Hab die letzten Minuten noch genutzt um drei Bäumchen zu setzen und sie wurden auch gleich an das Bewässerungssystem angeschlossen. Die Überschrift steht als Suchbegriff, falls man später die Sorten je nicht mehr kennen sollte.
Von ganz Hinten nach Vorne: Pomelo RubyOrange – Delta Seedless. Der ist genau so groß wie ich.Orange – Lane LateDann wars auch fast schon duster.
Wenn die Tage so laufen schaff ichs vielleicht doch noch alles. Wie schön, ein Willkommensregen! Hoffentlich kein Sturm! Schon vorbei. Heute höre ich viele Frösche.
Morgens kämpfte ich gegen die Zeit, bevor die Sonne rauskommt und Nachmittags kämpfte ich wieder gegen die Zeit, weil mein neuer Ausblick Regen versprach.
Wisst ihr noch, der Aha-Effekt, als ich die vierte Ebene zum ersten mal frei gemacht hab? Das war nichtmal die Hälfte. Die fläche wirkt optisch abschüssig, ist aber ganz eben. Heute Morgen dachte ich noch, die Terrasse hört dort auf wo das Werkzeug liegt und ich könnte höchstens noch drei Bäume reindrücken. Scheint mir eher Platz für neun Bäume zu haben. Links an der Wand teste ich Kiwi und dort plaziere ich auch eine Bananenmaracuja, falls die es noch schafft. Oder in der Arena, unter den geplanten Sonnenschirmen. 🙂
Was hab ich mich letztes Jahr noch rumgequält, als ich an solchen Tagen dachte: Wenn ich doch nur einen Platz hätte, wo ich das Gestrüpp nur noch runter schieben müsste!
Sowas wie eine Arena, in der man später alles verbrennen kann. Jetzt zahlt sich die ganze Mühe aus! Jetzt sieht man aus dem Orangengarten ganz durch und bekommt langsam einen Überblick. Stellt euch mal vor, ich würde zwei Flamboyanos als Kaskaden an die Kante stellen und sie wie zwei Sonnenschirme über die Arena gestalten und wachsen lassen.Der Plan: Am rechten Ende von Arena und Ebene 4 steht der große Baum, der mir heute zum ersten mal auffiel. Da ist meine Grenze und dort werde ich einen Verbindungsweg freiräumen.Dann kann man die Spaziergängen zu Runden erweitern und unterschiedlich kombinieren. Juhuu, das mach ich jetzt gleich!Vielleicht ein einmaliges Bild. Selbst vom Palmengarten aus sieht man jetzt ganz durch, aber das Pavillon wird hinten schon bald zugewuchert sein.
Jetzt fällt mir auch ein warum ich einen Orangenbaum hinter den Wald gesetzt hab: Wenn der Wind vom Osten kommt, bläst es den ganzen Orangeduft in den Wald und wenn der Wind vom Norden kommt, würde von dort auch der Orangenblüten Duft kommen.
Die neuen Bäume warten auf ihr neues Zuhause. Altes muss weichen, doch es ist eine gefährliche Arbeit und kaum zu bewältigen.
Das auf der Schutzbrille ist Wolfsmilch, zäh und klebrig wie Teer! Nicht auszudenken, wenn man so etwas in die Augen bekommt! Insgesamt ist es schlimmer als befürchtet! Es gibt über 60 dieser Bäume die ich fällen muss. Doch, falls ich es nicht schaffen sollte, hab ich mit dieser Aktion schon viel Zeit gewonnen! Durch Rinde und Cambium, damit die Teile bereits stehend trocknen und nie wieder auf mich runter spritzen!Das wird das Tageswerk. Die vierte Ebene soll heute Abend sauber sein!Dann wird vielleicht auch der Ausblick besser! Der Schatten bringt mir gar nichts, sondern raubt nur die frühe Morgensonne. Das war noch gegen 9:30 Uhr.Und das um 12:00 Uhr. Das war schon grenzwertig, aber jetzt hab ich Siesta und heute Abend nur noch die Kür. Alles gemütlich wegräumen und vor allem mit dem Rechen durchgehen. Letzteres macht Spaß, denn da hat man einen schöneren Vorher- Nachher Effekt.
