Leerlauf.

Die Tage war ich nur mit anderen Aufgaben, wie z.b. all unseren lieben Tieren beschäftig.
Das passt, damit auch mal wieder der ein oder andere Kratzer heilen kann.
Sitar üben kommt auch mal wieder ins Programm.

Bimba und Coco sollten auch mal wieder ein paar Highlights erleben!

Es wird so harmonisch, dass die Mädels sogar gemeinsam das Badezimmer teilen!

Coco zeigt langsam mehr Interesse an Bimba. ☺️

Am Anfang bekam Bimba von der Aussenwelt ja gar nichts mit. Bei drei von vier Gassi Versuchen, blieb sie einfach stehen, starrte in sich und machte keinen Schritt!
Dann hat Coco blockiert, weil das Laufen doch immer unser tägliches Highlight war.

An unserer Küste kann ich Coco frei laufen lassen und Bimba halte ich zeitweise wegen der Verbindung an der Leine. Dann bleibt sie fokusiert.

Wow, wie fett die Kakteen wurden! 😳

Gut, dass ich es rechtzeitig sah!

Jetzt hat der Kollege ein neues Sicherheits Band.
Der hat mich jetzt eingeholt und der links davon wird bald richtig fett! 😄

Sonst gab es nur Kleinigkeiten. Wie reparierte Werkzeuge.

Oh klasse, schon besser! 7:30 Uhr.

Gästeklo.

Gut, sie werden zwar über 100 Meter weit laufen müssen, aber dafür bekommen sie ihre eigene Toilette, mitten in der Wildnis! 😄

Einen Busch wollte ich am Ende des Tals eh stehen lassen, weil er den perfekten Sichtschutz bietet!
Man kann dahinter, mal abseits von allem, privat sonnen, oder ein Zelt aufbauen.

In das verworrene Gestrüpp, lies sich eine nette Höhle schneiden. Mitten im Vogelgezwitscher kann man die Wildnis genießen!

Mit Klappstuhl, Wurmgrube und optionalem Regenschirm bleibt es minimal invasiv! Weitere Ideen kommen beim machen!

Bimba läuft ganz toll und wird immer geschmeidiger! Die hinteren Rückenmuskeln, die sich anfühlten wie Kartoffeln, sind jetzt ganz weich!
Zum ersten mal schaute sie während des Laufens zu mir hoch.
Ich kann richtig spüren, wie sich der Tunnel der Demenz, in dem sie sich befand, auflöst!

Morgens ist es noch frisch, aber laut Wetterdienst, soll es immer, in wenigen Tagen, wieder normal werden. Das verschiebt sich halt von Tag zu Tag. 🤦

Vor dem Vorzelt ist es noch kälter. 🥶 Ihr könnt euch das nicht vorstellen! 😄 Man glaubt schon wieder fast seinen Atem zu sehen!

Eben lud ich meine Tagespflege Kinder wieder ein. Heute haben wir einen langen, gemeinsamen Tag. ❤️

Wundervoll, wie sich das eingespielt hat! ☺️

Baby Bimba. 🥰

Natürlich nehme ich mir immer Zeit, damit auch mein Mädchen schöne Tageshighlights erlebt!

Seht mal was mir meine liebe Ester generiert hat: 😄🥰

Happy Sunday!

Bimba beginnt Haruki’s Zuneiging zu erwiedern und legt sich zu ihm. ❤️

„will ich das wirklich?“
Genau, es geht auch noch enger. ☺️

…gegen die Zeit!

Noch hat das Unkraut keine Samen und noch sind es zarte Pflanzen, die nach dem Mähen in faserfreie Biomasse zerfällt.

Das Schlimmste kommt gleich zur Receycling Station.

Wäre ich zu lahm, dann müsste ich mich wieder um solche Wolfsmilch Plagen und Schlimmeres kümmern. ⬆️ 🤦

Vorher.
Vorher. Kein Durchkommen.
Nachher.
Nachher.
Erst jetzt kann ich alle Steine aufsammeln, damit ich richtig Mähen kann.
Die restlich Feige verdeckt noch Dornen. Ein Albtraum, der an Früher erinnert! 🤪
Vorher. Erst das gröbste Gestrüpp am Rand raus reissen.
Vorher.
Nachher. Ja, da hängt noch eine Keitt! 😳☺️
Eine kleine, vorletzte, hab ich mir verdient. 🤸
Vorher. Hier gehts zur ersten Ebene und den Pyramidenpfad.

