Heute frĂŒh entdeckte ich wieder vier angefressene Tomaten!
Langsam fange ich an das Thema Motten zu vertiefen.

Bei einer der Tomaten, sieht man wenigstens die Raupenkacke, aber die meisten fallen kaum auf.

Das SchlĂŒpfen kann bis zu zwei Monaten dauern. Also muss ich auch die Larven erwischen, solange es noch einen Ăberblick gibt.

Hier suche ich nach angebohrten StÀmmchen und tropfe direkt, pures Neemöl rein.
Mal sehen, wie die Tomaten das weg stecken.
Da kommen jedenfalls keine Viecher mehr raus. So hab ich viele potentielle Nester versiegelt.

Es wird aber besser und man sieht nur noch makelose Triebe. Am Anfang waren die Pflanzen halt unvorstellbar mit Brut durchseucht!
Jetzt darf keine neue Motte mehr rein fliegen!
Man sollte ein Schleuse mit doppellter TĂŒre haben! đ

Sonst gibt es nichts aufregendes. Es ist super angenehm grau und ich verteile im Akkord Jauche.

Die Bittergurken wachsen z.b. klasse und hier hĂ€ngt auch schon die erste Frucht. âșïž

Viel Kleinkram, wie Babies pikeren.

Im Pyramidengarten rĂ€umte ich die nĂ€chsten Meter fĂŒr den Mulch auf.

Eine blaue Banane fehlt noch und hier seht ihr, Vorher und Nachher, in einem Bild.

Der Bereich ist zum Barfuss laufen traumhaft! Man kann auch mal mit den Tieren, schön auf dem Boden sitzen.

Vor allem bei Nacht ist dieser Garten beeindruckend!



Heute beginnt wieder ein sonniger Tag. Die Abwechslung ist zur Zeit traumhaft!
Bei Windstille, verbrachte ich bis spĂ€t in der Nacht im Freien und im Tomatenhaus. Total schön, aber immer noch kĂŒhler als gewohnt!

