Mehr Schichten.

Morgens füllte ich erst mal den Bereich um die Palme mit Erde.

Seht mal, das war im Dezember 2022 und damals setzte ich sie quasi fast erdfrei in den Schutt!

Jetzt folgt etwas Biomasse, die es in der Regenzeit etwas einspülen wird.

Mit den letzten Pinien Nadeln, die noch da waren, konnte ich wenigstens den Rand mulchen und man bekommt eine Idee, wie das Ganze mal aussehen wird.

Das sieht aus, wie bei einer Wanderung! 🤓 Total natürlich!

Weil es morgens noch so schattig war, zog ich einen Felsen aus dem Mangogarten, um ihn hier oben zu plazieren.

So kann man noch ein paar Akzente setzen.

Jetzt bräuchte ich dringend mehr Pinien Nadeln, aber Mist ist noch wichtiger!

So voll war das noch im Juni.

So sah es heute vor dem Befüllen aus. Die „Jauche“ roch schon ganz neutral!
Kein Stroh mehr zu sehen! Auch keine Knödel, sondern nur noch Erde, die an einen Wald erinnert. Und Würmer.
Ein paar Überreste von Holzspänen, vermeiden das verklumpen und halten viel Feuchtigkeit.

Hier komme ich mit einem schwer beladenem Auto.

Rolltor, Fincawagen, genial! Jetzt macht alles Sinn!

Es heizt sich total schnell auf und ich spürte schon auf dem Heimweg, die warmen Kübel an meinem Rücken!

Darum kommt jetzt nur noch eine flache Schicht drauf…

…und der Rest geht, zwischen Kürbissen und Palmen in die Heißrotte. Alles organische, das in den Schutt einsickert, ist ein Gewinn!
Meine Jauche bekommt jetzt wieder Schmackes und gelegentlich kann ich die Würmer wieder nachfüttern. Diesmal werden die Würmer nicht mehr überhitzt.

Am Abend, zog ich nochmal einen schönen Felsen aus dem Tal.
Bin gespannt, wie das morgen früh aussehen wird!
Bei solchen Brocken, steht der ganze Körper wieder unter Spannung, bis man jeden einzelnen Muskel spürt.
Das macht wieder richtig Spaß!

Links, die zwei neuen, von hinten. Passt alles perfekt!