Heute scheint es warm zu werden, also nutze ich die kühlen Stunden für eine gröbere Arbeit.


Gras und Kraut müssen verschwinden, damit ich diesen Teil der Hochebene in Angriff nehmen kann.

Wir sitzen gerne hier im Schatten, eines Ficus Baumes, der Nachbarn. Auf meiner Seite hab ich ihn zu einem schicken Dach geschnitten.


Das Zeugs störte den Blick ins Tal und aufs Meer.

Jetzt kühle ich mich hier gerne gelegentlich ab und sehe dann das hier.

Die ganze Breite muss ich da hinten noch aufräumen und einebnen.

Hier liegt noch richtig dick Bauschutt drauf und die gesamte Kante ist noch eine Katastrophe!


Das kommt alles daneben auf den neuen Miniaturwanderweg und Arbeitspfad, der unter den Bananen am Hang entlang verlaufen wird.

Eben hab ich die ersten drei Töpfe Charapitas geerntet.
In Töpfen sehe ich folgende Vorteile:
Man kann sie zum Ernten in den Schatten bringen und die Menge ist gigantisch!


Endlich gesellen sich neue Tomaten Sorten dazu!
Nach meiner Siesta zog es zu und dann ging es gleich weiter:


Einen ganzen Hügel Schutt, hab ich auf den Weg gepackt und dann noch lange mit dem Rechen sortiert und gerade gezogen.
Gröberes ging den Hang runter und das feinere Zeugs hat die Fläche eingeebnet. Ein paar Stellen mit Erde, hab ich auf der ganzen Fläche verteilt und schon sieht das ganz gut aus.

Die Fläche wurde riesig und hier sieht man wie der Weg bereits im Hang liegt.

Hier stand noch Unkraut. 👆 Diese Fläche ist inzwischen fast schon fertig.
Der neue Weg verläuft schon etliche Meter am Hang entlang. Das Aufräumen und Einebnen, ging soweit schneller, als ich dachte!
Die Hochebene wirkt jetzt so riesig, dass ich es kaum glauben kann! Fast doppelt so breit und echt schön! Bin total motiviert!

War schon dunkel. Die Kater sind auch begeistert!

