Tamarillo

Haha, eigentlich wollte ich ein Bild mit dem neuen Bäumchen zeigen, aber der Garten ist doch so groß, dass so ein kleines Pflänzchen auf dem Foto fast verschwindet. Später begrüsst der Baum einen mit seinen großen herzförmigen Blättern. Diese Baumtomaten kann man essen, aber naja!? Vielleicht mit gutem Dressing, oder studiere ich mal Rezepte, wenn es die erste Ernte gibt.

Hab ihn ziemlich an den Rand gesetzt. Das werden eh keine großen Bäume und die besten Plätze will ich lieber für Mangas freihalten.

Also muss ich den nächsten Garten räumen, damit ich endlich einen Platz für die weniger wichtigen Bäume hab. Klingt jetzt irgendwie auch doof. 🙂 Für mich sind das oberste Ziel: Mangas, Avocados, Orangen und Maracujas. Eine gute Manga beendet man fast immer mit dem Wunsch, noch eine zu essen, weil es kaum etwas leckeres gibt! Papayas sind manchmal auch toll! Wenn man glücklicherweise ne gute Sorte erwischt. Sonst braucht das auch kein Mensch! Guaven sind in Smoothies ganz toll, aber das müsste ich jetzt nicht jeden Tag haben. Die Pfirsiche von Jabier waren auch toll! Aber z.b. den stacheligen Guanabana kenn ich noch gar nicht. Das Wundermittel gegen Krebs, soll wirklich sehr gesund sein, aber auch so schmecken. 😀 Sowas hab ich lieber im Feigengarten stehen, in den man nicht jeden Tag kommt. Und die Feigen? Hab eben eine schöne fette von Chris probiert. Nicht so schlecht wie ich sie in Erinnerung habe, aber naja. 😀 Vielleicht gewöhne ich mich noch daran!?

Mehr Fici!

Habt ihr gewust, dass „Fici“ die Mehrzahl von Ficus bedeutet und, dass all die unzählgen Sorten kleine Feigen tragen? Gestern fand ich ein paar Früchte auf einem Ficus mit kleinen Blättern. Ich wollte ja schon immer eine Fici Farm, weil die kleinbättrigen Sorten ideal zum gestalten von Bonsai Bäumchen sind!
Die alten Wasserkanäle in meinem Park wären ideal um dutzende Töpfe in einem Durchgang zu gießen!

Ich weiß man sieht noch nicht viel! 🙂 Aber manchmal dokumentiere ich so einen Start, damit ich im Nachhinein das Datum mit Vergleichsbilder zur Hand habe.

So wie z.b. das hier, von meiner traurigen Bouganville, am 31 März:

Die große prächtige Bouganville hüpfte fast schon über den Jordan.
Sechs Wochen später: Die ersten Triebe sind schon einen halben Meter lang, richtig Fett und prächtig! Jetzt pumt sie den Saft wieder hoch bis in die Spitzen und treibt aus jeder Ecke.

Schwung

Immer noch von dem gestrigen Forschritt motiviert, zog ich die Aufräumarbeit heute gleich noch mal ein paar Stunden durch. Der neue Gestrüpp-Sammler ist der absoute Gamechanger! Die Nachbarn schauen ganz interessiert zu und finden es klasse!

Das wird der Übergang vom Mango zum Orangengarten. Wird noch barrierefrei.
Von der anderen Seite: Hier war ein Berg von einem Gestrüpphaufen. Vier mal laufen und es war weg. 🙂 Das wäre ein schöner Platz für eine kanarische Palme. Will gut überlegt sein, denn wenn sie mal steht, darf man sie weder umsetzen noch abschneiden.
Das braune Zeugs sind ganz schlimme Kletten Pflanzen! Die kleben sogar an der Haut fest. Doch noch unangenehmer ist, dass sie mit Dornengestrüpp durchwachsen sind. Die sind so trocken, weil ich sie vor Wochen schon abgeschnitten hatte.
Diese Gummibaum artige Pflanzen, auf die sich die Kletten stützen, müssen auch weg.
Jetzt können die Physalis sich vor der Mauer sich breit machen.
Rechts hab ich hinter den Steinen etwas Erdreich in die Mauer eingearbeitet und eine kleine Palme eingepflanzt. Darunter gibt es genug Platz und Erde, damit sie groß werden kann.
Hinter der kleinen Palme wurde heute ein kleiner Pfad in den Feigengarten frei.

