Der peruanische Dingskugelstachelbaum. „Lulu“.

Blüht!

Er ist noch klein, aber hängt sich mit großen Blättern rein.

Im Zentrum sammeln sich reichlich Knospen an.

Er hat oben und unten, auf den Blättern und den Stengeln, ganz üble Stacheln! 😳

Fürs Archiv.

Ein Blick in die Suchmaschine: Solanum Quitoense, ein Nachtschattengewächs, aus den Anden. Bei uns heisst sie Lulu und auf Spanisch Naranjillo.
Sie ähnelt der Baumtomate und wird für Säfte verwendet.
Der Süßsaure Geschmack, erinnert angeblich, an eine Mischung aus: Rhabarber, Limette, Ananas und Maracuja.
Na das klingt ja mal richtig interessant für saure Streifen!

Der schönste Anblick am Morgen ist, mein liebes Herzchen, so sehlig schafen zu sehen! 🥰

Ein halber Tag ist mit der Routine rum, aber der Erfolg macht glücklich!
👆 Hier beginne ich wieder den Sichtschutz hoch zu ziehen. Damit der Flies nicht mehr ausreisst, klemme ich ihn nun mit jedem anfallenden Dattelpalmenblatt fest.
Vorher schneide ich jede einzelne Spitze ab, damit sich unsere lieben Kätzchen keine Augen ausstechen können!
Sie liegen eigentlich gerne dahinter, aber ich kann ihnen ja eine zweite Lage über die Lieblingsplätze spannen.

Der Flies leitet den kühlen Wind am Morgen nach oben ab und man fühlt sich auch optisch ganz gut geschützt!

Beim Aufräumen gefunden. Noch ein Flies, schattiert das Weizengras am Nachmittag und am Abend. Jetzt könnte ich hier nackig arbeiten! 😀

Die Würmer werden täglich bewässert. Der Misthaufen sank schon 15 cm ab.
Dafür muss ich 20 – 30 Liter Jauche am Tag raus knallen, aber wohin damit?
Maracujas bekommen schon nichts mehr, weil zuviel Dünger verhindert die Blüte!
Bananen geht immer, aber bei den Avocados hab ich Sorge, dass was schief gehen könnte! Also:

Ganz neue grüne Blätter.

Dieser Avocado Fuerte, war eh gelb und hatte auch noch nie Früchte. Bananentoni sagt mir jetzt, nach fünf Jahren, dass die Sorte eigentlich nicht an die Küste gehört, sondern weiter hoch!
Dem Baum werfe ich jetzt wöchentlich mindestens einen Eimer Jauche hin und Leg den Wasserschlauch 5 min. dazu. Also fast 50/50!
Er scheint richtig aufzuleben!

Manche Mangas sind jetzt auch Test Kandidaten. Oben, das neue Keitt Baby, geht richtig ab! 10 – 20% Jauche, einmal die Woche.

Das erste bewässerte Wurmloch!

👆 Mein größtes Sorgenkind! Der damals größere Lippens, kümmert seit fünf Jahren nur vor sich hin! Wahrscheinlich hat er zuviel Konkurrenz, von den Wildbüschen daneben!?
Darum ist er der einzige im Mangogarten, mit Wurmloch, weil ich alle Register ziehen will!
Ebenso ein Testkandidat für die Jauche und siehe da:

Endlich treibt er wieder!
Andere Seite.

Das war der kleine Lippens. 👆👇 Damals 20 statt 40€.

Er wächst gleichzeitig.

Dieses Jahr verhalten sich die Mangas ganz anders als bisher!

Der kleine Osteen, hat vielleicht schon zuviel Früchte und produziert schon wieder unzälige neue! 😳☺️

Alles voll und ich lass ihn einfach mal machen.

Ein prächtiger Teenie!

