Die Farbe der Blüten wird eine Überraschung! Könnte sein, dass sie rötlich oder gelb sind. Meine sind glaub weiss, aber ich sah sie auch noch nicht in Blüte. Bald! Das Zitronengras wuchert zu kleinen Büschen und lässt sich leicht vermehren! Damit kann man gute Tees kochen, oder die orientalische Küche würzen!
Hat unsere liebe Freudin Edith gemacht und die schmeckt so unglaublich lecker!
Wusste gar nicht, dass das so gut geht! Sie ist nicht übertrieben süß und schmeckt wie reines Mangopüree, nur besser! Das ist sehr gut, weil wenn eine Mangoernte kommt, dann wissen viele nicht mehr wo hin mit den vielen Früchten!
Gestern hatte ich ein Auto geliehen um in die Innenstadt zu fahren, damit ich endlich wieder meine Günstigere Internet-Karte aufladen kann. Frustrierend, dass der Laden nicht wie versprochen aufgemacht hat. Zum überbrücken ging ich einkaufen. Als er 80 min. später endlich offen war, stand nicht nur zufällig ein Polizist in der Ladentür, sondern mein Zeitfenster für den Ausgang war abgelaufen. Also schlich ich mich liber unauffällig davon. Auch enttäuscht, weil ich wegen dieser Aktion nicht Laufen gehen konnte.
Heute war alles besser, weil ich direkt von hier ins Zentrum gerannt bin. Der Laden war offen und das Laufen war ein Traum, da es angenehm schattig war!
Auf dem Rückweg nutzte ich zum ersten mal meine Abkürzung über den oberen Eingang, was mir 1 km, viel Gefälle und einige enge Gassen erspart. Wenn man von dort oben kommt geht einem echt das Herz auf!
Der weiße Punkt, links von der Platage, ist mein Wohnwagen.
Was das mit Pfirsichen zu tun hat? Das dritte Haus auf der rechten Seite gehört Jabier, der mir diese Pfirsiche aus seinem Garten geschenkt hat:
Die Tage bekomme ich von ihm ein oder zwei kleine Bäumchen. Gestern hat mir Manuel auch schon zwei neue Sorten gebracht. Rechts ein Guavenbäumchen und das links ist ein Pitanga. Ein Strauch, dessen Kirschen an urige Minitomaten erinnert. Den Geschmack hab ich beim Probieren zwischen Kirschen und Erdeeren eingeordnet.
Im hinteren Topf lehnt noch eine größere Physalis. Könnte sein, dass es nochmal eine andere Sorte ist.
Hab heute mal andere Sachen gemacht, wie Dinge kleben. Das Karussell fiel auseinander, weil ich früher den „Schnellfest“ Kleber genommen hatte. Ein neues Kugellager musste auch rein, aber diesmal mit „Endfest“. Und wenn man schon mal die Sauerei anrührt kann man ja gleich andere Dinge mitkleben. Zum Beispiel die Risse im Stil von meinem Pickel:
Einerseits als Klebertest und zur Spielerei, aber auch weil ich nicht weiss, wann ich wieder einen neuen Stil kaufen kann.
An der Musikmaschine mach ich jetzt auch weiter… erzähl ich Morgen.
…hab ich zum Feierabend geschlagen! Das kühle Wetter hab ich ausgenutzt und nochmal 45 Schubkarren oben drauf geworfen. Während Manuel auch noch die ein oder andere Fuhre Steine gebracht hat.
Bis auf eine dünne Deckschicht Erde muss ich nichts mehr oben drauf werfen. Vor allem muss ich keine Schubkarren mehr den Hügel hochschieben, sondern nur noch davor auf dem Boden abschütten.
Jetzt kommt der Nebeneffekt:
Von der Mauer, auf der ich stehe, bis zu dem kugelförmigen Bäumchen, hab ich an der Stelle fast 27 Meter, mehr oder weniger, ebene Fläche dazu gewonnen. Die Büsche lass ich trotzdem, so lang es geht, für die Vögel stehen.
Bis zu meiner Rustico-Mauer, vor dem Wohnwagen, sind es noch 23 Meter und die ganze nutzbare Fläche ist fast 20 Meter breit. Der bisher genutzte Teil mit dem Steingarten ist zum Vergleich 13 Meter breit.
Heute Morgen war ich schon beim Notar um meine Rechnung zu zahlen. Jetzt müsste mit Steuer und alles drumherum erledigt sein. Danach nutzte ich gleich den Schatten der kühlen Wolken und schubste schnell noch 9 Schubkarren auf den Hügel. Kurze Pause!
Inzwischen brachte Manuel fünf Kastenwägen voll mit Steinen, die er los werden wollte.
Das ganze Volumen der rechten zwei bis drei Meter hat er mir damit erspart! Ein Segen! 50 weitere Schubkarren hab ich die Tage noch oben drauf gepackt.Und sobal es aufhört zu regnen mach ich weiter! Es ist total angenehm zum arbeiten und es staubt nicht!
so sieht man es besser. 🙂
Jetzt hat der Steingarten, der am Anfang praktisch nur ne schmale Mauer war, fünf bis acht Meter Breite und man kann so richtig schön drauf rumlaufen.
Aber das beste an dem Regentag ist, dass der neue Avocadobaum einen Schontag bekam um sich nochmal zu fangen! Wir haben ihn heute auf zwei Meter Höhe gekürzt.
