Nein!

Ich bin kein Kindskopf!

Mein Dino bekam eben sein fehlendes Nackenstück! 😄🥰
Hoffentlich hab ich da nicht sowas wie einen Regengott erschaffen, weil seit er liegt, haben wir mehr Niederschlag als im gesamten Sommer! 🙄

Wenn man davor steht, kann man hier, einen lustigen Kopf erahnen! 😗😀

Er ist fertig und bevor der Regen mich vertrieb, knipste ich schnell ein paar Detail Fotos.

Der Bodendecker richtet sich auf und das Ganze wird sich bald aus einem grünen Teppich erheben.

Auch der Bambus, schießt nach zwei langen Jahren, wieder in die Höhe!

Ebenso die ersten Ableger, über die ich mich sehr freuen kann!

Neue pralle Kakteen, die zurückhaltend, hinter den Dino plaziert werden. Weil dahinter soll noch etwas spektakuläreres entstehen…

Dann sind da noch hundert Kleinigkeiten, die mir fehlen, um den Alltag angenehmer zu gestalten!

Wie aus einem Guß!

Eine davon, war mein neuer, schicker Bokashi Stopfer!

Bisher versenkte ich die Küchenabfälle mit einer Flasche. Dabei kann man sich am Rand des Tankes kratzen, oder einfach Schmutz einfangen.

…Dino gelegt!

Da liegt er und mit ihm kam sofort der Regen.

Für diese Seite, hab ich mich besonders angestrengt!
Auf den Fotos sieht man nichtmal die Hälfte.
Erst wenn alles gleichmäßig in Piniennadeln versinkt, kommt es richtig zur Geltung.

Die Steine werden nach oben hin tendenziell kleiner und sind alle in einer Farbe gehalten.
Damit hebt er sich vor der bunten Mauer deutlich ab.
Nicht gekünstelt, sondern einfach trocken, wie einen Steinhaufen gelegt, der auch zufällig dort liegen könnte.

Als ich neulich zu den Tanks kletterte, sah ich zufällig den hier 👆 und musste schmunzeln. 🥳

Am Hals werde ich noch etwas rumspielen. Ich hab aber auch schon wieder einen Stein weg genommen, damit man die Spalten dahinter sieht.
Weniger ist mehr!

Beim Rest war ich farblich etwas freier, aber trotzdem noch etwas unter Druck!
Man weiß ja, dass jeder zuerst auf den Hintern sieht! 😎😄

Kurz vor der Vollendung, hat mich der Regen rein getrieben.
Das Ganze liegt verkeilt und verschachtelt. Es gibt ganz viele Details, wie Schuppen, die sich überlagern.
Bin happy, aber noch nicht euphorisch! Einfach weil ich mir so einen Zeitdruck gemacht hab. Keine Zeit um hier tagelang rum zu wursteln!
Ich dachte schon daran, die Rückseite später zu legen, aber dann sah ich, dass die Autos schon auf der Straße anhalten und mein neues Eckchen betrachten.

Dort wo Piniennadeln liegen, hat der Regen sogar was gebracht.
Es war windstill und es gab keinen Strom, als ich zurück kam. Der war aber nach wenigen Minuten wieder da.

Inzwischen sind wir alle versorgt und happy!

Dino.

Das war das richtige Schlagwort, womit mich mein Freund Stefan, 002 inspiriert hat!

Jedenfalls dachte ich, wenn ich das jetzt einfach, ebenfalls mit Piniennadeln Mulche, wird es doch schon wieder kotzlangweilig!? 🤓
👆 Wie ihr sehen könnt, hab ich die Fortsetzung von dem Kamm, schon Probe gelegt.

Nichts war entschieden und ich liebe gewachsene Qualität! Jetzt bekommt der Hügel erst mal ein Mäntelchen. Das erspart mir neben Unkraut, viele weitere Probleme!
Zum Glück liegen darunter nur Steine und keine Erde!

Flies fummeln. 🤪 Das war der Schritt, auf den ich am wenigsten Lust hatte!

Doch ich hab es liebevoll gelegt und zu geschnitten. 1 ½h. in der Sonne!
Heute ist es wieder klar und wolkenlos! Nach dem gestrigen Tag, wollte ich eigentlich wieder runter fahren.

Die gestrige Lektion, mit der Erosion, kam genau richtig! Die Felsen sitzen trocken im Schotter und das Mäntelchen hab ich minimal invasiv rein geklebt.
Lasst euch überraschen was kommen wird.
Die Rückseite, 👆 hab ich noch gar nicht entschieden und die Vorderseite lege ich erst, wenn es abkühlt.

