Da ich den Tag über in zwei Beiträgen berichtet hab, stell ich hier noch ein paar Vorher-Nachher Bilder vom Tag zusammen. Tip: An dem schwarzen Wasserschlauch kann man sich ganz gut orientieren.








Da ich den Tag über in zwei Beiträgen berichtet hab, stell ich hier noch ein paar Vorher-Nachher Bilder vom Tag zusammen. Tip: An dem schwarzen Wasserschlauch kann man sich ganz gut orientieren.








Am Nachmittag ging es also voller Tatendrang weiter. Zwei mal bin ich im Geröll gestürzt, aber wenn ich nur einen Fuß auf den Boden bekomme, kann eigentlich nicht viel passieren! Jetzt ist der gefährliche Teil geschafft!









Toll, solche Steine kann ich bald mit der Sackkarre bis ganz nach oben ziehen und muss sie nicht mehr tragen. Ausserdem brauch ich den Weg auch dringend, damit ich in der Arena und im Mangogarten Pfosten einbetonieren kann! Wie soll ich sonst das Material dort runter kriegen? Damit geht also ein gewaltiger Knoten auf. Ein anstrengender Tag, aber dafür ist es so ein schönes Gefühl, dort jetzt für immer Laufen und Fahren zu können! Eigentlich waren die letzten drei Tage Finger Schontage, weil das Rumhacken an dem Stellplatz geht noch mehr auf die Finger!

Dann denkt es weniger, oder soll ich sagen schmerzt? Bin sehr unglücklich, aber stehe auch zeitlich unter Druck, was mich von persönlichen Problemen wenigstens ablenkt! Hab den zweiten Weg ins Tal begonnen:






Schatten! Muss los!

Die Zahl beruht auf Erfahrungswerten und ist nicht einfach so in den Raum geworfen! Neun Liter Wasser verbauche ich an solchen Tagen um über die Runden zu kommen! Habs probiert, Diät, kein Zucker und trotzdem: Mit sechs Liter Täglich hätte ich ständig latentes Kopfweh!
Fünf Liter sollten bis zum Mittag weg sein, Zweieinhalb am Nachmittag und am Abend bin ich mit 1,5 l. auch noch gut beraten. Krass gell?
Dabei muss ich mit allen Tricks arbeiten! Es läuft eigentlich erst gut genug, seit ich ganz wenig Fruchtsaft beimische, sonst bekäme ich das gar nicht runter. Seit dem hab ich kein Kopfweh mehr, was mich sonst 2-3 Tage alle zwei Wochen gekostet hat!
Heute läuft es mal entspannter, oder nicht so lange, weil ich mein Internet verlängern musste und sonstige Besorgungen machen.





Ein ergiebiger Sonntag! Früh am Morgen kratzte ich Steine auf der Hochebene zusammen, damit ich in Zukunft besser Mähen kann. Aber bei 2000 Quatratmetern haste irgendwann keine Lust mehr! Also den neuen Garten etwas eineben und säubern, bevor die Erde wieder fest wird.

Auch Zäh, etwas gestalterisches muss her, um die Motivation zu halten. Also gut, die neue Palme könnte ich einpflanzen.








Ihr liebt doch Vorher- Nachher Bilder!? Hier kommen sie:









Endlich steht mal die erste Hälfte von dem Weg, denn der ist mir sehr wichtig! Damit stelle ich die Weichen für eigene Events in der Arena, weil hier kann man später auch die Musikmaschine und mehr runter schieben. Das Publikum kommt so gut in die Arena und vor allem kann man dann einen der schönsten geheimen Gärten der Finca nutzen! Am Ende soll der größte Teil der Finca Barrierefrei sein.
Jetzt kann ich also nen Gestrüppsammler auf die Sackkarre konstruieren und dann das Gestrüpp hier runter bringen, damit ich endlich das machen kann, was ich heute ursprünglich machen wollte: Die Palme einpflanzen. So ähnlich läuft das hier andauernd.
Hab die letzten Minuten noch genutzt um drei Bäumchen zu setzen und sie wurden auch gleich an das Bewässerungssystem angeschlossen.
Die Überschrift steht als Suchbegriff, falls man später die Sorten je nicht mehr kennen sollte.




Wenn die Tage so laufen schaff ichs vielleicht doch noch alles. Wie schön, ein Willkommensregen! Hoffentlich kein Sturm! Schon vorbei. Heute höre ich viele Frösche.
Morgens kämpfte ich gegen die Zeit, bevor die Sonne rauskommt und Nachmittags kämpfte ich wieder gegen die Zeit, weil mein neuer Ausblick Regen versprach.



Was hab ich mich letztes Jahr noch rumgequält, als ich an solchen Tagen dachte: Wenn ich doch nur einen Platz hätte, wo ich das Gestrüpp nur noch runter schieben müsste!




Jetzt fällt mir auch ein warum ich einen Orangenbaum hinter den Wald gesetzt hab: Wenn der Wind vom Osten kommt, bläst es den ganzen Orangeduft in den Wald und wenn der Wind vom Norden kommt, würde von dort auch der Orangenblüten Duft kommen.
Die neuen Bäume warten auf ihr neues Zuhause. Altes muss weichen, doch es ist eine gefährliche Arbeit und kaum zu bewältigen.







Heute Morgen Fingercheck – Pflichtpause! Aber Mähen ging! Und es gibt Zeugs zu schneiden, dass man den Boden nicht mehr sah! Ich vergas schon manche Minipalmen zu gießen, weil ich sie nicht mehr gefunden habe.





