Fibre de Platano

In seinen Pausen nutzt Bananentoni fast immer den Ausgang gegenüber meiner Finca und ich hab den Eindruck, er freut sich jeden Tag mehr mich zu sehen! Das geht mir natürlich genauso, vor allem weil er so ein herzenslieber Mensch ist!
Gestern brachte er mir schon wieder Bananen, nachdem ich mir das letzte mal Kleine gewünscht hatte!

Dann kann ich direkt losziehen um meine Freunde zu versorgen! Ein Bündel an Chris & Deby, Eines für Mike & Corinna und ein Weiteres für Geza. 😊
Geza lud mich zum Essen ein, während ich bei ihm Silberwasser zubereitete. Gleich daneben lies ich bei Mike ne Wäsche laufen und dann kamen sogar noch Volker und Daniela, die mittlerweile auch zu unserer Runde zählt, zum Kaffee.
Dort presste ich auch unseren ersten Weizengrassaft, damit die mal sehen, wie gute Rasenmäherbrühe schmeckt! 😂 Mit Orangensaft waren alle begeistert!

Eben schenkte mir Bananentoni ein paar Bendel aus Bananenblätter und zeigte mir, wie man sie erntet. Das Kilo kostet über 50€ wenn man es kaufen müsste und Bananen haben wir tausende ums Eck!
Die Fasern lassen sich knicken und brechen, aber sie lassen sich nicht zerreissen!
Toni erzählte, dass damit z.b. Flaschen eingeflochten werden!
Ich stelle mir Sonnendächer aus Bambus und Bananenriemen vor! 🙄 Mit einer hängenden Bananenbambusliege! 😊
Zum Dank hatte ich ein Fläschchen Silberwasser, von dem Toni total beeindruckt ist!
Meinem Diabetes Mädchen brachte ich gestern auch etwas Silberwasser.
Am Ende war ein blauer Tag also total nützlich für Alle!

„Kurz mal…“

Die Nacht im Freien war fantastisch und ich wurde von den ersten Sonnenstrahlen geweckt!
Als ich später hörte, dass jemand ganz in meiner Nähe arbeitet, war es bereits zu spät!
Der Onkel von den Nachbarn räumte die ganze Grundstücksgrenze entlang bei mir auf! Ich bin gleich ins Tal und entschuldigte mich bei der Nachbarin, weil ich zu spät kam! Genau das wollte ich die Tage machen und das war auch ein Grund für die Expedition Nordhang, neulich! Alles gut!
Wir redeten und lachten gemeinsam! Dann bekam ich eine Schmuseattacke von ihrem Hundebaby! Eine französische Bulldogge, die gerade mal sechs Monate alt ist. Bzw. er!
Dann stellte mir die Nachbarin endlich ihr kleines Mädchen vor. Ein kleines hübsches, lockiges Herzchen, die mich gleich angestrahlt hat!
Um 10 Uhr sagte ich, dass ich jetzt aber wenigstens kurz die Wurzeln raus reissen würde, damit wir die selben Bäume nicht jedes Jahr wieder schneiden müssen! An der Grundstücksgrenze wollte ich keine Fotos machen!
Die Stämme steckten tief in den Felsen und die Arbeit war brutal! 🥵
Drei Bäume und es war bereits halb vier! Ich war total nass geschwitzt! Wenn die Sonne raus kommt, brennt sie runter, wie bei uns im Hochsommer!
Es reichte für eine lange Dusche und bereits beim Abtrocknen kam der erste Wind! 18 Uhr, es regnet und ich sitze bei kuscheligen 26 Grad im Wohnwagen! 😌

Juhuu, bald gibt es Energiegranaten aus Rasenmähersoße! 💪

Nacht

Eben warf ich zum ersten mal meine Fincabeleuchtung an! 😃

Wie die Nische bei Nacht mit Kerzenlicht wirkt! 🥰 Kann man nicht fotografieren, müsst ihr euch vor Ort ansehen!
Die Fincaleuchte ist übrigens echt genial zum rumlaufen!

