Dieser Sonntag…

…war ein Hammertag! Super Wetter, viele Leute und der ganze Park war voll mit allen erdenklichen Rettungskräften. Eine gewaltige Ausstellung die natürlich noch mehr Besucher anzog. Echt ein Megaevent mit zig Veranstaltungen und ich fuhr mitten hindurch. Es läuft super! Gestern und heute war mir voll nach Gybsy“. Ab und zu muss ich mal einen Song so richtig fetzig und dynamisch raushauen. Bestes Training!
Einem Freund beschrieb ich es eben mit folgenden Worten: …es ist mehr der sportliche Rausch in der Menschenmenge. 😀 Zeit fliegt! flow… Ich lächle den ganzen Tag in unzählige Kameras… fühle mich umschwärmt und geliebt! Danke!

Der „Leberfleck

Einmal sagte ich zu einem Kind: Weisst du, ich hab für jedes Kind eine Postkarte mitgebracht, aber wenn ihr es übertreibt und jeder gleich fünf Karten schnappt, dann reicht es bald nicht mehr für die Anderen. Dann sagte der Kleine ganz aufgeregt, eine ist für den Papa, eine für meinen Bruder, eine für die Bärbel und eine für die Oma. Dann tat es mir fast schon leid und ich dachte, man weiss nie… er war nicht gierig, er dachte nur an seine Liebsten. Besser ich vermeide künfig generell jeden vorwurfsvollen Ton und guck nichtmal streng.  😀  Das passiert eh nur ganz selten!
Auch wenn die Großen zurück kommen, weiss man nie, ob die nächste Karte nicht gerade die ist, die sie an einen Veranstalter oder an irgend welche Medien weitergeben wollen.
Die Karten bringen viele Anfragen! Ein- zwei Anfragen und die letzten 10 000 Karten haben sich schon gelohnt. Keine Frage! Doch gestern schien es eine Dame echt zu übertreiben: Beim Spielen bin ich manchmal so fokusiert, dass ich nur die Hände sehe, die vor meinem Didge rum fuchteln. Da fiel mir die Hand mit dem großen Leberfleck auf, die scheinbar schon zum zehnten mal zurück kommt, um immer wieder eine Karte zu holen. Ich dacht noch, warum fragt sie mich nicht? Natürlich bekommt sie auch mehr, wenn sie fragt. 🙂
Beim Mittagessen fiel mir dann erst auf, dass der vermeindliche Leberfleck ein Eingangsstempel war der nur so aussah und, dass hier 1000 Leberflecke rumrennen. 😀

Doppelpack

Obwohl ich bereits gestern frei hatte, kam ich nicht zum Schreiben, weil sich so viel Arbeit gestapelt hat… Vorgestern spielte ich trotz häufiger Schauer, wobei ich zum Glück gelegentlich unter Dächern stehenn konnte. Trotzdem ist die Regenhaube genial! Auch wegen dem Wind. Wenn man sie seitlich mit Klammern festklemmt hat man das perfekte Showzelt.
Doch was gabs im Doppelpack?
– zwei freie Tage wegen dem Wetter.
– Ein guter Freund besuchte mich mit zwei tollen Ladies, die mit gemeinsamen Sessions, Blues-rap und Tanz eine wahnsinns Stimmung verbreiteten.
– An dem Tag stopfte ich zum ersten mal zwei 30kg-Batterien in die Maschine. Endlich Saft ohne Ende!
– Vor Kurzem präsentierte ich bereits die zweite Box, die hinter mir steht. Genau der doppelte Sound!
– Heute müsste noch ein Interview mit mir erscheinen und morgen gebe ich bereits das nächste. (Nachtrag: Am Freitag, aber dann dauert es ja eh noch etwas.)
– es gibt ein zweites Bild, bei dem es sich Lohnt die Zuschauer mal ganz genau anzusehen! 😀

Mit dieser Methode fremde Gesichter zu verbergen/schützen präge ich meinen Fotostil. 🙂

Seht euch mal die Blondine auf dem vorletzten Bild, weiter unten an!  😀

Bauchweh vom Lachen!

