Neugierig inspizierte ich gleich meinen jĂŒngsten Kompost. đ§



Er sollte wĂ€rmer werden, aber die ersten Tage wird er immer wieder umgehĂ€uft, gelĂŒftet, kontolliert und mit EmËs gegossen.
Man kann auf den Bildern leider den Dampf nicht sehen!

Durch die Ăbung werden auch die Mieten immer schöner!

Jetzt war jeder KrĂŒmel schonmal im Innern und das ist wichtig, dass jede Faser lernt, wohin die Reise gehen soll! Darum impft man gerne mit altem Kompost, den ich erst mal auf das richtige Niveau bringen muss!
Die tolle Wurmerde will ich auch nicht nehmen, weil das Ganze in der nÀchsten Stufe im Fass versenkt wird!

Die bringen auch ihre Ăberraschungen mit sich, weil ich mir nicht erklĂ€ren kann, wohin das Wasser stĂ€ndig verschwindet. D.h. es saugt und die Luft entweicht.

AufgefĂŒllt. Ăberlegt mal, wie diese Jauche jetzt schon stinken mĂŒsste! đ” Aber Dank der EmËs riecht es gut! Leicht krautig, leich wĂŒrzig, nichts was stört! Bis jetzt!

Auch das zweite Fass mit der oberen Schicht aus Mist, das ich heute nicht nachfĂŒllen musste, riecht viel viel besser als es aussieht!
Weitere Erfolge des Tages:

Cumin aus der WĂŒrzdose!

6-9 Brionioides Stecklinge schaffen es!

Trotz kĂŒhler NĂ€chte, schlĂŒpften unten: Incarnata und Oben: Sechs Flavicarpa Gigantes!

Die nĂ€chste Brionioides fiel endlich auf den Boden. Das kleine FrĂŒchtchen war weicher und auch sĂŒĂer! Jetzt erinnert mich der Geschmack an Melone!


