50 Zwergdattel Palmeritas sind pikiert und eingetopft.
Oben, Panama Red Maracujas.
Gestern hab ich bereits 9 Töpfe mit Gelben Flamencos gesetzt, deren Mutterpflanze nach Ananas schmeckt.
Es werden Überraschungen, weil die Flamencos bisher stark variieren, aber diese Mami hatte vor allem auch die fettesten Früchte!
Nach 87 neuen Töpfchen kann man schätzen, dass da platztechnisch noch einiges nachschlüpfen darf.
Vorbereitung zum Rundgang am Abend. ⬆️
Die Artemisias scheinen durchgewurzelt und sind bereit fürs Feld.
Rechts, Physalias und Coco blickt auf noch mehr Artemisia. Es gibt aber noch viele mehr zum Pikieren!
Zuckertraube Tomaten sind nach wie vor die Favoriten und sie werden langsam rot.
Zum Glück hab ich nur wenige Testpflanzen der Ketchuptomaten, denn diese haben fast alle Fäule.
Die Granadilla Alata Früchte wachsen weniger als erhofft, aber die Pflanzen machen sich trotzdem gut! Seit dem neuen Dünger bekommen sie zum ersten mal richtig dunkle, fast schon ledrige Blätter!
Cocolisa auf der Pyramide.
Es freut mich mit den Tieren doppelt, dass sie so ein tolles Paradies haben!
Es sind perfekte Sommertage, weil es auch nachts und morgens fast immer warm genug ist. Man freut sich wieder über jede Wolke, aber das Kokosöl ist immer noch weiß! Es war also noch nie im Schnitt so kalt!
Nach einem viel zu kurzen Schlaf, würde ich mich lieber nochmal im Bett drehen und meine Wunden lecken! 😅
Da ist sie! 🥰
Aber ihr könnt euch sicher vorstellen, wie gespannt ich bin, zum allerersten mal die freie Arena bei Tageslicht zu sehen!
Ab dem Feigenbaum, hab ich mit dem Weg, den Bogen nochmal erweitert. Unten im Bild. ⬆️
Die Feige hat Termiten!
Vor dem Feigenbaum lag der riesen Haufen aus Dornen. ⬆️ Die Feige muss weg und das soll ein Pfad mit Sitzplätzen werden. Die Ehrentribühne! 😀
Der Steinhaufen, am unteren Bildrand wird verarbeitet und dann ist die Arena eine einladende Augenweide.
Vom Ende des Weges sieht man das.
Die Mauern sind spektakulär und das Ganze inspiriert mich zu neuen Treppen und Pfaden!
Auch Ester hat sich im Licht des Feuers schon gefragt, warum die das so gebaut haben!? Es wirkt wie ein ritueller Kultplatz!
Die große Wand, weiter oben im Hintergrund, lässt es richtig mächtig wirken, wenn man davor steht!
Mein Weg, den ich vor ca. 3 Jahren gebaut hab, lässt das Ganze verschachtelt in die nächsten Gärten fliessen.
Viel von diesem Gestrüpp kommt bald frisch in den Häcksler.Aus dem Mangogarten gesehen. Die Pfosten, ganz oben, sind meine Ecken.Vom Orangengarten aus gesehen. 😀Erst wenn die Feige und das Gestrüpp weg sind, sieht man den ganzen Komplex!
Dann wird es zur dreistöckigen Zuschauertribühne!
Was man eben nicht sieht: Auf der Terrasse, über dieser zweistöckigen Kurve, steht noch eine dritte Kurve, die mit zwei weiteren Stockwerken in die große Wand fliesst!
⬆️ Erst wenn dieses Gestüpp in den Häcksler fliegt, kommt die zweite Hälfte der Arena ans Licht. Erst dann stehen meine ganzen Pinien frei, die auf dieser und auf der nächst höheren Ebene verteilt sind. Dann wird diese Kurve, mit weiteren Bonsai Typen, wie Zedern, wie ein Japanischer Garten gestaltet.
