Bambus

Mit den folgenden drei Bildern kann man den Wachstum etwas verfolgen:

9.08.
11.08.
16.08.

Jetzt bin ich mal gespannt wo der noch hi geht! Das eingesäumte Beet ist einen Meter tief, damit in Zukunft auch mal 8 Meter oder mehr erreicht werden können.

Der schwarze Bambus, ganz vorne, ist leider immer noch klein.

Brocken

Gestern hatten wir mal wieder einen Feiertag, von dem ich nichts mitbekommen hatte. Aber zum Wasser holen war das egal!

Auch sonst hab ich eigentlich, im Gegensatz zu meinem früheren Leben, fast immer das Nötigste da. 27º, 23º und über den Wolken wieder 30º.

Herrlich! ☺️

Pflänzchen ein- und umtopfen, Spritzen, pflegen und schon war es wieder Abend. Wenn ich dann noch 1-2 kühle Stunden habe, ist es ideal, nach so ein paar Einzelstücken zu schauen:

Diesen Brocken hab ich nochmal geteilt.
Das sind jetzt die zwei linken Kandidaten.

Der Rechte war viel schwerer als er aussieht! Bei dem Grossen hatte ich wenigstens wieder mehr „Hebel“ zum greifen, bzw. drehen.

Ein Erfolg! Weil wenn ich am Aufbauen bin, bringt mich sowas total aus dem Fluss und dann fühle ich mich gebremst. Jetzt kann ich weitere zwei Meter zum Befüllen aufbauen und damit gewinne ich vielleicht genug Platz, dass ich mich für die kommenden Meter richtig bewegen kann.

Vor allem ist der riesen Brocken vom ersten Bild aus dem Weg geschafft!

Verköstigung

Jetzt hab ich die erste Gelegenheit die Königsklasse der Edulis Varianten zu probieren!

Beide sind auf jeden Fall in der Liga der Panama Red! Das erste Plus bekommt die Flamenco für ihre dünnere Schale, obwohl sie etwas kleiner war. Das zweite Plus bekommt sie für diese unglaublich schöne Farbe und das dritte Plus, für diesen absolut runden, fast schon unwirklich lieblichen Geschmack! Die Tango hat vielleicht mehr, was man von einer Maracuja erwartet. Wie bei der Panama Red, liegt da etwas ganz leicht säuerliches im Gel, das man aber fast schon suchen muss! Ich bin so betört, dass ich sie kaum vergleichen kann, obwohl keine von Beiden so intensiv schmeckt, dass sie einem ins Gesicht springt! 😃 Sie sind, wie die Panama Red, ein absolut runder Traum! Bei einem Löffelchen, hat mich die Tango wieder etwas an Mango erinnert, die Flamenco ist einfach der Inbgeriff von süssem Saft und Bonbon Geschmack! 🥰
Wenn ich an die Zukunft und die Investition von über 150€ in 30 Sorten Maracujas denke, dann waren es diese Beiden alleine schon wert! Mal ganz abgesehen davon, dass ich damit das Leben vieler Freunde bereichern kann.

Was später wohl kaum relevant sein wird ist, dass zumindest die erste Flamenco weniger Samen hat.

Es geht gleich weiter mit der nächsten Paradiesfrucht:

Das Aussehen ist eher untypisch!

Meine erste Manga Torbert, die ich vor wenigen Tagen gepflückt habe. Sie wird über die Tage etwas weicher und heute riecht plötzlich der ganze Wohnwagen danach!

Das erste Plus bekommt sie, weil sie die früheste Sorte ist! Genau was ich mir gewünscht hatte, damit das Erntezeitfenster möglichst in die Länge gezogen wird!
Das erste Minus bekommt sie dafür, dass die Blüten ganz viel Mehltau Probleme hatten und dieser alle Stengel zerstört hätte, wenn ich die grauen Blüten nicht täglich abgezupft hätte! Nächstes mal spritze ich vorsorglich Netzschwefel, was bei den Melonen inzwischen super wirkt!

Beim Schneiden merkt man gleich, dass das Fruchtfleisch faserfrei und cremig ist.

Aber alleine vom Geruch her, kann ich gleich sagen, dass sie nicht zu meinem absoluten Favoriten wird! Das ist Klagen auf ganz hohem Niveau, aber da war z.b. die Lippens mehr mein Typ! Da bin ich auf den ersten Tropfen durchgedreht, so lecker schmeckt die! 🤪😂

Selbst um den kleinen Kern, kann man das Mangacremchen löffeln!

