2 D reicht! 😀

Es war höchste Zeit, der Bouganville, hinter dem Wohnwagen, einen radikalen Schnitt zu verpassen!

Vorher.

Es ist zwar ein schönes Blütenmeer, aber es war schon immer der Plan, sie wie eine flache Scheibe am Zaun entlang wachsen zu lassen!

Nachher.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Die Mauer soll frei bleiben und alle Stämme, die direkt in den Raum wachsen, kommen komplett weg! Sonst hab ich bald ein dreidimensionales Stachelwerk, in das man gar nicht mehr rein kommt! Darum 2D. Es soll eine botanische Eskalation vermeiden. Hier darf sich auch kein Gewicht auf dem Zaun ansammeln, sondern sollte sich Holz bilden, das sich selber trägt.
Pflanzen reagieren auf Schnitt mit Wachstum, als müssten sie sich nach einem Sturm wieder aufrappeln!
Nochmal das Bild:

Dahinter leite ich die Pflanze auf das Pavillon um. Sie soll mit Dauergrün, Blüten und Gestrüpp, die Maracujas verdrängen und für einen Saison unabhängigen Schatten sorgen. Maracujas stehen eh nicht auf Dächer, wo sie sich platt schichten!

Bimba unterstützt mich bei der Arbeit! 🥰

Maracujas schnitt ich auch zurück, damit sie wieder aus den Stämmchen treiben.

Als verantwortungsvoller Wurmkönig, ziehe ich die Blätter zum Fermentieren ab, weil jetzt warten viele hungrige Kulturen auf ihr Futter!

Gleich ins Fass damit, um die Fäulnis zu vermeiden und damit die Sonnenenergie zu erhalten. 🫡 Maracuja Tee wirkt beruhigend und wir brauchen coole Würmer! 😄

Am Ende hab ich es zelebriert, dass ich die stacheligen Bouganville, noch am Sonntag, zur Deponie fahren konnte!

Noch drei!

heute früh besorgte ich nochmal drei neue Bäumchen und setzte sie gleich in die Erde:

Für den ersten, hab ich die Terrasse fast bis zur Grundstücksgrenze frei geräumt. Im Vordergrund steht ein Osteen und der neue ist ein Keitt. Beide haben das Potential richtig große Bäume zu werden!

Von Oben gesehen. ☝️

Gemeinsam bekamen sie ein neues Wurmloch, von dem auch die Maracujas, oben im Bild, profitieren.
In dem neuen Baumloch, links, fand ich zwei Würmer, die entweder von diesen Maracujas, oder von der rechten Manga, rüber gewandert sind. Das ist spannend! ⬆️

Auf dieselbe Terrasse setzte ich noch ein Zitronenbäumchen, für 15€, das rund ums Jahr Früchte tragen wird. Davon hole ich noch ein zweites.

An das Ende, der nächsten Terrasse darüber, setzte ich eine Lieblinsmanga „Lippens“.

Diese wachsen langsamer und bleiben wahrscheinlich klein. Der Pfirsich dahinter, wird noch einem zweiten Lippens Bäumchen weichen. Darum steckt hier bereits ein weiteres Wurmloch in der Erde. Vielleicht kommen auch zwei, oder drei Lippens, weil mit den kleinen, meist befallenen Pfirsichen, hat man hier wenig Freude! Die Manga Lippens, sind bisher unerreicht im Geschmack!

Auf derselben Ebene, entdecke ich übelste Schäden, in den 16mm Schläuchen, mit denen ich bisher wenig Probleme hatte. Sowas will man nicht alle 5 Jahre komplett austauschen!
Ein besseres Sytem ist eh in Planung und dabei gehe ich jetzt auf 20mm Schläuche, die nicht viel teurer sind, aber in einer ganz anderen Liga spielen! Dickwandig und unzerstörbar!
Dank der GöG’s Rootbooster, brauche ich auch keine Tropfer mehr, sondern kann über Bohrungen, direkt in die Wurzelbooster spritzen.
Es geht nur noch um Details, die ich gerade ausbrüte, dann wird im überschaubaren Pfirsichgarten, das erste Testsystem installiert. Die 20 mm Schläuche, hätten den Nachteil, dass sie nicht weich genug sind, um direkt Tropfer rein zu stechen. Darum eröffnet mein neues System, bei dem das gar nicht mehr nötig ist, quasi die Türen, zu besseren Materialien, weil es mit Bohrungen auskommen wird und gar keine anfälligen Anschlüsse mehr braucht! Dieses System, kann man unabhängig von Produkten, wie Tropfern, die in jedem Laden anders sein können, auf der ganzen Welt kopieren.
Gut für meine geplanten E-Books!

