Würde man z.b. in Australien sagen, wenn etwas richtig auf die Nerven geht.

Das rum Robben, auf dem Boden, um Unkraut zu entwurzeln, wird noch Wochen gehen! Dabei geht es hauptsächlich darum, die Schlimmsten Kräuter auszurotten. Den Rest kann man ja Mähen.

Es geht vor allem, wie ich ihn nenne, den Stachelspinat. An manchen Stellen, wo viele Kleine keimen, sind immer noch so viele fiese Stacheln, dass sie in meinem Kniepolster stecken bleiben! Sollte es je aufhören zu regnen und das gröbste Kraut weg ist, werde ich diese Stellen mit dem Besen abtragen.

Man fährt mal vorsichtig mit der Hand über die Erde und schon stecken die Dinger in der Haut und tun richtig weh!
Da braucht man auch mal eine erbauliche Abwechslung! Hier begann ich die Mauer zu reparieren und eine Rampe für den neuen Weg aufzutragen.


Da gibt es rings herum noch solche Löcher zu stabilisieren. Sonst kann man da im Dunkeln noch nicht laufen.

Bis zum Abend konnte ich schon wieder Fortschritte sehen.

Ausgesiebter Schotter, geht direkt zum Füllen, wieder in den Weg.
Von Oben: 👇


So trage ich gleichzeitig unten auf und oben ab. Immer die unangenehmste Stufe, wird wieder etwas abgetragen und dann wird der Weg auch mal wieder verlängert, um Platz für ein sanftes Gefälle zu schaffen.

Je mehr ich oben abtrage, desto weniger muss ich an der Stelle, von der vorderen Mauer reparieren.

Die neuen Verbindungen, von unten in die Mitte und dann rechts, oder links nach oben, bereichern den Alltag!
Das bedarf noch viel Arbeit, wird die Finca aber extrem aufwerten und hübsch wird es auch noch.
Der Weg wird noch viele Steine schlucken und das verbinde ich gleich mit dem Aufräumen der umliegenden Flächen.

Im Pyramidengarten verbinde ich es gleich mit der Aktion Barfusspfad. Dort hat mich der knirschende Untergrund am meisten gestört. Von hier decke ich den Weg immer weiter mit Erde ab.
Hört mal, wie Bimba auf Krawall gebürstet klingt! 😳😅 Das war ein langer und wieder mal kalter Tag.