Zentrum

Genau in der Mitte liegt der zukünftige Mangogarten. Zwischen neun geplanten Manga-Bäumen setze ich noch weitere Sorten, wie Tamarillo, Avocados und Guaven. Vier Bäumchen drängen jetzt schon auf ihr neues Zuhause! Das große Aufräumen war daher dingend nötig!

So sah das vor zwei Tagen noch aus.
Heute. Auch ich sehe den Garten heute zum ersten mal zusammenhängend.
Über 40 Jahre hat sich hartnäckies Zeugs festgewurzelt.
Biomasse ohne Ende!
Und Dornen!
So sah es heute Abend aus. Eine kleine Holz-Terrasse wäre über der sichtgeschützten Ecke schön! Vielleicht mit einer Palme in der Mitte. Ein dreieckiges Sonnensegel wäre auch schön!
So sieht man von der Ecke runter. Dort wo meine Jacke hing, könnte man ein Zelt verschwinden lassen. Der Gestrüpp-Sammler im Vordergrund ist genial und hat mir viele Stunden Arbeit gespart! Diese Idee verhilft mir zu Quantensprüngen und ohne wäre das Aufräumen in der Zeit gar nicht möglich!
Man fühlt sich hier richtig wohl! 60 – 70 Meter von den zugänglichen Grundstücksgrenzen entfernt. Die Bäumchen kommen nach und nach weg, spätestens wenn sie von meinen neuen Bäumchen verdrängt werden.
So sieht es jetzt aus wenn man in den Park kommt.
Der weiße Fleck auf der Hochebene ist der Wohnwagen.

Der Sammler

Überall liegt trockenes Gestrüpp, das ich nicht immer vor Ort verbrennen kann. Also muss ich es irgendwie aus dem Tal hoch schleppen. Das Dornengestrüpp will man auch nicht in Eimer stopfen! Kleinschneiden frisst viel Zeit und Eimerweise will man eigentlich erst gar nicht anfangen. Vorher erfinde ich irgend eine simple Lösung die mir viel Zeit spart!

Das ist ein erster Materialtest, mit der günstigen Ani-Unkrautfolie
Jetzt kann ich das Teil einfach neben einen Gestrüpphaufen legen…
Zeugs drauf werfen…
..und einfach zupacken.

Damit packt man automatisch eine Rolle, die nichts verliert und die man sogar über der Schulter tragen kann. Auch wenn „der Sammler“ mit Dornen gefüllt ist! Das Ausleeren klappt auch super und man kann den Inhalt leicht über einer höhere Feuerstelle kippen. Mit 4 – 5 Runden kann man damit ganze Berg verschwinden lassen!
Jetzt war ich ganz motiviert am Aufräumen vom Mango-Garten, damit ich den endlich mal als ganzes sehen kann. Dann regnet es! 🙂

Blinder Passagier

Die Fliege findet das anscheinend voll toll auf dem Karussell, weil sie kommt immer wieder und manchmal setzt sie sich auch außen auf die Eislöffel. 🙂

Morning Glory

Eine Farbe, die einem schon aus der Ferne ins Gesicht springt!

Hier zählt sie zu den Wildblumen. Das ist neben der schönen Farbe noch ein Grund, warum ich diese für den Park vermehren will. Gelegentlich kombiniert mit dieser folgenden, ebenfalls unproblematischen Kletterpflanze:

Es lebt!

Es ist schon fast vier Wochen her, als ich HIER von meinen Zauberbohnen berichtet hab. Damit sind die Samen der kanarischen Palmen gemeint.

Eben schüttelte ich an einem der Töpfe, der mit Kies befüllt war und schon schwammen zwei Keimlinge oben drauf. Natürlich bekamen sie gleich je einen Topf mit ganz frischer Blumenerde.

Auch die ersten zwei Sorten Peperoni keimen endlich!

Die größeren Peperoni hat mir gestern Manuel dazu gestellt. Die hätten mir eigentlich schon gereicht! 🙂
Und noch ne kleine Palme. Die im rechten Topf. 🙂

Smoothie

Das ist genau der Grund, weshalb ich mich damals dazu entschieden hab, mit dem Wohnwagen gleich meine Küchenmaschinen und Entsafter mitzubringen.

Pfirsich mit Orange

Hier ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass man mal einen Überschuss an Früchten zu verarbeiten hat. Und das recht günstig! Wann kauf ich in D. schonmal Früchte zum entsaften? Mmmmhh, Vitamine. 🙂 Hab ich auch nicht täglich und tut auch mal wieder gut!