Bimba kann auch nicht klagen! ❤️

Good News!

Gestern bekam ich meine Teilnahme, bei dem beliebten fünf Tage Festival, „Mueca“, in Puerto de la Cruz, bestätigt!

Das könnte der wesentliche Schritt in meiner Inselkarriere sein! Muss es auch, weil dafür muss ich ein Gewerbe anmelden und das bringt hier einen ganz anderen Druck mit sich, als es in Deutschland der Fall war.

Vorher.
Nachher.

Es war wieder ein kalter und windiger Tag, an dem man nicht lange im Freien verbringen wollte! Bimba bekam trotzdem einen sehr ausgedehnten Spaziergang.

Das Schneiden geht weiter. Die kleinen Manga Bäumchen sollen nicht blühen, sondern wachsen. Viel ordentliche Bäume müssen reichen, den Rest investiere ich in das Wachstum für die Zukunft!

Kältewelle.

Noch ein paar Eindrücke, wenn wir uns in der Kälte zusammen rotten. 😄

Buen Paso: Wetterwarnung Gelb , Schnee! 😳😄

Links, kam eine dritte Blaue Banane in den Boden. Daneben ihre zwei Schwestern, die gleich nach dem Kauf, in den Boden durften.

Rechts, Kanarische, die große, ist eine Rote und links dahinter, steht eine andere Kanarische Banane.

Die letzte eigene Avocado. 🤤 Die Bäumchen legen zu! 💪

Wurmlochhausen!

Folgendes war ein Entwurf von vorgestern.
Da hatte ich zu der Kälte, auch noch Halsweh und ein fiebriges Gefühl! Das fühlte sich dann richtig kalt an, aber sonst hält man die windigen 15° aus.
Vorgestern:

Im Tal lag ewig Manolo’s selbstgebastelter Blumentopf im Weg.

Er passt perfekt, in das schmale, aber tiefe Maracuja Beet, das gleich nach der Brücke kommt.

Auch dort gibt es jetzt ein aktives Wurmloch.

Überall steht das Regenwasser letzter Nacht. Nach dem extremen Calima war das sehr reinigend.

Bei jedem Sonnenschein, stürmen die Mädels mit mir in die Natur. ☺️

Der nächste Schauer lässt aber nicht lange auf sich warten! Einmal konnte ich mit Cocolisa ins Nachbartal und wir kamen gerade noch rechtzeitig zurück.

Wir dachten die Zeit der Seen sei überstanden, aber das geht noch ne Weile.

Am Ende schafften Coco und ich, einen zweiten Spaziergang, ohne nass zu werden. War aber knapp!
Ein verdammt kalter Tag, an dem ich keine Arbeit, mit nassem Unkraut rupfen, beginnen wollte. So blieb es bei einem Wurmloch und einer Spätzlepfanne für Ester.

Wieder da! ☺️

Mir wiederfuhr damit ein großer Segen! Zuvor dachte ich sogar schon daüber nach, meinen Blög einzustellen, weil die Kosten sehr hoch waren und hierzulande zu einer richtigen Belastung wurden!

Mein lieber Freund Laurent, kam mir mit diesem Service entgegen, während er diese Pizza anknabberte. ☝️😄😋

Vielleicht erinnern sich noch Manche an meinen jüngsten Schüler und Laurent’s Sohn!? Heute, zwei Jahre später und mit fünf Jahren, gehört er schon zu den routinierten Schlagzeugern und hier, rollt er gerade mit seiner Schwester, seinen eigenen Teig im Restaurant aus.

„Rugantoni“ ist nach wie vor, die unerreichte Pizzeria!

Ansonsten habt ihr nicht viel versäumt! Neidisch aktualisiere ich die deutsche Wetterkarte und harre hier im nasskalten aus! 😄

Vom Regen, eingestürzte Mauer, gleich im Nachbartal, unterhalb vom Krankenhaus, das man da sieht.
So ging auf der Insel einiges zu bruch, wie ein zweihundert jähriger Drachenbaum.
Ein paar Bilder dieser Tage poste ich extra.

Noch Zwei!

zwei Avocados und zwei neue Wurmlöcher.

Der Tag begann wunderschön und kippte bis in eine durchgeregnete Nacht in arktische Kälte! 🥶

Von…
…bis.
Heute früh. 3.03.2026

zurück zu gestern:

Hier bringe ich die komplette Wurmzucht, mit Würmern, Futter und allem.