Die zweite Hälfte löffel ich gerade aus. Sie schmeckt traumhaft lecker, aber man darf diesen Typ nicht überreif werden lassen, sonst bekommt sie diesen angegorenen Geschmack, wegen dem ich beim Kauf auch schon aufgelaufen bin! Zum Glück zeigt sie mit ihrem Duft unmissverständlich, wann der richtige Tag ist! Die Torbert ist wirklich sehr süss und zählt mit ihrem fast schon winzigen Kern auf jeden Fall zur obersten Liga! Trotzdem bin ich froh, dass ich von den Lippens, Keitt und Osteen, zwei Bäumchen hab und werde auch eher wieder nach der Osteen greifen, wenn ich noch mehr Bäumchen holen werde!

Nachtrag: Nachdem das mit dem Nachreifen so gut geklappt hat, wollte ich die nächste Frucht holen, die unten bereits gelb ist.

Heute Morgen hing sie noch und jetzt lag sie auf dem Boden. ☺️ Mit knapp 400gr. kommt sie mir noch etwas schwerer vor. Hier zum Vergleich:

Mit Osteen. Diese sind noch sehr „grün“, sollten noch riesig werden und könnten evtl. noch bis Oktober wachsen. Meine Riesenpflaumen. 😄
Lippens, auch noch steinhart und grün! In dieser Grösse, wurden sie letztes Jahr fast alle von den Ratten gefressen. Mit den Schutzrohren haben sie keine Chance mehr! 🦾
Keitt, bisher die grössten Früchte, sind auch noch steinhart und grün.

Weiter gehts.

Der Samstag lief sehr gut! Die Leute lachten, tanzten und klatschten begeistert. Der Sonntag war total entspannt und heute räumte ich wieder im Tal rum:

Vorher.
Nachher.
Vorher. Die Terrassenmauer Richtung Tal.
Nachher. heute konnte ich schon eine Menge Schutt darin versenken und gebe der Wand damit auch etwas Gegendruck von hinten.

An diesem Punkt musste ich weiter graben, um die nächsten Meter der Terrassenmauer vorzubereiten. Das ist eine ziemlich üble Arbeit. Zum einen weil die Grenze genau zwischen Schutthalde und Naturboden verläuft. Zum anderen weil ich sehr tief graben muss, weil alles von Bambuswurzeln untehöhlt wurde. Da kommt einfach kein fester Boden zum Vorschein und bis man auf Stein kommt, fällt von beiden Seiten ständig Geröll in den Graben. Die ganze Zone ist total verwildert und muss erst noch gerodet werden.

Kurz vor Feierabend schaffte ich es noch mit Schotter und Sand einen Untergrund für die nächsten Meter vorzubereiten. Danach geht diese Baustelle komplett auf dem Schuttberg weiter und ab dann lasse ich die neue Wand immer schräger gegen den Hang lehnen, weil dort hab ich Platz zum verschwenden und das gefällt mir auch! Wie bei der Mauer, bzw. dem Weg über dem Mangogarten.

Aber hier oben hat man später so einen privaten V.I.P. Bereich, dass ich keinen Zentimeter davon vergeuten will. Alles was ich unten raus kratze, musste ich direkt daneben, regelrecht die Schutthalde hoch werfen. Noch drei Meter von dieser Aussenmauer und dann tut sich ganz viel Platz auf, um endlich Massen an Geröll zu veräumen. Die grossen, frisch ausgegrabenen Steine, sind fast alle verbaut und in Zukunft, kann ich sie direkt vom Ausgraben, in eine der Mauern legen. Heute war es wunderschön schattig und angenehm. Am Abend hatte ich trotzdem schön warmes Wasser zum Duschen.

Listo

Fertig für das erste Set! Zu Beginn, riss das Kabel vom Klingelbeutel. Geflickt!

Dann fehlte eine lange nicht genutzte Stomversorgung. Zufällig packte ich vorher noch eine Block Batterie ins Auto. Damit gehts auch! Das Orangene ist ein neu entdeckter retro Effekt, der meine zukünftige Sitarmusik ab heute prägen wird!

klingt traumhaft!

