Video – Werkzeug

Bei ein paar hundert Fallrohren, die es zu wechseln gibt, musste ich natürlich schon schlucken, aber es läuft so toll, dass ich in wenigen Minuten den gesamten Mangogarten mit über 40 Rohren wechseln konnte. Hier zeige ich euch ein Video, wie das Handling mit dem neuen Teil läuft, das mir so viel mehr bedeutet, als nur ein tolles Männerspielzeug. 🙂

So einfache Schnappschüsse kann ich doch runterechnen, oder? Dann könnte ich nämlich öfter mal einen kleinen Mitschnitt zeigen!

Begeisterung!

Gute Ideen müssen einfach sein! Und mein neuer Rohrbolzen ist ein Granatenwurf! 😄 Für mich fast noch erhebender als der Gestrüppsammler 2.0 für den ich so dankbar bin! Dankbarkeit ist eh die schönste Quelle für neue Ideen! Jetzt hoffe ich mal, dass die Euphorie wenigstens ihre drei Tage anhält und bis dahin wieder was Neues kommt! 😃

Alle Orangen, die Zitrone und die Pomelo haben bereits neue Fallrohre. Mit diesem Werkzeug und der ganzen Arbeitsweise bin ich halt voll der Chef auf meiner Finca! Diese Arbeit fühlt sich so professionell an und dabei schreib ich wieder meine eigene Geschichte! 😊 Fantastisch, wie toll das klappt und mit dem rausziehen der alten Rohre, schätzt man es umso mehr!

Erst bekam man sie kaum in den Boden und dann waren sie natürlich fast immer vollgestopft! Die neuen Rohre gehen so gut in den Boden, dass ich schon eine längere Version plane. Erst mal sehen, ob die Tiefe reicht, um das Erdreich darüber trocken zu halten! In Zukunft werde ich ein paar extra Rohre im Gepäck haben, die seitlich gebohrt sind. Nur falls das Rohr in 30cm Tiefe auf einen Felsen schlägt, kann man es rausziehen und eben diese Spezialversion mit Seitenbohrung reinschieben.

Mein lieber Geza hat mir extra diesen, für ihn überflüssigen, 20 mm Schlauch aufgehoben! Schätze mal höchstens 60 Cent der Meter. Nichtmal, eher die Hälfte. Also etwa gleich viel für einen Baum, wenn ich später noch mehr davon kaufen muss.
Vielleicht, spendiere ich den ersten Bäumen, eine Scheibe aus Anti-Unkrautfolie und Sand, um zu sehen, ob man damit das leidige Unkrautproblem nachhaltig in den Griff bekommt.

Nicht viel länger, aber seht mal im Vergleich zum nächsten Bild, wie fett der Kürbis in den zwei Tagen wurde!

Vecinos

Heute hab ich endlich mal Iris und Rolf, meine „neuen“ Nachbarn aus Deutschland, kennen gelernt. Iris, ist glaub die Nichte von Isabel und sie übernahmen vor Jahren die Finca neben mir.
Besser kann man es nicht erwischen! Beide, ihr Sohn und sein Kumpel, total sympathische Erscheinungen! Sie luden mich zu Kaffee ein und wir unterhielten uns recht lange. Super, das passt! Auch wenn sie nebenan spielen und sich unterhalten, ist es wie bei meinen kanarischen Nachbarn, einfach ein schönes Ambiente! Ganz toll! Danke danke danke! 🙂

Werkzeug

Vorab ein paar Worte zur Webseite: Nach einem Update, wechselte das System die Schriftfarbe, bei den Bildunterschriften. Jetzt sieht das alles ziemlich dunkel aus. Beim Versuch, alles von Hand auf weiß umzustellen, fiel mir auf, dass der Text zum Bearbeiten unsichtbar wird, weil diese Seite ebenfalls weiß ist. Eine echte Verschlimmbesserung des WordPress Systems. Falls jemand weiß wie man das verbessern kann, gerne! Bis dahin werde ich die Bildunterschriften mit normalen Texten ersetzen.

