Der Tag war anstrengend, aber am Ende bin ich mit dem Tageswerk zufrieden. Hier ist ein Schnappschuß der neuen Mechanik:
Fünf variable Halter auf Gleitlagern mit kleinen Wippen. Diese klopfen später auf die Sensoren, welche noch auf die kleinen Flächen oben draufgeklebt werden. Man kann die Wippen, wie in der Mitte zu sehen ist, zum stummschalten einfach wegklappen, oder auf verschiedene Rhythmusspuren verschieben. Wenn sie aktiv sind werden sie von den Magneten auf dem Anschlag dahinter in der Spur gehalten. Die kleinen Wippen können superschnelle Rhythmen spielen und es wird die erste Magnetwalze, die sicher keinen Schaden nimmt, wenn sie mal versehentlich rückwärtsdreht.
Da die Module so klein sind könnte ich später auch noch weitere drei Töne mit auf die Achse schieben. Allein das geklapper der Mechanik groovt schon extrem sauber.
Schnell ins Bett, Morgen mach ich das Design und die Elektronik fertig.


Durch die mittlere Lücke in der Walze läuft die Kette über die meine Hi-Hat geschlossen wird. Jetzt seht ihr den neuen Boden mit dem es möglich ist das Modul als eigenständiges Element abzunehmen. Das brachte mich auf die Idee das Steuergerät rechts unten und die gesamte Elektronik ebenfalls in dem Gehäuse unterzubringen. Dadurch wird das Modul zu einem vollständigen Midi-Instrument.













