Seht mal was mir mein lieber Nachbar Jabier eben geschenkt hat:


Seht mal was mir mein lieber Nachbar Jabier eben geschenkt hat:


Juhuu, der große Orangenbaum geht schon wieder voll in Blüte! Und es hängen sogar noch drei Früchte dran. Das gefällt mir so an Orangen, dass zumindest manche Sorten gleichzeitig wachsen, blühen und Früchte tragen.

An den kleinen Bäumchen entferne ich dieses Jahr alle Blüten und trockne sie für Tee. Erstens sollen die Bäumchen vorerst im Wachstum bleiben und zweitens lockt der unwiederstehliche Duft auch Schädlinge an, die den kleinen Pflanzen noch richtig zusetzen.

Heute ist wieder ein schattiger Tag mit gelegentlichem Niesel. Herrlich! Wenn man sich mal daran gewöhnt hat, dass es immer warm ist, freut man sich über solche grauen Tage! 🙂
Die Tage schaue ich mich Abends an der Küste um.

Es lohnt sich jeden Hügel abzulaufen, weil man alle paar Meter viele unerwartete Entdeckungen macht.


Es ist so facettenreich und intensiv! Dann noch der Geruch und die Farben! Und doch fragt man sich, ob man nicht etwas vom Leben versäumt, wenn man die anderen Plätze noch nicht getestet hat!? 😀









Eigentlich wollte ich was ganz anderes machen, aber die Sonne trieb mich in den Wald. 🙂 Dabei war es noch ein herrlich milder Tag mit viel Schatten!



Apropo`s Hang: Den Weg nach oben hab ich heute auch schöner frei geschnitten und viele Treppen in den Boden gehackt. Man muss sich auskennen, aber dann kann man jetzt sehr gut freihändig, oder mit Einkauf die Abkürzung nehmen.

Haha, eigentlich wollte ich ein Bild mit dem neuen Bäumchen zeigen, aber der Garten ist doch so groß, dass so ein kleines Pflänzchen auf dem Foto fast verschwindet. Später begrüsst der Baum einen mit seinen großen herzförmigen Blättern. Diese Baumtomaten kann man essen, aber naja!? Vielleicht mit gutem Dressing, oder studiere ich mal Rezepte, wenn es die erste Ernte gibt.

Also muss ich den nächsten Garten räumen, damit ich endlich einen Platz für die weniger wichtigen Bäume hab. Klingt jetzt irgendwie auch doof. 🙂 Für mich sind das oberste Ziel: Mangas, Avocados, Orangen und Maracujas. Eine gute Manga beendet man fast immer mit dem Wunsch, noch eine zu essen, weil es kaum etwas leckeres gibt! Papayas sind manchmal auch toll! Wenn man glücklicherweise ne gute Sorte erwischt. Sonst braucht das auch kein Mensch! Guaven sind in Smoothies ganz toll, aber das müsste ich jetzt nicht jeden Tag haben. Die Pfirsiche von Jabier waren auch toll! Aber z.b. den stacheligen Guanabana kenn ich noch gar nicht. Das Wundermittel gegen Krebs, soll wirklich sehr gesund sein, aber auch so schmecken. 😀 Sowas hab ich lieber im Feigengarten stehen, in den man nicht jeden Tag kommt. Und die Feigen? Hab eben eine schöne fette von Chris probiert. Nicht so schlecht wie ich sie in Erinnerung habe, aber naja. 😀 Vielleicht gewöhne ich mich noch daran!?

Habt ihr gewust, dass „Fici“ die Mehrzahl von Ficus bedeutet und, dass all die unzählgen Sorten kleine Feigen tragen? Gestern fand ich ein paar Früchte auf einem Ficus mit kleinen Blättern. Ich wollte ja schon immer eine Fici Farm, weil die kleinbättrigen Sorten ideal zum gestalten von Bonsai Bäumchen sind!
Die alten Wasserkanäle in meinem Park wären ideal um dutzende Töpfe in einem Durchgang zu gießen!


So wie z.b. das hier, von meiner traurigen Bouganville, am 31 März:


Immer noch von dem gestrigen Forschritt motiviert, zog ich die Aufräumarbeit heute gleich noch mal ein paar Stunden durch. Der neue Gestrüpp-Sammler ist der absoute Gamechanger! Die Nachbarn schauen ganz interessiert zu und finden es klasse!







Genau in der Mitte liegt der zukünftige Mangogarten. Zwischen neun geplanten Manga-Bäumen setze ich noch weitere Sorten, wie Tamarillo, Avocados und Guaven. Vier Bäumchen drängen jetzt schon auf ihr neues Zuhause! Das große Aufräumen war daher dingend nötig!










Überall liegt trockenes Gestrüpp, das ich nicht immer vor Ort verbrennen kann. Also muss ich es irgendwie aus dem Tal hoch schleppen. Das Dornengestrüpp will man auch nicht in Eimer stopfen! Kleinschneiden frisst viel Zeit und Eimerweise will man eigentlich erst gar nicht anfangen. Vorher erfinde ich irgend eine simple Lösung die mir viel Zeit spart!




Damit packt man automatisch eine Rolle, die nichts verliert und die man sogar über der Schulter tragen kann. Auch wenn „der Sammler“ mit Dornen gefüllt ist! Das Ausleeren klappt auch super und man kann den Inhalt leicht über einer höhere Feuerstelle kippen. Mit 4 – 5 Runden kann man damit ganze Berg verschwinden lassen!
Jetzt war ich ganz motiviert am Aufräumen vom Mango-Garten, damit ich den endlich mal als ganzes sehen kann. Dann regnet es! 🙂