⬆️ Links vom Pfad, beginnt der Mangogarten und noch ein Stockwerk, weiter unten links, beginnt der neue Pyramidenweg, über den man unter den Hang der Hochebene kommt. Wenn ich mir eine Führung vorstelle, bei der man von der anderen Seite, also von der Pyramide, zur Arena kommt, dann wirkt das wie ein Highlight nach dem anderen!
Ihr seht, ich bin motiviert und werde das Ganze so aufräumen, dass man kurz mal mit der Motorsense durchlaufen kann.
Rechts, von der orangenen Skizze, endet meine Grundstücksmauer. Anstatt diese nur zu verlängern, plane ich dort eine Terrasse, die ich als Konzertbühne nutzen will.
Passend dazu hab ich eine große Leinwand mit einem Sturmfesten Rahmen! (grün)
Blau markiert, will ich Treppen und Pfade schaffen, über die man mehrere Rundwege wählen kann. Vielleicht veranstalte ich dann mal einen Event, mit Australien Videoshow und Musikmaschinen, zu dem ich erst mal Freunde und die komplette Nachbarschaft einladen will. Ester könnte im Vorprogramm, mit ihrer Kollegin, ihre tollen, musikalischen Märchen erzählen.
⬆️ Kommt mir gerade: Würde ich vorne, in die Ecken der Bühne, zwei Rohre versenken, dann könnte man Pfosten rein stecken und mit dem stabilen Rahmen der Leinwand, ein Sonnensegel und Seitenwände ran knüpfen. Bühnenmolton, Anlagen, Projektor, Licht, alles ist schon da! ☺️
Um halb Zehn ging es los! Als ich das Feuer startete, kontrollierte Ester mit einem Wasserschlauch eine Ebene über mir, dass dort das kekstrockene Holz nicht in Flammen aufgeht, welche sich auf den gesamten Hang ausweiten könnten.
Ringsherum ist alles voll und direkt mit ganzen Holzbergen verbunden.
Zuvor konnte ich, dank voller Tanks, erst mal den ganzen Bereich um die Feuerstelle einnässen. 🫡
Der Start war erst mal aufregend!
Am Anfang war es natürlich eng und heiß, wenn man das nächste Zeugs nachladen wollte!
Nachdem der erste Haufen flach war, löschte ich den linken Bereich, damit wir dort besser hantieren konnten. So wie eine Seite freier wurde, konnte man wieder das Zentrum auf die andere Seite verlegen.
Leute: Von der nächsten Ebene zog ich tonnenweise Dornen und Kletten in die Arena. Teils kamen unwirklich fette Stämme dabei ans Licht und ich konnte mich an jeden einzelnen erinnern! Wie ich sie schwitzend, eingestaubt und mit einem Jucken auf Höchstlevel aus den Felsspalten reissen musste. Dornenschnüre, die wie federnde Lianen, aus 8 Meter Höhe auf mich zurück federten und mich beim Landen von Kopf bis Fuß mit Stacheln einwickelnden. Das Ganze hundertfach, wenn nicht gar tausenfach! Der ganze unmenschliche Albtraum, den ich vor fünf Jahren durchmachte, kam wieder bis ins Detail hoch! Es schüttelte mich, als ich zum letzten mal ganze Nester dieser Dornen in den Armen, oder auf der Mistgabel hielt und dann ab ins reinigende Feuer! Es waren fünf Jahre, in denen ich den Großteil nicht beseitigen konnte, weil es einmal kein Wasser gab, zwei mal Plandemie und einmal war ja allein die Hochebene kaum zu schaffen! Es fühlte sich an wie fünf Jahre Jucken, für das es kein Kratzen gibt und diese Nacht war zutiefst und spirituell reinigend!
Meine Ester war meine Heldin, weil sie treu an meiner Seite kämpfte und ganz sicher ihre Grenzen durchbrochen hatte! Am Ende rannten wir fast sechs Stunden, annähernd permanent, hin und her. Von den vielen Kubikmetern abgesehen, war es noch mühsehlig, dazwischen Gestrüpp zu entwurzeln, welches den ganzen Alptraum am Boden hielt. Doch wir konnten im mystischen Licht des Feuers, sehen, wie die Arena immer größer wurde und das hat uns angetrieben!
