Palmengarten pflanzen. 😃 So kommst du hier von Einem zum Nächsten und jetzt macht mich der neue Garten schon heiß auf die nächste Baustelle. Aber ich vergesse sie nicht, die arme Palme und die 500 weiteren Pflanzen!

Weg und mehr…

Am Vormittag hatte ich Glück und bis um 12 Uhr Schatten.

Heute hab ich den unteren Weg extrem in die Länge gezogen. Ab jetzt hab ich etwas zu viel grobes Füllmaterial, das weg muss.
Vorher. Es war wieder grausig, dieses gemischte Gestrüpp raus zu reissen! Dornen und Kratzer ohne Ende. Das holzige Klettenzeugs hab ich zum Glück schon letztes Jahr abgeschnitten.
Nachher. Unter dem Kübel verläuft noch ein weiterer Kanal. Das Dreieck dazwischen gehört schon zur ersten Ebene. Links ist die Arena und rechts der Mangogarten. Jetzt müssen die Kanäle voll ganz weg und ein breiter Übergang gefüllt werden.
Von der Grundstücksgrenze aus. Gefällt mir sehr gut und den Nachbarn auch! Durch den neuen Weg kommt die Arena auf eine 120° Rundung.

Dann lud mich mein lieber Nachbar Javier zum Kaffee ein, auch um mir seine frisch bezogenen Stühle zu präsentieren, die ich ihm besorgt habe.

Das ist von seinem Balkon aus geknipst. So hab ich die Mauer und den Wald auch noch nicht gesehen. Es wuchs so eine schöne Freundschaft bei uns. Wir haben uns richtig gern und müssen uns echt losreissen, damit wir nicht den ganzen Tag vergeuten.

Als die Sonne raus kam, musste ich in den Schatten flüchten! Mein Körper heilt schnell, aber man muss ihm auch mal ne Pause gönnen. Meinem Rücken geht es super, nur die Muskeln sind etwas verspannt. Der Sonnenbrand wirkte heute noch wie ein großes ABC Pflaster, was ich ganz toll fand! Aber auch genug!
Also nutzte ich die Zeit um Bäume zu holen.

Meine ersten Zitronen. 🙂
Eine Limette steht jetzt am Eingang vom Pfirsichgarten.
Meine erste Limette.
Eine neue Pfirsichsorte im Pfirsichgarten. Das sind die flachen mit weißem Fruchtfleisch. Wenns klappt!?
„Midknight“ Dann fand ich eine neue Orangensorte und ich hab doch schon genug! Da bin ich leider wehrlos! Jetzt sind es 12 Bäume und sechs verschiedene Sorten.
Eine Ebene tiefer: Noch ist es ein Suchspiel. Vier Orangen, ein Pomelo, ein Guave und drei Avocados.

Weg, Tag zwei.

Da ich den Tag über in zwei Beiträgen berichtet hab, stell ich hier noch ein paar Vorher-Nachher Bilder vom Tag zusammen. Tip: An dem schwarzen Wasserschlauch kann man sich ganz gut orientieren.

Vorher.
Nachher.
Nachher + Steine abgeräumt.
Von Oben, vorher.
Am Sonntag.
Nachher.
Mittendrin. 🙂
Heute zum ersten mal entdeckt und dann gleich mehrere. Hier wird man skeptisch! An einem Tag freut man sich über sowas und am nächsten Tag explodieren vielleicht irgend welche Pusteblumen und setzen einem völlig zu.

Neuer Weg

Am Nachmittag ging es also voller Tatendrang weiter. Zwei mal bin ich im Geröll gestürzt, aber wenn ich nur einen Fuß auf den Boden bekomme, kann eigentlich nicht viel passieren! Jetzt ist der gefährliche Teil geschafft!

