Jetzt kommt endlich der Vierte und damit der letzte Teil, der Steampunk Fotoserie:











Dank dieser tollen Location und der kreativen Gäste, fühlt sich das ganze Wochenende wie ein wundersamer Kurzurlaub an!
Jetzt kommt endlich der Vierte und damit der letzte Teil, der Steampunk Fotoserie:











Dank dieser tollen Location und der kreativen Gäste, fühlt sich das ganze Wochenende wie ein wundersamer Kurzurlaub an!
Am zweiten Tag war ich nochmal auf der Suche nach den schönsten Bildern für diese Serie.


















Später folgt noch eine kleine Serie, die ich noch mit der Kamera geknipst habe. Natürlich hatte ich immer den nächsten Auftritt anstehen, weshalb ich kaum in Detailaufnahmen gehen konnte!
Wie gesagt, die Bilder sind nur ein kalter Aufguß, von dem Erlebnis! Wenn die Ladies mit ihren Kleidern lautlos an einem vorbei schweben und die Herren an den Abzügen ihrer Strahlenkanonen rum rütteln, muss man einfach dazwischen stehen, um die zeitgereiste Retrofuture richtig zu spüren! Es ist echt ein fantastisches Erlebnis und es macht was mit einem!
Herzlichen Dank an all die Gäste, die mir so freundlich die Veröffentlichung der Bilder zugesagt haben!
Ihr tragt den Schatz in euch, den so viele Erwachsene verloren haben!
Endlich hab ich ein Foto mit mir auf der Maschine:

Dann fragte ich noch eine ganze Menge Besucher, ob ich sie für den Blög fotografieren darf, damit auch ihr euch ein Bild von so einem Event machen könnt.

In den Pausen hab ich für euch ganz viele Gäste gefragt, ob ich sie in einer extra Blög-Kollektion aufnehmen darf. Natürlich waren sie dafür offen, denn in dieser Szene kommt die Begeisterungsfähigkeit mit jedem Atemhauch!
Hier sind ein paar erste Bilder, die ich extra mit dem Handy geknipst habe, damit ich sie euch gleich zeigen kann.



















Eben hab ich mein zweites Set auf dem Festival beendet und es kommt sehr gut an! 🙂

Wegen der besseren Bildqualität fotografiere ich hauptsächlich mit der Kamera und diese Bilder kann ich momentan leider nicht mit dem Handy hochladen.
Weil das Festival diesmal zwei Tage lang geht und noch mehr Musiker gebucht sind, hab ich auch viel mehr Pausen und konnte mir zum ersten mal Zeit nehmen, die anderen 70% von dem Festivalgelände am Schiffshebewerk anzusehen. Es ist fantastisch! Urlaubsfeeling und mit dem Wetter hatten wir auf die Stunde genau Glück! Dieses mal frage ich auch mehre rausgeputzte Besucher, ob ich sie für den Blög fotografieren darf. Da kommt also in den nächsten Tagen noch einiges an Bildern.
Die Stimmung ist echt super und es kamen auch eine Menge Leute, die sich auf dem riesen Gelände zeitweise sehr verteilen. Was mir echt sehr gefällt, ist das gemeinsame Interesse am Steampunk und das dieser Stil keinen festen Regeln folgt! Retrofuture-Visionen, die für jede Fantasie und neue Ideen offen sind. Alles ist erlaubt und man wird auch nicht komisch angeschaut, wenn man unverkleidet rum läuft. Es wird viel gelacht und alle haben Freude dabei zu sein!
Nach über 7 Stunden kam ich in Waltrop bei Dortmnd an. Gleich bei Stuttgart stand ich mindestens eine Stunde im Stau, weil ein Auto auf dem Kopf lag. Aber es war noch mehr geboten:



Jetzt bin ich so froh, dass ich gegen 21 Uhr nur noch die Füße hochlegen darf! 🙂
Am Wochenende geht es nach Waltrop bei Dortmund, zum Steampunk Jubilee. Das angemessene Bordgepäck dafür wurde eben fertig und es bringt so viele Vorteile!





Damit werde ich noch viel Freude haben! Dass man das Gewicht zum Verladen leichter verteilen kann, ist auch eine Bereicherung! Eigentlich hab ich es ja gerne gebündelt um Arbeit zu sparen, aber die Platten mit ihren starken Magnet ran zu klicken, wird jedes mal ein Spaß! 🙂
Die letzten Samen sind eingetroffen! 😊 Links oben liegen Samen der Coyotenmelonen. 😀
„Popenovi“ soll die beste Sorte überhaupt sein und wir kennen sie noch nichtmal!
„Alata“ ist eine Riesengrenadilla, aber nicht dieselbe, die bereits auf die Insel wandert!

Die „Flavicarpa“ links unten, ist die klassische, große – gelbe Parchita, die bereits zum Monster herangewachsen ist!
Die zwei Edulis, rechts unten, sehen aus, wie der Klassiker auf dem nächsten Bild. Diese Zwei hab ich mir heute spendiert. Die „Red Flamenco“ und „Tango“ sind ähnliche, aber neue Sorten, die mal aus Hybriden entstanden sind und sie sollen ebenfalls etwas ganz Besonderes sein!

Ja, ich weiss, es verstrich schon wieder viel Zeit! Viele Arbeiten sind wichtig, aber geben für eine Präsentation nicht viel her! Wie z.b. die Batterien, die ich erst umgebaut hatte, damit die neue Riesenbox reinpasst:


Dann fand ich folgendes vor:






Es gab einiges zu bedenken, weshalb ich mich lieber mal ganz langsam durch die vielen Schichten gearbeitet hab: Leder- Holz, Magnete, Gitter, Reissverschluß, noch mehr Magnete zwischen den Schichten. Da könnte so einiges schief gehen! Vor allem das Risiko, wenn nach vielen Stunden Arbeit am Ende irgendwas nicht passen sollte! Dann wäre ich geliefert! 😃


Ist Sesamsalz auf japanische Art zubereitet! In den Neunzigern war die makrobiotische Küche mal mein Hobby.

Erst kommt ein Teelöffel Meersalz in eine kleine heiße Pfanne, dann 6-7 Löffel Sesam dazu. Am besten hält man es beim Rösten ständig in Bewegung! Dann wird etwa 80% vom Sesam teilweise zerdrückt, damit das Salz das frische Öl gleich aufnimmt. Wenn es gelingt, ist es frisch unglaublich lecker und lässt jeden Gedanken an Speck, oder Fleisch vergessen! Ich hab heute nämlich Chilli sin Carne gekocht!

So verwandelt man auch vegetarische Gerichte zu betörend leckeren Mahlzeiten! Tierische Proteine hab ich komplett von der Liste gestrichen, aber davon erzähle ich ein andermal!
Heute kam ich erst spät in die Gänge, weil ich den Vormittag für die Unfallklinik investiert hab. Meiner Schulter geht es bestens und in vier Wochen lasse ich das Metall raus operieren.
Einen kleinen Erfolg gab es trotzdem an der Maschine und gegen Abend kamen mir endlich die richtigen Ideen für die Details:







Damit wäre auch diese Ecke, genauso geordnet – verschachtelt und überladen, wie der Rest der Maschine. Auf der anderen Seite hängt ja dann die Tuba. Von Vorne wird die Maschine mit ihrem „Doppelhorn“ also schon eine Ansage! 🙂