Auf der Spitze sind zwei Früchtchen.
Zuvor stand noch ein Manga Baby gefährlich nah!
Das war dann unser Tisch, für Handschuhe, Servietten und Getränke. 😀
Das Wasser läuft wieder! Eben war ich Oben, den Druck und den Zulaufhahn ganz zu öffen, damit es schneller geht. Das muss ich bald wieder drosseln. Nämlich wenn zuviel Luft durch die Leitung kommt, was man aber aus der Ferne hören wird.
Die Wasserstandsnadel! 🫡 4 Tanks sind halb voll, ein fünfter ist noch ganz gefüllt.
Nichts schätzt man in solchen Momenten mehr, als ein abgeschlossenens Wurmbeet, das jeden Tropfen für sich behalten kann!
Ebenso die Topfpflanzen! Der Boden auf der Hochebene ist heiss und staubtrocken! Drei Viertel würden direkt in der Umgebung verdampfen!
Fette Avocados! 🙃
⬆️ Nicht zuletzt spart man mit dem GöGˋs Wurzelbooster eine Menge! Hier laufen zwei Minuten Wasser direkt einen Meter tief ins Erdreich. Noch mehr gute Neuigkeiten:
Von der Invasion der Schädlinge konnte ich nur noch ein halblebiges Exemplar finden. Der letzte Jiaogulan Steckling lebt auch noch.
Der veredelte Avocado sieht auch noch super aus! Beim Manga bin ich nicht so sicher, aber das Veredeln, kann ich im Januar wiederholen.
Rechts, Incarnata.
Eine dritte Passiflora Incarnata, ist aus meinen letzten Samen geschlüpft.
Und es gibt noch mehr gute Neuigkeiten: ☺️ Meine Ester wird mich heute Abend unterstützen! Sie hat mit dem Büro und direkt mit dem Canaliero telefoniert und weiß jetzt Bescheid: Eine Rohrleitung war gebrochen und viel Wasser ging verloren. Heute hat der Canaliero sie provisorisch geflickt und in Kürze wird es, für eine richtige Reparatur, nochmal abgestellt. So wie ich meine Ester kenne, wird sie in Zukunft direkt informiert, wenn es Änderungen gibt, weil sie kommuniziert sehr schlau und vor allem total sympathisch!
Gestern hab ich den ganzen Tag die Arena aufgeräumt, damit ich heute ein erlösendes Feuer machen kann, doch es hat kein Wasser! 🤦
Vorher.Nachher.
Erst mal musste ich mir den Zugang etwas frei schneiden. Diese Büsche sollen eigentlich frisch in den Häcksler, wenn dieser mal repariert ist.
Hier liegt seit Jahren Holz und vor allem noch seit 5 Jahren die Dornen, die ich im ersten Jahr raus reissen musste! Immer war irgend was, dass ich es Jahr für Jahr verschieben musste! Schon im ersten Jahr, haben sie das Wasser genau an diesem Tag abgedreht und diesmal fehlt es schon seit Tagen.
Trotzdem muss ich hoffen und das hier alles so weit befreien, dass ich wenigstens hantieren könnte, sollte das Wasser doch noch kommen.
Auch der halbe Mangogarten ist noch mit Rückstau belagert und so komm ich hier nie weiter!
Eine Ebene darüber liegen auch noch unzählige Häufen! Ich könnte, wie letztes Jahr auf der Hochebene, die ganze Nacht laufen und nachschieben.
Nachher. Ringsherum und unter den Büschen, ist alles voller Altholz!
Nachdem ich hunderte Büsche entwurzelt hatte, konnte ich einen Ring ums Zentrum frei legen. An der Mauer liegt aber weiteres, kekstrockenes Holz und Gestrüpp. Mit den entwurzelten Büschen, die wenn, dann frisch in den Häcksler müssten, wuchsen die Berge ringsrum noch höher.
