Jiaogulan

Insgesamt hab ich sie mittlerweile auf 19 Töpfe vermehrt. Vier davon kann man schon regelmäßig ernten. Das ist erst der Anfang, weil das Kraut, von dem ich schon in Deutschland geschwärmt hatte, hat es noch mehr in sich, als mir klar war!

Das erlaubt mir Vergleichstests!

Eine sichere Eerkenntnis ist, dass die Pflanze eindeutig Schatten bevorzugt! Sonst kräuseln sich die Blätter und das Wachstum wird gehemmt!

In der Größe kann man schon die ersten Blätter knabbern!

Bestellt euch günstige Pflänzchen im Internet! Ihr könnt es mir später danken!

Nr.1 gibt täglich 40 Blätter und viele Stecklinge!

Ich zitiere einen Professor und halte das Video wegen Eigentumsrechte zurück! Ihr könnt mich aber danach fragen! Es werden hochrangige Studien zitiert.

Jiaogulan: Schützt das Herz und vor Herz- und Kreislaufproblemen. Hilft bei Diabetes, schützt vor chronischen Erkrankungen und stopt Krebs.
Der Tee wurde verboten! Schlecht für ein anderes Business! 100gr. 30€ 😄
Die Nährstoffzufuhr zu den Organen wird verbessert. Die Nährstoffzufuhr zu den Drüsen wird optimiert, was als eine andere Kategorie erwähnt wird. Das Blut wird dünnflüssiger und weil sich die Herzleistung verbessert, wird das Blut besser bis in die kleinsten Gefäße transportiert. Dabei transportiert das Blut mehr Sauerstoff, was als Krebsprophylaxe betont wird. Zwei Besonderheiten, bei denen das „Kraut der Unsterblichkeit“ einzigartig sein soll: Das Hormonsystem wird dadurch angeregt, dass sressbedingte Beeinträchtigungen der Organe wieder zurück entwickelt werden. Das zentrale Nervensystem beruhigt sich, wenn es überreizt sein sollte. Burnout, Depressionen die psychologische Ursachen für Krebs sein können. Also es hat eine unglaubliche anti Stress Wirkung und wirkt gegen negative Emotionen und Depressionen. Des geht um die Regulierungen der Lebensempfindungen!
Im Leistungssport ist Jiaugulan ein offiziell anerkanntes Mittel, weil Sportler eben sehr positiv eingestellt sein sollten. Der Professor beton, dass es da eben dem System dient, weil das ja dem verbotenen Tee wiederspricht.
In anderen Berichten entnahm ich früher schon, daß dieses „Unkraut“ weil so wuchert es, sehr gut fürs Gedächnis sei. Es soll dieselben Wirkstoffe wie Ginseng enthalten, aber drei mal so hoch dosiert! In einem weiteren Bericht las ich, dass Ginseng eben durch etwa 20 edle Wirkstoffe ausgemacht wird, wo Jiaogulan 100 vergleichbare Wirkstoffe in sich trägt. Das war für mich eigentlich schon Grund genug und ich hab das Thema noch gar nicht richtig vertieft!

Jedenfalls bin ich in meine neuen, dunklen, Erdmischungen verliebt und hab einen großen Spaß beim Umtopfen! Es ist meditativ und tut gut!
Orangen- Knoblauch smoothie für die Hühner. 😀

Unser Knoblauch aus Chio ist so frisch und lecker, dass gekaufter alt wurde! Hier kam ich auf die Idee, den Hühnern kurz einen Knoblauch in den Orangenbrei zu mixen. Damit hab ich was ganz Neues entdeckt! 😳😆

Der Tag war relativ kurz, weil wir uns wieder in Puerto trafen. Diesmal brachte ich Samen und Sämlinge mit, um sie mit der Lakowsky Spule zu bestrahlen. Mal sehen ob das meine Sorgenkinder aktiviert.

