
Ja, ich weiß, das soll gar kein Klagen auf hohem Niveau sein, aber für unsere Verhältnisse, ist das Rekordkälte, aus dem tiefsten Winter und wir nähern uns schon dem Mai.
Ich kenne es seit Monaten, im Schnitt, um 8 – 12 Grad wärmer! Wenn man Pech hatte, gab es mal drei graue Regenwochen mit 18 Grad. Aber Monate?

Darum nutzen wir unsere schönen Momente!





Als ich ins verwilderte Tal schaute, fiel mir auf:

Dass hier bereits die ersten vier Coco Palmen wachsen. Hinter dem Busch sieht man rechts, Teile der Bananen und der Dattelpalmen.
Von der anderen Seite aus gesehen:

Verteile ich hier Coco Palmen und ganz hinter dem linken Busch stehen die ersten vier. Plus eine Fächerpalme.
Das muss ich alles im Zusammenhang planen, weil damit wird der Palmenhain, auf der Hochebene, fast 30m. Lang und verläuft mehr oder weniger diagonal.

Zwischenstand der aufgeschlitzten Banane. 👆

Wächst noch gleich wie ihre große Schwester.


Meine abgeschlagene Lieblingspapaya zeigt Lebenszeichen, aber:

Die hohle, vollgelaufene Spitze gefällt mir gar nicht!

Machete und Tschak!


Amseln zerhacken den Mulch bis auf die Erde! 🤦

Aus gutem Grund! 👆

Coco verköstigt frisches Gras, kombiniert mit Zitronegras.
Später klang ihr Bauch wie eine Waschmaschine.


Den Nachmittag verbrachten wir alle gemeinsam mit Ester, die zu Besuch war.


