Zwischenernte

Kann man nie genug haben!
Hoffentlich schmecken die auch! Muss schon wieder Kürbis kochen! 🫣🤤😋
Eben wurden etwa 17 weitere gesichtet.

Der erste kanarische Kürbis.

Baum eingemauert.

Vor lauter Arbeit liegen hier noch halb fertige Berichte rum: Das sind die vorletzten Bilder vom Buddeln.

Vorher.
Nachher.

Vor kurzem wollte ich erstens den Baum „Eintopfen“ und damit auch das Fundament meiner „alten“ Mauer erbebensicher machen.

Vorher. Der arme Baum hing schon fast in der Luft und auch die ersten Grundsteine meiner Mauer sind bereits untergraben.

Weil es mit Sonne doch heiss wird, hab ich mir ein kleines Dach hoch gespannt. So hab ich einen superkühlen Ort mit Nischen für die Getränke und das Radio. Dort kann ich laut Radio hören und bin für die Aussenwelt, weder hör noch sichtbar!

Vorher.
Nachher. Leider nicht ganz fertig geworden, weil ich bis um 15 Uhr Gartenarbeit machen musste.

Wenigstens steht der Baum jetzt in einem Sockel und wird damit Teil des gesamten Kunstwerks.

Noch ein paar Bilder mit der Morgensonne.
Die Schrägen sind optische Täuschungen!
Die Rohre werden noch gekürzt und enden nachher teils in einem zentralen Stromkasten.
Vorher. Das hatte sich bis gestern Abend angesammelt.
Nachher. Eine Stunde später.

Darum geht es auch: Direkt ein paar Steine vor Ort verlegen, damit ich sie erst gar nicht raus schleppen muss!

Dafür hab ich bald ne neue Pyramide.

Dann bringe ich noch gelegentlich ein paar Schubkarren auf die Hochebene. Wenn ich im Bett liege, denke ich, ab und zu so ne halbe Stunde Sport wäre doch ein guter Ausgleich! Dann stell ich mir das immer so romantisch vor, wie ich leichtfüssig mit der Schubkarre über die Finca laufe. 😄 Statt barfuss laufen zu gehen. Doch jedes mal wenn es dann zur Hochebene hoch geht denke ich Mist, ist doch schwerer als erwartet! 😅 Tendenziell werden die Portionen kleiner und die Bewegungen häufiger und das tut am Ende doch gut! Ameisen sind auch nicht besonders gross und bewegen was! 🙄🙂🤸

Melonen

Sicher liegt auch ihr schon nachts wach im Bett und fragt euch, was eigentlich aus meinen Melonen wurde!? 😃
Sie wachsen!

Ganz vorne hängt, bereits halb abgestorben, eine veredelte Sorte aus der Cooperativa. Bananentoni sagt, dass Schädlinge die Wurzeln angreifen. 😳
Sandia, Wassermelone aus der Cooperativa.
„Janosh“ Eine Hybrid Melone, ausnahmsweise aus F1 Samen.
Golden Midget. Eine art Wassermelone mit gelber Schale.
Die F1 Hybrid Wassermelone hat dafür ein gelbes Fruchtfleisch.
Oranje Ananas.
Noir des Charmes.
Mangomelone.
Die ersten Melonen aus der Cooperativa hängen teils schon an trockenen Stengeln!

Eine probier ich jetzt! 🧐

Die erste von neun Früchten wiegt ein knappes Kilo.
Keine Ahnung ob die schon reif ist! Man muss auch mal was riskieren! 😃
Mmmh, riecht schonmal sehr gut!

Kurz vor der Schale wird sie etwas knackig, schmeckt aber total süss! 😋🥰
Nach stundenlanger Gartenarbeit hab ich mir mit der zweiten Hälfte einen Fruchtsalat gemacht! Papaya, Melone mit zwei Maracujas als Sosse! Ein Traum wird wahr! Fehlen noch die Mangas!

Ich dachte eigentlich, dass die Papayas die besseren Melonen sind, aber der Mix schmeckt doch wahnsinnig lecker! Es ist vor allem leicht und erfrischend, weil ich muss noch den ganzen Tag im Garten wursteln! Es ist bereits 15 Uhr.

