Viel zu kurz!

7:40 Uhr und es ist immer noch ziemlich dunkel. Die Tage sind schhon wieder auf unter 12h geschrumpft, aber die Nächte sind immer noch traumhaft!
Um 6:30 Uhr hatte ich fast noch 22ºC.
Anders mein Weg, der ist richtig lang! ☺️

Man weiß nie was kommt! Darum ist also die kleine Palme nicht gewachsen! Sie musste eh für den Weg weichen.

Gerade oben, wo ich nur wenige Zentimeter weg kratzen wollte, kommen ganze Betonbrocken raus.

Jetzt ist der Weg um weitere 3m gewachsen und vielleicht hänge ich noch ein paar meter ran!?
Die Stange markiert, wo der Weg vorher geendet hat.

Darum hab ich die letzten Steine der Mauer so tief gesetzt.

Man könnte noch tiefer gehen!

Ein paar Schritte weiter weg.
Die Tonnen stehen langsam auch im Weg!

Der Weg soll ziemlich weit rechts, an der Mauer enden und einen sanften Schwung bekommen, damit es nicht so strack nach oben geht!

Von der Brücke aus gesehen. Jeder Aufwand lohnt sich, weil ich mich in Zukunft, jeden Tag meines Lebens, darüber freuen kann!

Der Weg im Tal ist auch schon 18m lang aufgehäuft!

Die letzten Meter sind noch etwas steil, aber ich kann ab jetzt bis in mein „neues“ Tal durch marschieren! 🥳

Von unten.

Dort wartet ein riesen Garten auf mich, mit viel feuchtem Potential! Wind gibt es dort unten auch kaum!

Viel Gestrüpp wächst bestens ohne Bewässerung!
Von hier schneide ich einen Pfad, bis zum Pyramidenweg, der bisher noch eine Sackgasse ist. Dann kann man auch da unten bis zur Arena durch wandern!
Und dann, meine Freunde, kann man sich auf meiner Finca richtig verlaufen! 😳🥰

Das aktuelle Eisen Aufkommen. Da kommt aber noch viel altes Eisen dazu, bis ich alles weg schaffe.

Ging doch noch was!

Vorher.

Man weiß nie was kommt!

Am Ende musste ich 5-6 Rohre aus der Tiefe ziehen. Eins musste ich tief ausgraben und unten brechen.
Das sind die Momente in denen der Schweiß spritzt!

Auch Coco war emört! Das war nach dem ersten Rohr.

Viel organisches Zeugs ausgesiebt. ⬆️

Das reicht schon, um die ersten Meter üppig abzudecken.

Am liebsten würde ich es so flach und offen auslaufen lassen, aber da könnte meine Bimba runter fallen! Bisher war sie noch nie an der Stelle, aber da konnte nichtmal ich laufen! Jetzt ist es viel einladender.

Dank des Siebens, bleibt mir nicht nur der Transport ins Tal erspart, sondern ich muss auch weniger Erde aus dem Tal hoch schleppen!

Bei jeder Fuhre ins Tal, bringe ich von der Schutthalde wunderschöne Lavasteine mit nach oben.

Nur unterwegs!

Hunde Physio, Einkäufe und mit Ester Zeugs in der Gegend rum fahren.

Magnet Therapie mit Tito Stefan.

Gestern wollte ich eh einen Schontag einlegen und heute bin ich schon wieder topfit!

Meine kleine Bimba soll auch wieder mehr von mir haben!

Heute begann ich den Weg abzutragen. Es gäbe andere Prioritäten, aber man spürt es doch jedes mal, daß die letzten Meter zu steil werden/waren

Vorher.
Nachher.
Vorher.
Nachher.
Der Stein markiert, wo der Weg zu Ende war.
viel organisches Zeugs kann ich aussieben und gleich verteilen.

Erst ein Anfang! Bin schon wieder mit den Chickas unterwegs.

Weg, Schätze und eine neue Mauer.

Hier stehe ich im unerschlossenen Tal und bei dem schwarzen Eimer endet mein Pfad. (Der kommt von der anderen Seite)

Jetzt fülle ich erst mal eine steile Rampe, damit es wenigstens einen provisorischen Zugang ins Tal gibt!

Heute musste ich runter klettern, Gestrüpp schneiden und Schätze suchen, bevor ich diesen Teil für den Pfad zu schütte.

Seht was ich gefunden hab: Ein Stück Schrank mit zwei langen Rundmuttern, die nach 40 Jahren immer noch gut sind! Solche Metall Teile heb ich natürlich auf!
Mit Schätzen meinte ich aber viele viele Lavasteine, mit denen ich tolle Mauern dekorieren kann.
Wenn ich mit Schutt runter laufe, kann ich gleich wieder eine Ladung Steine mit hoch bringen.

Sommertraum! 🥵

Leute, langsam spüre ich jeden Knochen! Von den Fingern bis zu den Zehen und heisse Stunden gibt es auch, doch ich kämpfte verbissen durch!

Vorher.
Vorher. 16.September.

Das hab ich jetzt in weniger als drei Wochen geschafft:

Nachher.
Nachher.

Heute kam nur ein kleines Stück Mauer dazu. Die Fortsetzung, wenn man die Treppe hoch kommt.

Links hab ich den Erdhügel gesäubert und die ersten Meter Weg sind mit frischem Kies bedeckt.