Jetzt leg ich los. 😎 Das Wetter ist ein absoluter Sommertraum und mit Rückwand kann ich das schwülwarme, windstille Urlaubsglück geniessen! 😅 Papageien brüllen gegen mich an. 😃

Schatten war Gold wert! Eigentlich war das als Regenhaube gedacht. 🙃

Über 5 Stunden liefen super! Der Tag hat sich bereits gelohnt! Die Reaktionen sind fantastisch! Bin gespannt wann der erste Unfall gegenüber passiert! 😳😎

6:00

Na zum Glück hab ich mich etwas an den frühen Rhythmus angepasst! Gestern kam ein starker Calima und wir hatten etwa 32 Grad. Zum Glück, weil im Süden stöhnen sie nicht schlecht, wo sie teils bei Nacht fast 30 Grad haben!

Ich liege also genau richtig und heute spiele ich auch in der gelben Zone.
Das war gestern Abend.

Ich liebe diese warmen Nächte und heute Morgen ist es so herrlich und wie es duftet! 🥰
Das gepackte Auto steht vor der Tür. Ebenfalls immer ein Fest, weil das in Betzingen undenkbar war! Meiner Ex Freundin Claudia, hatte man ja früher mal den Golf in unserer Briesbergstrasse geklaut! Gestern Abend hab ich das Auto noch ausgesaugt. Auch klasse! Eine neue Batterie ist eingebaut.

Mal sehen ob diese Eidechsenbarriere klappt.
Sie lassen meine kleine Maracuja „Rubi“ einfach nicht durchstarten! Trotz Fallen und obwohl ich sie täglich mit Schwefel eingepinselt hab! Die muss wahnsinnig lecker schmecken!

Solche Spielereien machte ich zwischendurch, aber hauptsächlich genoss ich den Schatten und schaukelte mit einem guten Gewissen in der Hängematte.
So ist das befriedigend! An Schattentagen voll durchrödeln und für drei Tage arbeiten, dann wieder bewusst ankommen, riechen, hören und geniessen!
Ich bin glücklich und mir geht es gut!
Jetzt dudel ich gleich den Leuten die Ohren voll! ☺️
An solch einem Morgen läuft mein Hirn auf hochtouren! Gestern lud ich, den noch verpackten Motor für die Maschine ein, damit ich damit den Berg zum El Tucan runter bremsen kann. Eben fiel mir ein, dass der Bolzen extra rumfahren könnte. Ein Check, tatsächlich! Ich suchte im Container und nach 30 Sekunden fiel es mir ein, wo ich ihn vor einem Jahr verstaut hatte! 🤪🤸😅

Ein sammelbeute für Münzen. Das Delay war noch im Miniset verbaut. Ein neuer Stift, weil ich am Vormittag für den Abend das Programm aufschreiben und proben will! Und der besagte Bolzen, dessen Abwesenheit mich derb frustriert hätte!

Ich hab sogar die Regenhaube für den Schirm dabei, um mir einen leichten Schatten zu zaubern. So sehen die Leute auch immer was Neues!
Happy day, wünsche ich auch all meinen Lesern! (Wer gendert kriegt aufs Maul! 😂

Grundstein

Der Grundstein liegt. Leider konnte ich wegen der Sonne erst um 19 uhr anfangen und um 22 Uhr ist es bei uns bereits stockfinster! Morgen klingelt bei mir um 6:oo Uhr der Wecker! 🫡

Klar, auf den Bildern wirkt wieder alles winzig! 😃

Zuerst musste ich viele Bambuswurzeln raus reissen, um auf festen Boden zu kommen. Ein ganz besonderer Spass, aber irgend wann waren die Wurzeln weg und die losen Steine abgekratzt.

Die waren echt schwer und beim hin rugeln grummelte der ganze Bereich.

Mit den ersten vier riesen Brocken ist ein Anfang gemacht. Das Beste ist, dass man jetzt den ganzen Mist der sich in den nächsten metern ansammeln wird, dahinter werfen kann. Die ganzen grauen antiken Steine werden natürlich sorgfältig aussortiert.

Dieser Eckstein kann schonmal nicht nach vorne Kippen, weil das ganze Gewicht nachher auf der ganzen Länge verteilt ist.

Für die Mauer die vor der Stange aus nach rechts gehen wird, grabe ich das Fundament noch etwas tiefer. Das erfordert echt Geduld, weil am liebsten würde ich nach der Bambus Operation die Steine nur noch drauf werfen! 🤪 Aber ich weiss jetzt schon, dass ich mich eines Tages für diese Entscheidung selber umarmen werde! 😃🤸

Vorher. 😃

Nachher Bilder gibt es noch nicht und bei der Sonne hab ich auch meine Zweifel, ob das heute noch was wird! 🤪😎

Fur das Bild stand ich auf die Pyramide. Sonst bekommt man diesen Teil der Finca praktisch niemals zu sehen.

