Mir war klar, dass es sie gibt und ein Tomaten Experte erklärte, vor Jahren, das Prinzip in einem Video. Aber ich sah sie nur ganz undeutlich in der Ferne und dachte an sowas wie die Spule einer Drachenschnur.

Lange dachte ich darüber nach, ob ich sowas aus einer feinen Holzplatte aussägen sollte, doch dann kam die Idee mit einem Draht.
Erst nach dem ich gestern den ersten bog, suchte ich gezielt nach den Dingern und tatsächlich, die bestehen auch nur aus einem Draht, der sogar noch simpler gebogen ist!

👆 Für diese, werden in Gewächshäusern, Schnüre gespannt und da trennen sich unsere Gedanken und Wege.
Bei mir ist ein festes Gerüst bereits vorhanden, für das diese Häkchen zu klein wären. In meinem kleinen Raum, will ich auch Stabilität, damit man die Haken, ganz fein, hin und her verschieben kann.

An der Pflanze nehme ich, statt eines Plastikrings, einen weichen Bonsai Draht.

Jetzt biege ich nach Bedarf, frei Hand, neue Haken, die ich etwas variieren kann.
Z.b. soll die Wickellänge tendenziell, eher kürzer werden, damit man die Länge der Schnur, feiner variieren kann.
Gestern fand ich noch eine Motte und heute eine angebohrte Tomate. Morgen wird das Tomatenhaus einen Monat alt.

