Neujahrsblög 2018

Wahnsinn, wir schreiben das Jahr 2018! 🙂 Hoffentlich habt ihr ebenfalls alle das Jahr glücklich begonnen! Bei mir/uns war es jedenfalls so. Ich durfte bei einer tollen, kurzweiligen Party unter lieben lustigen Menschen sein, die mir fast schon das Gefühl gaben ein Teil der Familie zu sein. Mit einem einfachen Set spielte ich für die Runde ein kleines Konzert.  Auch das lief toll und fühlte sich gut an. Viele meiner Freunde wissen ja, dass für mich kleine Runden viel aufregender sind als z.b. größere Bühnen…
Heute begann der Tag mit viel Sonne und zog sich dann allmählich vom Teide her zu.


Seht ihr wie nah die Wolkengrenze ist? Soll ich mal für euch hochflitzen und nachsehen wie es da oben aussieht? 🙂 Klar, los gehts!


Schon nach gut 10 Minuten Fahrt kommt man an einer großen Schlucht an und ist den Wolken zum greifen nah. Von hier noch ein paar Kurven weiter und man steht wahrhaftig in den Wolken, die ziemlich rasant vom Orotava Tal hoch ziehen, das für sein gutes Trinkwasser bekannt ist.

Bei einem Blick ins Tal sieht man im Hintergrund die sonnige Stadt Puerto de la Gruz.

Nun geht es wieder Talwärts, wo ich mich nach ein paar Kreuzungen spontan für eine Abkürzung entschied. Dort ging es so extrem steil runter, dass ich mich vorsichtshalber mal nach hinten gelehnt hatte. 🙂


Im Tal bei unserm Nachbarort Los Realejos angekommen gings als Kontrastprogramm gleich Richtung Küste.

Ein Spannender Ort, auch weil man von hier aus rechts bis nach Puerto de la Gruz sehen kann…


und auf der linken Seite sieht man die Felsen die zu unseren Füßen liegen, sowie Garachico mit seiner kleinen Insel.


Also hier bekommt man einen super Überblick über die zentrale Nordküste. Alle Bilder des Tages seht ihr in dem neuen Album: Wolken & Meer

 

 

 

Frohes Neues!

Liebe Freunde und Familie, ich wünsch euch allen einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr – 2018

Bei der Arbeit an neuen Liedern. 🙂

Beginn der Natursteinmauer

Es handelt sich vor allem um einen ersten Versuch, wie ich mich mit den Natursteinen anstelle und irgendwo muss man ja mal anfangen aufzuräumen.
Auf den Bildern seht ihr die Veränderung von viereinhalb Stunden. So eine Fläche kann man also gemütlich an einem halben Tag schaffen. Nur fehlt da noch eine gigantische Menge an Zementfüllung. Das macht wahrscheinlich nochmal wesentlich mehr Arbeit. Vor allem wenn die Höhe ansteigt.

Vor dem aufräumen
viereinhalb Stunden später

Jetzt klappts…

…endlich mit dem eigenen Rechner mal kurz Bilder hochzuladen. Technische Probleme hatten mich die Tage ausgebremst… Dafür gibts noch ein interessantes Bild von La Palma. Wenn nicht gerade im April die Sonne hinter La Palma untergeht sehen wir die Insel eher selten. Und wenn, dann kündigt das in der Regel eine Wetterverschlechterung an. Das Foto entstand gestern Abend und für heute konnte man wahrlich seine langen Klamotten rauslegen. 🙂 Naja, es war trotzdem ein schöner Tag!  🙂

Mein erster…

…Schmusie 😀
Beziehungsweise Saft. Zum Glück entschied ich mich nach langem hin- und her dafür den großen Entsafter mit auf die Insel zu bringen! Wenn man etwas nach fruchtigen Angeboten Ausschau hält, dann kann man hier sehr günstig literweise leckeren Saft mixen.