Jetzt redet er wieder von küssenden Steinen! 😅

Heute hab ich gleich nochmal zwei Brocken aus dem Tal gezogen, um dieses Monument abzuschließen. So muss sich der Jäger gefühlt haben, wenn er sein erlegtes Mammut, am Stück, heim geschleppt hat.

Auf den Fotos kommt es nichtmal halb zur Geltung!


Es bildet eine Rundung, die wie beim Goldenen Schnitt, immer weiter zu macht.

Überall sind Spalten, die sich bis nach unten durch ziehen.

Und das macht es beim vorbei gehen interessant, weil bei jedem Schritt, das Licht an anderen Stellen durch blinkt.

Wenn man von unten kommt, sieht man es im Zusammenhang, mit der Mauer und der Treppe darunter. Wie ein Rahmen, für die fast schon bunte Mauer.

Der Pfosten im Vordergrund, wird wahrscheinlich noch gekürzt.

Jetzt wird mir klar, was in diese kleine extra Terrasse rein gehört: Eine filigrane, weiß blühende Frangipanis!

Egal, ob man von Oben, oder von Unten vorbei läuft, geht einem das Herz auf! Es wirkt offen, zugleich unsymetrisch und verschachtelt.
Das ist die Kür, weil es ist noch gar nicht so lange her, dass ich hier den staubigen Bauschutt abgetragen hatte!
Und trotzdem frage ich mich:

Ob die etwa mehr Spaß als ich hatten? 🙄😄

