Mein täglicher Haufen. 😀

Vorher. Gestern.
Nachher.

Endlich ist dieses Gestrüpp weg! Es war noch durchwachsen, mit Wolfmilch Pflanzen, die ich aussortieren musste.

Vorher.

Wenige Meter weiter störte mich noch ein weiterer Busch. ⬆️

Nachher.
Vorher.
Auch vorher. Auch die Gummi Bäumchen, im Vordergrund, werden gleich mit gehäckselt.
Nachher.
Da liegt er. 👆
Jetzt ist es das grüne Häufchen. ⬆️⬇️
Die Kurve mit dem Aufstieg.

⬆️ An der Wand entlang, liegen noch einige alte Häufen. Alles Wolfsmilch, das man frisch, weder verbrennen noch häckseln kann. Jetzt kann ich den ganzen Mist, mitsamt der frischen Büsche schrettern. Den ersten Haufen hab ich gerade noch vor dem Regen geschafft.

Das Ganze vom Pfirsichgarten aus betrachtet.

Ein Schwenk nach unten:

Gelb: Riesen Häufen mit altem Wolfsmilch Gewächs. 5 Jahre liegt das schon rum. In der Mitte lag es wie eine Begrenzung, meine Grenze geht aber bis zum orangenen Strich. Es wird nach dem Aufräumen in alle Richtungen größer.

⬆️ von der anderen Seite sieht man besser, was da noch für Berge rumliegen. Die sind natürlich schon total dicht zusammen gefallen und waren teils 3 Meter hoch!

⬆️⬇️ Ein Blick auf den Hang offenbart, dass es noch unendlich Material zum Häckseln gibt! 🤪

Das Ganze von der Arena aus betrachtet:

Die gelb markierte Feige muss auch noch weg!

Dann sieht man die Kurve über drei Ebenen verlaufen.

Kurve Aufräumen.

Heute hab ich nur mal kurz etwas in der Kurve abgeholzt. (Gestern, vergessen abzuschicken!)

Zum ersten mal sieht man die unteren Pinien, gemeinsam mit denen, die ich oben, bereits im Busch, jahrelang vorgezoen hab. ⬆️

Der grün markierte Ast, gibt eine Idee, wie weit der Busch, bereits in die Fläche gewachsen war.

Zum ersten mal, sehe ich die ersten Meter von oben. ⬆️

Dann passierte ein Missgeschick mit dem Häcksler. Wegen einer Blockade im Messer, rauchten bereits nach Sekunden, die Keilriemen! 😳 Das Ding hat echt Power! Obwohl der Abrieb am Gehäuse zu sehen ist, kann ich mit denen noch getrost arbeiten.

⬆️ Keilriemen Nummer fürs Protokoll. 👆

Es war klar und kühl.

Die Hackschnitzel gehen in die Heißrotte, wenn ich es zulasse.
Hinter dem restlichen Busch, stehen noch mehr Pinien. 👆

Die komplette Kurve wird dann von den Pinien übernommen. In ein paar Jahren soll es wie ein japanischer Wald aussehen.

Mit zwei Stockwerken fange in an, werde aber mit noch mehr Pinien, zum Hang expandieren.

Das wäre dann dahinter und darüber.

1 Jahr Bimba.

Heute haben wir unser erstes Jahr gemeinsam vollbracht!

Januar 2025.

Sie wurde grau und einfarbig, meine liebe Maus. 🥹 ⬇️

Wie niedlich sie aussah! 🥰 Vom Kopf her, wirkt sie heute um Jahre jünger! Besser sehen kann sie auch!

⬆️ Das war der erste, oder zweite, gemeinsame Spaziergang.

Bimba hat wieder ein tiefes Vertrauen und schläft total schön durch.
Zwischen uns hat sich eine erstaunliche Kommunikation entwickelt!
Ohne Zeichen, scheint sie meine Absicht zu verstehen, wenn sie mit raus, oder mich zum Auto begleiten soll. Bimba kennt die Wege, wo sie früher rastlos und ohne Orientierung im Kreis taumelte.
Aber das Jucken sorgt uns immer noch täglich!

Frische Aloe Vera.

Ich mache ständig frische Cremchen und hab sie heute auch schon untenrum eingeschmiert. Natürlich schmiert man sich selber auch bei der Gelegenheit ein! 😀 Dabei stelle ich fest, dass Aloe Vera zwar kühlt, die Haut danach aber auch spannt! Wenn ich ihr doch nur besser helfen könnte. 😔 Mit Kokosöl sah sie fettig aus, aber da ging es ihr vermutlich am besten!? Ich lerne täglich dazu und es gibt so viele Möglichkeiten! Z.b. Futtermilben, erfuhr ich neu, die im Trockenfutter vorkommen. Inzwischen verträgt Bimba mehr Fleisch und vielleicht schaffen wir die Umstellung auf eine komplett artgerechte Ernährung!? Fleisch und Kalzium. Gemüse, für die Fasern, frisst sie zum Glück auch so.