Frühsport

80 min. später war der zweite Sandhaufen auch im Tal! 2,4km Strecke summiert sich da. Wovon die Hälfte immer mit leeren Schubkarren wieder bergauf geht.

Unten liegt jetzt ein wahres Schlaraffenland von Sand! Wert, ca. 100€!

Darum werde ich hier oben noch einige Gräben in den Revuelto der Hochebene ziehen! Bambus, Zuckerrohr und eine Dattelpalme sind mindeststens geplant! Die Erde dazu grabe ich wieder Im Tal ab und schieb sie auf dem Rückweg hoch. Bei der nächsten Schiebung fahre ich hoffentlich keine leeren Schubkarren mehr und komme gleich mit Erde zurück! Dafür sollte aber ein Pflanzloch vorbereitet sein, sonst muss ich die Erde auch wieder zwei mal anfassen!

Der Parkplatz wächst quasi von selber!

Gut, dass der Haufen da hinten noch schmal ist, weil schon wieder eine Idee dazu kam: Dieses Rohr da hinten ist für Bewässerungsschläuche und brachte mich gleich auf die nächste Idee, einen Erdgekühlten Luftkanal mit rein zu graben! Davon kann man nie genug haben! Das führte mich wieder zu einer Hammer Idee! 😀🥳🤸

Richtung Meer und Strommasten, hat mein Freund und Nachbar Alejandro, ein Dach für Solarzellen gebaut.

Er hielt es extra für mich flach, dafür halte ich den Garten und die Palmen flach! Die Großen sind schon raus!

Unter dem Dach und davor, ist ein sauberer Platz und das Ganze kanalisiert den Wind, der vom Meer hoch zieht!
Hier könnte ich zwei kleine Mäuerchen setzten und mit Erde füllen. Tee Zwiebel, Knoblauch…
Stellt euch vor, ich ziehe zwei Mauern, wie einen Trichter, der den Wind einfangen soll.

In den großen Eingang, kann ich einen Rahmen mit einem Calimafilter setzen. Hinten wird die gefilterte Luft, durch ein Rohr, in den Untergrund geleitet.

Dank der Landschaft und der Plantage, kommt der Wind stetig aus dem Norden. Also tagsüber, wenn es warm ist! In der Nacht, fällt der Wind wieder in die andere Richtung, den Berg runter! So kann ich den Wind nutzen, komme zu meinem lang ersehnten Calima Filter, wo er optisch nicht stört und neben einem leichten Kühleffekt, sieht man nicht, wo der Wind alles hingeleitet wird. Es soll sich alles dezent in die Landschaft einfügen.

Dann kam ein spontaner Planwechsel: Heute bat ich Bananentoni um ein paar Bananenstämme, die er mir unbegrenzt liefern kann!

Aber um eine neue Sektion einzurichten, musste ich erst mal die letzte, fertige Wurmerde ausgraben!

Das Zeug ist wie ein hochverdichteter Knet! Ein Konzentrat, das man mit viel Erde und Torf mischen kann und dann hat man immer noch einen lehmigen Mix!

In den Randschichten erkennt man noch Wurmkanäle.

Überall, wo noch Reste dazwischen steckten, gab es noch Würmer,

Weit über 250l. stehen jetzt auf Lager.

Im Supermarkt sah ich 5l. Wurmerde für 3€!

Die Bananenstämme wurden nochmal längs geschnitten und rein geschichtet. Darunter liegen die trockenen Blätter.

Nach der Siesta schichte ich nochmal Pferdemist drauf. Dann kommen wieder neue Würmer und Mikroorganismen, um Fäulnis zu vermeiden.
Es gab ein paar gnädige Wolken, aber um 14:00 Uhr kam ich ans Limit!

Bratkartoffeln von der Ivonne, die mir auf dem Berg für Kombucha Ziegenkäse auf den Weg gab. 🤤 Mit einer Okra und später kamen noch zwei Eier drauf. 😋

Die ersten vier grünen Okras blühen heute! D.h. in fünf Tagen startet die Tagesernte, die sich hoffentlich bald auf ein Dutzend steigert!

