Die Tage hüpfe ich von der einen zur anderen Aufgabe und mache alles nebenher.

Z.b hacke ich mit dem Beil mal 10 Minuten auf dem riesen Feigen Komplex rum, den man eh nicht auf einmal raus bekommt! Ich komme noch nichtmal an die Dornen dahinter ran. 🤦

Bevor die Belastung eintönig wird, wechsel ich wieder zu der Wurm Sickergrube.

Wenn man aus der Tiefe so einen Stein raus gekratzt hat, braucht man auch mal wieder eine Abwechslung, damit es nicht so einseitig wird.
Bei solchen Arbeiten bekommst ja sonst irgendwann einen Vogel, aber im Wechsel gehts.


Dann beginne ich die ersten Pflanzen auf der Hochebene zu mulchen. Dafür muss ich aber erst eine Weile Unkraut entfernen, was auch irgendwann nervt! Diese Bananen stehen am Rand der Hochebene.


Steine aus der Fläche räumen, damit in Zukunft, jedes Mähen angenehmer wird.
So verteilen sich die Fortschritte auf ein Unsichbares, aber es macht Sinn!
Die Erde geht aus der Wurmgrube direkt aufs Feld, wo sie gebraucht wird.

Nachmittags und Abends, intalliere ich für meine Ester ein paar Lampen und technisches Zeugs, damit sie eine Renovierung abschließen kann.

Da bleibt kaum Zeit für unsere Lieblinge!