Werbung für Samstag

Gestern hab ich endlich mal wieder ein kleines Plakat zusammen gebastelt. Damit bewerbe ich nur den Samstag Abend, weil am Vormittag hab ich beim Mercado schon genug Publikum!

Frühstück wie im Paradies

Hier hab ich vier verschiedene Maracujas und sie schmecken so krass verschieden!

Nachdem ich „Panama Red“ und „Tango“ kennen gelernt habe, muss ich feststellen, dass eigentlich keine einzige davon typisch nach Maracuja schmeckt! Jede hat was ganz eigenes, teils orangig, pflaumig, oder zitronig, wenn man das so beschreiben kann. Am besten ist es ein ganzes Sortiment aufzuschneiden und durcheinander zu probieren! Dann denke ich jedes mal „hä, komisch, aber auch irgendwie lecker…“ 😃😋

Banane als Wurmfutter

Heute sind es aber keine Müllfrüchte, sondern meine erste Bananenpflanze!

Diese wurde grob zerschnitten und etwa einen Monat im Fass fermentiert.

Seit Jahren roch ich keinen Kuhmist mehr, aber es geht etwas in diese Richtung! Nur ganz leicht, aber man hat doch das Gefühl der Natur etwas Gutes zurück zu geben! 🙂

Der Stamm wurde total matschig!

Den Stamm hab ich extra am unteren Ende angeordnet, damit ich diese Stelle später gezielt kontrollieren kann. Davor hab ich den Haufen etwas aufgestochen um das Gras daneben zu checken.

Prima, schon wieder teils ausgepupst! 😄

Das war ja der erste Versuch komplette Pflanzen zu verwurmen. 🧐 Klappt super und spart mir eine Menge Arbeit!

Es muss nur regelmässig gesprenkelt werden und dann muss man einfach nur drauf werfen!
In der Rückwand wurde von den Mäusen ein Loch rein gefressen! Ich brauch doch irgendwann eine Betonwanne!

Also Fallen aufstellen und Wurmfutter generieren! 😃 Ich hatte auch schon überlegt, ob ich die Wurmzucht in der Badewanne mit dieser fusionieren soll. Aber die Badewanne ist mäusesicher und daher besser für Küchenabfälle und Weizengrasreste!

Jetzt wurden die Fässer gleich wieder gefüllt.
Vollgestopft mit einem juckenden und kratzenden Albtraum an Samen!
Millionen Samen!

Darum steht bereits der Kocher darunter. Diesmal versuche ich mit 20l. Wasser aus zu kommen und es scheint sich sehr schnell zu erhitzen.

Nachtrag 15:30: Zwei vollgestopfte Fässer sind bereits gekocht!

Das riecht erst noch gut! 😄

Beim Zweiten konnte ich oben, neben noch mehr Samen, frisch gezupfte Melonenblätter mit Mehltau drauf stopfen. Solche Pilze lassen sich sicher auch abkochen!

Jetzt steht das bis morgen und wird dann mit Wasser, Wurmsosse und EMA zum Fermentieren gefüllt.

Dann geht es gerade so weiter: Bittermelonen ernten…

Bokashi abgiessen und Maracujas mit Sauerjauche verwöhnen.

Dann muss ich noch Zeugs spritzen. So staut sich die Arbeit auf, wenn ich mal woanders rum grabe, aber es macht auch Spass, weil zu 90% bin ich mit eigenen Ideen und meinem eigenen, mittlerweile sehr erfolgreichen System beschäftigt!

Dattelblüte

Das ist ja spannend! Beim Bonusgiessen meiner grösseren Dattelpalme entdeckte ich etwas merkwürdiges:

Von Obenbetrachtet sah es erst mal so aus, als ob sich darin ein Unkraut verfangen hätte.

Man kommt kaum näher ran, weil die Blätter ganz schön pieksen!

Aber von der Seite betrachtet sieht man deutlich, dass sich hier Blüten bilden!

Dabei ist das Baby höchstens drei Jahre alt!