Der große Osteen hat weniger, aber größere Früchte.
Links seht ihr den zehrenden Wildbusch.
Wenn der weg kommt, will ich dort gleich ein Bambus Becken hoch ziehen, damit ich zu den Nachbarn wieder schnell einen Sichtschutz bekomme. Darum muss das warten.

Der kleine Keitt, gehört auch zum Jauche Test Programm. Er hat ein paar fette Früchte und wächst schon wieder.
Darum denke ich, dass man jetzt alle mal vorsichtig düngen kann.
Ich musste echt sicher gehen, weil bisher ging jedes Jahr was mit den Mangas schief und wenn jetzt alle Früchte abfielen, wäre ich fertig mit der Welt!

Meine arme liebe Bimba, litt unter der Hitze! Sie drehte sich panisch umher und hechelt wie wild!
Dann fiel es mir endlich wieder ein: Im Eisfach liegt doch extra eine gefrorene „Wärmflasche“!
Daneben gelegt, etwas beruhigend gestreichelt und sofort war sie ganz still!

Wunderbar, sie schläft ganz friedlich! ☺️

Seite wechseln. 😀

Dabei haben wir im Wohnwagen nichtmal 26 Grad. Im Vorzelt 32 und in der Sonne wirds echt warm.
Manchmal legt sich Bimba leider ins Vorzelt, weil sie den Unterschied nicht versteht!. 🥹

Türschließer.

Yeah, das erste Monats Jubiläum, vom Tomatenhaus! 😀 Gestern und heute, musste ich trotzdem noch drei durchbohrte Tomaten entfernen. Hauptsache die Motten vermehren sich nicht! Genauso wichtig, dass keine neuen Insekten rein kommen und da kommen mir meine Zweifel! Gäste können sich diesen Stress gar nicht vorstellen und was, wenn mal jemand vergisst die Türe zu schließen?

Darum hab ich eine Rückzugs Leine, mit Umlenkrolle und 5kg Hammer installiert.
Das hat ordentlich Zug und auch wenn ich mich mit einem Topf rein zwänge, soll es hinter mir direkt schließen!
Nicht erst Topf abstellen und die Türe, draussen, vom Winde verweht, zurück ziehen.

So einfach!

Auch die letzten Okras sollten an diesem großartigen Jubiläums Tag in ihre Töpfe!

Die ersten zeigen schon kleine Knospen.

Das sollte in vier Wochen so aussehen: 👇

Archivbild.

👆 Das war im Oktoberˋ23, als es im Freien noch geklappt hatte.

Endlich hab ich wieder eine Friseur Schere und kann beginnen, Bimba zu trimmen. 🥰

Unterstützung bekomme ich von unserem Therapie Kater Haruki.

Man kann nicht lange dran bleiben, weil dann ihre Traumata wieder hoch kommen und sie Panik bekommt.
Darum ist es schön, wenn sie vom ganzen Team beruhigt wird!

Endlich hab ich wieder einen Schattenplatz für mein Weizengras frei! Es war lange blockiert, weil ich Ester mit einigen Lagerplätzen unterstützt hab.
Der grüne Saft wäre so eine tolle Ergänzung für Bimba und ich bin gespannt, ob sie ihn von selber trinkt, oder frisst!
Auch ich vermisse ihn sehnlichst!

21 Gˋs.

So nenne ich meine individuellen Tomatenhaken.

Hier präsentiere ich die ersten im Abendrot. Hier schreibe ich auch gerade diesen Beitrag.

Die meisten Stengel sind raus und es ist jetzt schon eine Bereicherung, weil die Pflanzen nicht mehr so statisch angebunden sind. Sie schwingen etwas im Wind und können besser im Raum verteilt werden.
Später kann ich einzelne Kandidaten, knapp unter der Decke, wachsen lassen. Bei anderen Pflanzen lässt man das alte Holz nach unten absenken, damit immer der richtige Spot genutzt werden kann.
Genial, für mich ein alter Traum, der endlich realisisert wurde.

