Bevor der Regen kommt…

Heute fing ich schon früh am Morgen an zu arbeiten und zog es gleich ein paar Stunden durch, weil für die Tage Regen angekündigt wurde.

In der Mitte riss ich die letzten Wurzeln raus und räumte die gröbsten Steine weg, damit ich den Weg bis ans andere Ende mit feinem Schotter einebnen kann. Rechts von dem Holzmasten steht später der Wohnwagen. Die Mauer an der hinteren Grundstücksgrenze wird noch als wichtigster Windschutz in die Höhe gezogen. Abgesehen von dieser, konzentriere ich mich dieses Jahr vor allem auf die rechte Hälfte. Neben der Schubkarre steht der größte Fels den ich bisher aus der Erde zog. Er steht bereits als Grenzstein zu dem großen Beet, das rechts davon entstehen wird.
Das ist ein mega schwerer Brocken bei dem mir mein Nachbar Gibbo helfen musste ihn aus dem tiefen Loch zu ziehen. Das meiste bekomm ich aber mit Hebel und Technik hin, ohne meinen Rücken zu verrenken. Im Hintergrund seht ihr meine neue Mauer wachsen, die auf ihre nächste Betonfüllung wartet. Für die neuen Steine wäre etwas Regen zuvor gar nicht schlecht! Das Gute an den großen Felsen ist, dass man damit schnell eine stabile Mauer aufgestellt hat.
Auch diese Brocken wälze ich als Beet- Begrenzung an den Rand. Die anderen Steine sind fast alle verbaut. An der Mauer entlang grabe ich bald einen Graben für die Strom – und Wasserleitungen. Wahrscheinlich kommen dabei noch mehr Felsen raus, die man ohne Transport direkt verbauen kann. Der Boden hat nun Platz für richtig viel Erde, denn ich brauch viel Feuchtigkeitsspeicher, damit man nicht so oft gießen muss!
Mein bisheriger Lieblingsstein bekommt als Sitzbank einen Ehrenplatz.

Ok, Regen vorbei, Siesta auch, weiter gehts!

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