Fläche.

Das war ein schöner sonniger Tag, aber ich wusste schon, dass es sich bald ändern würde! Wie immer, wenn ich Wäsche aufgehängt habe! 😀

Doch gestern nutzte ich gleich meine Motorsense und zog los, bis nichts mehr von mir zu sehen war!

Jetzt kann ich endlich wieder mit dem Wasserschlauch Zickzack über die Finca laufen!

Beim ersten Durchgang zerhacke ich erst mal die Büsche von oben runter und lass dann die Sonne für mich arbeiten.

Wenn der grüne Teppich die Feuchtigkeit nicht mehr halten kann, wir der Rest gebacken!

Die Einfahrt ist auch wieder erträglich!

Der Weg unter die Brücke…
…und eigentlich mein Lieblingsgärtchen, waren nicht mehr zu sehen!
Selbst mein abgedeckter Erdhaufen muss in Etappen nieder gemäht werden.

Es war ein traumhaft schöner Tag und doch, ist mir der Wind, mitten im Mai, immer noch zu kalt!

Am Rand der Hochebene, sieht man Vorher/Nachher, in einem Bild.

Maracujas und Granadillas duften um die Wette!

Die Katzen haben ein krass verändertes Jagtrevier!

Der Abend war herrlich klar und man sah den Regen in der Ferne.

Maquina.

Heute kam bereits mein Freund und Nachbar Javier und hat mir meine reparierte Maschine gebracht. Ein Geschenk!

Er weiß, dass das wieder zurück kommt! So bekam er gleich eine Flasche Kombucha, auf den er echt abfährt. Dazu eine schöne rote Charapita Pflanze und viele wertvolle Infos.
Nix da, neuer Vergaser! Mein neuer Mechaniker, scheint ein anderes Kaliber zu sein, endlich!

Chris brachte mir diesen Tank und morgen bekomme ich noch einen. Steht zwar 1000 drauf, aber angeblich fasst er 1500l. Wasser. Das Zeugs sieht aus wie Ethernit, aber es wirkt stabil und gut zu bewegen. Tanks kann man nie genug haben! Das entspricht bereits meinen 6 Wassertanks auf dem Hang. Dort wollen wir es aber nicht hoch schleppen. Auf der Hochebene brauch ich eh noch mehrere Regenfässer!

Eben steckte ich die Artemisia Stecklinge, aus dem Wasser, in die Erde.

Dieser hier bekommt sogar schon eine Wurzel! Scheint also zu klappen.

Bimba bekam ihre erste Socke mit Zugsalbe. Heute Abend muss sie wieder zu ihrer Tierärztin Sandra.
Gießen, Wäsche waschen, Spülen, Unkraut und Zeugs rum räumen… Trotzdem kann ich das schöne Wetter total genießen, wenn es für mich noch einen Ticken wärmer sein dürfte!

Man sieht La Laplma, aber ohne meine gute Laune Sonnenbrille, sieht es doch unspektakulär aus! 😎

Y – Shield.

Als Ester ihre Mädels abgeholt hat, verbrachte sie einen langen Nachmittag und Abend bei uns. Das war eine Gelegenheit, für ein Experiment. Doch lasst mich etwas ausholen:

Die Tage musste ich meine stabilste Arbeitshose flicken und stellte mal wieder fest, dass man, um in der Materie zu bleiben, regelmässiger mit den Nähmaschinen arbeiten sollte!

Für den ganz dicken Zwirn, brauch ich meine Zweitmaschine! Damals, im Angebot, als Inselmaschine gekauft, stellt das billige, leichte Maschinchen, sogar meine super Pfaff in den Schatten. Zumindest wenn es um fette Stoffe und fette Zwirne geht!

Gestern konnte ich endlich die tolle Pfaff einsetzen.
Y – Shield, ist ein spezielles technisches Gewebe, das mir mal Laurent, mein schlauer Freund aus Luxenburg besorgt hat, weil ich damals schon über folgende Experimente geredet hatte:

Hier hab ich eine Handytasche genäht, die das Teil, mit nur einer Lage, komplett von der Strahlung abschirmt!
D.h. aufgeklappt, wie auf dem oberen Bild, hat es immer noch Empfang!
Vielleicht ist es sogar noch schlimmer, wenn es versucht den schlechten Empfang mit mehr Energie zu kompensieren!? 😳

Zugeklappt, ist komplett Feierabend und es geht gar nichts mehr!
Nur könnte das Falten, irgendwann das Silbergewebe brechen!