Die Seitenleisten sind auch vielfältig nutzbar. Ein paar Haken hab ich bereits als Reserve und es sind auch schnell neue gebogen.
Gut, dass der alte Zaundraht eine Verwendnung findet, weil ich sonst nur noch die grünen, Kunststoff beschichteten, spannen will.
Ein Deckchen brauche ich jetzt, gegen 22:00 Uhr schon, aber es ist herrlich windstill!

Tomatenhaken.

Mir war klar, dass es sie gibt und ein Tomaten Experte erklärte, vor Jahren, das Prinzip in einem Video. Aber ich sah sie nur ganz undeutlich in der Ferne und dachte an sowas wie die Spule einer Drachenschnur.

G Style, erinnern etwas an den Buchstaben G.

Lange dachte ich darüber nach, ob ich sowas aus einer feinen Holzplatte aussägen sollte, doch dann kam die Idee mit einem Draht.
Erst nach dem ich gestern den ersten bog, suchte ich gezielt nach den Dingern und tatsächlich, die bestehen auch nur aus einem Draht, der sogar noch simpler gebogen ist!

So sieht das aus, mit jeweils einem Haken oben und unten.

👆 Für diese, werden in Gewächshäusern, Schnüre gespannt und da trennen sich unsere Gedanken und Wege.
Bei mir ist ein festes Gerüst bereits vorhanden, für das diese Häkchen zu klein wären. In meinem kleinen Raum, will ich auch Stabilität, damit man die Haken, ganz fein, hin und her verschieben kann.

An der Pflanze nehme ich, statt eines Plastikrings, einen weichen Bonsai Draht.

Jetzt biege ich nach Bedarf, frei Hand, neue Haken, die ich etwas variieren kann.
Z.b. soll die Wickellänge tendenziell, eher kürzer werden, damit man die Länge der Schnur, feiner variieren kann.

Gestern fand ich noch eine Motte und heute eine angebohrte Tomate. Morgen wird das Tomatenhaus einen Monat alt.

5 Lippens auf einem Blick! ☺️

Das ist die Terrasse, die am anderen Ende, am meisten auffällt, weil sie nochmal ein Stockwerk höher liegt.

Hier nochmal mit den zwei neuen Avocados. Links, steht dann noch eine Orange und eine Zitrone, die man hier aber nicht sieht..

Gut ist, dass man diese Terrasse von der Straße aus nicht sehen kann!
Auch die darunter sieht man nur teilweise.
Die Avocados, die oft geklaut werden, sieht man nicht.

Fehlt noch der Mulch.

Alle werden bereits automatisch bewässert.

Weil hier ein Wasserschlauch schon oft gefehlt hat, löste ich es heute einfach und billig!
Ein T Stück und 12 meter vom selben Schlauch.

Am Ende ist er einfach abgeklemmt und einfach zu öffnen.
Jetzt kann ichd er Bewässerung auf Knopfdruck 30 Minuten Bonuswasser geben und in dieser Zeit, mit dem handlichen Schlauch direkt da oben rumlaufen.
Ein extra Schlauch hätte mit neuem T Stück und Hahn schnell mal über 30€ gekostet und wäre noch nichtmal von guter Qualität.
Vielleicht kommen noch Tropfer direkt in die Deckel der Wurmlöcher, weil Zeit sparen ist alles!

Der erste, der neuen Lippens Gruppe, verzweigt sich schon schön.
  1. Avocado Pinkerton
    2. Avocado Hass
    3.Avocado Pinkerton
    4. Manga Keitt, etwas rechts.
    5. Manga Keitt.
    6. Orange. Spez. Sorte.
    7. Maracujas und Granadillas.
    8. Canistel (Käsekuchenbaum).
    9. Orange, ebenfalls speziell.
    10. Zitrone.
    • Auch die Terrasse darunter hab ich dieses Jahr gut aufgefüllt. Seit den GöGˋs Rootboostern, den Wurmlöchern und dem Mulch, klappt das einfach und dann lohnt es sich auch!