Frösche brüllen! Bisher noch kein Moskito! Danke Geckofreunde!

Mit Fliegengrill und Stirnlampe war ich schon im Jagdmodus, aber nichts! 🙂

Jetzt gehts eh gleich in die Hängematte und die ist dicht! Da freut man sich richtig, wenn mal ein verzweifelter Moskito vorbei surrt! 😃
Gute Nacht!

Essen in Buen Paso

Um 13 Uhr hatten wir Glück, dass Isabel und ihr Stammrestaurant so familiär sind! Sonst hätten sie uns weiter geschickt! 😳 Das wäre fatal gewesen, bei diesem Duft! 😄

Spezialität des Hauses und unser Liebling: Bacalao, bei dem es sich um Kabeljau handelt. Die Fischkroketten als Vorspeise sind ein muss!

Hier stehe ich zum ersten mal auf unserer Fußgängerbrücke. Rechts, geht es zu uns ins Tal.

Das Restaurant Parralito ist direkt über unserem Weg, an der Bundesstraße.

Die Großeltern vom Wirt sind die Vorgänger von meiner Finca! Sie hatten im Park Bananen und u.a. auf dem Hang Ziegen! Laut meinem Grundstücksplan, war die Hochebene, die damals wahrscheinlich noch gar nicht hoch war, Ackerland für Viehfutter.

Nach dem Essen folgten wir beim Spazieren einer kleinen Gasse, die ich auch noch nicht kannte!

So ist unser Buen Paso! 😊

Pino – „Buen Paso“.

Unser Labyrinth.

Im Hintergrund ist der große Kreisverkehr, mit der Umgehungsstraße in den Süden. Unsere Lage ist absolut genial! Zentraler und zugleich dezentraler geht nicht!

Weiter hinten, die Fußgängerbrücke, bei der es wieder zur Finca geht.

Eben war ich ein zweites mal duschen, herrlich!

Beim Duschen kann ich aufs Meer sehen und gleichzeitig den Teide im Spiegel beobachten! 🤣
Der Teide sieht heute spannend aus und darum filme ich ihn gerade in Zeitlupe!

Da hinten steht das Stativ auf der Meerblick Terrasse. Deshalb hab ich von hier immer das Gefühl, meine Finca sei hufeisenförmig.
Es ist so still! Morgen ist hier ein Feiertag, also wieder still. Da sollte ich eigentlich in der Hängematte schlafen!

Domingo

So fängt der perfekte Sonntag an!

Am schönsten ist es im Park Pavillon zu frühstücken! Das Dach ist so vielseitig und genial! Hier mit Pulli als Sonnenschutz! Um 11 hatte ich schon genug Sonne!

Gestern brachte ich Javier im Tal etwas Silberwasser. Jetzt hab ich Bohnen, Mais, Zitronen und eine kleine Papaya! So läuft das hier! 😃

Inzwischen scheint es sich zu lohnen, die Zeltplane mal für ein paar Tage aufzuhängen!

Das geniale Bühnenequipement wird jedes mal gefeiert! So praktisch, vielseitig und schnell!

Das könnte ich ewig aushalten, aber jetzt muss ich „leider“ schon duschen gehen, weil in 30min. bin ich zum Essen eingeladen! Papaya und Drink lass ich einfach für den Nachtisch stehen!

Ficus, ein Jahr später

Im November 2020 kaufte ich die kleinen Ficis und teilte sie zu einzelnen mini Bäumchen auf.

Vor einem Jahr stellte ich die meisten in den alten Wasserkanal und versorgte sie mit je einem Tropfer.
Bisher lief es sehr pflegeleicht, aber jetzt brauchen sie dringend Hilfe! Selbst das Unkraut in den Töpfen wurde schon größer als die Ficis!

Vorher.
Nachher.

Das ganze Unkraut war auch noch mit Dornen durchwachsen!

Vorher.
Nachher.