Wenn ich diesen Haufen vorher halbieren könnte. 🙄
Ich bekomme wieder einen Vorgeschmack, wie schön die Arena wäre, wenn ich sie nur frei räumen könnte. So wie vor einem Jahr auf der Hochebene. Seit dem hab ich hier ein ganz anderes Leben. Doch wahrscheinlich heisst es wieder für ein Jahr loslassen, weil die Sicherheit vorgeht und ich nicht den ganzen Berg abfackeln will! Ein saublödes Timing und wann wird das Wasser überhaupt wieder kommen, jetzt wo es gerade heiß wird? 🤦
Endlich komme ich zu der Umsetzung eines älteren Plans:
Auf der neuen Fläche, wollte ich schon lange eine Folie für hunderte Töpfe auslegen. Dann versickert nichts und Insekten können hier nicht aus dem Boden in die Töpfe kriechen. Man kann über die Fläche spritzen und das meiste Wasser, das daneben geht, wird von Nachbartöpfen aufgesaugt.
Ananas Flamencos.
Bald kommen die ersten neuen Maracujas dazu.
⬆️ Links, „Panama Red“ und rechts kommt die erste „Incarnata“. 🥳
Der Fincawagen ist mal wieder perfekt für das große Sammeln!
Im Tal: Ganz verwildert!
Erinnert ihr euch an die zarten Ficus, Bonsai Rohlinge, die ich vor Jahren in dem alten Wasserkanal vorgezogen hab?
Das war höchste Zeit, dass diese mal wieder gepflegt werden!
Sie haben schon schöne Stämmchen. Jetzt sollte ich sie gestalten und nochmal 2-3 Jahre in größeren Töpfen vorziehen.
Sie bekamen den neuen Dünger und eine neue Deckschicht, um diesen feucht zu halten.
Links stehen noch zwei Zwergfächerpalmen aus eigenen Samen und rechts hab ich ein paar Coco Palmen zur Reserve. ⬇️
Es gibt noch reichlich Platz!
Neben den neuen Maracujas kommen ja noch vielerlei Bonsai Bäumchen und mindestens 29 Zwergdattelpalmen. Fast 100 Artemisia Stecklinge brauch ich gar nicht mehr umzuräumen, sondern kann sie direkt in den Boden stopfen. Damit werden wieder Töpfe für die Neuen frei. Jetzt wo ich weiß, wo ich all die Töpfe unterbringen kann, werde ich noch einige Samen nachsetzen.
Eben hab ich das hier in meinem neuen Jiaogulan Topf entdeckt:
Das werden diese ekligen, gefräsigen Huntertfüßer, die mir schon einiges vollständig hingerichtet haben! Das check ich jetzt im Nachhinein, denn damals war der Feind nicht aufzufinden! Meine letzten Melonenpflanzen und wahrscheinlich auch die Jiaogulan, von meinen ersten Versuchen. Vielleicht erinnert ihr euch, dass sie sogar in kürzester Zeit, mein komplettes Weizengras entwurzelt haben!? Mir kommen da gerade noch mehr Schäden in den Sinn… Es ist, noch vor der Trauermücke, der schlimmste Hauptfeind in der Erde!
Wie bei Trauermücken Nemadoten, die man auch mit feinstem Sand fern halten kann, dosiere ich heute mal 15ml. Neemöl pro Liter. Das riecht schon nachhalig und hier kamen schon die ersten Maden aus der Erde:
Sie sammeln sich vor allem am Rand, was eine Flucht andeutet. Jetzt beobachte ich sehr gespannt, weil dieses Problem muss ich unbedingt in den Griff kriegen! Ansonsten war es wie ein Urlaubstag, mit meinen Mädels und Esterˋs Freundin Sarah. Ein bisschen Kochen, ein wenig rum räumen, easy!
Da Artemisia und Kurkuma, breitbandig, als entzündungshemmend bekannt sind, hab ich das heute mal in Kapseln gemischt.