Heute Morgen Fingercheck – Pflichtpause! Aber Mähen ging! Und es gibt Zeugs zu schneiden, dass man den Boden nicht mehr sah! Ich vergas schon manche Minipalmen zu gießen, weil ich sie nicht mehr gefunden habe.
Der Hügel macht keinen Spaß! Den sollte ich so bald wie möglich Umgraben und abdecken!Da kommt schon eine Fläche zusammen. Es ist wie beim Staubsaugen. Je weniger rumliegt desto einfacher kommst du durch.Blick zurück.Der zweite Weg war praktisch nicht mehr da. Das wars von der Arbeit. Es riecht alles so intensiv wie Rhabarber, nach Anis, Fenchel, Thymian, Tomaten, Wehrmut und was weiss ich nicht alles.Noch ein Besuch beim Kürbis. Kürbisse und Papayas vergehen hier im Winter am Mehltau, doch zum Glück gibt es eine wirksame Bio-Lösung zu spritzen!
Eben noch schnell bis zur Mauer durchgegraben. Dann legte ich zwei 2,50m Stangen um die Containermaße zu Markieren. Der Zaunpfosten dient als Bezugspunkt, weil den will ich nicht überragen. Von hier aus kann man jetzt an der Laserlinie die Tiefe bis zum Boden messen.
Eine 2,50m Holzlatte mit dem Meterstab um einen Meter verlängert. An der vorderen rechten Ecke sind es etwa 2,72m. Ein Container hat: 2,60.2 + 3 sind nah dran.Bis zur Ecke Einfahrt/Wohnwagen geht es noch 20 cm abwärts.
Das war jetzt nur mal kurz in die Graterlandschaft gestochen, aber alles in allem wars mal wieder ein Treffer aus der Hüfte geschossen. Das macht Freude und ich hatte es gar nicht erwartet, so schräg wie das alles aussieht!
Ein Wasserschlauch wird an zwei Ständer geklebt, z.b. auf 60 cm Höhe. Angenommen am Stativ messe ich 49 cm……und bei der Einfahrt komme ich auf 54 cm, steht das Stativ 5 cm höher.
So kann man jetzt in meinem Fall, mit bis zu 10m Abstand, die Höhen stichprobenartig vergleichen. Das reicht doch, oder? Jetzt muss ich den ersten Betonfuß festlegen und setzen, dann kann man sich an dem orientieren. Der Boden drumherum ist unwichtig. Wenn vier Füße gesetzt sind, kann man kurz das Erdreich dazwischen rumschieben und ausgleichen. Den „Feinschliff“ kann man am Ende bei Dämmerung mit dem Laser und Rechen perfektionieren, was es wahrscheinlich gar nicht braucht!