Piniennadeln sind einfach genial! Sie saugen sich nicht voll, sondern leiten das Wasser direkt in die Erde und dort halten sie es. Jetzt lohnt sich auch ein Regen, der sonst sofort verdampft wäre.

Happy happy! Sieben manga Lippens, stellt euch vor! 🥰
17 Mangas insgesamt. Mit Secadora und anderen Früchten kombiniert, wird das ein richtiges Unternehmen.

Morgen stelle ich die ersten Tomatenhaken vor!

Der erste steht!

Heute Morgen war es traumhaft schön! Still, Windstill und total klar!

Die zwei Büsche waren meine drei Pfirsiche.

Bevor die Sonne raus kommt, müssen die weg sein!

Ein bisschen größer als ein Tischtennis Ball.

Sie machten nur Probleme und nicht ein mal Freude!

Sie sollten eine letzte Chance bekommen: Diesmal hab ich grüne Früchte geerntet, die man nachreifen lassen kann. Sonst wird eh alles vorher abgefressen!
Beim Nachreifen, kamen überall eklige Würmer raus geschlüpft.
Ekel und Ärger = kann weg!

Hier kommen jetzt weitere drei Lippens. 🥳 Dann sind es sieben! 🥰

Im Gegensatz zu den Pfirsichen, freue ich mich, das ganze Jahr über, auf die Mangas!
Jetzt steht da noch die Secadora zum Trocknen bereit.

Das Geschenk am Morgen: Schatten.

Auf dem Meer sah ich bereits Niederschlag.

Später zogen kühle Wolken, direkt vom Meer hoch. Es hat also gerade noch gereicht, den ersten Manga in den Boden zu setzen, bevor ich jetzt eine Regenpause mache. 😳

Links unten, folgen erst das Wurmloch und dann das nächste Bäumchen.

Die hinteren zwei sind in der kurzen Zeit schon ganz gut gewachsen.

Letzten Samstag, war in dieser Straße, so eine Bettel, oder Sammel Aktion. Hat Tradition! Immer wenn jemand was spendet, feuern sie solche Vogelschreck Böller hoch, die bei uns schons eit 40 Jahren verboten sind. Brutale Explosionen!
Das macht einen schönen sozialen Druck, bei den Nachbarn! „Hört her, die haben gespendet und du nicht!“ Clever!? Jeder kann es hören! 😀🤦
Die Tiere drehen teilweise durch! Mein Haruto leidet unter Angstzuständen und Mini schläft ganz friedlich!

Schläft trotz dem frischen Rind daneben.

Bimba hört eh nichts und gottseidank ist unsere Cocolisa nicht da! Coco hätte letzte Woche, wie heute, schreckliche Panik Attacken!
Haruki ist wie immer super cool!

Es sprühnebelt! 😳☺️

Inzwischen hab ich mindestens zwei Baustellen, damit ich je nach Wetter wechseln kann.
Das eine ist das Pavillon Alto, das als Lagerplatz, komplett blockiert ist.

Kniffelig!

Das leichte Dach hat seine erste Verschraubung und es entsteht ein Plan.
Sehr gut weil es doch tatsächlich wieder regnet!

Vorher.
Nachher.

Vom anderen Ende putze ich es wieder raus.

Für meine süße Bimba ist das ideal, wenn es ihr zu heiß wird.

Rohbau! Darum werde ich das hier jetzt schön rausputzen.

Wenn die Sonn knallt, kann ich hier Material anmalen, damit ich es endlich umziehen kann. Bimba bleibt immer so lange sie mich riechen kann.
Wenn ich geh, dann wacht sie auf und sucht mich wieder. 🥹

Nachtschicht.

Sonst wird das nichts mit der Garderobe!

Die Nr. 3 trage ich gerade! Der Stoff ist etwas leichter, muss aber, wie die anderen , mehrmals gewaschen und getragen werden, bis er richtig fällt.