Das erste Wurmloch im Mangogarten. Der ursprünglich „größere“ Lippens, hat auch eine Sonderbehandlung nötig! Dort werde ich bald fermentierten Mist an die Würmer verfüttern, dann sickert auch gleich guter Dung in die Tiefe.

Wieder zwei neue Avocados mit Wurmloch und Gög’s Rootbooster, im Pfirsichgarten

Die vorletzten zwei Bäume, eine Terrasse tiefer, sind jetzt auch gedüngt und gemulcht.

Wie beschrieben, hat es den Abend und die Nacht durch, ergiebig geregnet. Ein perfektes Timing, nach dem Auspflanzen.
Insgesamt stehen jetzt 12 Avocado Bäume auf der Finca.

Sonntag.

Das Highlight am Samstag , war das Pizzaessen, mit meinen Freunden aus Luxenburg.

Erinnert ihr euch an meinen jüngsten Schüler? Hier bügelt er mit seiner Schwester, seinen eigenen Pizzateig. 🥰

Die Pizzen bei Rugantoni sind einfach unerreicht!

Sonntag: Bimba stand oft auf der falschen Seite der Tür und verstand nicht, dass sie zurück muss, um von der Türangel, zum Eingang zu gelangen. So wartete sie regungslos und blockierte versehentlich die Türe, wenn ich sie öffnen wollte!
Sagt, wie löst man so ein Problem?

Man fordert sie, ihre Türe selbst zu öffnen!

Am Abend hat Bimba am meisten energie! Dann ist es halt nicht mehr so günstig zu Filmen. 🤷

Einfach, weil es so niedlich aussieht! 🥰

Den ganzen Tag erledigte ich Dinge, wie Mikroorganismen und Kombuchatee, aber am Nachmittag, drückte ich den zehnten Avocadobaum in den Boden.

Dahinter kommt wieder ein Wurmloch und noch ein zweiter Avocado, in den Pfirsichgarten.

Hier rannte ich dann los um mit Bimba das schöne Abendlicht zu nutzen.

Aprilwetter.

Heute ist es ein stetiger Wechsel!

Mein großer Avocadobaum sieht diesmal vielversprechend aus. Vielleicht trägt er im sechsten Jahr endlich mal Früchte. Vielleicht erinnert ihr euch an die Tricks mit den drei rostigen Nägeln und dem Schnitt in die Rinde!?

Dieser hätte den Raum und die Äste, richtig was zu tragen.

Sein kleiner Nachbar, von Bananetoni, hatte letztes mal drei und trägt schon wieder 15 Früchte.

🥰

Es gibt wieder neuen Kombucha. Frische Orange mit Zitronen vom Berg.

Sorte Poison. 😳

Ein Gimmick, mit einem Tropfen Methylenblau, quasi Medizin.

Heute war es Herz zereissend, weil Bimba inzwischen voll checkt, wenn ich kurz mit Cocolisa Laufen gehe. Aber sie kommt nicht zu kurz!
Kurz darauf bei Ester:

Es ist wundervoll, so viel Natur, im geschützten Rahmen, mit den Tieren teilen zu können!

Cocolisa hat altersbedingt Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule und wir müssen jetzt wilde Sprünge vermeiden! 🥺

Stellt euch vor, es ist fast März und ich kann meine letzte Manga Keitt genießen. 🥳

Mit einer Lieblingspapaya und Maracujas, verwöhnte ich mich zum Feierabend. 🤤

Fütterung.

Heute hatten wir einen extremen Calima?

Der Teide war überhaupt nicht sichtbar. Ich dachte erst Wolken, aber nein, der Calima verschluckte sogar die Sonne.

Bokashi Soße in das Jauchefass.

Seht mal wie schön bunt meine fermentierten Küchenabfälle leuchten.

Minuten nach dem Abgießen, verblassen die Farben schon.

Das war die erste große Fütterung für mein neues Avocado Wurmloch.

Noch ein Kleks frische Würmer…

…und eine Begrüßungsdusche.

So füllte ich noch weitere Wurmlöcher.

Inzwischen könnte ich bereits die dreifache Menge verfüttern!

Heute hat es gerade noch für die zwei Hauptkulturen gereicht.

Dort gibt es neben unzähligen Würmern, die schönste Erde, im ganzen Barranco! 😋

Zwischen drin hatten wir allesamt viel Spaß.

Am Nachmittag wieder den Pfusch der kanarischen Bauarbeiter bereinigen. Wieviel Zeit ich schon wegen dieser dunkeldämlichen Volltrottel verloren hab. 🤦 Millionen von Kleinigkeiten, rauben verdammt viel Zeit!