Als ich dieses Bild Ester präsentiert hatte, schrieb sie zurück, dass man Kurkuma mit schwarzem Pfeffer aktivieren sollte. Ich wusste nur, dass es Fett braucht, um richtig aufgenommen zu werden. Also zum Kakao, oder zum Essen. Nächstes mal mache ich also dreifarbige Kapseln. Als weiteres Lebenselexier könnte ich noch getrocknete Jiaogulan rein mischen.
Wir wissen uns zu helfen! Beide knusperfrisch geduscht!
18:30 Uhr.
Im Anschluß holten wir mein Werkzeug und viele Baumaterialien aus Esterˋs Appartement. Heute Sortieren, alle Kabel und Werkzeuge feucht wischen und dann wieder ein Auto voller Müll weg bringen.
Meine Ester bringt so einen frischen Wind rein, daß mich das richtig zu ein paar aufgeschobenen Aktionen motiviert hat!
Als erstes hab ich meine Glocke so installiert, dass sie richtig funktioniert. Sie soll aber auch nicht gleich zum Übertreiben einladen!
Dann hab ich meine durchgerostete Campingkochstelle aus Deutschland:
Gegen diese hier ausgetauscht:
Aus Etserˋs alter Küche. Liegt hier schon ewig rum!
Entprechend sah auch die Arbeitsplatte aus, weil man ja nicht schrubbt, wenn man eh „gleich“ eine andere einbauen will.
Zum Glück sind wir auf den oberen Inseln!
Es war endlich mal schön warm, weil wir schrammten an einem Calima vorbei. Ich las von einem alten Kanaren, dass er noch nie so ein kaltes Frühjahr, inkl. Sommeranfang erlebt hatte!
Ester hat uns leckere Fische gegrillt, was es ja sonst nie bei mir geben würde!
Die Tiere freuen sich über die Natur und die Gesellschaft, während das Grünzeugs gnadenlos fordernd weiter wächst!
Zu den ersten Artemisias kann ich langsam aufschauen! Es ist höchste Zeit eine Dörrmaschine zu bauen!
Am Tor stehen zwei Königspalmen, die ich natürlich gerne gleich groß ziehen will.
Vorher.
Die rechte, von innen gesehen, war etwas kleiner, aber sie wird dafür vom Hühnerstall mit gedüngt, wo es auch immer feuchter ist.
Die linke war schon immer etwas kräftiger, hat jetzt aber langsam, zumindest vom Blattwerk her, Mühe mitzuhalten! Leider hab ich beim Tageslicht versäumt, beide zu knipsen, da steht aber auch momentan Esterˋs Bus im Weg.
Nachher.
Ausserdem musste ich die Blattreste vom Stamm entfernen, was ein unvorstellbarer Kraftakt war!
Damit ich die linke in Zukunft, zum Ausgleich, besser verwöhnen kann, bohrte ich daneben ein Loch in den steinigen Boden.
Oben liegen die ausgesiebten Steine und unten das mickrige Häufchen Erde, was da raus kam.
So war das früher auf dem Grundstück, welches ich damals von dem Baupfuscher kaufen wollte. Darum bin ich heute dankbar, für diese Massen an Erde, die zumindest im Tal rumliegen!
Ein neuer GöGˋs Wurzelbooster, mit Wurmteam und Ökodünger.
Zu meiner Erleichterung gehen jetzt die Blattreste immer leichter vom Stamm und irgendwann fallen die Blätter komplett mit der ganzen „Schale“ vom Stamm. Deshalb sind diese Palmen auch in den Städten so beliebt! Wenig Arbeit, keine Sauerei und dabei noch hübsch anzusehen! In Puerto sah ich schon Kabelbinder um die Palmen gespannt, damit diese Blätter nicht unkontrolliert auf die Köpfe fallen! Wir reden hier von über 3 Meter und einigen Kilos!
Vorher. Dattelpalme.
Auch bei Dattelpalmen und einigen anderen, muss die Bewässerung versetzt werden, wobei sie gleich den neuen Universaldünger bekommen.
Nachher. Sie macht Seitenäste!?
Erinnert ihr euch, wie ich sie damals alle aus Samen gezogen hab?
Nein? Dann lest nochmal alles nach, ihr werdet bald abgefragt! 😀