⬆️ So könnte ich, ohne das Gewebe zu falten, das Telefon nachts, zum Laden parken!
Wusstet ihr, dass wenn man das Telefon ans Ladekabel hängt, die Strahlung um ein Vielfaches steigen kann? Mit einer Powerbank ist das angeblich nicht so schlimm!
Selbst im Flugmodus sollte man das nicht zu nah bei sich haben! Und wann lädt man? Richtig, praktischerweise im Schlaf, wenn es einen am meisten stören kann!
Zudem wirkt mein Wohnwagen vielleicht als Pharadeiischer Käfig!? Nur im umgekehrten Sinne, dass es die Strahlung einschließt!?
Die erste Nacht war damit, auf jeden Fall tendenziell, eher besser, als schlechter.

Aber ich hab noch mehr vor:
1. Eine Leder Handytasche, die bei minimalem Aufwand abschirmt.
2. Eine Gürteltasche, mit mehreren Fächern. Ganz innen, soll das Handy komplett abgeschirmt sein.
Ein Fach weiter vorne, soll es Empfang haben, aber zum Körper hin doppelt abschirmen.
Die Herausforderung, ist es, ganz dicht abzuschrimen, ohne das Gewebe zu knicken, oder möglichst wenig zu biegen!
Die dritte Mission, ist ein professioneller Aluhut! 😂
In dem Fall, eher ein Silberhut.
Z.b. ein Innenfutter, für eine schicke, kühle Hanfmütze.
Im Idealfall mit Nackenlappen!
Dann kann man in Städten unter größten Antennen durchlaufen, ohne, dass alles ungefiltert durchs Hirn strahlt. Weil was wissen wir schon!?

In der Schweiz, gab es eine Abstimmung, bei der sie entschlossen, dass die Handystrahlung stark gedrosselt werden soll!
+- x 150! D.h. es muss nichtmal in jedem Haus funktionieren, weil da hat man ja eh meistens Festnetz, oder WIFI. Zu WIFI komme ich gleich noch.
Beim Prüfen, Einstellen und Drosseln, stellten die Schweizer fest, dass viele Antennen um ein vielfaches über dem Grenzwert gestrahlt haben!
Schon in D. kann man davon ausgehen, dass man an manchen Stellen um das 150 fache und mehr verstrahlt wird! Und wer legt den Grenzwert denn fest? Eine der stärksten Lobbies auf dem Planeten?

Anderes Thema: Wenn in D. der Grenzwert für Antibiotika im Fleisch, bei 137mg/Kilo liegt, sind es in Spanien 450mg/Kilo.

Warum soll also unsere Handystrahlung nicht auch nochmal um das dreifache möglich sein? Ich hab manchmal im Gebirge 5 Balken auf dem Bildschirm!
Die Wahrheit bekommt man nicht so leicht erzählt, aber man kann von einem kranken Irrsinn ausgehen!
In den Sechzigern war Asbest auch noch was gutes!
Das alleine, lässt eine gewisse Dunkelziffer, in ignoranter Dummheit und Arroganz erahnen!

Jetzt kommt noch ein interessanter WIFI Knaller:
Man hat WIFI mit künstlicher Intelligenz und Kameras verbunden. Die Kameras filmten die Menschen, wie sich ihre Silhouetten im Haus bewegten und dann nahm man die Kameras weg. Seit dem kann Ki. Mit WIFI, angeblich Menschen auch ohne Kameras in den Häusern „sehen“!
Es kommt mir vor, wie wenn einzelne Lufblasen zu einer Bubbel zusammen ploppen und dabei entstehen ganz neue Überraschungen! 😳😅

Jetzt ist es ja auch mit Aluhut, nachweislich so, dass die roten Blutkörperchen, durch gewisse Strahlungen, zu einer „Geldrollenbildung“ neigen, was man unter dem Dunkelfeld Mikroskop nachweisen kann.
Dafür gibt es ja spezielle Kleidung, weil ich kann mich ja nicht um alles kümmern! 😀

Weitere interessante Fakten, von einem sehr alten Strahlen Experten:
Alle Strahlungen sind schädlich, aber es kommt vor allem auf die Resonanz an! Wenn ein Baby wächst, resoniert es, sein Gehirn und seine Organe, je nach Größe, mit unterschiedlichen Frequenzen. Es wächst aus der einen Frequenz raus und in die nächste rein. Ziemlich chaotisch!
Ein schlimmer Satz, der sich mir eingebrannt hat: Ein schwaches Strahlensignal, kann schädlicher sein als ein starkes!
Das hatte dieser alte Greis, der sein ganzes Leben dem Thema widmete, immer wieder wiederholt!

