Mehr Bananen.

Zwischen Park Pavillon und Wald, grabe ich noch an einer Wurmgruben Toilette. Darum sah ich, dass in dieser Zone das Erdreich ziemlich tief ist.

Dieser Bereich ist windgeschützt und es hat noch Platz für ein paar Bananen.

Statt eines GöG’s Wurzelboosters, entschied ich mich gleich für ein kleines Wurmloch, in das man ebenfalls beschleunigt, Bonuswasser gießen kann.

Das Wurmvolk, deckte ich mit Mist ab, der inzwischen auch schon derart verwurmt ist, dass es eine riesen Party gibt, oder Krieg!? 😳 Zum Glück haben die lieben Würmer keine Zähne! ☺️

Goldene Wurmeier.

Viel mehr braucht es gar nicht. Die Bananen sollen selber zwischen den Felsen suchen und sie können auch unter den Wasserkanal Wurzeln.

Das schwarze, zwischen dem Öko Langzeitdünger, sind Pilzsporen, die vielleicht das Spektrum vom Dünger erweitern, der ja ebenfalls Sporen und Mikroben mitbringt.

Kohle vergessen! 🤦 Werd ich gleich eine Ladung rein kratzen und mit Mikroorganismen laden.

Das ist jetzt die neunte Banane und die nächsten sollen weiterhin zeitversetzt, nachrücken.

Bananen sehen halt auch noch super aus, machen mit ihrem schnellen Wachstum Freude und spenden Schatten auf meinem Weg.

Dann noch die Sorten Vielfalt.

Die Blauen holen bald die Rote ein. Jetzt kommen dann die Riesenblätter.

Die erste blaue Tochter.

Hier brauch ich schon ein Weitwinkel.

Palmen und Farne, über dem Steingarten.

Mal wieder Blätter schneiden.

Der Farn macht untenrum alles dicht. Ein perfekter, kühler Minibusch!

Man staunt jedes mal, wenn man an Supertoni vorbei kommt!

Er blüht und produziert schon wieder unzählige Früchte!

Und davon hab ich neun Bäumchen. 😳☺️