Neue Kürbisstrategie.

Einige Kürbisspitzen balanciere ich bisher auf Eimern, damit sie nicht auf dem Boden liegen.

Doch z.b. diese hier, soll den Steihaufen hoch klettern und dann auf der Aussenmauer entlang wachsen.
Das wäre ein ziemlicher Balance Act.
Ohne Abstand Halter, würde die Pflanze nie oben ankommen, weil sich das Gesindel auf den Steinen nur so sammelt. Siehe, die selbst eingeschwefelte und dennoch abgefressene Spitze, weiter unten im Bild.

Vorher.

Das schönste Gras, das einen hübschen Waldboden zaubern würde, hat sich bis zum Zitronenbaum ausgebreitet.

Das sieht fast schon aus wie saftiger Minilauch und verbreitet sich sehr stark über Rizome. Darum liebt es sogar Mulch, weil es ungehindert darunter in die Breite wuchern kann.
Muss also von Hand komplett mit Unkrauthaken entwurzelt werden.

Nachher.

Dem Zitronenbäumchen entnahm ich sein Schutznetz und es hat sich prächtig darunter entwickelt!
Fast Minierfliegenfrei, was man hier eigentlich nie sieht.

Das frische Gras und noch mehr samenfreies Kraut, sind bereits in Mikroorganismen versenkt und gären zum nächsten Wurmfutter hin.
So macht es fast schon Spaß! Die Würmer sind glücklich! Glückliche Pflanzen und ruck zuck, hab ich neue, schöne Erde, um z.b. Töpfe an zu mischen. 🤸

Immer in Begleitung! 🥰 Oben steht eine Tobocho. 👆

♥️

Die ersten Bambus Ableger treiben.

Und die Großen erst!

Ich liebe Bambus!