Gris y triste!

Nein, es ist nicht grau und traurig, sondern nur grau! Herrlich! Am Morgen zum ersten mal über 19 Grad und gegen zwei, glüht es doch ganz langsam durch die Wolken.

Vorher.
Nachher.

Es juckt, es kratzt und es stinkt fürchterlich! Aber es geht gut in großen Stücken raus!

Vorher.
Nachher.

Nicht nur deshalb, ertappe ich mich oft, mit einem leicht angeekeltem Gesicht. 😅 Warum kann bei uns kein normales Unkraut wachsen?

Unter jedem Eimer finde ich traurige, fast vertrocknete Würmer. Die sammel ich alle ein und schicke sie in die neuesten Wurmlöcher. ☺️

Schubkarrenweise Mist geholt, der überhaupt nicht mehr an Mist erinnert.

Alles vorsichtig von Hand verteilt, weil es von Leben nur so wimmelt!

Ein Wurm, ein Ei, ein krabbelvieh.

Top aufgepeppt! Bittergurken, zwei Granadillas und zwei neue Alata Granadillas. Rechts, vom schwarzen Eimer eine Maracuja, die im Zaun hängt. Den ganzen Zaun entlang, wurde die Zone mit Mikrobenjauche verwöhnt.

Die Problempalme, wurde zur Hälfte reduziert. Dabei lies ich alle Triebe stehen, die in Zukunft einen erwünschten Sichtschutz zur Straße hin bieten.

Zwei Triebe sollen einen Bogen über dem versenkten Weg gestalten.
Wenn man den Weg hoch kommt.

Bei der anderen sah ich schonmal weibliche Blüten! Wäre der Hit, wenn sie doch mal eines Tages Riesen Datteln tragen würden!

Auch um den Bambus kämpfe ich seit Monaten! Er wird langsam wieder grün.👍