Jetzt muss ich endlich ein tageslichttaugliches Nivelliergerät bauen, damit ich die Höhe der Fundamentfüße ermitteln kann. Doch zur Zeit werde ich ständig von lieben Nachbarn abgelenkt. Ehrlich gesagt weiss ich gar nicht was los ist, aber auf einmal spüre ich nochmal eine viel stärkere Akzeptanz. Vielleicht weil ich schön aufgeräumt und den Weg verbreitert hab!? Oder strahle ich die Tage etwas aus, was sie berührt, weil so intensiv wars noch nie! Vielleicht braucht es erst ne Weile, bis es sich rumspricht, wobei hier jeder mit jedem Verwand und verschwägert ist. Alle Nachbarn sind quasi eine Familie, wie ich eben erfuhr! Der „neue“ Javier-2 hat mich eben zu sich eingeladen:
Jetzt sehe ich endlich mal unsere Sackgasse und nehm euch gleich mit.Hier gehts noch zum letzten Wohnhaus, von Ale.Hinter der rechten Mauer ist die Finca Sabina von Piet.Nur noch wenige Schritte und wir sind da.Hier könnte ich einen Stein zu meinen Freunden Santiago, Efren und Familie werfen, so nah. Sie rufen oft nach mir und winken aufgeregt, wenn sie mich sehen! Rechts ist leider noch ne kommerzielle Finca und dahinter eine Agavenplantage. Nach der geht es einen unüberwindbaren Abhang runter. Alles andere ist von der Natur abgeriegelt! Wir haben voll das Sicherheitstal und ich bin der Einzige, der über seine Finca den Hügel hoch kommt! Damit kann ich über einen Kilometer Richtung Stadt abkürzen!Und schon bin ich bei meinem neuen Freund.Javier
Javier hatte nur gute Nachrichten für mich, als er mir die ganze Finca zeigte. Erst ging er in die Knie und kratzte mit der Hand fast ungläubig in der Erde und sagte: Guck, guck, was für eine schöne Erde wir hier haben. 😊 Deshalb will er zügig 30 Avocados pflanzen, denn der Kurs steigt und er meint das gibt richtig richtig viel Geld. Darum ist unser Sicherheitstal von unschätzbarem Wert und wenn wir noch aufeinander aufpassen, dann kannst du es definitiv nicht besser erwischen! Es ist ein Traum und gleich kommts noch besser! Dann zeigte mir Javier-2 alle Baumsorten, die sich mit meinen soweit gedeckt haben. Hab mehr Orangensorten. 😄 Doch dann kam der Knaller: Plötzlich stand ich vor Zitronen und Limonenbäumen, die in Buen Paso eigentlich gar nicht wachsen, aber bei uns schon! Ich konnte es nicht glauben und doch hab ich es geahnt, weil eigentlich wird man hier mit Pfirsichen auch nicht glücklich, doch meine Nachbarn schon!
Zitronen, unfassbar, prächtige, richtig dicke und pralle Zitronen!PfirsichAvocados
Ich sah Bäume, die erst drei Jahre alt sind und so prächtig! Das ist alles so aufregend! Dann könnte auch Kiwi funktionieren, die Bananen Maracuja, von der noch eine lebt und mehr.
Der mittlere Baum da oben, steht bei meiner Pyramide.Javier gab mir ein paar Früchte mit und musste dann los, seinen Vater Ramon abholen. Seht ihr, eine prächtige Zitrone! Oh mein Gott, bei mir kann man Zitronen und Limonen pflanzen. Muss gleich los Bäumchen holen! Dann schnapp ich auch noch zwei andere Pfirsichsorten, von denen die Verkäufer sagten, dass sie ebenfalls in Buen Paso nicht wachsen werden. Weil im Park und hinterm Wald gehts halt doch! Das kleine ist ne Limone, die sehr intensiv schmecken soll. Da hingen aber auch große am Baum, nur nicht fertig. Bei „Ramon“ dämmert es sicher, zumindest bei manchen kanarischen Mitlesern!? Mein geliebter Abuelo, den ich auch noch vorstellen werde, ist der Onkel von Javier. Der Abuelo ist mir ein großes Vorbild und wir liebten uns auf den ersten Blick! Er ist 89 Jahre alt und hat eine Ausstrahlung wie ein Warmlicht! Er arbeitet jeden Tag 2 -3 h, auch um fit zu bleiben. Was er mir mit einem Fingerzeig auf seine Muckies demonstrierte! 😄 Jedes mal wenn er mich sieht, hält er bei mir an, um gemeinsam zu witzeln, zu lachen und zu plaudern.
Der Bananenmann kam eben auch zu mir und zeigte mir sein Kupferarmband. Er beschrieb genau meine Hitzeprobleme und sagte, dass ihm das Armband schon seit fünf Jahren hilft. Ohne könnte er gar nicht mehr arbeiten, weil ihm danach, gerade wenn er heimfahren wollte, oft schwindelig wurde. Gut, das hatte ich noch nie, aber ich probiers! Spannende Zufälle, gell? Auch die anderen von der kommerziellen Finca fahren plötzlich ganz langsam bei mir vorbei und zeigen ein großes Interesse. Die sind nicht nur neugierig, ich spüre das. Somos Nosotros! (Im Sinne von: Einer von uns.) Nachher kommt Javier zurück und dann soll ich gleich nochmal kommen, eine Menge Früchte und Bohnen für mich zu ernten.