Jetzt zu meinem neuen Werkzeug, das ein wichtiger „Baustein“ zu meiner ganzen Bewässerungsvision ist! Es geht um die Fallrohre, in die diese Tropfer tropfen. Sie sollen das Wasser direkt ins Erdreich leiten, damit es nicht verdunstet und zumindest das junge Unkraut nicht mehr so leicht ran kommt. Für die 16mm Fallrohre musste ich meistens ein Loch vorstechen, das natürlich sofort zukrümelt, wenn man den Dorn rauszieht. Dann geht das Fallrohr nicht mehr rein und es lässt sich auch nicht drücken, weil es zu weich dafür ist. Echt nervig, fast jedes mal! Ausserdem laufen die 16mm Fallrohre zu schnell über, weil man sie auch meistens nicht tief genug in den Boden bekommt!
Jetzt kommt die Lösung:

Diese 18mm Gewindestange flexte und feilte ich so weit runter, bis man 20mm Schläuche wie eine Gleitpassung drüberschieben kann.
Jetzt schneide ich die neuen 20mm Fallrohre auf 30 cm zu und schiebe sie auf das neue Werkzeug.

Dann hämmer ich das komplette Teil in den Boden und zieh das Werkzeug wieder raus.

Voila, ein 30 cm tiefes Fallrohr, das auch nicht mehr so schnell überläuft. Ha, nur so, oder? 🙂

Hier im Test mit zwei Tropfern. Wenn es überläuft, kann man es immer noch 2-3 cm rausziehen. Dann spült sich eine kleine Kammer ins Erdreich und alles sickert schön in die Tiefe.
Ansonsten könnte man die Fallrohre immer noch unten seitlich durchbohren, damit es mindestens an drei Punkten abläuft. Auch ein guter Kompromiss für kleinere Pflanzen, die vielleicht noch nicht so tief wurzeln. Man kann das Rohr am Anfang natürlich nur halb versenken und später mit dem Werkzeug voll ganz reintreiben.
Mein geliebter Navel-Orangenbaum bekam als erstes seine neuen Rohre, weil die Orangen mögen keine nassen Füße!
Jetzt mal sehen, ob damit die Erdoberfläche in Zukunft trocken bleibt. Leider lief die Bewässerung heute schon, weshalb schon alles feucht aussieht.
Vom Handling her, lief es bei den ersten Versuchen richtig gut! Reinklopfen, rausziehen, fertig. Genau mein Ding! Jeder Griff fühlt sich an wie „Ja“ zu sagen!
Happy happy day! An Alle! 😊

Video – Wetterzonen im Garten

Hier ein 1:30 min. Video, vom Palmengarten über die Hochebene. Als käme man durch ein Portal in eine andere Wetterzone.

Später fiel mir auf, dass es Ende Orangengarten, Anfang Wald, völlig windstill war. Da verteile ich noch ein paar Stühle, dann kann man allen Wetterextremen aus dem Weg gehen. An heißen Tagen kann man dafür das frische Lüftchen am Meerblick genießen.

Diese Momente

Genau von solchen kleinen Momenten, hab ich das letzte mal in der Ferne geträumt: Einfach mal rumlaufen um anzukommen und neue Kleinigkeiten zu entdecken, denen ich noch gar keine Beachtung schenken konnte.

Gesehen, abgespritzt, ein paar mal gedreht, wusste ich genau wo dieses Puzzlestück reingehört!
Der hat die „Figur“ verdrängt, die schon wieder ihren Platz gefunden hat.