Das soll ein Haufen sein? 👆Ohne GöG’s Sammelmatte, hätte ich das nie aus dem Tal ziehen können!
Innerlich dankte ich mir selber, auch für die tollen, breiten Wege.

Das ist ein Haufen.

Der Haufen liegt gleich hinter dem Pavillon, weil den Häcksler will man nicht da runter schleppen, bzw. wieder hoch.

Auch hier wurde zum Aufräumen vorgemäht.

⬆️ Der Baum gegenüber muss dann auch weg, bevor er millionen Samen ausreift, die ich nicht im Mulch haben will.

Vorgemäht, Jetzt noch Steine aufräumen.

Endlich konnte ich unter besseren Umständen, die aktuelle Hauptzone durchmähen.

Vom Mangogarten, mit dem Rücken zur Pyramide, aus gesehen.
Das ist diese Ecke. 👆

An aufgeräumten Flächen macht das Mähen sogar richtig Spaß und ist total befriedigend! 🤸😄

Schwindisch!

Steht für: Schwäbisch – indische Küche.

😋🥰🤤

Mal wieder was anderes auf den Tisch! Davon werde ich gleich ein paar Dosen einfrieren, denn es passt wunderbar zu einem frischen Reis, oder zu frischen Spätzle.

wahnsinnig lecker!

Dazu einen frischen Orangen Maracuja Saft, den ich wie die Linsen, mit einem Eiswürfel Ingwerkonzentrat aufgepeppt hab.

Mein treuer Haruki schmust Bimba so lange an, bis sie ihn lieben muss! Wie lieb sie ihn heute morgen angeschnüffelt hat. 🥹🥰

Heute läuft alles anders als geplant, weil am Samstag der Markt ausfällt und ich gar keine Maschine packen muss.

Dafür kam, ebenfalls überraschend, Cocolisa zu Besuch.

Vorher.
Nachher.

In eineinhalb Stunden ging der komplette Haufen durch den Häcksler.
Dabei wurde mir schon morgens so warm, dass ich ihn zum Frühlingstag nr.1. in diesem Jahr zähle!
Die Luft ist nur minimal weniger kühl, fast windstill und schon brennt die Sonne wieder, dass man sich an ganz andere Zeiten erinnert.

Mit Bimba kann ich locker 20 min. auf der Finca spazieren gehen. 😄🥰

Am besten mit Leine. Sie liebt die Verbindung und dann kann ich sie auch mal näher an den Abgrund lassen. Hoffentlich registriert sie das mit der Zeit.

Weil zur Arena geht es gleich zwei Stockwerke abwärts, aber da geht sie alleine nie hin.

Während ich ein paar Kleinigkeiten erledigte, wurde es doch wieder unangenehm kalt.

Z.b. zwei Palmen entkrautet und gemulcht.
Die will ich verwöhnen und darum waren sie vom Unkraut gesäumt.
Die stehen über dem Mangogarten, wo ich den ersten Busch gefällt hatte.

Als ich kurz hoch fuhr, um Coco abzugeben, war es schon wieder eingeregnet.

Nicht schlimm, dann rückt die Familie zusammen. 🥰

Haruki schnurrt mich meistens voll.

Sonst nieselt es auch fast jede Nacht. Die Samen und das Kraut, werden seit Wochen, permanent nass gehalten.

🤤🤸😋

Wurzeln ziehen.

Na das war heute mal eine Abwechslung! 😄

Vorher.

Viele Wurzeln müssen aus dem Boden! Was es bedeutet, wenn man sich nicht dazu überwindet, hab ich bereits erfahren!

Vorher.

Das alte Gemäuer sollte auf keinen Fall zerstört werden!

Nachher.

Jetzt ist der Mangogarten besser versorgt denn je!

Nachher.
Nachher. Aus der Ferne: Da kam sie her und da liegt sie jetzt. 🙂

Keine geht freiwillig. Dahinter steht ne kleine Fächerpalme, die ihren persönlichen Schmarotzer los wurde.