Als ich mich das letzte mal von Oben angenähert hab, musste ich richtig lachen! 🥳 Ich bin verliebt, begeistert und vor allem dankbar, für jede Idee, die noch beim Machen kommt!
Ideen sind ein Wunder und Geschenke!
Gestern war es noch der Steinhaufen, der eh gerade weg musste, sonst hätte ich da sicher nicht so ein Vieh drauf gesetzt! 😅

Was macht der Misthaufen? Früher hat man gesagt: „Mmmmh, frische Landluft!“ 😂🥰 „Heute Nacht können wir sicher gut schlafen!“ 😄🤸

Das kann es nicht gewesen sein!

Dachte ich, als ich erneut an den schönen Felsen vorbei kam.

Das Problem: Sie liegen jetzt schon zu tief im Boden und kommen nicht würdig zur Geltung!
Das wäre viel zu schade, für solch schöne Exemplare!
Sie müssen auf einen Sockel, dachte ich und suchte Steine. 😀

Man muss ja eh im ganzen Tal noch Steine aufräumen!

Vorher.
Nachher.

Weil das Wetter so gnädig war, zerrte ich gleich den ganzen Haufen auf die Hochebene. Rechts im Bild,👆 sieht man die Ecke, die ich für den neuen Weg aus hub. Das sind die Steine und solche Geschichten hab ich gerne!

Denn so wurden die Steine vom Pfad, zu einem mächtigen Sockel, auf den ich jetzt irgendwie die Felsen setzen will! 🙄

Erst mal Kies und Sand, zum festigen, dann direkt trocken drauf.

Vorher.
Nachher.

Ein Besucher sagte, dass es wie ein Dino Rücken aussieht.

Wenn man von Unten kommt ist das echt ne Ansage!

Die Rückseite entscheide ich später und auch die Bepflanzung darunter überdenke ich nochmal.

Lieber pflanze ich solche Kakteen, weil an dieser Stelle will ich mir keine extra Arbeit aufhalsen.

Vielleicht setze ich in den Sockel noch ein paar Steine und mulche alles, ebenfalls mit Piniennadeln.
Das entscheide ich dann beim Machen.
Für heute bin ich Happy!

Wasserprobleme.

War das ein Schreck, als ich meinen Wasserhahn öffnete und er saugte, anstatt zu spritzen!
Normal benutze ich nur Schläuche, mit Zeitschaltuhr. Ablegen, einstellen und weg laufen.
Bei den Kürbissen machte ich eine Ausnahme und es kam wie es kommen musste! Irgendwann gehts schief! Vor allem wenn man die automatische Abschaltung gewohnt ist. Eine kurze Ablenkung und ich lief bei laufendem Hahn weg.

Oben, bei den Tanks, sah ich ein weiteres, verdrängtes Problem:

Unter zwei Tanks, war der Boden erodiert und sie sanken ein paar Zentimeter ab.
Wenn diese, tiefer liegen, als der Haupttank, laufen sie über, bevor der Haupttank automatisch abschält!
Dann ruft mich gottseidank, mein Freund und Nachbar Javier!

Zum Glück war es schattig, weil ich musste zwei mal schweres Zeugs hoch schleppen.

Wenn die Tanks schonmal leer sind, muss ich den Boden unbedingt ausgleichen! Zwei von Sechs Tanks waren schon abgeriegelt!
Der dritte begann auch schon zu erodieren!
Das war nicht sehr schlau, diese auf Sand zu setzen! 🤦

Jetzt hab ich zwei Tanks auf Kies, wieder höher gesetzt und sicherte den Rand mit einem Klecks Zement.
Den dritten musste ich nur sichern.
Alles gut soweit. Jetzt hab ich wieder sechs Tanks, die man alle einzeln regeln kann.

Dafür sah ich die Finca mal wieder von Oben.

Blau markiert, ist der Bereich, an dem ich gerade aktiv bin.

Oh nee! 🙈

Jetzt redet er wieder von küssenden Steinen! 😅

Heute hab ich gleich nochmal zwei Brocken aus dem Tal gezogen, um dieses Monument abzuschließen. So muss sich der Jäger gefühlt haben, wenn er sein erlegtes Mammut, am Stück, heim geschleppt hat.

Auf den Fotos kommt es nichtmal halb zur Geltung!

Es bildet eine Rundung, die wie beim Goldenen Schnitt, immer weiter zu macht.

Überall sind Spalten, die sich bis nach unten durch ziehen.

Und das macht es beim vorbei gehen interessant, weil bei jedem Schritt, das Licht an anderen Stellen durch blinkt.

Wenn man von unten kommt, sieht man es im Zusammenhang, mit der Mauer und der Treppe darunter. Wie ein Rahmen, für die fast schon bunte Mauer.