Aber sie wächst seit diesem Sommer immer schneller! Dafür bekommt sie auch mehr Wasser, Dünger und Wurmsosse, denn sie steht mehr oder weniger auf Bauschutt, mit ein paar Steifen Erde. Beim Pflanzen dachte ich eigentlich mehr an einen Sichtschutz und mehr grün, am Ende der Hochebene. Jetzt will ich aber Datteln sehen! 😄

Rekord Maracuja

Das bezieht sich jetzt auf die Roten, aus dem Park Pavillon:

Fast 200gramm.

Und das bei einem Kilopreis von etwa 6,50€

Endlich purzeln die Gelben!

Die wiegen im Schnitt schon 100gr., sind aber auch nicht so speziell wie die PP. – Park Pavillon.
Wieviel ist davon eigentlich Schale?

Bei fast genau 100gr. lässt sich das am leichtesten rechnen.
Es bleiben noch 36 gr. für die Würmer.

Also 36% Verpackung. Bei 6,50/Kilo zahlt man also 2,34€ für die Schale! Für das Nettogewicht legt man also schon mal 8,84€/Kilo hin.

So schwer werden die wenigen grossen.

Ich erinnere mich noch genau, wie ich 2017 eine gelbe Riesenmaracuja für 90 cent gekauft hatte! Wie sehnsüchtig ich davon träumte, eines Tages so grosse Früchte zu ernten! 🥰🤤🥳

Afrikanische Auberginen

Die Samen wurden damals als süsse, afrikanische Auberginen angepriesen, was mich auf diese orangenen Früchte neugierig gemacht hat! Leider konnte ich mit Auberginen bisher nicht viel anfangen! 😄 Bei den ersten Tests fielen sie in Töpfe mit gemischtem Gemüse, wo ich keine Bereicherung entdecken konnte! Süss waren sie auch nicht! Schade, weil die Pflanzen sind sehr dankbar und diese hier produziert seit letztem Jahr, scheinbar endlos, diese kleinen hübschen Früchte!.

Mein Interesse schwand und ich lies sie mehr oder weniger verkommen!

Dann sah ich zufällig eine kulinarische Anregung, mit der ich den Früchten, oder mir, eine letzte Chance geben wollte:

Fast schon überreif abgezupft.
In Scheiben geschnitten und in Mehl getaucht.
Durch Ei gezogen, nochmal Mehl und ab in die Pfanne.
Kurz angebraten und fertig.

Erst danach fiel mir ein, dass ich sogar Paniermehl und weitere Sorten Mehl im Container hätte! Aber sie waren so schon sehr lecker! Nicht gerade süss, aber lieblicher als herkömmliche Auberginen! Nächstes mal ernte ich sie genau auf den Punkt und schneide sie noch etwas feiner. Wahrscheinlich pflanze ich noch mehr neue Pflanzen, weil die liefern rund ums Jahr und sind, zumindest paniert, eine tolle Beilage, bzw. ein leichter Mittagssnack!

Heute haben wir einen wolkenlosen Sommertraum!

Die Luft ist immer etwas in Bewegung. Wenn man nicht länger als 10min. in der Sonne arbeiten muss, ist es wie fast immer, genial!

Tagesernte

Neben zahlreichen Kugeln, fielen heute zwei Kürbisse an. Jetzt ist klar, dass die Kürbisse so schnell nicht ausgehen werden.

Der grössere wiegt 1,7 kg.
Der kleinere 1,5 kg.

Ebenfalls spannend finde ich die Edulis Grande, die bereits als Babykugeln ganz dunkel werden!

Sie wird ihrem Namen gerecht, weil bereits die ersten Früchte so gross werden, wie die Grössten vom Park Pavillon. Im zweiten Jahr werden viele nochmal deutlich grösser.

Spannend, was es bei den Roten für Unterschiede gibt, gell? Diese Dunkle ist schon grösser als der Durchschnitt der Anderen!

Ansonsten bin ich wieder am Erde ausgraben. Dazu später mehr… Das Wasser läuft nach einem Tag Unterbrechung wieder!