Aber es ist trotzdem ein denkwürdiger Tag, weil heute beginne ich mit dem grössten, brach liegenden Teil der Finca, dem Nordhang!

Die Stange hat oben ein Gewinde und wird später nach Oben um 2-3m. verlängert.

Eigentlich begann ich bereits gestern Abend, als ich diesen Pfosten gesetzt hab. Es wird einmal ein Eckpfeiler vom grössten Pavillon und daran ziehe ich Mauern hoch, die als Terrasse gefüllt werden. Die Terrasse, soll ein Weg am Hang entlang werden. Immer wenn ich sie mit einem Stück Trockenmauer verlängere, kann ich wieder Berge von Bauschutt darin versenken. Das ist der Hauptgrund.
An dieser Ecke will ich aber bald Erde darüber aufhäufen, damit ich zeitig viele Maracujas für das zukünftige Pavillon setzen kann!

Vom Panoramaweg aus sieht man so auf den Pfosten runter.
Und hier ist eine grobe Skizze, wie ich mir die erste Terrasse vorstelle. Die Ecke wird wie ein grosser versenkter Blumentopf.

Dann kann ich bereits den ersten Bauschutt von der Hocheben runter schieben, weil da oben will ich noch vieles von der hässlichsten Stelle abtragen, um den zweiten Weg zu verbreitern.
Ausserdem liegt da oben bereits ein Schutthaufen von dem neuen Weg und dem Kürbisbeet. Auch für Avocados und Bambus brauche ich noch viele Löcher auf der Hochebene und weiss sonst nicht, wo ich mit dem ganzen Schutt hin soll.

Von der Brücke aus geknipst. Von hier, bis zum Hang, werden Drähte für ein mega Pavillon gespannt. Die Drähte im Vordergrund sind bereits die erste „Wand“, die bis hinter die Brücke reicht.

Der Hang wird die grösste Baustelle aller Zeiten, aber da gibt es auch richtig viel Platz zu gewinnen! Aber um das geht es jetzt noch gar nicht, sondern um eine ordentliche Deponie für zukünftige Schuttmengen, die ich zwangsweise noch ausgraben werde!
Es ist heute wunderschön luftig, aber die Sonne brennt!

Torbert

Juhuu, ich hab meine erste Manga heil heim geholt! Schon beim Rundgang leuchtete sie durch alle Bäume durch! 🥰

Sie hing nur etwa 30cm über dem Boden und es wäre dumm, jetzt noch zu warten, bis die Ratten sich das Früchtchen holen!

Natürlich lasse ich sie noch tagelang liegen, bis sie etwas weicher wird.

Sie reifen auch genauso gut nach, wenn sie unten noch leicht grün sind! So erntet sie z.b. mein erfahrener Freund und Nachbar Javier.

Aber Diese hier leuchtet bereits in den schönsten Farben und sie duftet nach Paradies! 🥰

Vom Gewicht etwas erleichtert, ging der tragende Ast schon wieder etwas hoch. Die Restlichen sind jetzt safe.

Ich machte auch schon öfters die Erfahrung, dass überreife Mangas manchmal so einen leicht vergorenen Geschmack bekommen. Also im Gegensatz zu Maracujas kann man hier auch über das Ziel hinaus schiessen!

Die jüngste Osteen wurde erst vor zwei Jahren eingepflanzt.
Lecker „Lippens“, scheinen zu den späten Sorten zu gehören.
Die Keitt hat bislang die grössten Früchte. Die werde ich gleich noch hoch binden.
Auch die grössere Osteen hängt gefährlich tief!
Unkraut weg und zwei Stützen.

Dahinter versteckt sich noch der grössere Lippens.

Die Osteen Bäumchen sind ein Traum! Dieser hier wächst sogar während der Frucht weiter!
Ich werde noch mehr auf Bäume setzen! Osteen und auf die Hochebene setze ich noch einige Avocados, die mir Bananentoni frisch veredelt hat. Die Avocados werde ich konsequent zu Hochstämmen stutzen, damit ich später im Schatten, meine Hochbeete verteilen kann!
Hier sind noch ein paar Bilder vom Rundgang, der bereits über 2h dauert! 🤪

Die Süsskartoffel musste ich jetzt in eine Flasche zwängen, weil die Eidechsen lassen ihr einfach keine Chance! Trotz Fallen und Katzen hat es da unten so viele Viecher, dass das einfach kein Ende nimmt!