Porzellanfigurausdembaumarkt go home! 😄

Heute nervt der Sturm richtig! Am Meerblick, wo mal das Häusle stehen soll, ist es am schlimmsten! Wohnwagen und Vorzelt rüttelts auch durch! Auf der Terrasse im Park, viel ruhiger! Da kannst fast im Stillen sitzen und zuschauen, wie sich die Pflanzen am Meerblick biegen. 300m. weiter unten bei Santi verbiegt es ganze Palmen, während man hier die Erfrischung gerade so genießen kann! Über mir im Baum pfeifft auch der Wind, also knapp vorbei! Am Eingang vom Palmengarten ist es am besten, aber da siehste auch nichts, ausser Busch.

Trotzdem ein Sturmschaden im Mangogarten. Zufällig der Ast, den ich eh schneiden müsste, weil der Weg breiter wure als gedacht. Spitze und Hauptast hat er noch.
Wie gesagt, oben Sturm, hier konnte ich zum ersten mal ein tolles Sonnensegel testen. Das fuhr ich früher schon mit dem VW-LT durch die Gegend und dann endete es im Keller, nach dem es immer noch riecht. Vertraut! 😄 Hab schon ein paar mal reingeschielt, ob ich den Stoff anderswo vernähen kann, entschied mich aber zum Glück immer dagegen! Es ist ganz praktisch einstellbar! Zweilagig, clever gemacht! Ein super geschützter Platz hinter dem Bambus, den ich unbedingt frei halten muss! Dann wäre das auch klar!
Zeitgleich hat es Oben gestürmt, als würde es die Blätter gleich wegreissen! 20m weiter und geschätzte 8m tiefer, still.
Die Maracuja von Debi ist ne Paprika, oder Pepperoni! 😄 Wenn sie nicht nebeneinander stehen sehen die Blätter eine Zeit lang sehr ähnlich aus. Die Variieren ja auch teilweise. Aber dann begann ich mich schon zu wundern, warum die so früh und komisch blüht. Die darf bleiben! Daneben stehen Ersatzmaracujas.
Die kleine rechts unten, hab ich als Steckling gemacht, darum hat die schon Erwachsenenblätter.
Am Eingang stehen nochmal vier Maracujas und zwei Granadillas. Die gehen jetzt eh ab und ich hab sie heute nochmal gedüngt. Alles top gepflegt da unten, nur weil ich den Sturm meiden wollte! 😃
que pasa calabaza?

Licht und Luft…

…für die Mangas! Am Morgen:

Vorher. Weil mir der Baum da unten etwas Sichtschutz bot, hatte ich noch Beisshemmungen! Aber dafür steht ja jetzt das Pavillon und muss nur noch zuwachsen.
Nachher. Jetzt müssen die Bittergurken und Maracujas den Sichtschutz übernehmen.
Vorher. Der Baum raubt den Mangas viele Stunden Sonnenlicht und Wasser! Gutes Wasser! 🤤 Links davon hab ich vor Wochen schon einen Busch abgeschnitten. So wie der auf dem nächsten Bild.
Nachher.
Vorher. Auch von der anderen Seite droht der Busch auf meine schöne Manga Lippens zu stürzen! Die sicher schon 20 Früchte trägt.
Nachher. Weil ich nicht sicher bin, ob ich noch einen Sichtschutz aufbauen werde, lasse ich mal den Teil zu den Nachbarn stehen.
Vor allem entdeckte ich wieder Quellen der widerlichen Kletten und hab sie gleich gekappt. Da musste ich hinkriechen, aber über sowas freue ich mich dafür spätestens beim nächsten mal! Dazwischen – Dornen!
Vom Pavillon aus gesehen: Rechts – Pyramide. Ecke – Mangotreppe. Links kleine Terrassen und Pfade. Das Ganze da unten wird ein richtig flauschiges Gärtchen!
Ein seltenes Bild, direkt von der Pyramide runter geknipst. Die ersten sieben Mangas hab ich markiert. Zwei neue Osteen stehen weiter unten.
Dann dachte ich im Vorbeigehen, dass ich jetzt ne Physalis verdient hätte und ich hab tatsächlich eine gefunden! Den letzten Pfirsich von Javier hab ich auch verputzt. Das ist ja eine Bereicherung, mit der ich früher gar nicht gerechnet hatte!
Über Nacht 3cm 😄
Die kleinen Pflanzen neben der Kapuzinerkresse sind Tajinaste blanco, die mir mein Freund Jeannot geschenkt hat. Das gibt riesen weisse Blütenkerzen! Ich sah schon eine mit einem Meter Höhe und ca. 30cm Durchmesser! Prächtig! Denke das wird fantastisch zwischen den zwei neuen Wegen ins Tal! Ein Meer von Grün-orangener Kapuzinerkresse und die Weißen „Königinnen“ dazwischen.

