Gestern besuchten mich mein Bruder mit seiner Frau. ☺️
Mit und für meinem Gast, produzieren wir noch mehr Leckereien.
Papaya & Maracuja.Papaya, Maracuja & Ingwer.
Ingwer schmeckt so dominant, dass es fast egal ist, was man für eine Basis dazu nimmt!
Neue Papaya, Manga & Maracuja.Mangas.
Aloe Vera experimentiere ich jetzt auch und dabei geht es auch ums Schälen und Verarbeiten.
Meine Bimba hab ich gleich mit Aloe Vera eingeschmiert. Vor allem am hinteren Rücken, wo es sie am meisten juckt.
Ihre Haut sieht aber auch so schon 100 mal besser aus! Früher schuppte es nicht nur, sondern kamen ganze Krusten aus dem Fell! Jetzt ist es ganz weich und samtig! Nach den Duschen bekommt sie immer kräftige 2 Liter mit Mikroorganismen über den ganzen Körper. Das schleckt sie auch gerne und dann kann sie ihren Frieden mit dem Duschen schließen.
Ganz lieb, dankbar und neuerdings vielleicht sogar richtig glücklich. ❤️
Wir waren bereits vorgestern zum Planschen und Eis essen in Garachico.
Ihr erinnert euch an meinen neuen Canistel Baum? Es gab noch keine Gelegenheit diese Früchte zu probieren, aber hier hab ich ein Canistel Eis und es schmeckt sehr lecker!
Gestern, ein Nachmittag mit Ester in Puerto. Bio Ingwer gefunden und gleich los gelegt mit frischem Kombucha!
Rot mit Ingwer. 🤤
Ich hab für meinen Gast extra eine riesen Menge Kombucha vorbereitet, den man nur noch aromatisieren und abfüllen muss!
Gestern bereitete ich einen schönen Dünger vor: Hefe mit Zuckerrohrmelasse, durfte über Nacht, mit Mikroorganismen wachsen. Plus Aloe Vera, 3 verlorene Eiern und Pilzsporen, konnte ich mit einem Eimer Konzentrat, eben fast die ganze Finca gießen.
Als wir gestern aus dem Süden kamen, waren wir auch über den Wolken, aber ich meine was anderes!
Das ist aktuell, am Morgen, der Blick von der Finca! 😳 Gestern Abend war der Geruch vom Meer schon ziemlich intensiv, aber so wie heute hab ich es noch nie gesehen! Ein reines Wolkenmeer, als würde man von einem hohen Berg hinab sehen!
Jetzt kommt noch die Sonne dazu.
Ich bin natürlich gleich ins Tal gerannt, um meinen Compañero zu wecken und von dem Phänomen zu berichten. Der schläft aber immer noch! 😀 Mit jedem Schritt ins Tal wird es kühl, als würde man in diese Wolkendecke eintauchen! Gestern Abend, war der Unterschied von seinem Zeltplatz und meiner Hochebene extrem. Total kühl und frisch, bis kuschelig warm und trocken!
Auf meine Bimba bin ich ganz stolz! ☺️ Sie lief beim Flughafen an der Leine bis zum Eingang und wieder zurück! Trotz viel Ablenkung hielt sie sich ständig nah an meinem Bein. 🥰
Manchmal ist man betriebsblind und braucht Jahre für eine simple Erkenntnis! 🤦 Normal verdünne ich meinen Kombucha in 1l. Plastikbechern und schütte ihn direkt rein. Als ich mal eine Füllung etwas länger stehen lies, schmeckte die Brühe total nach Plastik! Man weiss es ja eigentlich! 🙈
Eben war ich auf der Suche nach einem Maß Krug und fand etwas viel besseres! Leichter, besser zum Spülen und mit Deckel. Auch wie hier, mit 1l. Füllung, kann man noch locker über die Finca tanzen, ohne zu kleckern.
Nachts dachte ich, dass Bimba einen Kaktus umgeworfen hat, in den ich eben rein lief.
Schon der zweite Igel auf der Finca und die ganze Familie hat ihn akzeptiert!
Gestern, am Sonntag, brachte ich noch Zeugs vom Aufräumen weg. Jetzt geht es gleich in den Süden, Estefan den Dritten abholen.
Er bekommt sein eigenes Gärtchen, mit gesiebter Erde und direkt am Waldrand.
Am Montag kommt Besuch aus Deutschland! Mein alter Freund, Estefan der Dritte, besucht mich zum zweiten mal auf der Insel.
Daher gibt es viel aufzuräumen! 😀 Doch meine Motivation, am weiter bauen, ist wieder so stark wie eine Sucht! Endlich! Dabei brenne ich für meine Arbeit und die Vorfreude ist gigantisch!
Bisher gab es am Ende des neuen Abschnitts fast eine Stufe nach oben. Doch nachdem meine Bimba dort ängstlich stehen blieb, war klar, dass ich mich für den provisorischen Übergang mehr bemühen muss!
Nichts macht mich glücklicher, als zu sehen, wie mein behindertes Kindchen, immer selbstständiger, die Hochebene erkundet. Natürlich sucht sie mich und heult dabei wieˋs Wölfchen!