Super Sache, aus dem Blumenkasten!

Das große Schieben!

Ein Sonniger Tag hat die Arbeitsstunden im Freien limitiert!

Vorher.
Nachher
Sie liegen genau da, wo ich sie brauchen werde!

Zuerst fühlte ich mich wie ein Hulk, als ich die ersten Brocken mit der Sackkarre ins Tal fuhr! Die sahen neben meiner Mauer, unter dem Weg aber eher aus wie Spielzeug! 😳😀

Für mich ist das eine Augenweite und das motiviert mich total! Man kommt so schnell voran, wenn man die Steine nicht erst suchen muss! Dann macht es auch richtig Spaß!

Es war schon dunkel! Den Sand kann ich jetzt nach der Brücke direkt in die untere Ebene schütten! Genial, früher musste ich Sand mehrmals täglich oben raus kratzen und mit der Schubkarre nachliefern.

Wenn ich das nächste mal unten weiter mache, wird alles in Griffweite liegen. Davor werde ich aber diese ganze „Kette“ der Abläufe ein paar mal wiederholen, damit genug Material für die nächsten beiden Terrassen unten auf mich wartet. Dort werde ich dann den letzten Schutt von hier oben rein schieben und in die Untere ein Bambusbeet pflanzen, damit die Nachbarn und ich, einen schönen Busch in unser Blickfeld bekommen! Vor allem aber der Schutt aus meinen Augen verschwindet.
8 Uhr, schnell weiter, bevor die Sonne wieder runter knallt!

Saukalte Nacht! 🥶

Damit meine ich die vorletzte Nacht, als ich schlotternd, bei 17º die Katzen um meinen Körper wickeln musste!

Aber gestern traf der Sommer mal wieder ein. Viel Sonne, aber immer noch ein richtig frischer Wind!

Das Aufräumen geht voran, wird jetzt aber langsamer werden!

Zwischendurch muss ich den Sand mal wieder sieben und dorthin ablegen, wo ich ihn irgendwann mal brauchen werde. Dasselbe gilt für die Steine und das sind teils lange Wege! Viele werde ich einzeln mit der Sackkarre bis zu 100m weit weg fahren.

Meine zwei Lieben kamen gestern und bleiben noch etwas bei mir. Ester wird mir jetzt noch öfter im Garten helfen und da gibt es viele viele Spezialaufgaben!

Pilze unter den Okras.

Spezialmischungen aus zig Komponenten, zu denen auch Pilzsporen gehören.

Da geht aber auch was! Alleine aus einem Blumenkasten drängen viele massive Okras.

Mit vielen Blütenansätzen!

Wenn ich Esterˋs bezauberndes Lächeln sehen will, brauch ich sie nur hierher zu locken! 😄

Cocotime am Abend.

Beim Spaziergang sah ich mal wieder, dass man von meiner Finca aus einfach den schönsten Teideblick hat!

Die Magie der Abende kann man einfach nicht mit dem Foto festhalten! Genauso die Gerüche auf der Finca! Wie ein Mix aus Teebaum, Eukalyptus und vielen betörenden Passionsblumen!

Amseln 🤬

Die Tage nerven sie echt! Die Maracujas werden für ihre Früchte schön verwöhnt und die Amseln zerstören quer über die Finca den ganzen Mulch!

Das wäre die eine Lösung: Den Mulch mit Steinen abdecken. Aber das ist sehr aufwendig!

Das Gras ist da wesentlich einfacher und hält sehr lange! Natürlich sollte da nochmal Mulch drauf, aber dann merken sie, dass sie dort eh nicht durch kommen! Das Zeugs ist zäh und verrottet kaum. Ich weiß, hab ich schon erzählt, aber es fasziniert mich immer noch, dass dieses üble Gras, das wie ein hoher Preis auf die Finca drauf geschlagen wurde, jetzt echt benötigt wird! 😀

Viel dicker aufgeschichtet würde aber auch schon reichen! So wie ich es bei der Dattelpalme und der Papaya angefangen hab.

