Weg durchs Geröll

Beim Graben für die Strom- und Wasserleitungen sammeln sich dort eine Menge Steine an, wo später der Garten mit Erde befüllt wird. Damit das nicht alles im Weg rumliegt, schiebe ich es Richtung Meer, wo der Boden bisher nur aus Felsen und Löchern besteht. Dabei eintdeckte ich ein paar Probleme:
Erstens muss man noch einige ganz große Felsen drehen und die Umgebung ausgraben, damit man sie tief genug im Boden versenken kann. Sonst müsste ich später den gesamten Boden wegen ein paar Felsköpfen mit zig Tonnen Material anhäufen, damit man nicht über die Felsen stolpert. Hier sind ein paar Exemplare die ich bereits versenkt hab:

Dabei muss man oft viele Steine rausziehen, damit man andere Steine rausziehen kann die wiederum die Felsen blockieren. Dann die Felsen so lange drehen bis sie tief genug in ihre Löcher passen. Danach wieder alles auffüllen mit großen und immer kleineren Steinen. (Immer mit dem Hintergrund, dass ich eigentlich nur einen Graben für die Leitungen buddeln wollte. Und ich zieh jede Tagesetappe eisern durch, die ich mir vorgenommen hab!. Gestern auch mal mit Stirnlampe im Dunkeln.)  🙂

Dazu kommt, dass ich alle brauchbaren Steine, mit denen man später die Mauer bauen kann, auf der Seite sammeln muss. Denn die sind sehr wertvoll und auch nicht unendlich vorhanden. Also darf man keinen einzigen schönen Stein zum füllen verschwenden. Und seht ihr die Aussenmauer? Viele Meter zerbröseln bereits! Wahrscheinlich muss ich erst mal ein Stahlbeton Fundament reingiessen, damit ich dort überhaupt erst mal anfangen kann meine 30 – 40 Meter Wand hochzuziehen. Also muss ich richtig Gas geben um wenigstens das Gröbste zu schaffen!

…und so entsteht ein neuer Weg. Das ist dann aber auch sehr befriedigend, wenn man Meter für Meter dazu gewinnen kann, auf denen man in Zukunft immer laufen und auch erst mal arbeiten kann!

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