Nr2. Vorher.
Nr2, Nachher.
Nr3. vorher.

Auch heikel, weil die Wurzeln direkt ins Gemäuer gingen.

Nr3. Nachher.
Nr4. Vorher
Nr4. Vorher.

Da steckten gleich drei fette Wurzeln, ganz nah an der Mauer und von oben, drückte noch ein mega Felsen drauf!

Nr4. Nachher.
Nr4. Nachher.

Den Felsen schob ich mit einer Stange nach hinten und irgendwann waren diese Wurzelknollen auch raus.

Nr4. Nachher. Hier sieht man das Gefälle. Arbeit am Abgrund!
Vorher.
Nachher.

Damit hab ich quasi einen neuen Aufstieg geschaffen. ⬆️ Es ist auch ein netter Weg, um mit meinem befreundeten Nachbarn, Javier, zu plaudern! ☺️

Vorher.
Nachher.

⬆️ Mein alter Aufstieg und auf den Bildern darunter, könnte man evtl. einen dritten Aufstieg sehen.⬇️

Vorher.
Nachher.
Nachher.

Hier kann ich bei Bedarf noch mehr Material, um Mulch zu produzieren, abholen. ⬇️⬆️

Ganz oben, muss ich meine Tanks frei schneiden und das ganze Zeugs hier auch noch runter bekommen. 🤦🤪

Heute gabs also schon wieder einen frischen Berg zu häckseln!

Natürlich reicht es auch für ein paar Schmusepausen!

Haruto 🥰

Schön, frisch, friedlich!

So beginnen die Tage:

Zur Abwechslung mal wieder aufräumen und mulchen.

Vorher.
Nachher.

Ein wichtiges Maracuja Projekt, bei dem mein Wildbaum als Rankhilfe herhalten soll. ⬆️⬇️

Die erste Pflanze klettert schon überall durch dem Baum.
Vorher.
Nachher.

Unkraut und Wurzeln raus, dann Würmer mit Dünger in die Erde.

Würmer sind das Beste! Unter dem Mulch von 21 Bäumen, können sie jetzt geschützt, pausenlos arbeiten! Alles lockern und abgestorbenes Material in Dünger verwandeln. So füttert der verrottende Mulch die Würmer und indirekt auch die Bäume.

Vorher.
Nachher.

Im Schnitt, kommen pro Pflanze, 2 – 3 Schubkarren Mulch drauf.

Dazwischen entferne ich alte Stämmchen und Wurzeln, bis man überall mit der Motorsense durch kommt.

Vorher.
Nachher.

So arbeite ich mich von hinten nach vorne durch, bis die ganze Ebene pflegeleicht wird.

Bis nach hinten komplett.

Dasselbe im Mangogarten, wo mir beim ersten mal der Mulch ausging.

Manga 8. und nr. 9. in Vorbereitung.

Nr.9. zum Schluß, auch noch geschafft. 👆

Hier knicke ich eine Pinie, um eine Kaskadenform zu gestalten.
Folgendes ist ein Beispiel, von einem Bonsai, in Kaskadenform. ⬇️

Hier soll meine Kaskade, vom nächsten Level, über meine Mauer hängen. Allerdings nicht so tief, sondern mehr wie ein Schirm. ⬇️

👆 Rechts, soll dann eine andere Pinie, über die Arena wachsen, die darunter liegt.
So schaff ich mir, mit Spielereien, eine kleine extra Motivation.

👆 Die Häufen gehen in die Heißrotte! Darum ist es gut, das Zeugs zwischendurch zu veteilen, denn es soll gar keine beschleunigte Rotte geben!

Alter Mist!

Bereits bis zu fünf Jahre, liegen die größten Häufen hier rum! Diese Gummibäume und Gewächse mit Wolfsmilch, trocknen ja ewig nicht!

Vorher.

Gestern hatte ich mit der Motorsense die Büsche gestutzt. Alles direkt in die Maschine.

Jetzt sieht man erst, den ersten, zusammen gefallenen Haufen.

Nachher.

Alles weg, doch da ist schon die erste Fuhre vom nächsten Haufen vorbereitet.

Und so frisst man sich allmählich durch.

Mühsehling! Vieles ist morsch und zerfällt schon beim anfassen!