Inzwischen sind das richtig kleine Bäumchen! Sie bekommen noch etwas Langzeitdünger und dann bin ich schon sehr auf das kommende Jahr gespannt!

Gestern sah ich seit sehr langer Zeit mal wieder das blaue Meer! Der kühle Schatten hatte natürlich auch seine Vorteile, aber heute Morgen nieselt es schon wieder bei 17 Grad!

Die ersten Granadillas werden gelb und auch die Coactilis macht sich breit!

Eine Papaya auf der sonnigen Terrasse. Derzeit ist das auch für mich ein seltenes Highlight! Wobei es fast noch mehr Papayas als Sonne gibt! Mir scheint, der April ist der übelste Monat seit ich hier bin! Gut, wenigstens die Nächte werden wärmer!

Die Tage arbeite ich an allen möglichen Stellen. Büsche zurück schneiden um eingewachsene Palmen zu retten und dabei setze ich eine neue Generation Gemüsepflänzchen.

Die Büsche bringen aber auch Vorteile! Sie bremsen den Wind, ähnlich wie die Mangroven die Wellen bremsen können!

Hauptsache die Palmeritas halten irgendwie durch, bis sie sich durchsetzen können!

Kentia, von Edith.
Kentia.
Links, Golden Cane und rechts steht eine Zwergfächerpalme.

So wird das noch einige Tage weiter gehen: Unkraut rupfen und Tropfschläuche verlegen. Das kann man gar nicht alles dokumentieren, weil es oft mit kleinerem Gezupfe anfängt, das dann meist ungeplant, immer mehr ausartet! 🤪

Wieder ein grauer Tag!

Naja, eigentlich kann ich ja dankbar sein, weil am dritten Tag immer noch kein Wasser kommt und würde die Sonne runter brennen, müsste ich ganz schön mit den Flaschen rum rennen! Die alten Pflanzen sind aber so tief verwurzelt, dass noch alles im grünen Bereich ist!
Es ist endlich windstill! 😌
Jeder Tag, den ich mit Baustellen verbracht hab, fehlt mir im Garten und jetzt gibt es unendlich viel nachzuholen!

Vorher.
Nachher.

Unkraut rupfen und Palmen schneiden!

Vorher.
Nachher
Vorher.
Nachher.

Wie will man sich für so eine Arbeit motivieren? Wenn man das Zeugs in den Kübel werfen will, bleibt es andauernd an den Handschuhen hängen! Als wäre es nicht schon schlimm genug!?

Die Lösung: Handschuhe, die sich früher schon zum Dornen rupfen bewährt hatten!

Beim Rupfen hat man eine hohe Reibung, um alles mitsamt Wurzeln zu ziehen und beim Wegwerfen hat man ein mega nerviges Problem weniger!

Vorher.
Nachher.

Die Bereiche, die jetzt gesäubert werden, bleiben wahrscheinlich bis zum kommenden Winter trocken und sauber!

Alle Granadillas und zwei weitere Sorten Maracuja gedeihen endlich prächtig! Alles Diven, die wegen jeder Kleinigkeit ein weiteres Jahr zurück fallen könnten!

Die ersten vier Jahre wusste ich nichtmal, dass es hier Regenwürmer gibt! Inzwischen finde ich regelmässig welche, unter Schüsseln, Tüten und Eimer! Zur Not laufe ich für jeden einzelnen Wurm 250m weit, um ihn auf meinen Dauerkompost um zu siedeln!

Sie sind klein und wirken nicht sehr aktiv, aber hier haben sie eine wundervolle Perspektive mit halb verrottendem Kompost und Mikroorganismen!

So bekomme ich nach und nach doch Leben in den Boden! 🙂

Am Tag

Jetzt bin ich schon zwei mal eingeschlafen bevor es dunkel wurde! 😄 Naja, es läuft nicht immer alles gut! Das Wasser fiel seit gestern aus, weil sie warscheinlich wieder Bauarbeiten machen! Von dem her ist es eigentlich gut, dass wir einen grauen Tag nach dem anderen haben! Bei Nacht kühlt es nicht mehr so stark ab, aber trotzdem hat man auch hier langsam genug, von diesem windig grauen Wetter!
Ansonsten laufen hier nur Gartenarbeiten. Büsche schneiden, Pflanzen setzen und mit Tropfern versorgen.

