





…brachte Geschenke. 🙂 Mir fehlten z.b. noch Schläuche für die Bewässerung. Ein paar Drosseldüsen ersetzte ich mit dieser Improvisation:

Jetzt sind fast alle perfekt versorgt und sie danken es mir langsam:



Die Tage werden sie gemeinsam mit einer kleinen Valencia, den Grundstein für den Orangengarten setzen. Weitere Sorten werden folgen, sobald die Läden wieder offen haben.
Die letzten Wochen haben mich eh ganz andere Dinge gefordert, aber ich genoß die Musikpause auch etwas! Der Didgeansatz ist natürlich noch gepflegt, aber auch nicht mehr als nötig. Wochenlang hörten die Nachbarn gar nichts von mir und wenn ich mal gespielt hab, dann brachte ich höchstens zwei fette Songs auf den Punkt, damit ja kein stundenlanges Gedudel befürchtet wird! Jetzt hören alle ganz andächtig zu und Jabier hört sogar jedes mal mit dem hämmern auf. 🙂

Die Boxen haben mit ihrem Halleffekt den puren Luxussound! Jedenfalls hat die Kreativpause gut getan und ich kann mit frischen Ohren wieder jeden einzelnen Ton genießen. Die Finger wurden nach 10 Tagen fast- Pause auch wieder geschmeidiger. Das orientalische Schattentuch passt doch prima!? Sollte es noch wärmer werden deponiere ich die Sitar vielleicht mal testhalber im Wald. Dann muss ich nur ein Böxle mitnehmen und kann im Tal die Vögel beschallen. 🙂 Auf jeden Fall schiebe ich den Schwerpunkt allmählich wieder auf die Musik! So lässt es sich echt aushalten!
Gestern wurde „Doretta“, meine erste Musikmaschine, 9 Jahre alt! Mal sehen wie es mit uns weitergehen wird… Jedenfalls gibt es zur Feier wieder eine Blume des Tages. 🤗

Heute hab ich mir den Wald vorgenommen. An heissen Tagen ist es einer der angenehmsten Orte.












So wie hinter dem Wohnwagen. Da sah nach meinem Radikalschnitt im Januar ja nur noch Holz!
Heute Morgen riss mich plötzlich ein unheimliches Geröchel aus dem Schlaf. Es veränderte seinen Klang innerhalb von Sekunden von einem“klack“, über ein pfeifendes Surren, in ein Geblubber, auf das ein erleichterndes Geplätscher folgte. Die Bewässerung. 💧 Zum Glück erst um 8:00, also zu einer humanen Zeit. Jetzt muss ich auch noch die Schaltuhr studieren, aber das ist doch eine tolle Sache!

Was sagt ihr zu meinem alten Naranjero? Der alte Baum hat den Umzug bestens überstanden! Es ist herrlich! 20°C. und windstill. Ich sitz mit meinem Kaffee im Vorzelt und seh nur noch 🍌🍌🍌 die bedrohlich gelb werden! 😃
Genug geschnipfelt für heute. Wobei ich gleich im Anschluss zwei Stockwerke weiter oben noch mehr geschnipfelt hab. 🙂 Oben, in dem Halbschattenbusch fang ich jetzt an richtig aufzuräumen, denn mehr Arbeit wird der Rustico-Bereich in Zukunft nicht machen. Zurück zum Feigengarten:




Auf gehts in die geheimen Gärten. 🙂



Jetzt muss ich bald mal ne Übersichtskarte zeichnen und den Gärten Namen geben, weil ich langsam schon selber den Überblick verliere. Genau das liebe ich daran! Es gibt nur einen Abstieg im Orangengarten, durch den man über den mittleren Steingarten zum Feigengarten runter kommt. Wenn ich da unten arbeite, würden mich meine Besucher nie finden! 😃

Jetzt gehts zwei Ebenen runter in den „neuen“ Feigengarten. Nicht zu verwechseln mit dem anderen Feigengarten bei der Ruine! 😃 Wie geil, oder? 🙂


Ich suche noch Naturtreppen, denn irgendwie mussten die Arbeiter früher ja auch die Ebenen wechseln.