Echt, unendlich viel dreckiges Zeugs, ergibt aber auch einen Schatz an Mulch!

Wie riesig das jetzt aussieht! 😳 🤸

An die Grenze fehlen immer noch 3 – 4 Meter. Deshalb muss das sauber und pflegeleicht werden!
Oh Freunde, das ist noch ein weiter Weg! 😄

Wettlauf gegen das Wachstum.

Um nicht zu sagen, die Unkrauthölle! Der ständige Regen, füttert fast täglich, das Kraut, das bald zum Dschungel wird!

Vorher.
Nachher.

⬆️ In der Einfahrt sah es noch niedlich aus, aber man will auch nicht gleich beim Aussteigen nasse Füße bekommen und es ist fast immer nass.

Vorher.
Nachher.

Auch hier sah es erst mal nicht so schlimm aus, aber es kommt auf die Sorten und die Saat an, die sich nicht vermehren sollte!

Auf meinem ganz neuen Weg, sieht man, dass es eh immer Samen gibt, aber spezielle Plagen muss ich auf jeden Fall vermeiden:

Das schlimmste Kraut sieht vielleicht am harmlosesten aus. ⬆️⬇️

Doch die Samen bekommen die schlimmsten Stacheln überhaupt! Fast unsichtbare Kügelchen schmerzen, dass man keinen weiteren Schritt mehr macht!
Weil die Service Deppen meine Motorsense, 8 Monate lang nicht reparieren konnten, litten auch die Hunde wahnsinnig unter den Stacheln in den Pfoten! Sie humpelten erbärmlich und jetzt dominiert das Kraut zahlreich.

Amor Seco.

Folgende Blüten sind ein beliebter Heil Kräuter Tee. Wenn sie aber trocknen, bilden sie kleine schwarze Stäbchen, die zu hunderten, an Fell und Kleider hängen bleiben. Man muss jedes einzelne raus rupfen, bevor das Fell dadurch total verknotet! ⬇️⬆️

⬇️ Auch so ein Kletten Zeugs vermeht sich abartig, wenn man es lässt! Es klebt, es stinkt und es juckt!

Das sind nur mal die allerschlimmsten Beispiele!

Vorher.
Nachher.

⬆️ zweiter Stock im Wald und Pfisichgarten. ⬇️

Vorher.
Nachher.

Erst mal den Boden frei machen, damit man die weiteren Büsche und Häufen, in den Häcksler stopfen kann.

Der Aufstieg zum Hang war praktisch weg. ⬆️

Da werde ich noch einige Stunden versenken, aber am Ende, wird es größer, pflegeleichter und schöner denn je!
Sandwege werde ich mit gesiebter Erde abdecken! Schöner, stabiler und besser zum Barfuss Laufen! Das Kraut sprießt eh auf jedem Untergrund! Auf Erde Mähen ist angenehm und auf Sand ist ein bisschen, wie sich selber Sand zu strahlen! 🙈

Schnüffeln macht sie glücklich! 🥰

Unser Highlight, nachdem Ester ihre Mädels wieder abgeholt hat, ist Bimba’s Spaziergang.

Folgendes sahen wir heute Morgen, als ich Ester’s Tierchen wieder zur Tagespflege aufnahm:

Diese Strahlen hatte ich früher schonmal dokumentiert und kann sie mir heute noch nicht erklären. 🥸

Kuschelsonntag.

Bei dem Niesel und Regen, konnte ich es richtig genießen, meine lieben Begleiter zu kuscheln!

Schnell, ist ein Frisör an Bord?

Nach dem gestrigen Kampf, hatte ich das auch mal wieder verdient, einfach rum zu lümmeln und am Fernseher Spanisch zu lernen. 😀

Unser Kuschelbett liegt direkt bei den Fenstern und am Nachmittag kann man dort, trotz der kühlen Temperaturen, die Sonne genießen. ☺️

Ein Highlight war meine letzte eigene Tomatensoße, mit frischem Knoblauch und Charapitas. Ich brauche bald ein Tomatenhaus und viel mehr Tomaten! Eingekochte Tomaten kann man nie genug haben!
Es nieselt schon wieder und ein unangenehmer Wind muckt hier auf. Gleich hole ich meine Mädels, Mini und Cocolisa zur Tagespflege. 🥰