Vorher.

Die ersten Artemisia können gepflegt werden. Hier zupfe ich die untersten Blätter ab, bevor sie gelb werden. Das ist quasi die erste Ernte!

Nachher.
Auch bei meinem ersten Feld kann man ab jetzt ständig kleinere Mengen zupfen!
Und ne Papaya gabs auch! 😋

Apropoˋs meiner Zeit voraus: Die Tage bekam ich eine Bestellung aus Deutschland mitgebracht:

Das ist mein erstes Kolloidales Silberwasser, das ich auf der Insel gemacht habe! Eine Urmedizin gegen Bakterien und Infektionen! Jetzt starte ich nebenher mit Experimenten, ob man damit in kleineren Schwimmbecken das Chlor ersetzen kann. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich mir einen kleinen Thermalpool bauen werde! 😊
Die Tage muss ich viele Pflanzen frei schneiden, die bereits wieder von den Büschen zugewuchert wurden.
Hier waren sämtliche Babypalmen nicht mehr zu sehen.

Trotzdem haben sie sich von unscheinbaren „Grashalmen“ zu kleinen Palmeritas entwickelt!
Darunter gibt es auch noch einige Kentia Pamen von Edith.

Wenn die noch 1-2 Jahre wachsen, wird sich das Gesicht der Finca ganz schön verändern!
Dann gibt es noch ganz viele Aktionen, die ich endlich erledigen muss! Hier scharrte ich ein tiefes Loch in die Mauer am Waldrand, um eine Maracuja aus kühleren Regionen zu pflanzen. Das ist die dritte Passiflora Mixta auf der Finca und sie darf sich irgendwann diesen großen Baum daneben erobern, der ihr den ganzen Tag Schatten spendet!

Wenn es mir zu ungemütlich wird, schaue ich im Wohnwagen ein paar Videos und bereite nebenher neue Tropfer vor. Heute muss ich sie nur noch anschließen und schon muss ich in Zukunft weniger Gießen!
Folgende Bilder beschreiben unser typisches Buen Paso Wetter:
Ein paar schöne Momente springen fast täglich raus und die paar Sonnenstrahlen sollte man gleich nutzen!

Das Grau am Horizont ist das erste, was ich nach dem Aufstehen sehe und wenn es da draussen hängt, kommt der Regen zwar nicht zu uns, aber dann weiß man, dass es meistens bis zum Mittag zu ziehen wird!

Fest

Das war vorgestern 😊🥳

Die besten Paellas von unserer lieben Seele Santiago gezaubert!

Hier fühle ich mich so willkommen und das macht mich glücklich! 😋🥰🤤🙏

Heute hängte ich zum ersten mal eine größere Zeltplane im Pavillon auf. Links hängen nochmal drei Meter zum ausklappen, aber ich wollte noch etwas vom Himmel sehen! Vor einem Jahr stand ich hier noch wie nackt auf dem Präsentierteller und heute fühle ich mich geschützt und geborgen! Darum feier ich das heute extra: Eine Terrasse mit Tisch und Stühlen, den Windfang und die Hängematte! Bienen, Vögel, Stille! Haha, in dem Moment rülpste meine Bewässerung los! 😄

Es gibt auch Neues aus dem Weizenfeld, es keimt alles! Hier hab ich versehentlich zuviel drauf gepackt und dann noch zu nass!

Ohne Mikroorganismen wäre das wahrscheinlich längst schon angeschimmelt! 🙄 12€ für 20kg, da mach ich mir doch gleich mal täglich ein Mannschaftsfeld!