Auch der Mulch am Kürbis, wurde von den Amseln kreuz und quer durchgehackt und verteilt!

Im Tomatenbeet, ringsherum, überall! Es ist nur eine Frage der Zeit!

Ab 14 Uhr hab ich noch etwas aufgeräumt und schon wieder einen Berg Revuellto gesiebt. Den Schotter, der gleich oben drauf landet, ziehe ich regelmäßig mit dem Rechen zur Seite. Dann fallen immer wieder kleinere Steine dazwischen und verdichten eine schöne Schicht! Das Gewicht summiert sich und drückt auch den teils erdigen Untergrund platt.

Eben hab ich nochmal den Laser auf meine Referenzfläche gestellt. Das wird super! Von der Außenmauer bis zur Straße, wird das ein ebene Fläche, die riesig wirken wird! 😎

Niesel!

Es ist fantastisch! Wie in de Bergen, oder im Ozean, kann das Wetter so schnell wechseln! 🙂

Das war um 9:00 Uhr
11:00 Uhr.
Da war es draussen aber noch erheiternd! 😄 Man sieht den Regen aber schon am Horizont!

Eigentlich wollte ich den letzten Grüntee eintopfen, aber manchmal gibt es wie Kettenreaktionen, von Bedürfnissen und Aufgaben, bis man sich wo ganz anders wieder findet!

Das untere Ende wird jetzt für ein weiteres Jahr richtig aufgehäuft, dann arbeite ich mich mit Ernten und aufhäufen wieder langsam nach Oben.

So kam es, dass ich wieder ein Faß gekocht- und fermentiertes Unkraut auf den Wurmhaufen geworfen hatte.

Von der anderen Seite.

Diesmal hab ich einen anderen Plan: Jetzt wo diese Zone liegt, werden mindestens 50kg Kaktus als Wurmfutter drüber gehackt. Dann kommt eine frische Mannschaft aus der Wurmwanne dazu und das Ganze wird mit fermentiertem Mist abgedeckt. Der Mist, der bisher im Jauchefass ausgespült wurde.

Dann bekommt auch die Wurmsoße wieder mehr Stickstoff!

Die Amseln zerstören wieder den ganzen neuen Mulch bei den Maracujas! 🤬

Den zieh ich bald mit dem Rechen ab, decke alles mit Afrikagras zu und werfe den Mulch wieder auf diese zähen Fasern! Bin selber gespannt, was es später dazu zu berichten gibt! Beim Melonengraben scheint das jedenfalls Erfolg zu haben!

Eben kam ein frisches Brot aus meinem Pfannenofen. Das tröstet mich über die Regenpause! Mit Joghurt und Papaya Maracuja Marmelade schmeckt das warme Brot lecker! Statt Dinkel hatte ich nur Weizenmehl. Nicht schlecht, aber ich muss heute noch Dinkelmehl kaufen!

Fieber, oder was?

Gestern fühlte ich mich nach dem Aufwachen wie vom Auto überfahren! Die Augen schmerzten und die Haut am Kopf und seitlichen Rücken war total berührungsempfindlich! Hatte ich mir was eingefangen? Egal, kurz vor dem Abend war ich wieder fit!

Teide, heute Früh.