Tausch und Geschenke.

Gestern brachte ich Rositha und Manolo Eier, von denen ich viel zuviele habe.
Sie gaben mir dafür frisch geerntete Kartoffeln mit:

Zwei Sorten.

Jetzt hab ich drei Sorten und schon einen richtigen Vorrat.

Bananentoni besuchte mich eben, seit er in Pension ist das zweite mal und brachte Orangen…

..und Avocados!

Hier halte ich eine neben meine größte Frucht, die ebenfalls an Toniˋs Bäumchen hängt! Es könnte durch den veredelten Trieb, also exakt derselbe Baum sein! Bananentoni meint, er habe alte und neue Früchte dran hängen. Nebenher blüht er auch noch und er habe rund ums Jahr Ernte.

Abuela y bebe. ☺️

Ich werde gerade beim Schreiben zerlegt! 😳

Mini mag ihre Bimba und hat sie zum gefressen werden gern! 😀

In meinem Pulli.

Heute hab ich die neunzehnste Tomate in den Boden gebracht und kümmere mich um die nächsten Kandidaten:

Von den Physalis in lila, grün und gelb, werde ich jeweils nur eine Pflanze groß ziehen. Ein paar kleinere ziehe ich nur zum weitergeben.
Javier bekam gestern bereits diese drei Sorten und die Zuckertraube Tomate, die jetzt bei uns unten Tal wachsen.

Es machen sich wieder exotische Gerüche breit!

Noch eine Tagesfreude ist die erste geschlüpfte Zwergdattelpalme! Hoffentlich kommen davon noch 20 – 30 Stück! Die würden den Rand der Hochebene total hübsch schmücken!

Die Nacht! 😅

Soweit zu dem Verhältnis von meinem, bisher immer ganz coolen Haruki, zu Mini.

Unglaublich, wie charakterstark sie mit ihren vier Wochen ist und wie streng sie fordert! 🤭
Sie ist die anhänglichste von allen und folgt mir bei jedem Schritt!

Mini hat auch Bimba bereits voll im Griff!

Wenn Haruto rein kommt, faucht sie ihn an und er geht wieder voller Ehrfurcht.

Heute Nacht stand ich mindestens sechs mal auf, um Cocolisa immer wieder in ihre Decke zu packen, damit sie keine Rückenschmerzen bekommt.
Die Tiger knurren und die Kleine klettert natürlich überall rum! Wenn ich kurz raus geh und die Türe verschließe macht sie einen mega Radau! 😀

Wenn Bimba bellt, bekommt sie gleich einen Anfall und ich mache mir echt Sorgen, dass sie mir eines Tages dabei wegstirbt!

Am Abend hatte ich mich mal mit Cocolisa abgesetzt und wir rannten gemeinsam glücklich in den nächsten Barranco. 🥰

Familia.

Um Ester zu unterstützen, hab ich eben Mini und Cocolisa abgeholt.

Mini hat gesiegt! 🤸😄

Bimba wollte Mini wieder fressen, aber da ich sie immer zeitgleich schnappen kann, hat sie es jetzt verstanden. Mini hat Bimba auch schon zwei sanfte Pfötchen auf die Nase verpasst. Jetzt kann ich also in der Sache beruhigt sein! Aber Haruki faucht und ist das Gegenteil von dem was ihn eigentlich ausmacht! Nämlich heute total uncool! Auch Haruto machte schon Scheinangriffe, aber viel entspannter.
Ich esse gerade eine riesen Pfanne mit Hühnergeschnetzeltem, weil Ester viel zuviel Fleisch für Cocolisa aufgetaut hat. Coco bekommt ja nur das Allerbeste! 😋 Mmmh, diese Zwiebel- Chili- Sojasoße! 🤤

Cocolisa ist ein liebes, schüchternes Herzchen! 🥰

Es gibt keine Worte dafür, wie sehr ich in Cocolisa verliebt bin!