Es gibt jetzt zwei Kurven! Die neue, über der Treppe und in der gedachten Verlängerung, der Hauptkurve, stelle ich noch größere Felsen.

Passt prima und man sieht beim Vorbeigehen den Spalt, zwischen den Steinen.

Von dem Rohr, im Boden, geht das Fundament nochmal einen guten Meter tiefer.

Und hier nochmal der ganze Wahnsinn!

Hier hab ich ein Video vom März 21. Dort wo es beginnt, steht heute der Brückenpfeiler. Bis dahin, wo ich im Video oben ankomme, hab ich den kompletten Schutt abgegraben und dafür könnt ihr jetzt die ganzen Mauern, mit ihren Wegen sehen. ⬆️

http://gög.com/video-wetterzonen-im-garten

Mini ist wieder hier! 🥰 Mit ihrem nackten Bauch von der OP.

Am Ende bin ich kaputt, aber zufrieden!
Jetzt mach ich ein paar lockere Tage.

La Cara.

Die Finca hat ein neues Gesicht:

Seht mal die Steine etwas genauer an! So sieht es dann bei Regenwetter aus.

Aber lasst mich vorne anfangen: Erst mal alles Aufräumen!

Vorher.
Nachher.

Dicke Teppiche, aus schwerem Unkraut!

Vorher.
Nachher.

Hier kann man spontan handeln und sogar am Sonntag Vormittag, ein Auto voller Gestrüpp weg bringen.

Cocolisaˋs 12. Geburtstag! 🥰

Noch nicht fertig, aber wie Tag und Nacht.

Jetzt muss ich oben noch den Weg flacher machen, sonst quäle ich mich den Rest meines Lebens!
Von den Wassertanks aus gesehen.

Mit dem blosen Auge sieht man weit mehr, als z.b. mit folgender Focus Aufnahme:

Rundung.

Man konzentriert sich ja meistens auf die 2 – 3 aktuellen Steine und schaut nicht ständig auf das Gesamtwerk. Wenn man ständig über die ganze Arbeit nachdenkt und was es da noch alles zu erledigen gibt, kriegt man ja nen Vogel! 🤪

Doch irgendwann fiel mir auf, dass ich nach der Treppe, immer länger um die Kurve laufen muss.

Haruto gefällt es!

Rechts, am Weg, muss ich aufhören, weil da will ich erst den Weg abtragen und flach verlängern.

Der komplette Schuttberg ist eingemauert! 😳😄

Am Morgen.

Gestern war es zu dunkel zum Fotografieren, also knipste ich heute, am Vormittag, ein paar Bilder. Inzwischen bin ich aber schon wieder etwas weiter.

Erst wenn man auf die Höhe kommt, taucht optisch die eingelassene Treppe auf.

Rechts hab ich bereits ein paar kleine Palmen in Töpfen hingestellt, damit es so schnell wie möglich, so schön wie möglich aussieht.

Weil ich fühle mich irgendwie beobachtet! 😎 Das Interesse scheint groß und es geht um nicht weniger, als um ein ganz neues Gesicht, das die Finca gerade bekommt.

Wenn ich jetzt von der Brücke hoch komme, strahlt mich das hier an.
Wenn ich nur zwei Wochen zurück denke, als der Müll bei jeder Eidechse einstürzte, die darüber lief. 🤦
Das tut jetzt richtig gut zu sehen, wie schön das wird! Vielleicht geht mir das noch tiefer, als mir das bewusst ist, weil der Dreck zieht schon mächtig runter!

Mini.

Morgens musste ich erst mal unsere kleine Mimi holen und zum Tierarzt bringen. Sie wurde gerade noch rechtzeitig sterilisiert.
Noch Gassi gehen mit Coco und dann Steine suchen.

Man findet noch einige steinige Schätze, in den Büschen und auf dem Hang.

Nur kleine Schritte, aber die Form kommt langsam zur Geltung.

Rechts, kratze ich nebenher den Weg frei und packe den Schutt hinter die Mauer.

Den Farbmix im Fokus.

Escalera

Heute hab ich bereits mit der geplanten Treppe angefangen.

War schon wieder dunkel. Mini entdeckt gerade die Treppe. ☺️

Vorne im Bild, steht der Anfang einer abschließenden Rundung ⬆️ und in diese ist die Treppe dann eingelassen.

Durch die Stufen wird das ganze noch verschachtelter und interessanter. Es ist im Alltag, aber auch ein wichtiger Pfad.
Hinter der Mauer kommt der Miniaturwanderweg hoch und über die Treppe kann man direkt wieder ins Tal.

Bin sehr zufrieden und kann mir das Ganze jetzt viel besser vorstellen.
Es hat noch viel Raum zum improvisieren und für verspielte Ideen.

Der Strich ist perspektivisch nicht richtig, skizziert aber, wo die Rundung verlaufen soll.
War anstrengend! Nur noch ins Bett!

Volles Programm.

Steine schleppen, Sand sieben und dann 1 ½ Tonnen Schutt abkratzen. Schutt ins Tal transportieren! 🫡

Vorher.
Nachher.

Es sieht voll aus, aber es läuft super, wenn man viele Steine greifbar hat!
Groben Schutt benutze ich wieder zum Füllen.

Die reinste Schuttrutsche!

Ich freu mich für jeden Meter! Das ist die bedeutenste Transformation auf der Finca und es wird offensichtlich von der Straße aus wahrgenommen!
Alles darunter ist nach Aussen nicht sichtbar.