Ein gesunder Hund hat einen Ph in der Magensäure von 1. mit Trockenfutter einen ph von 5. Das bedeutet nicht nur fünf fach saurer, sondern zig fach. Mit Tiefkühlfleisch wäre eine Futermilbenallergie beseitigt, aber ich weiss doch gar nicht was wirklich das Problem ist! Experten sagen, dass man selbst den teuersten Trockenfutter, Diät Mist, vergessesn kann.
Naja, wir werden weiter probieren und ich werde berichten.

Lustig ist, dass Bimba vor der Türe, zu wimmern begann, wenn sie nicht rein kam. Das war damals schon, eine spektakuläre Entwicklung, für unsere Kommunikation! Inzwischen knurrt sie manchmal ganz tief vor der Türe und manchmal bellt sie auch! 😄 „Hey alter, mach mal auf, aber plötzlich!“ 😀 Gerade eben wieder! 😄

Inzwischen ist das Aloe Vera Gel trocken und scheint etwas zu helfen.

Girls, Girls, Girls..

..bis auf meine Jungs.

Meine Mädchen waren gestern wieder komplett! 🥰

Unser Guerilla Mädchen Coco, jagt die rolligen Kater, aus der Nachbarschaft, die wirklich sehr nerven!

Das Highlight ist natürlich wenn ihre Mami kommt. Die von mir meist bekocht wird! ☺️ Außer einer kleinen Fruchtgummiproduktion lief nicht viel. Es ist kühl und soll noch kälter werden. Man liest vom heissesten Jahr 25!? So ein verlogener Schwachsinn! Viele Früchte sind immer noch um Monate hinterher!

Sogar mein treuer Freund Bananentoni, liefert ebenfalls relativ spät und bestätigt meine Erkenntnis!

Auch mein Freund Javier, verwöhnte mich und die Hühner, am Abend. 👍 Auch heute wird sich hier nicht viel bewegen, weil ich für meine Ester da sein werde.
Die Inseln sind grüner denn je und es regnet immer wieder.

Aloe für Bimba.

Tag zwei, von einem interessanten Experiment:

Bimba bekommt jetzt zu jeder Mahlzeit etwas frische Aloe Vera. Mittags auch mal eine Knoblauch Zehe.
Die Aloe soll angeblich kaputte Därme sanieren. Eine weitere Hoffnung ihr Jucken auch von innen zu lindern. Zur Selbstheilung helfen. Ich werde berichten. Bimba’s Verdauung funktionierte trotz dieser Veränderung super! 💩

Sie bekommt ein kleines Würfelchen Rind. Praktische Tiefkühlkost. 😀

Die schleimige Aloe Vera liebt sie schonmal! 🫠😄

Wegen des wechselhaften Wetters, erledigte ich heute öfter Dinge ausser Haus.

Schreddern.

Die folgende Ebene, ging noch zum Frühstück:

Vorher. Büsche fressen das Land! 😳
Nachher.
Richtung Wald: Vorher.
Nachher.

Der Blick, wenn man aus dem Wald kommt:

Die Palmeritas bekommen jetzt Sonne, bis nach Unten.

Endlich kann ich den ganzen Busch direkt häckseln! ⬇️

Vorher.
Nachher.
Vorher.
Nachher.

Zum ersten mal, wird die hintere Kurve komplett sichtbar. ⬆️

Links

Rot markiert, gelang mir sogar ein Durchbruch. Hier gehört eigentlich der Weg hin, oder entlang der Mauer. Bisher musste man rechts, nahe am Abgrund, an den Pinien vorbei.
Seht mal genau hin, wie dicht die linke Hälfte von dem Busch aussieht. 😳 👆

Mit der Maschine läuft das super! Der Hammer was die schreddert! Sie wird nie langsamer, oder muss gar kämpfen, selbst wenn man halbe Bäume auf einmal rein stopft?

Auf den Bildern sieht alles viel kleiner aus!

Mulch.

Vorher.
Nachher. 😀

Was das bisschen Sonne ausmacht!

