Wer das nicht vertiefen will, bekommt in Kürze meinen normalen Tagesbeitrag!

Meine Hände sind ja riesig und schaut euch diese Bittergurkenblätter an! 😳

In diesem Beet, hab ich eines, von zwei Wurmlöchern, komplett ausgeleert.

Daneben liegt eine neue Deckschicht, aus wertvoller Wurmerde. Mit zermürbten Eierschalenresten und voller Leben!
Die Würmer tauchen schon wieder in die Tiefe und werden bald dem Geruch des neuen Fressens folgen.

Trotzdem entsteht noch ein Überschuß an Erde!
Wir erinnern uns: 5 Liter Wurmhumus, im Supermarkt, kosten 3€!

Das System läuft schon unglaublich fantastisch, aber ich bin noch lange nicht angekommen!
Routine ist unser Feind!

Das zweite Wurmloch, bekommt eine letzte Fütterung, dann wird das auch komplett ausgeräumt.

Die gestutzte Lieblingspapaya auf der Hochebene. 👇


Wie dieses, bekommen viele Wurmlöcher ihre erste Bokashi Fütterung.
Diese neuen Gittertöpfe kauf ich nicht mehr! Man muss manchmal beim Leeren, mit die neuen Wurzeln abscheren und ich bezweifle, ob das Gitter lange hält. Es trocknet auch zu schnell aus!
Ein Topf mit wenigen Löchern, hält auch bei Trockenheit, wie eine Feuchtigkeits Kapsel!



Genial, bei den Granadillas, kann man ständig, abgefallene Blätter und Blüten direkt zurück geben!

Wenn es mit Bokashi und Mist abgedeckt wird, ist es in wenigen Monaten komplett vererdet!

Wahnsinn, die Avocados im Tal, stehen nichtmal ein habes Jahr und man könnte ihre Wurmlöcher ebenfalls schon wieder ausräumen!
Zum Test hab ich ganz viel frisches Unkraut reingestopft. Viel gefüttert, alles Weg! Nur noch reine, dunkle Erde!

Das übersteigt meine Vorstellung, wieviel Humus aus so kleinen Wurmlöchern raus kommt!
Ganz früher schrieb ich mal, dass ich jährlich, kubikmeterweise Humus produzieren will!
Here we are! 🤸