Die ersten sechs Okras stehen in ihren Töpfen. Eigentlich sollten die kleineren Töpfe reichen, aber wir werden sehen!
Um 11:00 Uhr, war ich schon nass geschwitzt, aber ich liebe es! Heute Nacht hatte es noch über 20 Grad und es war windstill.
Heute wieder warm, aber eine herrliche Meerbrise! Freunde, das ist so traumhaft! ☺️

Sodele, in der Mittagshitze nähte ich bereits die Hosen nr: 4 + 5.
Der Stoff? Noch ein genialer Fund! Derselbe, wie meinbe Lieblingshose, die ich hier repariert in der Hand halte. 👇

Bis die neuen genauso weich werden, wie diese hier, hätte sich jede Baumwoll Hose, schon längst aufgelöst!

Bienvenidos Arbolitos!

Freunde, das zieh ich jetzt voll durch!

Avocado Pinkerton.

Ich war in Eile und rannte direkt zu den Bäumen, die ich vom letzten mal gekannt hatte. Dieser Pinkerton wuchs quasi „neben“ meinem neuen Baby mit. Wenn der umgetopft wird, kostet er bald 40, statt 20€.

Hier stehen 3 Lippens! 🥰 Ein Keitt und ein weiterer Mango, für einen Freund, der weiter oben wohnt. Dort wachsen normal gar keine Mangos mehr.

Bin glücklich, mit er tollen Tasche! Mini hat Fahrtwind und genießt die Fahrt, wie eine Diva! 🥰
Apropoˋs Diva: Bombay Katzen sind echt gefährlich, darum ist es umso schöner, wenn sie sich anschmiegsam náhert! 😅

Die ganze Aktion, weil ich Ester zum Flughafen gefahren hatte. Auf dem Rückweg, konnte ich die Bäume schnappen und Mini einladen.

Unten verkümmert ein kleiner Avocado, der noch gar nicht veredelt war.

Kein Wunder, wenn er von so fetten Maden gefressen wird! Der war so groß wie mein Ringfinger und es gibt zwei! Ups, Huhn vorbei gerannt, weg!

Hinten: Pinkerton, dann Hass, Wurmoch und vorne der neue Pinkerton.

Jetzt ist dieser exclusive Terrassenplatz genutzt.

Keitt nr.4 und 5.

Auch hier: Zwei Keitt. Wenn die drei Lippens ein Stockwerk höher stehen, hab ich 17 Mangas, mit 5 Sorten.
Das sollte irgendwann, mit Secadora, zum Vollzeit Job reichen! 🙈😅🥳

Erste Ernte Dörren.

Letztes Jahr, freute ich mich ganz ähnlich, über prächtige orangene Charapitas. Am Folgetag war alles weg! 😳

Doch jetzt steht dort der perfekte Eidechsenzaun!

Diesmal trockne ich Zwischenernten in der Secadora und werde sie mit Vacuum einschweißen!
Mein letzter Wintervorrat wurde von den Käfern gefressen, was mich hart getroffen hat! 🥹😄

Desahlb sind die so teuer!

Bis man die kleinen Dinger zupfelt und dann noch die Blütenreste abgerubbelt hat, vergeht schon bei dieser Menge viel Zeit!

Die erste und einzige Bittergurke. Dünger lass ich jetzt mal weg! 🙄 Die Pflanzen wachsen prächtig!

Melonenlöffel! 👌

Mit dem richtigen Werkzeug gehts!

👆In der Zwischenzeit, experimentierte ich weiterhin mit Agar Agar, Püree, Zucker und Timing.
Bis die ersten Mangas und Maracujas kommen, hab ich das perfekte Verfahren entwickelt!
Die Secadora wurde zum entscheidenden Mittelpunkt auf der Finca!
Nur in Folge dieser, setze ich mehr auf Bananen, noch mehr Mangas, Tomaten, Kräuter, Gewürze und Tees.
Püree mischen, Bittergurken und vieles mehr!