Der alte Wasserkanal rechts trennt Mangogarten und Arena. Einen Teil hab ich bereits entfernt und hinter der neuen Mauer versenkt. Sonst würde die Mauer über den alten Kanal gehen und das wollte ich nicht.
Der schwierigste Teil steht zum Glück.
Da lag noch die eingestürzte Mauer davor.
Am kühlen Abend räumte ich noch den groben Rest der eingestürzten Mauer ab. Die linke Mauer scheint bis dort hin stabil zu sein.
Aus der dritten Ebene fotografiert. Der neue Weg bekommt auch zum Hang hin eine kleine Mauer, aber das eilt jetzt nicht.
Von Oben.
Aus der Arena. Für das Bild hab ich extra den Feigenbaum gestutzt. Na, der ist jetzt eh fällig, wegen Termiten.
Es war wie das einsammeln schöner Schätze.
Da gibt es eine ganze Menge dieser Schmuckstücke.

Toll, solche Steine kann ich bald mit der Sackkarre bis ganz nach oben ziehen und muss sie nicht mehr tragen. Ausserdem brauch ich den Weg auch dringend, damit ich in der Arena und im Mangogarten Pfosten einbetonieren kann! Wie soll ich sonst das Material dort runter kriegen? Damit geht also ein gewaltiger Knoten auf. Ein anstrengender Tag, aber dafür ist es so ein schönes Gefühl, dort jetzt für immer Laufen und Fahren zu können! Eigentlich waren die letzten drei Tage Finger Schontage, weil das Rumhacken an dem Stellplatz geht noch mehr auf die Finger!

Erinnert ihr euch an meine Bouganville Stecklinge? Sie brauchen dringend eine Rankhilfe, dann ist hinter der Arena bald dicht.

Keep it busy!

Dann denkt es weniger, oder soll ich sagen schmerzt? Bin sehr unglücklich, aber stehe auch zeitlich unter Druck, was mich von persönlichen Problemen wenigstens ablenkt! Hab den zweiten Weg ins Tal begonnen:

Da war es noch richtig gefährlich! Jeder Stein konnte Lawinen auslösen und dann hüpf mal in dem Chaos beiseite! Keine Sorge, die schlimmste Gefahr ist jetzt vorüber und die schwierigste Stelle geschafft!
Vorher.
Nachher. Das waren heute gigantische Felsen! Alle wollen nach hinten fallen, gehen tief in den Hang und der gesamten Mauer verpasse ich auch einen Sturz nach hinten! Dafür hat es Platz und es passt zum Rest!
Vorher.
Nachher. Wenigstens bin ich so weit, dass ich die Lawinen direkt hinter die neue Mauer umleiten kann, anstatt alles auf einen entfernten Erdhaufen zu schleppen, nur damit es aus dem Weg ist.
Für die Nachbarn war ich heute wieder feinstes Entertainement! Wie ein Elefant auf Kugeln balancierte ich mit diesen Brocken über die Steinhaufen. Mein Fuß dient als Größenverhältnis. Die alte Mauer besteht aus Felsen, da kann ich jetzt schlecht mit Kleinzeugs weitermachen!

Schatten! Muss los!

9 Liter

Gestern Abend.

Die Zahl beruht auf Erfahrungswerten und ist nicht einfach so in den Raum geworfen! Neun Liter Wasser verauche ich an solchen Tagen um über die Runden zu kommen! Habs probiert, Diät, kein Zucker und trotzdem: Mit sechs Liter Täglich hätte ich ständig latentes Kopfweh!
Fünf Liter sollten bis zum Mittag weg sein, Zweieinhalb am Nachmittag und am Abend bin ich mit 1,5 l. auch noch gut beraten. Krass gell?
Dabei muss ich mit allen Tricks arbeiten! Es läuft eigentlich erst gut genug, seit ich ganz wenig Fruchtsaft beimische, sonst bekäme ich das gar nicht runter. Seit dem hab ich kein Kopfweh mehr, was mich sonst 2-3 Tage alle zwei Wochen gekostet hat!