Haruki auf Krawall gebürstet!

Gestern holte ich meine Verbindungsbleche, die mir noch am Dach fehlen.

Ohne.
Mit.

Diese rasten gut ein und spannen nochmal alles zusammen.

Mini ist mit ihren vier Wochen extrem anhänglich! Erst als sie beim Fahren in meinen Schoß gekuschelt war, gab sie Ruhe. Wie meine Shakti damals! 🥰

Jetzt, beim Essen, spielt sie zwischen meinen Füßen rum.

Dennoch geht es auch mit dem Gemüse weiter. Hier sind nochmal drei normale, frühe Tomaten, die nicht so groß werden. 16 Pflanzen sind schon versorgt und mindestens zwei folgen noch.

Ihre erste Mäuseangel hat sie natürlich von ihrem Títo Estefan! ☺️

Eben erfuhr ich, dass wir heute zu sechst im Wohnwagen schlafen werden. 😀 Das freut mich vor allem für Cocolisa, weil sie liebt es mal wieder auf ihrer Finca zu sein!
Mini hat ihr Zuhause auch schon für sich beansprucht und sie darf natürlich bleiben, damit sie auch meiner Ester erhalten bleibt! Die nächsten Wochen bleibt Mini natürlich bei ihrer Mami Ester!

Arbeitskübel.

Der Topf rechts, kostet schnell mal 13€, hat eine kleinere Standfläche, keine vertrauenswürdigen Griffe und verrottet in der Sonne. Ich geb ihm 4 Jahre.

Diese vier Kübel, kosteten zusammen 16,80, sind weiß und heizen sich damit erst gar nicht auf. Extrem flexibles, gummiartiges Plastik, mit Griffen, die bei brutalster Steinearbeit ein Jahrzehnt überstehen können!
Die Löcher kann ich auch selber bestimmen!

So kriechen vielleicht auch weniger unerwünschte Insekten in die Töpfe.

Ich hab nur seitlich gebohrt, damit ein Schluck extra Wasser, mehr Zeit zum einsaugen hat. Bei Tomaten, auf der heißen Hochebene, sehe ich keine Probleme mit Staunässe. Im Gegenteil!

Gesättigte Pflanzenkohle.
Ich tippe auf 45l. Volumen.

Gebrauchter Erdmix vom Erdhügel, mit gesättigter Kohle und fermentiertem Mist.

Der perfekte Dünger wird leider wieder knapp!

Beim Lagern wird die Erde von den Würmen aufgewertet und diesmal sogar vom Regenwasser Teils entsalzt. Etwas Torf zum leichter machen, immer wieder Kohle und frische Mikroben. So wird die Erde, deutlich spürbar, immer besser!
Weder die trockene Steinlandschaft, noch der Wildwuchs, saufen mir das Wasser ab!
Den Standort kann ich auch noch mit der Sackkarre verschieben!
Eine gute Alternative zu dem Wurmbeet und dem Melonengraben, die man oft tagelang, gar nicht gießen muss.

Im Parkpavillon hängt die erste rote Maracuja! 🥳

Der Zeitversatz, der verschiedenen Maracuja Sorten, macht schon Monate aus.

Die Artemisias gehen jetzt erst richtig ab!

Auch die Artemisia macht mir Freude, die ich hier, bisher nicht so groß gekriegt habe, weil sie immer zu früh blühen.

Soweit zu meinem Mäher: Vor einem knappen jahr gab ich ihn ab und sagte, man müsse den Vergaser reinigen! Diese Bauern Deppen lachten! Er wurde vier mal repariert für über 100€ und bevor ich ihn nochmal abgebe, wollte ich nochmal unters Gehäuse schauen. Eine von zwei Gehäuseschrauben ist ausgebrochen! Das ist alles was diese Pfuschmurkser hin bekamen!
Jetzt heisst es, ich bräuchte einen neuen Vergaser, weil eine Membran kaputt geht, wenn man das Gerät zu lange nicht benutzt.
Wenn dieser Totalversager gleich das gemacht hätte, was ich ihm gesagt hatte, wäre es beim ersten mal erledigt, aber diese Einsteins, wissen mit ihrem dummen Stolz, anscheinend alles besser!

Zwischenstand.