Den gedämpften Tag, nutzte ich für ein paar gemütliche Arbeiten, wie Kombucha und Brot backen, bzw. vorbereiten. Immer wieder denke ich an Bananentoniˋs Worte, dass ich unbedingt mit dem Kopf und nicht mit den Füßen gegen den Berg liegen soll! Ich schau hoch und denke, naja, das ist schon ein mächtiger Brocken, vor dem ich Respekt habe! 😀 Also baute ich neue Füße ans Bett, um den Höhenunterschied auszugleichen und drehte es um. Das kann natürlich reiner Zufall sein, dass ich heute mit so viel Elan aufgewacht bin! Die Katzen schmiegen sich für gewöhnlich an meine Beine und letzte Nacht schnurrten sie meinen Rücken voll! 😂 Vielleicht lags auch daran!? 😄

Gestern Abend topfte ich noch zwei Drittel meiner Teepflanzen um. Sie standen im Schatten, damit die kleinen Töpfe nicht täglich austrocknen, aber dort bekommen sie ständig Mehltau! Ab heute bekommen sie Sonne. Die schießen bald überall aus dem Boden, weil sie sich unter der Oberfläche breit machen! Wahrscheinlich sollte man regelmässig die Spitzen schneiden, damit sie nicht blühen, aber das Thema muss ich erst noch vertiefen, bevor ich einen Platz im Boden suche!
Dann gibts Kombucha aus eigenem Tee!

Nur fürs Protokol!

Um mir die action mit dem Unterrühren vom Zucker, in fast volle Töpfe zu sparen, werfe ich ihn gleich ins Kochwasser! Letztendlich brauche ich nur starken gesüssten Tee, so beiläufig hergestellt wie möglich! Dafür wird der Siku regelmäßig gefeiert! Er macht Geräusche, kocht nicht über, es verdampft nicht gleich und ist auch beim Abkühlen Fliegensicher.

Easy!

Heute hab ich es wirklich mal ruhiger laufen lassen! Auch wenn es in den Fingern kribbelt! 😀

Neuer Kombucha, Apfel Mango und Traube, Kiwi, Melonengeschmack.

Am Morgen hab ich schon früh mit Jauche gedüngt und mein System wird immer effektiver! Am Abend knipste ich ein paar Bilder, was neben dem Zaun alles steht:

Mega fetter Bambus schießt bald hoch!
Ganz toll am Bambusbeet ist, dass es sich von selber wunderschön nachmulcht!

Am Melonengraben sprießt es total schön und saftig!

Von Unten: Bittergurke, Gelbe Wassermelone und Italienische Soßentomaten.
Honigmelone, eine andere gelbe Wassermelone und nochmal Soßentomaten.
Edulis Grande.
Panama Red.

Neulich fiel es mir wieder ein: Die neuen Maracujas sind keine Flamencos, sondern Panama Red. Zu der Entscheidung trieb mich der Gedanke, dass sie von der Königsklasse die fettesten Früchte versprechen!

Staubig, weil knapp über dem Hühnerstall. Ganze Ketten von Panama Red Maracujas!

Das wird ein Fest, wenn die Kugeln wieder poltern! 🥳🤸

Die hat mich total überrascht! Vielleict lebt doch noch eine Flavicarpa Gigante!? Bringt Masse für Sirup und Marmeladen!

Zukünftige Produkte kann ich genau nach dem Säureanteil mischen und abschmecken!

Manche Salate schießen!

Heute hab ich schon 10 neue gebracht. Nur zehn, weil die Auswahl leider total begrenzt war! Es gibt noch mehr Quellen und ich werde mich umschauen!

Sport.

Auch wenn ich diesen Tag locker laufen lasse, bewegt sich doch Manches:

Vorher. Dieser Sandhaufen ist jetzt verarbeitet!
Nachher. Der ausgesiebte Kies, ebnet die Fläche und der Rest vom Sand macht die Deckschicht.
Jetzt kann man auf den ersten Metern Highway bereits rumlaufen.

Bei diesem Licht erkennt man das Loch, rechts von der neuen Fläche, etwas besser als gestern.

Ein Blick aus der Ferne macht deutlich, was für eine Fläche ich noch vor mir habe!

Wenn es für mich auch mehr die Gelegenheit ist, überschüssigen Schotter, ganz nah zu versorgen!