Aber es gibt bereits Zukunftspläne, wie ich alles in den Griff bekomme!

Ganz besonders freut es mich, dass die hawaianische Holzrose endlich zu wachsen beginnt!
Die chinesische Maracuja startet jetzt richtig durch!

Also ein sehr guter Start in den Tag! Jetzt kommt sogar noch ne Wolke! 🥳 Heisse Tage sind angesagt und am Samstag spiele ich wieder Tag und Nacht!

Eindeutig Hitzefrei

Das Auto hat auch schon schlapp gemacht! Batterie leer.

Es wird gefeiert, dass ich einfach vor der Türe laden kann und wie ihr seht, liegt das Gerät sogar noch im Gelände. Kommt eh keiner und sieht auch keiner. Falls ein Kind käme und Quatsch baut, ist es elektronisch Kurschluss- und Verpolungssicher!

Jetzt hab ich ja Strom und drei solche supermoderne Ladegeräte. Plus, eine fette extra Batterie mit Starterkabel im Auto. Die Fahrten sind einfach zu kurz und wegen der vielen Tunnel hatte ich einfach das Licht angelassen. das werde ich mir abgewöhnen.

Heute ist der absolute Sommertraum, mit recht klarer Luft.
Zum Teide ist der Blick nicht so spektakulär, aber das Meer ist total schön heute!

Man kann nicht viel machen heute, ausser im Schatten die frische Meeresbrise zu geniessen! Ein paar Lieblingspflanzen bekommen Bonuswasser. D.h. 2 -5 min aus dem Schlauch, obwohl sie automatisch bewässert sind. Bei der Hitze können das gerade die Kürbisse, Melonen und Papayas direkt umsetzen!

Nr.6 bekommt die erste Frucht. ☺️
Nr.5 legt richtig los.
Nr.4 war die erste auf der Hochebene und ist gerade etwas zaghaft.
Nr.3 macht schon mehr Freude!
Nr.2 wollte letztes Jahr gar keine Früchte machen und ist dafür jetzt der Hit!

Den Kürbis darunter muss ich heute schon zum zweiten mal Giessen! Naja, der deckt auch sicher schon 50m² heissen Boden ab.

Meine Nr.1 im Park Pavillon liefert ohne Ende, unglaublich leckere Früchte!
Das ist nr.7, die eigentliche nr.2, wurde gleich am Anfang umgesetzt und wächst jetzt, zu meiner Verwunderung, doch noch!

Dann tanze ich noch täglich um meine drei ghanesischen Papayas. Vielleicht blühen sie bald. Das war die beste Papaya meines Lebens! Aussen gelb und innen rot.

Mein Chili Beet liebt die Hitze und sieht spitze aus!

Die roten „Black Cobra“ sind super zum dosieren! Bei zwei Früchte auf einen Topf spürt man fast nichts und es schmeckt nur ganz leicht pikant! Getrocknet sollten sie ein Jahr lang reichen.

Wir haben jetzt 16:30 Uhr und ich sitze gerade hier im Park Pavillon. Das Oben ist völlig dicht, aber es fehlt noch der Tisch. Es duftet extrem nach Passionsblumen, man hört nur Bienen und wenn die Brise mal für zwei Sekunden aussetzt, freut man sich anschliessend wieder über den schönen Küstenwind! Die Falken fliegen direkt vor meiner Terrasse, fast auf Augenhöhe, über das Tal. Mir kribbelt es in den Fingern, weil ich wollte heute so viel machen! Aber so komme ich mal wieder dazu, richtig bewusst in mein Paradies einzutauchen und damit kann man sich echt arrangieren! 😎 Während ich schreibe ziehen tatsächlich Wolken auf.

Die gemischten Tage sind natürlich super! Mir fiel übrigens auf, dass es zur Zeit fast keine Mücken gibt! Ob das an den Wespen liegt? Libellen gibt es auch viele. Die jagen sowas auch. Hach, der Wind… die erste Wolke schiebt sich vor die Sonne. Diese Reinheit und die Schönheit ist mit Worten kaum zu beschreiben!