Jetzt gönne ich mir erst mal einen zweiten Kaffee und ein Frühstück!

Voll

Heute Morgen waren die Fässer voll. Klar wie ein Gebirgsbach! Wenn es startet, dann sehr leise! Hab den Druckminderer etwas zugedreht, auch in der Hoffnung, dass er durch den Gegendruck weniger Luft durchlässt, denn das geschieht gelegentlich! Derzeit ist es so, dass es dann sogar ziemlich laut zischt und man es im Tal hören kann. Nur ganz kurze Stösse, aber es rüttelt am Schlauch und belastet unnötig das Material. Die Luft dürfte erst gar nicht in die Zuleitung kommen. Wahrscheinlich ist es das wirkungsvollste, was ich bereits mache: Das Wasser nur ganz langsam reinziehen.

Mache nur Kleinigkeiten und einen lockeren Tag. Beim Gießen mit dem Wasserschlauch fiel mir der angenehme Geruch vom Wasser auf! Jetzt freu ich mich bei jedem Kännchen das ich zapfe! Bis auf den Mangogarten bekommen die Pflanzen ab heute Abend das frische Wasser.
Heute ist es windig und ich höre das Meer!

Gestern Abend machte ich einen Umweg durch die Natur und da war das Meer so still wie noch nie!
Unwirklich. Eine ganz merkwürdige Stimmung war das. Vielleicht dämmt der Calima die Akustik!? Wenn die Luft mit Feuchtigkeit und Staub geschwängert ist, wird sie vielleicht träger und überträgt nicht mehr so gut!? So kommt es mir vor, ein bisschen wie ein Vacuum, aber nicht unangenehm! Bei Schnee genießt man auch die schalldämmende Wirkung.
Jetzt bin ich auf Alles vorbereitet!
Ich mein auf Alles! 😄

Heute genieße ich es zum ersten mal so richtig im Garten barfuss zu laufen. Oben will man das nicht, aber von der Terrasse aus durch den Park ist es toll!

Hab die Golden Cane Palmeritas im Orangengarten frei gerupft. Schön, wie sie aufleben!
Rechts vom Weg sind es noch 27 und links davon 13 Stück

Naja, dann setzt man sich mal wieder mit nem Eis in die Sonne und so geht auch ein Tag rum! 🙂 Meine Finger danken es mir, ich spüre das!

Es ist ja das erste Baby dieser Art. Also mach ich doch ne Wachstumliste, wie das ein stolzer Vater so macht! 🙂 später kommen Zentimeterangaben dazu. Man sah die Tage schon, dass der jetzt richtig zulegt.
Gleich nochmal mit Metermaß. Das ist ein gesunder Optimismus! 😄
Für solche, ebenfalls wichtige, Spielereien, hab ich heute Zeit. Drei Granadillas, bekamen eine schöne Rankhilfe, aus uraltem Hartholz, vor das Pavillon!
Stellprobe in der Schattenoase. Unsicher ob ich diese Saison zu den Erdarbeiten komme, hab ich die meisten mit größeren Töpfen versorgt. Eine eigene Bewässerung, evtl. vernebelung, will/muss ich schon noch umsetzen, damit es den Baumfarnen und den anderen Farnen gut geht! Davor stehen die ersten 10 Ficis im Wasserkanal. Immer wenn Nachwuchs zum Stellplat bei der Pyramide kommt, wandert eine Größere in die Wasserkanäle. 1 – 2 Jahre und dann machen die auch was her!

