Die Plage der Saison:

Immer noch die Schildlaus! Manchmal sterben ganze Ästchen an den Avocados ab!

Intensives Sprühen mit Neemöl und Kieselgur.

Um es zu vereinfachen, hab ich den großen Avocado ziemlich zurück gestutzt!

Er soll sich aber auch dichter verzweigen, weshalb ich viele Spitzen geschnitten hab.

Der nächste Schub geht gerade los.

Heute: Hühnerstall ausmisten!

Es hatte kaum Fliegen!

Die sind jetzt alle hier! 😄

Eigentlich hab ich die Avocados wegen der Ameisen und der Schldläuse eingeschmiert! Aber naja, ein paar Fliegen mehr mit einer Klappe!

Bokashisoße kam mit Wurmsoße und dem Hühnermist wieder ins Jauchefass. 😋
Rundgang um 12:00 Uhr. Immer noch 25ºC.

Links sind noch zwei Tangos mit Früchten verborgen.

Zwei Red Flamencos und oben stehen noch zwei, die scheinbar später in Blüte gehen.

Die erste Alata klettert aus ihrem Schutzkübel.

Der kleine Nachzögling macht auch schon ernst.
Die Stengel mit ihrem spannenden Profil.

Es ist spannend wie mit den Charapitas und den Flaschentomaten! Es muss immer etwas neues geben!

Daneben die zwei Panama Red beim Erobern! Hoffentlich werden diese Drähte dieses Jahr endlich mit Kugeln gefüllt!

Die zwei Panama Red im Talpavillon dürfen gerne mal den Laden übernehmen!

Der Sockel scheint auch die Granadilla im nächsten Bild mit Feuchtigkeit zu bereichern.
Links: Hawaianische Holzrose, oben: Granadilla und rechts, die Panama Red.

Das mal nur vorab, weil ich vor lauter Arbeit nicht weiß, wann ich wieder zum Schreiben komme! Schöne Arbeit, sollte ich dazu sagen! 🤸☺️

Glocke

Damit nicht jeder in Esterˋs offenes Wohnmobil starren kann, hab ich ihr vorläufig einen Vorhang ans Tor gehängt. Unabhängig davon, denke ich aber schon ewig über einen Sichtschutz für die Zukunft nach, weil es sich mit dem zugewachsenen Zaun, immer heimeliger anfühlt!

Aber damit hab ich auch meinen lieben Freund Bananentoni quasi aus dem Sichtfeld verloren!

Kult! 🤭 Mit dem alten Stamm vor der Palme, finde ich den Anblick erstklassig und es ist die perfekte Fincatorbimmel!

Damit ich ihn nie mehr verpassen muss, hab ich heute als erstes eine Glocke aufgehängt. Von einer Schnur ausglelöst, klingt sie leicht gedämpft und das ist auch gut so, weil sie bimmelt sonst durch das ganze Tal! 😀
Vor zwei Jahren hab ich beim Umzug viel zurück gelassen, aber an der alten Glocke, von meinem Vater, hab ich jetzt viel Freude!

7:00 Uhr, 25º und vielversprechend grau!

Topf steht!

Den zweiten Sockel konnte ich heute bei schönem Schatten vollenden.

Das wird an Regentagen mal ziemlich bunt aussehen!

Für die letzte Reihe hab ich extra ein paar aussergewöhnliche Akzente ausgesucht und eingebaut.

Abgerundete Lavaropfen.
Mehr solche sonderbaren Formen und Farben.
Aufgeschäumte Lavasteine.
Der Baum richtet sich langsam wieder auf.

Nochmal zu dem kleinen Avocado:

20.August.
Oder so, ebenfalls am 20.August.
21.August.
25. August.

Da macht das natürlich Spaß, wenn man beim Wachsen zusehen kann!

Charapitas. ☺️

Ein Riesentopf, meiner fast schon schwarzen, gebrauchten, Topf Erde, war eine super Grundlage zum aufmischen. Fermentierter Mist, Düngerpellets und u.a. Torf. So wird es immer mehr, bis es letztendlich mit Wurmkulturen im Hochbeet landet.

Hab noch Babies im Kinderzimmer gefunden und heute auf 30 harapitas aufgestockt.
Sie kommen gerne im Dreierpack.
Mega Schlitzohr! 😀

Wir waren in Santa Cruz. Schöne Stadt, warm, Hafen Fähren, Bohrinsel und Riesenschiffe, Atmosphäre, Leben. Erst Pizza dan Crepes:

War super, bei 25º kam ich Abends wieder auf der Finca an.

Happy Sunday!

Heute ist es wieder perfekt! Ein Sommertag mit gelegentlichem Schatten.

Rechts von Javiers Haus sieht man meine Tanks und wie hoch mein Hang geht!
Fast alles, hinter Alejandroˋs Haus, ist meine Finca!