Diesem dankbaren Keitt, hab ich letztes mal seine Früchte abgenommen. ⬆️⬇️ Statt Früchte, bekam er zwei Wachstumsschübe und treibt schon wieder! Klar, je mehr Bäume ich habe, desto leichter fällt es mir Früchte abzunehmen, bis mich die Bäumchen in der Höhe wenigstens eingeholt haben.

Nach dem Säubern kommen drei Stufen unter den Mulch:

Glückliche Würmer dürfen in die Freiheit!
Ökodünger mit Mykorrhiza.
Und nochmal Mykorrhiza, also Pilzsporen.

Dann kommen, pro Baum, 5 – 6 solche Kübel mit Mulch. ⬇️

Das wird gleich mit Mikroorganismen durchschwemmt um in dem frischen Milieu die Fäulnis zu vermeiden!

Dem kleinen Keitt nehme ich die nächsten Früchte ab. Bis er mich wenigstens eingeholt hat.

⬆️ Diese tapferen Bäumchen, machen 4 – 5 fette Früchte, aber wachsen dann hat kaum weiter.

⬆️ Derselbe Zwerg, trägt auf der Rückseite noch zwei Mangas.

Bimba entdeckt zum ersten mal den Mangogarten und findet es toll! 🥰⬇️⬆️

Es soll noch dicker aufgeschichtet werden!

Links kamen das 5 und 6 Bäumchen dazu.

Jetzt bekommen sie den ganzen Tag Sonne und von dem Mulch geschützt, graben sich die Würmer durch das Erdreich. Auch die Pilze können in dem Schutz ihr Myzel ausbreiten und verrottendes Gehölz aufspalten.

Es werden jedes Jahr mehr!

Und größer! 🤸
Die Papaya sieht auch noch gut aus.

Schnitzel + Hack =

Hackschitzel!

Mein Haufen, am Ende des Tages.

Der Weg und viele Reparaturen am Häcksler… 🤪 Wie lange träume ich davon, im Tal, die Büsche zu häckseln und meine Bäume damit zu mulchen!? „Wenn ich da mal ankomme, dann wird alles gut!“ 🤔
Ich habs mir ehrlich gesagt romantischer vorgestellt! 😂 Wenn man dem Trichter nahe kommt, klingt es selbst mit Lärmschutz, als könnte man gleich in einen Flugzeug Propeller fallen! 😳 Er ist mit seinem mega Trichter aber 100% sicher!

Nochmal zurück zum Vortagesvergleich:

Vorher.
Nachher.
Vorher, von Oben.
Nachher.
Unter dem Gestrüpp, wuchs bereits das bewässerte Ersatzprogramm.

Da gibts noch viel aufzuräumen und der alte Stumpf, muss komplett weg!

Meine Manga Bäumchen bekommen jetzt länger und viel mehr Licht! ⬆️

Vorher.

Gleich um die Ecke, warten die nächsten Büsche.

Nachher.

Bis die Palmen größer werden, lasse ich noch einiges stehen, aber die Palmen brauchen jetzt mehr Licht.

⬆️ Die war schon immer komplett eingewachsen und deshalb schoß die so hoch.

Lasst uns bei der morgentlichen Kälte nochmal runter laufen:

Vielleicht erinnert ihr euch!? ⬆️ Als letzte Station vor dem Wald, will ich eines Tages durch ein Palmenportal schlüpfen! 😄 Das wird hier sein. ⬆️

Noch 1 – 2 Tages Aktionen, bis ich hinten ankomme und dann kommt das alles weg. ⬆️ Bis dahin sammelt sich schon tonnenweise Mulch an und davon kann man nie genug haben!

Auch hier kann die Finca endlich ihr Gesicht zeigen. Eine Felslandschaft, links der Mangogarten und dahinter die Pyramide.

Zwischen den Ebenen taten sich wieder Arbeitspfade auf.
und genau auf so einem sitzt noch der Stumpf.

Selbst im tiefsten Winter, bekommen jetzt die ersten Manga Spitzen, bereits ein paar Sonnenstrahlen.

Die späte Keitt trägt immer noch! Man könnte bereits seit Monaten ernten! Keitt sind die perfekten Bäume! Sie schmecken auch nicht vergoren, wenn sie übereiff werden! Nicht umsonst, sieht man sie am häufigsten in den Marktregalen!

BeWEGung.

Trotz der unerbittlichen Kälte am Morgen, hatten wir heute mal wieder einen schönen Tag! Hier soll es wieder voran gehen! Als Nebeneffekt, werden erst mal die Hühner mit frischem Grünzeugs verwöhnt:

Der Weg muss zumindest so breit werden, damit ich mit dem Häcksler durch komme.

Vorher.
Nachher.