Der Pfosten im Vordergrund, wird wahrscheinlich noch gekürzt.

Jetzt wird mir klar, was in diese kleine extra Terrasse rein gehört: Eine filigrane, weiß blühende Frangipanis!

Egal, ob man von Oben, oder von Unten vorbei läuft, geht einem das Herz auf! Es wirkt offen, zugleich unsymetrisch und verschachtelt.

Das ist die Kür, weil es ist noch gar nicht so lange her, dass ich hier den staubigen Bauschutt abgetragen hatte!

Und trotzdem frage ich mich:

Ob die etwa mehr Spaß als ich hatten? 🙄😄

Mehr Schichten.

Morgens füllte ich erst mal den Bereich um die Palme mit Erde.

Seht mal, das war im Dezember 2022 und damals setzte ich sie quasi fast erdfrei in den Schutt!

Jetzt folgt etwas Biomasse, die es in der Regenzeit etwas einspülen wird.

Mit den letzten Pinien Nadeln, die noch da waren, konnte ich wenigstens den Rand mulchen und man bekommt eine Idee, wie das Ganze mal aussehen wird.

Das sieht aus, wie bei einer Wanderung! 🤓 Total natürlich!

Weil es morgens noch so schattig war, zog ich einen Felsen aus dem Mangogarten, um ihn hier oben zu plazieren.

So kann man noch ein paar Akzente setzen.

Jetzt bräuchte ich dringend mehr Pinien Nadeln, aber Mist ist noch wichtiger!

So voll war das noch im Juni.

So sah es heute vor dem Befüllen aus. Die „Jauche“ roch schon ganz neutral!
Kein Stroh mehr zu sehen! Auch keine Knödel, sondern nur noch Erde, die an einen Wald erinnert. Und Würmer.
Ein paar Überreste von Holzspänen, vermeiden das verklumpen und halten viel Feuchtigkeit.

Hier komme ich mit einem schwer beladenem Auto.

Rolltor, Fincawagen, genial! Jetzt macht alles Sinn!

Es heizt sich total schnell auf und ich spürte schon auf dem Heimweg, die warmen Kübel an meinem Rücken!

Darum kommt jetzt nur noch eine flache Schicht drauf…

…und der Rest geht, zwischen Kürbissen und Palmen in die Heißrotte. Alles organische, das in den Schutt einsickert, ist ein Gewinn!
Meine Jauche bekommt jetzt wieder Schmackes und gelegentlich kann ich die Würmer wieder nachfüttern. Diesmal werden die Würmer nicht mehr überhitzt.

Am Abend, zog ich nochmal einen schönen Felsen aus dem Tal.
Bin gespannt, wie das morgen früh aussehen wird!
Bei solchen Brocken, steht der ganze Körper wieder unter Spannung, bis man jeden einzelnen Muskel spürt.
Das macht wieder richtig Spaß!

Links, die zwei neuen, von hinten. Passt alles perfekt!

Sonntags Frühjobben.

Das Beste vorab: Main Baby war trocken! 🥳♥️☺️

Gleich los und sogar auf den zweiten Cappuchino verzichtet.

5 – 15cm aufgefüllt. Dieser Dreck scheint teilweise organisch zu sein.

Hühnermist. Dafür war mir die Wurmzucht doch zu schade! Also, ebenfalls hier drauf damit.

Nur im Zentrum.

Jetzt folgen immer ein Eimer Wurmerde…

..der von zwei Eimern Erde abgedeckt wird. Dann schnell für die Würmer gießen.

Nochmal Erde drauf und auch daneben. Dann Langzeitdünger.

Die Bodendecker wollen nämlich längst raus!

Die sehen dann mal so aus, nur hoffentlich grüner und mit mehr Blüten.

Genug für das ganze Beet! Weil ich keine Geduld habe, pflanzte ich viel vor und hab sie eng gesetzt. Sie werden sich extrem ausweiten und bald die Mauer runter hängen.

Hier hatte ich noch einen zentnerschweren Klumpen Sägemehl.

Am Rand hab ich extra keine Erde aufgefüllt, damit ganz dick Mulch rein passt. Keine Lust auf Unkraut, zwischen den Steinen! Nachher mulcht sich der Bodendecker selber ein und hält extrem viel Wasser!

Das ist jetzt der Untermulch. Piniennadeln folgen, bevor sich der Bodendecker breit macht.

Wunderbar! Die Schutthäufen sind weg und der Weg ins, bzw. aus dem Tal, wird immer schöner!

Hobelspäne sind auch super, um solche Pflanzenbecher zu mulchen!

