Sie sind da! ☺️

Blondy hat eine Verletzung, aber das heilt hoffentlich schnell.


Es hat schon gedämmert und sie fühlten sich sofort wohl! Graben, Scharren, Gackern, Fressen und Saufen! 😃
Der Grundzaun für den Hühnerknast steht!



Vermutlich fliegen manche oben raus, aber jetzt lasse ich es mal darauf ankommen! Mein Tal ist ja eine heile Welt. Demnächst spanne ich ein grünes Tuch darüber, damit sie noch mehr Schatten bekommen.

Darunter liegt noch eine Anti Unkrautfolie. Statt diese raus zu reissen, werfe ich lieber mal ein paar Schubkarren Erde drauf, damit sie gleich was zum Buddeln haben.
Einen Ballen Haferstroh hab ich auch schon verteilt.
Futter ist Regengeschützt angerichtet und im „Häuschen“ haben sie eine schöne, urige Sitzstange, mit einem guten Halt.

Nur das Nötigste, aber die Hühner dürfen kommen!
Langsam komme ich wieder in den Rhythmus und fing schon ziemlich füh an! Bevor die Hühner kommen, will ich in den Hühnerstall noch ein tiefes Beet mit Maracujas setzen.

Aber es lief erst mal richtig zäh, weil der Boden extrem steinig und verdichtet war.



Der Hauptgrund dieser Aktion war es, dieser Maracuja „Panama Red“, die bereits im Hintergrund wächst, mehr guten Boden für die Zukunft zu geben!



Nachdem die Würmer abgetaucht waren, setzte ich die neuen Pflanzen mit fertiger Wurmerde ein.

Mit einer sehr schönen Deckschicht und Düngerpellets häufte ich nochmal alles leicht an.

Die Temperatur geht selten über 24ºC. Man kann sich freuen wenn Wolken kommen, aber auch wenn die Sonne wieder raus kommt!


Am Abend spannte ich noch Drähte und den Hühnerzaun, doch dann war es zum Fotografieren viel zu dunkel!
…für den Hühnerstall! Heute erfuhr ich mal wieder als letzter, dass wir schon wieder Freitag haben! 😅


Auch wenn es Zeit raubt, macht es Spass meinen Nachwuchs zu pflegen.


Jetzt stehen alle zusammen auf einer Anti Unkrautfolie auf der Hochebene, wo sie sich viel einfacher mit den Anderen giessen lassen.

Ich entschied mich für Hammerschlag. Erstens weil es sich bei den Musikmaschinen vielfach ausgezahlt hat und ich will mit dieser Farbe auch das Hühnerhaus abwaschbar lackieren. Dann kann man es auch mal ausspritzen und Milben haben keine Chance sich in Ritzen zu verkriechen!

Neben dem Container plazierte ich noch eine alte Stange, damit ich morgen einen Zaun spannen kann.




Eine alte Hausaufgabe muss erledigt werden! Als ich damals das Fincamobil gebaut habe, benutzte ich auf die Schnelle ein paar alte Holzreste, die nicht lange leben werden!

Jetzt muss es endlich richtig aufgebaut und angemalt werden!

Ebenfalls mit Resten, die kurz von Hand geschnitten wurden.

Diesmal mit metrischen Schrauben verbunden, damit ich den Rand, bei Bedarf, kurz mit sechs Schrauben abnehmen kann.


Diesmal halte ich die Umrandung kürzer, weil man doch oft auch mal kurz was quer drauf legen will.
So kompakt und steiff hat sich die Karre noch nie angefühlt!
Ansonsten hab ich viel gespritzt, gedüngt, Chili geerntet, aufgeräumt und mal wieder Kürbis gekocht.
Claudi hat mir übrigens attestiert, dass ich inzwischen überraschend gut kochen kann! 😌
Das ist Esterˋs Hundi, den sie vom Festland geholt hat. Ursprünglich brachte sie die Hündin aus Bangladesh mit.

Es war schön Ester zu sehen und es bedeutet mir viel, dass ihr Hündchen mich mag!