Expedition Nordhang

Endlich hatte ich mal wieder eine meiner aufregenden Expeditionen in unberührte Zonen, um neues Land zu erschließen!
Die Nachbarn sind im Urlaub und das ist eine Gelegenheit in den Büschen zu rascheln, ohne jemanden nervös zu machen! 😃
Zuerst kletterte ich über den Nordhang:

Die Höhenunterschiede bergen ein unheimliches Potential, für Wege, eine Rutsche, oder einen Wasserfall!

Ein gutes Drittel scheint natürlichen Ursprungs zu sein, mit vielen Lava-Wellen und Tropfen.

Das Ende des Hanges sieht noch aus wie meine Schuttrutsche zu Beginn! Steil und unberechenbar! Trotzdem wagte ich es da runter, weil die Neugier mich gezogen hat!

Am Anfang gab es nichts anderes, weshalb da unten die letzten 40 Jahre kein einziger Fußabdruck hinterlassen wurde!

Hier untersuche ich diese Übergangszone um zu sehen, welchen Bereich ich noch erschließen werde und wohin ich Berge von Schutt verschieben kann!

Leute, das ist drei mal so hoch und viel steiler als es auf den Fotos aussieht! Unglaublich, was für ein riesen Ding!

Noch nichtmal Unten angekommen stehe ich im Blütenbusch!

Brutal, oder? Mein unteres Vorgärtchen! 😆

Hier hatte ich mich bis unter die Pyramide durchgekämpft, die von hier unten echt eine wanhsinns Ausstrahlung hat! Aber was steckt unter dem Busch? Wollt ihr es auch sehen?

An der Stelle sah ich es ein, dass ich mich von der anderen Seite durcharbeiten muss. Also ging es aussen herum, bis zum unteren Mangogarten:

Vorher.
Nachher.

Hier träumte ich letztes Jahr schon davon, einen Pfad zur Pyramide zu öffnen!

Was ich fand, übertraf meine Erwartungen um ein vielfaches! Eigentlich wollte ich nur kurz vor der nächsten Party, diese geschätzt 20 Meter frei räumen, doch es hörte und hörte nicht auf! 😄

Eine wunderschöne grüne Höhle mit einem ganz schönen Boden! Nach gut vierzig Metern, kam ich an die Stelle, wo der alte Park auf die untere Schuttrutsche trifft! Hier müsste ich theoretisch direkt neben dem unteren Stockwerk meiner Ruine stehen:

Doch die Ruine hat noch mindestens eine Terrasse mehr nach unten! Ich schaute rein und schaute mich um, als ich mich fragte: Wo bin ich? 🤣

Hier entdeckte ich den Sockel, auf dem die Pyramide steht! Was für schöne Mauern, was für ein riesen Ding! Leute das ist so unglaublich und alles meins! 😋🥰🤸‍♂️🙏🥳

Jetzt stehe ich genau darunter und schaue ehrfürchtig nach Oben! Meine Pyramide! An der oberen Kante beginnt ja erst der letzte Kegel, den man auch von oben sieht!

Diesen Teil, der aus dem Busch heraus ragt, konnte ich schonmal von den Nachbarn aus sehen, aber das hier:

Ist der Eckstein meiner Pyramide mit einem gigantischen Sockel!

Ein Kosmos aus jahrhunderten alten Flechten, sorgt für eine Ausstrahlung, die hier absolut einzigartig ist!

Das ist die Mauer unter dem Mangogarten! Sie ist auffallend gerade und vor allem lang! 😳

Oben – Zurück am Anfang, schaue ich mich nochmal um:

Eine vierfache Serpentine führt links in den Mangogarten, rechts in die Arena und links oben tront das Park Pavillon!

Ist das nicht unglaublich? Wie wärs mit Eier suchen im Gärtchen? Oder verstecken spielen? 🙈😃 Also man kann sich hier schon mal 2-3 Tage aus dem Weg gehen! 😃
Das ist der Traum von einem Abenteuerspielplatz und mir kommen 100 000 neue Ideen!
Frohe Ostern!