Wurmtrennung.

Leider vergas ich letzte Nacht, einen Screenshot, von dem regionalem Alarm zu knipsen. Man bekommt sowas jetzt einfach aufs Telefon gepresst, kann es dann aber wenigstens gleich weg klicken! 😀

Am Morgen.

Ja, es hat wirklich wieder lange geregnet, aber das ist von Barranco zu Barranco total verschieden! Unser Tal, ist zum Glück, nach Oben, durch Straßen verbaut und so kann da kein Sturzbach aus den Bergen runter kommen!
Von Puerto sah ich ein Bild, auf dem Leute, aus einem total versunkenem Bus, aufs Dach klettern mussten!

Hier war es gar nicht so extrem, aber alles ist klatschnass und es wächst! 🙈

Sonst, nur Kleinigkeiten: Kombucha rot, mit Ingwer. Schmeckt verdünnt, wie Spezi! 🤤 Nur besser! 😋

So verwöhne ich unsere Cocolisa, wenn sie mal einen Tag nicht gefressen hat.
Heute:

Das ging dann zu ¾ weg und die Mami hat es dann mitgenommen.

Es macht so eine Freude, wenn man morgens erst mal GöG’s Superjauche abschöpfen und verteilen kann! 😄

Jetzt kommt das Experiment Wurmtrennung:

Seht mal diese traumhaft schöne Erde, wie man sie nur bekommt, wenn man sie selber macht!

Dieses Experiment soll inspirieren, wie eine spezielle Wurm Trennstation, ideal gebaut werden kann.

Staunässe war in meinem ersten geschlossenen System eingeplant!
Darum GöG’s Rootbooster und es hat sogar einen Wasserstandsanzeiger, der jetzt natürlich oben anschlägt!

Folgende, geschlossene Systeme, bekommen in Zukunft einen reglbaren Ab- und Überlauf. Aber auch mehr Wurmlöcher! Eigentlich halte ich ja nichts von Staunässe aber man kann eben, gerade hier, unglaublich viel Wasser sparen und vor allem: Sehe ich auf einem halben Meter, mehr Bodenleben, als auf manchen gesamten Fincas!

Jetzt trenne ich noch schnell Fassjauche, weil man es einfach verteilen und in wenigen Stunden, vom nächsten Regen, einspülen lassen kann!

Sogar hier findet man noch wunderschöne Wurmeier! 😍😄