Es war aber auch kein Vergnügen, durch diese provisorische Rinne zu laufen!

Vorher.
Nachher.

Später kommt bis zur linken Mauer alles weg. ⬆️

Dank des Aussiebens, bleibt mir nicht nur eine tonnenschwere Schlepperei erspart, sondern die obere Fläche wächst auch weiter und wird immer organischer.
So sah ich bereits nach zwei Stunden einen erfreulichen Fortschritt.

Dann kam die Stunde der Wahrheit.

Nur das Nötigste! 😄

Auch an der Brücke, kommt man gerade so ums Eck.

Man sieht es nicht, aber hier ist eine Rampe und oben muss man dann noch über die Schläuche kommen. Rechts hob ich das Rad mit einem Stemmeisen und schob Steine darunter, bis ich den letzten Ruck auch noch schaffte. Hier war das vorläufige Ziel schon erreicht.

⬆️ Endlich kann ich die Büsche direkt klein häckseln! Blau markiert, ist ein Manga Baum, der überhaupt keine Sonne mehr bekommt. Zwischen diesem und der Mauer war mal der Weg.

⬆️ Derselbe Busch von oben. Das muss alles weg, bis man nur noch zwei Palmen sieht.

Vorher.
Nachher.

Auch der Weg nach unten war schon halb zu gewachsen.

⬆️ So sieht es in den Büschen aus. Berge von Gestrüpp, das sich frisch, super häckseln lässt.

⬆️ So liegen seit 5 Jahren, ganze Berge, von getrockneten Gummibäumen rum.

Das morsche Zeugs hab ich auch mal kurz getestet. Das wird eine reine Freude, das zu Mulch zu verarbeiten!

Da liegt schon der erste geschretterte Busch und das braune Zeugs kommt von dem Altholz. So ein Häufchen könnte gerade mal reichen, um ein Bäumchen zu mulchen.
Endlich komme ich zu dem Punkt, auf den ich lange hingearbeitet hatte.

Full Service!

Heute löste ich viele Probleme, die sich an der Musikmaschine angesammelt haben. Beim letzten Spielen war es so ein Durcheinander, dass ich mit zwei Tagen Arbeit gerechnet hatte.

Es begann mit einem versteckten Wackelkontakt, an diesem gelben Ring, mit großen Folgen.
Dieses Kabel rutschte etwas runter, ebenfals mit üblen Folgen!
Wenn ich den Basskick variiert hab, spannte das verkürzte Kabel und klappte diese Zunge⬆️ vom Basskick raus, dass dieser gar nicht mehr spielt. Die Holzzunge muss immer zu dem gelben Strich zurück klappen. ⬆️

Bei solchen winzigen Instrumenten, ist es sehr eng und man hat kaum Spielraum, für neue Modifikationen!

blau markiert, wird der sensor hier mitschwingen.

Der Bass ist ähnlich gebaut und dort hab ich noch weniger Platz! Der elektronische Sensor passt schon gar nicht mehr auf die Zunge und darum hab ich die Zunge mit einem Stück Blech verlängert.

Vorher war das eine Klinge, die schon zuviel federt und damit den Anschlag dämpft. 🙈 Heute hab ich das dickere Blech rein gequetscht. Also brauchte ich Schrauben die genau einen Milimeter länger sind, weil es keinen Spielraum nach nirgends gibt.
Hier ist ein Video zum Basskick, bei dem jetzt die Variationen wieder funktionieren. ⬇️

Und Bass mit Kick:

Links „unten“, sieht man wieder den Basskick und darüber das Bass Instrument. ⬆️👆 Beide variieren und nebenher kann man den Bass auch noch elektronisch modulieren. Solche elektronischen Modulationen, kann man auch automatisieren. Man könnte den Klang auch ganz subtil modulieren! So, dass es kaum hörbar ist, der statischen Maschine aber doch was Lebendiges einhaucht.

⬆️ Die Kugel, klopft die doppelte Betonung, zu dem Klang der Rahmentrommel. Darum klingt jeder zweite Schlag doppelt. Neu eingestellt. 👍
Folgende Fallkugeln, muss man einzeln und stufenlos einstellen. ⬇️

Wenn ich auf der Straße. an den oben erwähnten Instrumenten⬆️ rumschrauben muss, fühle ich mich schon ziemlich verloren! Wenn alles groovt und alle Variationen funktionieren, dann wird es ein mega Spaß!

Die Walze anpassen und ein zweiter Rhythmus. ⬆️⬇️

Nach nichtmal zwei Stunden Arbeit, war ich schon glücklich! ☺️