Gleich Morgens mit Coco ins Tal gewandert.

Mein lieber Spätaufsteher sieht noch ganz verschlafen aus! 😀

Gleich um die Ecke schnüffeln wir durch die Wildnins!
Dort lebt ein Kater…
…ich nenne ihn Dolf! 😂

Nach ein paar silbergrauen Tagen, haben wir wieder einen schönen Blick aufs Meer!

Coco auf Bereitschaft.

Und ich gönne mir den Luxus einer ganzen Panama Red auf meine Bananenmilch. Im ersten Jahr gab es nur eine Frucht. Im zweiten Jahr gab es zwei, weil die Ratten und Eidechsen im Tal alles zerstört haben! Heute stehen mindestens 16 Pflanzen und die ersten drei liefern bereits. Inzwischen sind es 3-5 Kugeln am Tag und das war mein sehnlichster Wunsch, weil dieses Geschmackserlebnis wird sich nie abnutzen!

Gerade komme ich aus dem Hühnerstall. Es gibt Futtermix auf Aloe Vera Soße mit Bananenmus! 😋
Allein diese Ecke beschenkt mich heute reich!

Fünf Panama Red und zwei Tage Eier. Die zwei helleren Früchte hab ich am Außenzaun abgenommen. Erstens reifen sie problemlos nach und zweitens, bevor sie geklaut werden! Die erste Riesenfrucht wurde gleich gemopst, als ich im Süden Coco gesucht hab! Ich hätte kein Problem damit ein paar Früchte zu teilen, aber ich weiß um das hohe Suchtpotential! Vor allem will ich die Menschen davor beschützen, in Zukunft in dieser furchtbaren Entbehrung leben zu müssen! 😄

Nachtrag: Es fiel noch eine achte Maracuja vom Busch und hier gibt es die erste Soßentomate:

Sieht geschnitten fast schon aus wie eine Melone.

Super! Das ist natürlich keine Zuckertraube, aber für Tomatensoße werden sie super, weil sie kaum Säure haben. Sie schmecken sehr fein und doch aromatisch!

Too hot!

Gestern war ein fauler Tag!

Coco und ich waren allein daheim und steckten uns nur noch in den warmen Stunden!

Wenn Tito Stefan für Cocolisa kocht: Rind und Leber, mit Hähnchenschnipfelchen auf Gemüseherzchen! 🥰😀
Dort gibt es keine nervigen Fliegen und der Wind zieht schön durch!

Es ist auch nicht weit vom Tor, also muss sie nichtmal aufstehen, wenn sie jemanden anbellen will! 😀 Wir bremsen sie dabei, obwohl es so gut tut! Sie hat dann eine super Energie! Fühlt sich wichtig und nimmt ihre Aufgabe leidenschaftlich ernst! Aber sie wirkt dabei total süß und wird auch von den Nachbarn geliebt, weil es bei diesem Seelchen keine Agressionen gibt!

Diese Biilder hat mir Petar aus Norwegen geschickt.
Petar ist ein neuer Freund, den ich gestern kennen gelernt hab. Er hat für sein kleines Wohnmobil einen Stellplatz mit Strom, neben dem Krankenhaus.

Man wird sich also immer wieder sehen! Ich bin froh um die Bilder, weil ich hatte gestern beim Laufen gar nichts dabei! 🤸🐕

Zu dritt…

…Wasser holen ist schon was ganz anderes!

Mit Ester hat es immer eine besondere Atmosphäre, Menschen kennen zu lernen! Es gibt viel Begeisterung und für mich ist das eine super klare Sprachschule! Heute war die Aktion super um der Hitze zu entweichen!

Dann kommt gleich Cocoˋs Highlight: Wir lassen das gefüllte Auto im Schatten stehen und spazieren, 15m neben dem Wasserhahn, direlkt in den Wald!

Das Bild des Tages, hat Ester später im Caravan geknipst:

Die neue „Alata“ geht ab!
Moringa auch! Torf Mix Versuch.
Avocado Fuerte.

Bei der Cooperativa hab ich 10€ in drei Töpfe investiert.

Von der kleinsten, praxistauglichen Größe, brauch ich noch viele mehr!

Töpfe sind interessant, wenn man sie auf topfebener Fläche auf Folie, automatisch fluten kann! Es gibt noch mehr gute Gründe, die Botanik damit zu ergänzen…

Manche rote Charapitas produzieren richtig! Hoffentlich sind sie lecker! Langsam träum ich schon von einem extraordinären Chiliöl, oder einer konzentrierten Salsa!

Steht!

Endlich hat wieder ein Baum in den Boden gefunden!