Schon länger mach ich mir Gedanken wie ich die Privatsphäre Anderer schützen kann, wenn wir öffentlich knipsen. Hier wäre ein Vorschlag, wie findet ihr das? 😀
Zwei mal draufklicken dann wirds groß und lustig.

Die ersten zwei Tage BUGA

Natürlich hab ich mich darauf gefreut das frisch gepflegte Set zu präsentieren, was letztendlich auch lief. Nur tauchte ein Fehler einer ganz neuen Sorte auf: Der Klick, den ich gelegentlich zur Kontrolle im Ohr habe, wurde plötzlich immer leiser bis er ganz verschwand. Bei manchen Songs lasse ich die Klänge automatisch wechseln, sowie an- und abschalten. Ohne Klick verliere ich die Orientierung wann etwas wechselt. Also trommelt plötzlich eine andere Trommel neue Betonungen, was selten schlimm ist. Der Rhythmus wird ja nach wie vor von der Mechanik gespielt… Dann tauchte er ganz langsam wieder auf. Unerklärlich! Noch nie war es so schwer meine Enttäuschung zu überspielen! So kann ich all die Neuerungen nicht ausreizen. 🙂 In der Pause drückte ich nochmal auf alle Stecker in der Nähe meiner letzten Baustelle. Das Problem verschwand ebenso unerklärlich wie es aufgetaucht war, was etwas beunruhigend ist. 🙂 Es wurde trotzdem ein super Nachmittag und ich konnte mich endlich doch noch über alle Neuigkeiten freuen.
Heute lief auch alles super! Die Menschenmenge strömte nur so herbei. Tanzende Kinder… Tanz- Formationen, viel Begeisterung, tolle Kontakte, Anfragen und ein freundlicher Fotograf. Dieser meldete sich, nachdem ich in die Runde gefragt hatte, wer mit meiner Kamera ein paar Bilder knipst.

Mit der Regenhaube fühlt man sich gut angezogen und die Flügel passen perfekt. Die Haube werd ich die Tage wohl öfter brauchen.

Letzter Tag…

Auch am letzten Tag vor den nächsten BUGA- Auftritten hatte ich noch eine lange Liste abzuarbeiten. Um 23:00 Uhr hatte ich endlich Feierabend. Das Auto ist auch schon gepackt.
Hier sind noch ein paar Bilder meines Tageswerkes:

Zuerst war ein neuer Stecker fällig, der mit einem ganzen Bündel Verbraucher verlötet wurde.
Ein Lüftergehäuse war gebrochen.
fixed! …noch ein Kunststofftest.

Hier seht ihr meine Workstation die links von meinem Sitz steht. Ganz hinten steckt ein zweites Interface hochkant in der Tasche. Das Teil mit dem Zettel rechts ist der Deckel von dem versenkten Lüfter. Links unter dem blauen Kästchen steckt noch ein Lüfter. Durch den Spalt über dem unteren blauen Gerät bläst die Warmluft raus. Sonst würden die Geräte im Sommer glühen!

Dann noch schnell die Sitar gerichtet: Mit den Jahren werden die Schnüre locker, mit denen die Stege festgebunden sind.

Die wichtgsten Töne hab ich heute neu geschnürt.

Neu gebunden lässt es sich schneller und knackiger spielen.

Die Flügel sind ständig zu weit auseinander gerutscht. Daher musste ich sie am Abend unbedingt mit dem Mittelteil fertig machen. Jetzt kann ich die Schrauben locker lassen damit die Flügel gelegentlich schaukeln als würden sie schlagen.

Von hinten:

Rotationsgarten

Jetzt dreht sich auf der Magnetwalze wieder ein stilvolles Pflänzchen. Das letzte wuchs ja über die Jahre darüber hinaus. Sie bekam einen Ableger und blühte. Dann lies ich sie auf Teneriffa frei. 🙂 Erst noch auf das Wind Karusell und später setzte ich sie in meinen schönen Garten, wo sie leider von Bodendeckern überwuchert wurde.

Sitar – crack

Bei „Blondy“ war das Gehäuse gerissen. An der Stelle verhindert das Gehäuse, dass das Instrument nicht von den 21 Saiten wie ein Bogen gebogen wird.

fixed!