Heute war ich bereits auf dem Berg, in der Cooperativa, Hühnerfutter zu kaufen.
Salat hole ich im selben Ort, inzwischen um die Ecke, sogar noch besser!

Endlich ist die Salatbar wieder voll und ich machte mir gleich einen lecker, erfrischenden Salat!
Rucola lässt leider noch lange auf sich warten, aber das ist von dem her auch mal eine Abwechslung!

Ich hatte auch meinen Mäher dabei. Der Chef sagte, wenn man ihn jetzt nicht mehr mit Einstellen zum Laufen bringt, braucht es einen neuen Vergaser, weil eine Plastikmembran kaputt geht, wenn man ihn zu lange nicht benutzt.
Anstatt ihn abzugeben, wollte ich doch lieber einfach mal einen Blick ins Innere werfen. Jetzt frag ich mich, was er für die letzten 25€ Reparatur gemacht hat!? Nicht mal gereinigt! 🤔
Eine Gehäuseschraube vom Luftfilterdeckel ist auch kaputt! Also kaputt gemurkst!

Jetzt warte ich auf meinen Freund Javier, um ihn zu fragen, ob sein Kollege auch Teile tauscht, oder nur einstellt/reinigt.

Erinnert ihr euch an meinen ersten „kanarischen“ Freund Giovanni, der Glaskünstler?
Wir sehen und wieder öfter und Giovanni telefoniert für mich rum: Jetzt hat er mir ein Angebot, über einen halben LKW Piniennadeln, für 120€.
Das sind 10€ pro Kubikmeter!
Für einen Heuballen, den ich übergangsweise benutzen muss, zahlt man 9€ und ein Kubik entpricht vielleicht vier solcher Heuballen.
„Leider“ hat es in letzter Zeit zu oft geregnet, weshalb die Piniennadeln viel zu schwer zum Verladen sind.

Mangocheck.

Die Vorfreude steigt und ich zupfel immer noch liebevoll alte Blüten raus.

Der kleine Osteen, könnte 30 – 80 Früchte tragen, weil es wird noch einiges abfallen.

Bei dem kleinen Lippens sind die Früchte schon gefestigter aus. Bei der Hälfte wären es immer noch über 40 Früchte.

Der Keitt, vorne, trägt zum ersten mal und ich kenn es mir kaum vorstellen, dass er seine, über 20 Früchte behalten kann, weil das werden riesen,, schwere Mangas!
Der Torbert dahinter liefert dann schon im Juli. 🥳

Der große Osteen hat nochmal richtig Arbeit gemacht, aber der wird auch einiges tragen!
Bei halbem Erfolg sollten knapp 200 Früchte zusammen kommen, aber es könnte auch viel weniger sein! 😳 Diese Sorten sind jedenfalls so lecker, dass ich dringend noch viel mehr Bäume bräuchte! Das hat mit normalen Mangos, nichts zu tun und von denen man angeblich auch mal zuviel bekommen kann.
Dörrobst und Marmelade kann man eh nie genug haben!
Ein winziger „Manzanillo“ trägt auch schon zwei Früchtchen. Vielleicht ein Vorgeschmack von der fünften Sorte.

Regen.

21:00 Uhr und es regnet richtig ergiebig. Heute Mittag traf ich mich mit Ester und ihrer Mami zum Essen. Leider fast am anderen Ende der Insel. Davor duschte ich in der prallen Sonne und genoß die Hitze! Mit Shorts und Sonnenbrille bestieg ich grinsend mein Auto.

Doch zwischen Tacoronte und La Laguna war es kalt und grau! So ein Essen geht halt schnell mal zweieinhalb Stunden und nach der Heimreise ist der Tag schon fast gelaufen.

Zuhause hatten wir wieder 22ºC.
Granadillas gemulcht.

Gestern und heute hab ich den Melonengraben etwas aufgebessert. Die Wurmerde hatte einen Schwund und wurde aufgefüllt.

Weiter oben pflanzte ich die ersten Zuckertraube und Ketchup Tomaten.

Im Wurmbeet stecken auch schon die ersten, frühe, „normale“ Sorten und ebenfalls diese eierförmigen Ketchup Tomaten.

Schon wieder tanken, aber man kann nicht meckern!?

Vor dem Regen war es nochmal richtig schön!

Der Regen ist vorerst vorbei und es war ein gutes Timing!