Die neuen Kürbise kommen nämlich auch schon aus ihren Löchern gekrochen. 💪 Je besser die Fläche hier oben abgedeckt und gekühlt wird, desto kühler/stärker, bläst nachher der Wind aus dem Berg. Die Öffnung liegt nämlich nicht weit weg und gut fünf Meter weiter unten. 👇

☝️ Hier unten bläst es heute ordentlich und nach so einer langen Warmphase, ist das immer noch ziemlich kühl! ☝️

☝️ Das war im Schatten der Secadora, auf der Hochebene. Es wärmt sich aber heute sicher noch auf.

Der schnelle und leichte Sommersnack.

Das Pfannenbrot, gestern, mit Mozarella, war auch gut. 😋

Schnipp, schnipp.

Ein erster Schnitt war auf der Straße notwendig!

Vorher.

Vielleicht lasse ich den oberen Teil auf den Container wachsen.

Nachher.

Heute war ein milder Tag, den ich zum Teil für die Pinien nutzte.

Vorher.
Nachher.

Es geht nur um das Holz der Zukunft, aber jetzt muss ich auch mal das ganze Chaos raus putzen.

Jetzt gehts zur Nr.3.

Vorher.
Nachher.

Nr. 2 gibt einen Vorgeschmack, wie buschig die Ebenen mal werden. Es wird aber noch viel schöner!

Vorher.

Am Anfang lasse ich ein paar extra Äste, als Plan B. stehen. Das Bild wird immer klarer und nochmal auf das wesentliche reduziert.

Nochmal 2 + 3, Vorher.
Nachher.

Bei den ersten drei Pinien, konzentriere ich mich jetzt auch langsam auf die Kronen, die wie Schirme, in die Breite gehen sollen.
Wenn die unteren Äste einmal viel breiter sind, werden sie nochmal von unten her reduziert.
Am Sockel, lasse ich sie nochmal wuchern, damit die Stämme unten, noch fetter und konischer werden.
Mit den anderen Pinien wartet noch viel Arbeit!

An den letzten Zipfel der Hochebene, mache ich mich jetzt auch ran.

Beim Aufräumen, verteile ich jetzt das ganze gesiebte Schuttpulver am Rand entlang. Diese Pampe kann, wenn sie mal mit Erde bedeckt ist, ganz gut Wasser speichern.
Am Rand kommt dann Erde mit Bodendeckern drauf. +Piniennadeln.
Wie schon gesagt: Der hässlichste Zipfel der Finca, soll bald zum Schmuckstück werden.

Mini ist zu Besuch! 🥰 Im Hühnerstall, mit Katzenklappe, geht es gerade richtig ab!
Dem Klang nach, haben sie zu dritt, schon zwei Ratten geschnappt.

Der Verdacht!

Mein liebes Mäuschen schläft wieder in ihrem frischen Lieblings Deckchen und beim Waschen kamen mir folgende Zweifel:

Riecht das nicht mehr nach Katzenpisse? 🤔🧐🤨 Sofort fiel der Verdacht auf Haruki, weil der war der letzte Sorgen Kandidat, was das Inside Pissing betraf!
Auch der Dialog, als er auch noch interessiert daran schnüffelte, schien aufschlußreich! ☝️ Ich glaube wir verstehen uns.

Es war warm und mir kam die Sonne sehr intensiv vor. Auch heute scheint die Luft sehr klar zu sein.

Hier halten wir es aus und den, zumindest gefühlt, kühlen Wind, kann man auf dem Bld nicht sehen.

Ich freue mich über meine superschlanken Tobochos!

Auch die kleine nr.3. wächst jetzt.

Die anderen werden immer markanter und bei den blauen kann man sich angsam eine Genickstarre holen. 🙄

Freude beim abendlichen Rundgang! Meine Oberlieblinge Lippens. 🥰🤤

Viele kleine Keitt.

Oder wenig große.

Ein Traum!

Der andere Osteen:

Torbert, war auch schon im Juli reif! Nur wenig Früchte, aber das ist ok, wenn:

Das Wachstum stimmt!

So sehen 106 Gramm Okra aus. Kein Wunder ist der Kilopreis so teuer!
Sie wachsen jetzt schneller und werden viel größer! Auch Pflanzen in kleinen Töpfen, liefern schöne Früchte!

Ohnee, ich schreibe gerade um 8:00 Uhr und Bimba hat schon wieder ins Bett gepinkelt. Dabei geht sie so oft selbstständig raus ins Freie.
Das riecht wenigstens nicht, weil sie Unmengen trinkt. Aber das Wasser kann ich ihr auch nicht nehmen, oder reduzieren.