Stahl.

Heute brachte ich ein paar unliebsame Arbeiten hinter mich.

Stangen zuschneiden, Bohren und viele, Gewinde schneiden.

Vorher.

Das Geländer an der Brücke, war provisorisch und eine viel zu dünne Stange.

Nachher.

Am Ende geht jetzt eine neue Stange direkt durch den benachbarten Baum.

Wenn man unten läuft, sieht man davon erst mal gar nichts.

Unter der grünen Höhle, brauch ich diese Stangen, um sieben Drähte zu spannen.

Am anderen Ende ist jetzt die gegenüber liegende Stange montiert.

Weil hinter dem Brücken Geländer, kommt ein riesen Gestrüpp angewachsen.
Das bekommt jetzt eine Stütze, damit die grüne Höhle, unterhalb und vor der Brücke, schön geräumig bleibt.

Rechts von der Brücke, kommen, rot markiert, 7 Drähte. 👆
Braun markiert: Denke ich über ein Baugitter nach, damit der Trompetenwein, auch aus der Brücke, eine schattige Höhle macht.
Die linke Wand, ist schon komplett zugewachsen und links davon, soll es auf ein weiteres Pavillon wuchern.
Der kühlste Bereich auf der Finca, links unten, bekommt jetzt noch mehr Schatten, aber auch einen totalen Windschutz!
Schatten und Windstill.
Beides steht hier ganz hoch im Kurs!

Wenn ich schon in der Materie bin, baue ich gleich am Tomatenhaus weiter. Die Tomaten brauchen dringend einen Raupenschutz!

Diese Verbindungen sind stabil, aber die Teile bekommt man total verbogen!
Da passt kein Loch aufs andere und man muss es irgendwie zusammen wursteln.

Durch das verwerten alter Stangen, komme ich auf ca. 2,80 m x 1,80 m.
Oben kommen viele Holzleisten als Träger drauf.
Die Beine sind auf 2 Meter zugeschnitten.
Wenn die Montiert sind, nähe ich aus einem Netz, ein Überwurf Zelt.
Der Stahl ist schwer genug, dass man das Ganze einfach, auf den Boden stellen kann.