Am Nachmittag kamen meine beiden Lieben, Cocolisa und Ester. ☺️ Ester half mir stundenlang mit den Pflanzen und ich konnte das kühle Wetter bestens ausnutzen!

Vorher. Diesen Hügel hatte ich mir vorgenommen. Auch die hintere Hälfte, die bis tief in dem Busch eingewachsen war!
Nachher. Jetzt liegen vor allem noch Bausteine rum.
Vorher. Der vordere Hügel, sammelte sich beim Aufräumen der Hochebene an und diese ist noch lange nicht aufgeräumt!
Nachher. Alles weg!

Mit einem Schubkarrenmarathon, bis um 20:30 Uhr, verschob ich das hier:

Es ist super, diese helle Fläche als Referenz zu haben!

Wenn viel organisches Zeugs drin ist, lass ich oben mehr Platz, für eine saubere Deckschicht!

Am Ende war der Tag dann doch nicht so entspannt! 😅

Catwalk

Gestern war wieder ein schöner Sandhaufen voll!

Bevor ich einfach weiteren Schotter ablade, sollte ich unbedingt messen, wie hoch das Ganze gehen soll! Dafür muss ich erst mal den ersten Schotterhaufen, der auf dem nächsten Bild rechts liegt, auf den neuen Haufen in der Mitte schieben.

Vorher.
Nachher. 1h später. Man sieht gar nichts, weil das echt ne große Fläche ist! 😄

Hinter dem Schotterhaufen, grub ich einen Pfad, bis zur Grundstücksmauer, damit ich eine freie Sicht bekomme.

Man sah den Horizont kaum, aber am Meer kann ich mich jetzt mit der Höhe orientieren. Hier ist bereits eine Schnur gespannt.

Bis zu dem Sandhaufen, (vorne) kommt ein Übergang zu meiner Einfahrt. Vom Schotterhaufen bis zum Horizont, lege ich erst einen Hochpfad. Wie ein Catwalk, auf dem die Models sich immer Präsentieren. Dieser wird dann immer breiter. Rechts davon bleibt noch ein alter Pfad, bis man komplett auf dem Neuen laufen kann. Dann wird es auch noch leichter abzuladen.

Rechts steigt das Grundstück bis zur Straße an.

Am Eingang bleibt das Gefälle!

Dazwischen kommt ein fliessender Übergang.

Aber der „Parkplatz“ dahinter und die gesamte Zone wird auf eine Höhe gebracht.

Grün markiert, könnte ich mit Folie unterlegt, ein neues Wurmbeet anlegen.

Wenn ich genügend Fläche hab, die von links nach rechts wachsen wird, bietet es sich an das letzte Loch mit Erde zu füllen und als Pflanzbereich zu nutzen!

In der Nacht, hab ich das Niveau von der Grundstücksmauer aus, mit dem Laser geprüft. Mein Schotter ist viel zu hoch! Kein Problem, weil es ist immer leichter den kurz mit dem Rechen in die Breite zu ziehen!

Am Abend holte ich zwei Dörfer weiter, bei neuen Freunden diese Liegen ab. Die Insel ist schon spannend, weil jede Bucht präsentiert eine neue Welt, mit einer ganz anderen Realität! 😳

Los Silos
Garachico
Buen Paso

Es ist schön grau und es geht gleich weiter! Aber heute mache ich einen Schontag. Sand sieben und mit dem Rechen verteilen, ist sehr meditativ! ☺️
Vor der Brücke will ich endlich einen schönen Weg und jetzt hab ich edles Material! 🥳 Dann ist auch gleich aufgeräumt, bevor der nächste Haufen kommt!

Schöne Brocken fürs Tal häufen sich! Dahinter 2 – 4F. Steine fürs Hochbeet. (F. steht für 2-4 Fäuste groß) Das hilft beim Sortieren und Ordnen. (für die Neulinge!) 😀🙋🏼‍♂️