Otra vez!

Calima! Das merke ich gleich an der Atmung und dann mach ich nichts mehr, gar nichts mehr, naja, fast! 🙂

Seht ihr was für ein Glück wir in unserem schönen Buen Paso haben? Von Satellitenbildern aus, sieht man wie der Südostwind den Calima hufeisenförmig um den Teide herum bläst und wir liegen noch gnädig im Zentrum der Aussparung. Zudem hat es bis zur Baumgrenze fast nur Pinienwald was angeblich ebenfalls merklich, die Luft reinigt, hab ich mal gelesen. Im Norden von Gran Canaria hat man angeblich dasselbe Glück! Kann sein 20 km weiter tränen einem die Augen von der Luft! So schlimm ist es hier nicht, aber man sollte schon vernünftig sein und keinen Sport machen! Das wäre ein Badewetter bei 26 Grad im Schatten um 17:00 Uhr.
Bin gaanz langsam hoch gelaufen zu den Tanks um das Tempo zu messen. Nochmal halbiert, d.h. gerade mal ein Liter in der Minute! Viel langsamer sollte es jetzt nicht mehr werden, damit es Reserven zum verkalken gibt! Wenns sein muß bau ich auch noch einen zweiten Filter, weil Rückschritt wird es in der Sache keinen mehr geben! Wird schon gutgehen, es ist ja ein spezieller Filtersand! Das Gute ist, dass der Zulauf zum Filter ganz still wurde und man praktisch gar nichts mehr hört! Jetzt sind beide Tanks offen darum verteilt sich der Wasserstand. Auf den Bildern wirkt es immer viel niedriger.

War einkaufen und entdeckte ein sehr leckeres Mango-Manga Eis. Sowas werde ich höchstens noch in den Park tragen, ne, meinen Liegestuhl trag ich jetzt auch da runter, juhuu. 😄 Die Zeit zum Sonnen im Steingarten ist jetzt eh rum, weil da wirst nachmittags gleich gebraten!

Ok, alles gut! 😋

Orte

Es ist ja so ein Spaß, in den Pausen die verschiedenen Plätze zu genießen! Das Pavillon mit Terrasse, Tisch und Stühlen ist natürlich der Knaller! Jetzt mit freier Sicht in den Palmengarten ist es so schön, dass man es sich kaum vorstellen kann, dass man so einen alten Park überhaupt privat besitzen kann! Es ist so unglaublich! Ist ja noch lange nicht fertig! Die ganzen Singvögel und Bienen, man wird regelrecht überflutet, sobald man es wahr nimmt! Und man fühlt sich so unerreichbar und geschützt!

Das ist der Eingang vom Palmengarten, wenn man von der Hochebene her kommt. Wenn die Sonne brennt kannst du hier zu viert im Schatten sitzen. Da könntest auch ein ganzes Konzert bestuhlen, wäre auch schön! Irgendwann muss ich auch diese Bäume durch ein weiteres Pavillon ersetzen.
Die Felsen neben dem Filter sind ein Schatz! Eine richtige Felswand und wenn ich das Gestrüpp wegschneide kannst auch hier zu viert sitzen, das frische Lüftchen genießen und auf die Finca und das Meer runter schauen. Morgens bekommt man den Sonnenaufgang zu sehen und spürt die ersten Strahlen des Tages! Die Felsen machen ab dem frühen Mittag einen richtigen Schatten! Man sitzt etwa 5 – 6 Meter unter der Straße, bekommt von der aber so gut wie nichts mit, weil über dem Kopf ein richtig kleiner Überhang ist. Daneben ist noch ein ganz schönes Gärtchen, das ich auf jeden Fall auch noch erobern will! Über dem könnte man dann noch höher sitzen und besser aufs Meer sehen. 🙂 Das muss ich mir immer wieder bewusst machen, für den Antrieb!