Nach einer seltenen Migränenacht, verlies ich das erste mal den Wohnwagen und war gerade mal halbwegs ansprechbar. Schon hörte ich das typische Lockruf-Pfeifen von Manuel. 🙂 Da stand er vor mir, mit einem drei Meter langem Avocado Baum auf den Schultern. 🙂 Die nackten Wurzeln machten sofort klar, dass gleich gehandelt werden muss! Schnell nachdenken! Wohin damit? Ok, Eingang Mangogarten, gleich hinter meinem geplanten Busch. Zum Wasser anschleppen hats gerade noch gereicht, aber beim Buddeln konnte ich wegen meinem Kopfweh nichtmal helfen. Ich darf ja eh nicht zu nahe treten! 😉 😀
Sobald er sich gefangen hat, wird er auf etwa 2 Meter zurück geschnitten. Das müssen wir aber noch ausdiskutieren und eine sinnvolle Mitte finden, zwischen Manuel`s Fruchtbaumwissen und meinen Bonsai-Regeln. Hab sogar den ersten Teil von meinen japanischen Bonsai-Meisterwerken dabei. Auch um manchen Freunden die gröbsten Fehler zu zeigen! Die Kanaren mögen viel Erfahrung mit Bäumen haben, aber schneiden kann sie hier keiner! Das ist wirklich eine totale Katastrophe!!! Mir wird jedenfalls ganz schlecht, wenn ich nur daran denke, was für einen Mist die hier zusammen stutzen! Mir ist aber auch klar, dass ich meinerseit ebenfalls noch „Adam & Eva“ über die Pflanzen hier lernen muss! Die Kombination aus dem zusammen getragenen Wissen wird interessant werden! Was manchen Freunden, nach den ersten Kostproben, auch schon einleuchtet.
Hoffentlich schafft er es! Inzwischen bin ich mir sicher, dass diese Stelle für ihn perfekt wäre und er hier richtig groß werden darf!
Inzwischen gehts mir wieder richtig gut! 🙂
Es hat wie fast immer 25°C. aber ohne Schatten fühlt sich das an wie im Backofen! Fast das ganze Grünzeugs wird für die Mangas ausgeräumt.
Man sieht ihn schon von oben. Gleich vor dem Bambus. 🙂 Ja ich weiss! Gestrüpp! 😀
Endlich konnte ich zum ersten mal über den Hügel zu meinem Hinterausgang aussteigen und zur Küste laufen.
Dort oben sieht es erst mal so aus. In die andere Richtung kann man innerhalb einem Kilometer Radius die wichtigsten Läden erreichen. Der Gemüseladen und der Tiefkühlkostladen sind nur 300m. entfernt.
200 m. weiter unten, steht man schon in der Natur und bekommt erst mal das hier geboten.
Jetzt steh ich bereits auf dem unteren Hügel. Der Geruch vom Meer ist hier sehr intensiv, weil man hier bereits auf einer schmalen Halbinsel steht. Das hat mal wieder richtig gut getan das Meer zu spüren!
Die Sonne geht hinter dem rechten Hügel von La Palma unter und das ganz schön schnell!
Hier geht es wieder hoch.
Noch ein Stück und man sieht die große Palme, die sonst immer in meinen Abendfotos zu sehen ist.
Zwischen dem linken Pfosten und dem weißen Haus ist mein Grundstück. Und da gehts gleich ganz schön steil runter!
Links steht ein Tamarillo, der auch als Baumtomate beschrieben wird. Es gibt gelbe und rot-orange farbene und er wusste jetzt nicht sicher welcher das hier ist. Darum bekomme ich morgen wahrscheinlich noch einen, dann hab ich auf jeden Fall Beide. Rechts steht ein Avocado, den er aus einem Kern gezogen hat.
Nachdem ich Tamarillos nur zwei mal probiert hab, könnte ich den Geschmack kaum beschreiben! Chris empfihlt sie einfach geschnitten mit Olivenöl. Im Salat könnte ich sie mir auch vorstellen. Jetzt sollen sie erst noch ne Weile in ihren Töpfen stehen, bis ich die richtigen Plätze gefunden hab.
…seit langem! Endlich konnte ich wieder draussen Laufen gehen! Meine Zeitfenster für Sport sind zwischen 6:00 und 10:00 Uhr, sowie von 20:00 bis 23:00 Uhr. Bereits früh klingelte der Wecker und es war noch dunkel, als ich meinen Kaffee aufgesetzt hab.
Bin bei 20°C. in den Sonnenaufgang gerannt.
Da ging mir das Herz auf! Der Geruch vom Meer und da unten liegt sie: Meine Laufstrecke.
Die ersten 10 Km. liefen super! Hab immer noch weniger als 64 kg. und meinen Sport hatte ich ja täglich!
Heute Abend darf ich endlich, zum ersten mal, über meinen Hügel steigen und den Sonnenuntergang von der aus Küste betrachten. Davon werde ich dann natürlich gleich berichten!
Zu meiner Lage: Die Häuser links, gehören zu meiner oberen Straße. Gut 100 Meter darüber liegt mein oberer Ausgang. Wenn ich also heute Abend dort runter laufe komme ich erst auf den linken Hügel, dann auf den rechten. Bilder folgen am Abend.
Noch eins vom schönen Nachbartal.
War auch schön wieder manche alte Nachbarn zu sehen. Selbst der eine, der immer grimmig dreinschaut, hat mir ganz freudig gewunken! 🙂 10 vor 10 war ich zurück und konnte frisch geduscht bei immer noch frischen 20° C frühstücken.
Das Wetter ist so traumhaft! Ab heute kommt wieder der erste Calima. Der hat jetzt halt auch wieder Ausgang. 🙂