Heute ging bereits die Jasmin auf und es duftet im Vorzelt!
Ein Gottes Geschenk ist das Nichts, das man Schatten nennt! Man hält ihn für dunkel und man könnte ihn fürchten, weil man ihn nicht kennt. Doch man lernt ihn zu lieben und schätzt seine Frische, wenn man in der Sonne brennt!
Schon beim Erwachen sah ich durch meine gläserne Dachluke, dass das ein Tag Calima bedingte Pause werden wird. Das danken mir auch die Finger und der Rücken. Wenn es mir bis jetzt auch noch sehr gut geht! Das soll so bleiben! Doch was tun mit einem weiteren verlorenen Tag? Ich kenn mich! Jedes Fruchtbäumchen das ich jetzt nicht setze, werde ich im kommenden Jahr bereuen, weil ich unnötig Zeit verlor! Also: Kaufen, kaufen! 😄 Die letzten Bäume dieser Saison sollen noch im Februar im Boden stehen, deshalb machte ich die letzte Fahrt um Bäumchen einzusammeln.
Juhuu, eine neue Orangensorte entdeckt: Delta Seedless. Noch eine neue Orangensorte: Lane late. Hoffentlich neu, denn bei den Valencia stand weiter hinten auch Lane Late drauf. Wer kennt den Duft von frischen Orangenblüten? Drei offene Blüten im Auto und du denkst der Duft betäubt dich irgendwann, so intensiv betörend duftet das!
Damit komme ich auf 11 Orangenbäumchen und 7 verschiedenen Sorten. Das Ziel: Irgendwann sollen täglich 1 – 3 kg Orangen auf dem Boden liegen. Die meisten zum entsaften und Mischen, auch mit Parchitas, Maracujas und mehr. Die Chancen stehen gut, weil Orangen rund ums Jahr Früchte tragen und die verschiedenen Sorten unterschiedliche Zeiten haben. Man kann sie auch mal ne Weile liegen lassen und das gefällt mir alles!
Ein Pomelo Ruby. „Ach komm, ne Grapefruit zum Mischen, warum nicht!?“ Sagte ich mir. 🙂 Vielleicht hab ich ja irgendwann mal Besuch der/die Grapefruits so richtig mag/mögen!? 😀 Jetzt hab ich für sowas auch bessere Klimazonen!Für mich die zweite Manga Osteen, deren riesen Früchte zumindest im Internet fantastisch aussehen. Insgesamt sind es jetzt 4 Manga – Sorten und acht Bäume.
Dann dachte ich mir, schnapp ich noch ein paar Avocado Bäumchen, aber die wollte die mir bekannte Verkäuferin nicht geben. Sie sagte, dass es mit größter Wahrscheinlichkeit schief gehen wird und die Früchte sind eh klein und fasrig. Sie wollte auch nicht, dass ich mich nachher wieder beschwere, denn ich beschwere mich oft, wenn es ans Verhandeln geht! 😃 Wir diskutierten heute schon wieder heiß, weil mein letzter Manga gestorben ist. Hat sich gelohnt! Dann wollte ich, wie ursprünglich geplant, im Schwesterladen die Hitze geeignete Sorte Avocados holen, aber die hatten keine mehr. Ist ok, hab noch von Manuel einen im Topf. Geht gleich weiter, aber mit weitestgehend nutzlosen Pflanzen, die nur gut aussehen und/oder duften. 🙂