Ich unterstütze Ester mit ein paar Instrumenten, für einen Auftritt und sie lud mich zum Essen ein.

In einem schönen Park gab es noch einen Kaffee.




Auf dem Heimweg hatte ich ein schönes Abendrot.


Heute war nichts erwähnenswertes, ausser, dass ich auf das Wochenende drei weitere Hühner bestellt habe. 😃 Jetzt muss ich den Hühnerstall vorbereiten!

Schnee!

Sehr merkwürdig heute! Es hat sich bei 27,8ºC. eingependelt obwohl der Wind öfter vom Berg runter kommt.

Für mich fühlt es sich wie die Ruhe vor dem Sturm an, aber nach einem kurzen Wind wird es gleich wieder still!

Heute bin ich bin am Zupfeln, Topfen und Mulchen.


Jetzt packe ich für meine liebe Ester ein paar Instrumente ein und treffe sie nachher zum gemeinsamen Essen.
Dann lerne ich ihre liebe Hündin Cocolisa kennnen. Cocolisa liebt Katzen und wird von Ester als Catdog beschrieben. 🙂

Alle paar Tage reifen Papayas und bald häufen sich die Einzelfälle.


Vier weitere sind noch ganz grün.

Heute Morgen ist eine irre Stimmung! Ist schon der nächste Calima im Anmarsch?

Ab und zu fällt mal ein Tropfen

Da oben gibt es entweder Schnee, oder es regnet ziemlich heftig.

Man kann diese Magie nicht fotografieren und noch eindrücklicher ist dieser schöne Fön! 🥰

Jetzt gilt es keine unnötige Zeit zu verlieren! Je schneller ich die mittelmässigen Maracujas raus reisse und ersetze, desto früher gibt es Edelfrüchte!


Rechts davon wachsen bereits weitere Panama Red, Tangos und Flamencos. 🥳
Ganz links wachsen eine Edulis Grande:

Und da steht noch eine kleine Sorte, die mir Kathi, eine Freundin geschenkt hat.


Das Bittergurkenbeet gehörte zu den ersten Wurmbeeten und darunter sieht es auch schon ganz gut aus! Trotzdem belohne ich mich mit der tollen Erde, die ich unter dem Schutt ausgegraben, also gerettet habe. Hier ist ein satter Mix mit meiner Wurmerde.
Wisst ihr noch, wie lange ich von Humus Bildung und schöner Erde geträumt hatte? Jetzt komme ich dort an und kann endlich aus dem vollen Schöpfen!


Alle Beete haben GöGˋs Wurzelbooster und ganz rechts steckt noch eine aktive Wurmkultur im Boden. 🪱💪
Es gibt Zonen, die ich seit Monaten nicht mehr angeschaut habe! Also machte ich mal wieder eine Bestandsaufnahme:


Insgesamt stehen vier Koko Palmen hinter den Büschen, die den Busch einmal ersetzen sollen.


Dazwischen stehen noch zwei Kentia Palmen, die viel empfindlicher sind.

Auch auf der anderen Seite der Hochebene gedeihen die Koko Palmen prächtig!

Es gibt noch viele Jungpflanzen, für deren Position ich mich noch entscheiden muss! Noch wichtiger sind die Dattelpalmen! Die ersten gehen mir plötzlich bis zum Hals und sie wachsen immer schneller!


Mal sehen was im Tal los ist:




Dann pflegte ich endlich ein paar Pinien mit einem Schnitt.


Noch ein letztes Beispiel, der insgesamt ca. 20 Bäumchen:


Einfach langweiligen Wuchs vermeiden! An der Basis, lasse ich buschige Verzweigungen, extra jahrelang stehen, damit der Stamm richtig fett und konisch wird! Dann wird alles nach und nach geschnitten, bis alles ganz knorrig vernarbt. Das lässt sie dann alt aussehen und mit dieser Entwicklung bin ich sehr zufrieden!
Heute, am 19. November, schnitt ich die letzte Manga „Keitt“ auf:


Viereinhalb Monate nach der ersten „Torbert“ Frucht, war auch die letzte Keitt gereift.