Aber dabei wird sie immer mehr zum typischen Hund! Rum schnüffeln, markieren, im Schatten rasten und die lange Schnauze sinnlich in die frische Meerbrise halten! 🥰 Bimba ist glücklich! ❤️🐕
Der Weg, der mal eine hochgefährliche Schuttrutsche war, ist jetzt 50 Meter lang! Früher hatte man immer Steine in den Schuhen, wenn man beim rum rutschen im Schutt versank! Am Abend ergriff Bimba gleich die Möglichkeit und hopselte mit ihren nervösen Schritten ins Tal, um mich zu suchen! ☺️❤️🐕
Meine letzte Manga Lippens Frucht ist auf mysteriöse Weise verschwunden! 😳 Vielleicht von Ratten verschleppt, weil die sind echt wild darauf!
⬆️ Das hier ist meine erste Manzanillo Test Frucht. Auch sehr lecker und unproblematisch! Wie schon oft beschrieben, schmecken Sorten wie Osteen und Torbert, etwas vergoren, wenn sie so reiff werden, dass sie vergleichbar weich und dunkel aussehen! Lippens, Keitt und Manzanillo kann man also richtig spätreif werden lassen!
Nach der Ernte kommt gleich der Schnitt. Keine Zeit für „Vorher“ Bilder, aber man sieht ja den Anteil, der auf dem Boden liegt. Den Lippens schnitt ich radikal, weil der muss nach Oben wachsen, sonst hängen die Früchte nachher wieder zu tief!
Dasselbe bei dem zweiten Lippens, der sich nach einer Fäulnis erst wieder erholt hat.
Beim großen Osteen machte ich nur eine kleine Korrektur, weil der soll nächstes mal endlich fett tragen! Der Winterschub kommt ja erst noch.
Das war der neue Manzanillo mit der Frucht. Darum wuchs er auch nicht!
Das ist der zweite Manzanillo. Ohne Frucht hat er bereits drei Stämmchen ausgebildet, auf denen der nächste Schub quasi verdreifacht wachsen wird. Darum werde ich bei den Jungen alle Blüten abnehmen! Außer, wenn ich mal ausnahmsweise, wie hier, eine neue Sorte probieren will.
⬆️ Auch der Keitt hat diesmal die Frucht übersprungen und hat sich stattdessen zum Baum entwickelt.
⬆️ Der frühe Torbert.
⬇️ Zierde im Mangogarten.
Auch hier geht es weiter und endlich fand ich den fehlenden Stein! 😀
Mini liebt die neue Aussicht!
Eine kurze Nahaufnahme, von meinem neuen Weg:
Vorgestern verbrachte ich fast den ganzen Tag in Puerto. Clara, eine Freundin von Ester, ist eine professionelle Veranstalterin vom Festland. Sie hängt sich für mich rein und regelt meine Organisation.
Dabei lässt man es sich immer gut gehen!
Auch unserer Cocolisa soll es gut gehen und darum bekam sie wieder ihre Magnet Therapie. ❤️
Hier geht es in kleinen Schritten voran, aber dafür auch sehr sorgfältig!
Bei dem, von hier aus gesehen, vorderen Ende, der bereits gut 60cm hohen Mauer, hat der Weg noch vor kurzem geendet. ⬆️
Es soll sich am Ende nicht wie eine Schlucht anfühlen! Darum lasse ich sie nach oben immer weiter auf gehen und das Erdreich lasse ich am Rand etwas abfallen, damit das Ganze flacher wird!
So werden die Farben und Formen der alten Lava Brocken am besten präsentiert.
Hier sind ein paar Nahaufnahmen dieser Schmuckstücke.
Wenn man davor steht, hat es eine ganz andere Ausstrahlung!
Stille, Vögel und gackernde Hühner! ☺️ Was aber merkwürdig ist: Beide Kater haben vorne rechts, eine verletzte Pfote! Haruki musste ich sogar in der Nacht suchen und heim bringen. Inzwischen bleiben sie aber Zuhause und laufen auch schon wieder viel besser!
Bei mir blühen die Granadillas wie irre! 🥳 Gestern betörten mich fünf Blüten bei der Arbeit, weil der Duft genau auf den Panorama Weg zieht. Kein Zufall! 😀
Der Weg geht immer länger und tiefer in die Hochebene.
Dieser Stil liegt genau an dem Stein, bei dem der Weg vor kurzem noch geendet hat. Dort liegt er jetzt etwa 70cm tiefer und dort komme ich gerade mit den ersten Steinreihen an. Letzte Nacht, legte ich ganz genüsslich, mit Stirnlampe, schöne Steine auf die obere Reihe. Da ist man am wenigsten gehetzt und der Abschluß soll liebevoll verspielt werden!
Man weiß nie was kommt!
Es ist eine 80cm lange Platte.
Ein Stück Asphalt mit Markierung. Viel Material stecke ich als zweite Reihe dahinter, um Sand zu sparen und damit der Dreck dahinter nicht in meine Steine rutscht. Das muss ich schon nicht ins Tal schleppen!
Rechts wird der Abschnitt noch doppelt so breit, aber man kann langsam den Schwung erkennen, der sich hier durchziehen soll. Im ganzen Tal sieht man, abgesehen von meiner Arena, fast nur gerade Mauern. Darum sticht meine Finca schon mehr und mehr raus! Jetzt bin ich bemüht alles schnell durch zu ziehen, zu begrünen und sauber zu halten, damit es wenigstens angenehm auffällt!
Heute, am Sonntag, will ich nur ganz verspielt, Details mit antiken Lavatropfen schmücken. Die Arbeit ist ja für die Ewigkeit und es soll einem jedes mal das Herz aufgehen, wenn man durch läuft!