Mulch.

Vorher.
Nachher. 😀

Was das bisschen Sonne ausmacht!

Diesem dankbaren Keitt, hab ich letztes mal seine Früchte abgenommen. ⬆️⬇️ Statt Früchte, bekam er zwei Wachstumsschübe und treibt schon wieder! Klar, je mehr Bäume ich habe, desto leichter fällt es mir Früchte abzunehmen, bis mich die Bäumchen in der Höhe wenigstens eingeholt haben.

Nach dem Säubern kommen drei Stufen unter den Mulch:

Glückliche Würmer dürfen in die Freiheit!
Ökodünger mit Mykorrhiza.
Und nochmal Mykorrhiza, also Pilzsporen.

Dann kommen, pro Baum, 5 – 6 solche Kübel mit Mulch. ⬇️

Das wird gleich mit Mikroorganismen durchschwemmt um in dem frischen Milieu die Fäulnis zu vermeiden!

Dem kleinen Keitt nehme ich die nächsten Früchte ab. Bis er mich wenigstens eingeholt hat.

⬆️ Diese tapferen Bäumchen, machen 4 – 5 fette Früchte, aber wachsen dann hat kaum weiter.

⬆️ Derselbe Zwerg, trägt auf der Rückseite noch zwei Mangas.

Bimba entdeckt zum ersten mal den Mangogarten und findet es toll! 🥰⬇️⬆️

Es soll noch dicker aufgeschichtet werden!

Links kamen das 5 und 6 Bäumchen dazu.

Jetzt bekommen sie den ganzen Tag Sonne und von dem Mulch geschützt, graben sich die Würmer durch das Erdreich. Auch die Pilze können in dem Schutz ihr Myzel ausbreiten und verrottendes Gehölz aufspalten.

Es werden jedes Jahr mehr!

Und größer! 🤸
Die Papaya sieht auch noch gut aus.