Wenn man bedenkt, was für einen Aufwand ich heute, im Vergleich zu früher betreibe! 😳 Aber es wird sich ganz sicher auszahlen, zumal erfolgreiche Avocados die reinsten Geldbäume sind! Darum will ich sie auch in der Nähe haben und nicht allzu abgelegen im Tal!

Hier befülle ich zum ersten mal, den brandneuen, GöGˋs Wurzelbooster!

Von dieser Seite sieht es viel besser aus! Im Hintergrund steht der Avocado „Fuerte“. Der neue Sockel bekommt bereits eine neue Steinreihe, aus dekorativen Lavasteinen und auch der vordere bekommt noch einen hübschen Abschluß! Damit will ich auch eine dicke Mulchschicht einrahmen. Das soll den Amseln das ausgraben erschweren!
Der neue Baum ging super aus dem Topf und konnte ohne verletzte Wurzeln gesetzt werden. Wenn der bald wächst, sind beide Bäume ziemlich gleich weit.

Hochbeet, nächster Schritt.

Aller Anfang… hier sieht man noch die Steinhäufen rum liegen.

Es kam mir die ganze Zeit größer vor, als der erste Steinkreis, aber ich hatte ja denselben Schlauchring als Schablone! Muss wohl daran liegen, dass ich ständig näher vor dem neuen Sockel stand! 🤦🏼‍♂️😄

So geht wieder Runde für Runde: Legen, Sichern und das Ganze mit Erde füllen. Mindestens acht Schubkarren Erde aus dem Tal hoch schieben und man spürt einfach den ganzen Körper! 😆

Fast alle Steine waren gelegt.

Um die Ecke gibt es noch ein Lager mit Steinen und mit ein paar ausgesuchten Exemplaren geht es auch wieder sprunghaft voran!

Morgen sollte es fertig werden, damit endlich der nächste Baum in den Boden darf!

Bananenshake mit zwei Maracujas. 👌🏼 Mit drei wird er noch besser!

Wasserstoffperoxyd

Eben hatte ich die erste Gelegenheit, mit Bananentoni eine Panama Red zu verköstigen! Er sagte noch, die Frucht sei halb grün, doch dann hättet ihr seine Augen sehen sollen, als er das erste Löffelchen rein schob! 😳😄
Ich gab ihm eine wunderschöne Pflanze in einem großen Topf, den er fest umarmt hielt! 🥰
Wir reden oft über Maracujas, aber jetzt hat er erfahren, was es bedeutet, in Zukunft das Beste vom Besten zu haben!
Ich sagte, da kommt noch besseres, wenn sie nur mal keimen würden!

Wenige Minuten später brachte er Wasserstoffperoxyd und riet mir ein paar Samen direkt darin zu keimen!

30min. später, versuchte ich dieselben Samen noch anzuschleifen, aber sie waren bereits weich! 😳 Jetzt legte ich noch ein paar frisch angeschliffene dazu! Am 16.August setzte ich bereits angeschliffene Popenovii und Quadrangularis. in neue, abgekochte Saaterde, mit frischem energetisiertem Wasser an und ich halte sie auch im Wohnwagen, wo es keine Trauermücken gibt! Quadrangularis hab ich ja endlich eine Pflanze, aber auf die Königin der Maracujas, Popenovii, warte ich immer noch, seit vielen Jahren!

Finca ist:

Wenn sich einem beim Spaziergang, quer übers Gesicht ein zähes, stabiles Spinnennetz spannt! 😆 Oder, wenn einem auch mal Verwesungsgerüche um die Nase blasen, weil es sowas in der Wildnis auch gibt! 😳 Aber es gibt auch schöne Seiten:

Heute, Bambustriebe stutzen, damit es unten herum schöne Stangen gibt!
Mit einem frisch geschärftem Japanmesser macht das sogar Spaß!

Man muss schon weit weg laufen, wenn man das Ganze auf ein Bild kriegen will!

Die neuen Stangen bohren sich noch höher in den Himmel!

Seht mal, wie der kleine Avocado wächst:

Gestern.
Heute. Dieselben Spitzen!

Avocados neigen fast schon zur Weidenform! Die schnellen Äste bleiben eine lange Zeit weich und lassen sich mit ein paar Stützen in jede Form ziehen!

„Fuerte“.

Auch die Alatas scheinen bereits in ihrem neuen Boden aufzuleben!

Samstag.
Mittwoch.
Und die Charapitas wachsen! 🥳
Eines ist klar: Wenn diese schmecken, dann wartet auch gleich schon der Nachschub!
Die Katzen haben das absolute Paradies!
Heute gibt es eine zweite kleine Bananenstaude und viele sind schon aufgeplatzt! Sie müssen weg, aber die kleinen Dinger sind auch wahnsinnig lecker! 😋

Ein paar Meter weiter oben bekommt man eine ganz andere Realität geboten!