Ganz glücklich bin ich über zwei Flamboyan Superschnäppchen. Auch die müssen schnell in den Boden, denn ich weiss schon, wo ich später mein Auto unter ihrem kühlen Schattendach parken will! 😃 Übrigens ein Traum für Baumgestalter! Die kann man jeden Winter schneiden und dann schießt wieder ganz schnell ein kompletter Sonnenschirm aus dem Stamm. Wenn man sie lässt, blühen sie irgenwann Feuerrot, darum „Flammbaum“. Man könnte sie auch zusammen setzen und miteinander einen Knoten in die Stämme machen, soll ich? 🙂Der letzte Baum für heute ist ein Flaschenputzer, mit dem ich früher schon so eine große Freude hatte! Nur hatte dieser damals kein rechtes Erdreich und starb.Eine schöne Palme hat mich da „angelacht“. Quasi eine Riesenzwergpalme. 😄 Zwei mal Brot statt Burger und sie ist reingespart.Eine meiner gesuchten Traumpflanzen! Wenn ich für diese im Palmengarten den richtigen Platz finde und sie vor allem feucht genug halten kann, dann kriegt sie irgendwann gigantische Blätter! Eine Pizza weniger und bingo! 😃 Ich denke nur noch so!Ebenso lange gesucht! Der dritte Typ- „Monstera“ in meiner Sammlung. Direkt mit dem Chef ausgehandelt, der mir damals den großen Orangenbaum brachte. 3 Pizzen. 😄Seht mal wie groß die Blätter jetzt schon sind! Ich liebe das! Wenn der blüht, bekommt er riesen gelbe Kerzen, die duften unvorstellbar intensiv und lecker! Wusst ich früher gar nicht, weil man kennt sowas meist nur als 0 8 / 15 Rhotodentron Zimmerpflanze, oder Fensterblatt. Das Beste ist, dass die Blüten auch noch leckere Früchte produzieren, die wie süße Kolben, mit der Haut, ähnlich einer nackten Lychee aussehen. Nur gelb und kleinere Kügelchen. Probieren konnte ich es noch nie, soll aber sehr lecker sein!Zuletzt noch eine kleine Jasmin, damit es hier bald wieder wie im Blumenladen duftet.
Bei der Palme und dem Flaschenputzer hab ich noch keinen Plan wo hin damit und das ist schön! Ich liebe es Nachts im Bett zu liegen, vom Park zu träumen und über sowas nachzudenken, falls ich nicht gleich einschlafe.
Mein lieber Freund und veganer Lieblingskoch Geza, hat mich vorhin zum Essen eingeladen. Fantastisch und wie ein paar Stunden Urlaub, weil es dort so schön ist! Trotz der guten Stärkung fielen mir die zwei Stunden am Abend gar nicht leicht! Ich liebe ja auch die Calimas, wenn sie nicht zu oft kommen! Diese unwirkliche und tropisch anmutende Stimmung. Aber zum Buddeln kommt es mir deutlich anstrengender vor!
Wieder ein Biss mehr und die neue Höhe kommt mir schon ganz vielversprechend vor.Ausgelasert. Schon 40 cm unter Straßenniveau!Links sieht man den Übergang zur Straße. Mit den Hügeln kommen wir schon auf 60 – 80 cm Höhenunterschied, teilweise sogar mehr. Das geht noch ne Weile, ist auch ok!So lange schöne Erde rauskommt. Langsam machen alle Fragmente an Vorbereitung Sinn. Hier kann ich jetzt über die ganzen 40m ohne Gefälle durchlaufen. Die Erde sammel ich für die ganze Zone, bis zum Eingang. Das ist bei der grünen Kugel da hinten, also ein Riesending, unfassbar, schön! Läufste 10 x haste weit über 600m. Ich kanns eigentlich immer noch gar nicht fassen! Schöne Bausteine und die letzten Wurzeln. Waren noch zwei ganz große dabei, deshalb reisst es immer wieder Löcher in die Fläche, aber das ist kein Problem!
Lustig, gelegentlich trötet um die Ecke eine Vuvuzela, nur ein zwei mal. Keine Ahnung was das bedeuten soll, aber endlich hab ich es getan: Kurz das ganz laute Powerdidge geschnappt und ne Trompete rausgehauen. Brutal! 😃 Zu tief, die zweite, ganz nah, aber LAUT! 🙉