Lederjacke Teil 2.

bei so einer Aktion gibt es viele kleine Arbeiten, wie das Versäubern aller durchgeschnittenen Nähte, oder das erneuern alter Taschenbeutel.

Die alten haben viel zu sehr aufgetragen!
Das Einnähen war ne Herausforderung! Ist auch schon sehr lange her, dass ich sowas gemacht hab.
Jetzt sitzen schonmal die Taschen. Unten wird die Jacke 5 cm gekürzt, dann passt gerade noch ein Gurt unter die Taschen.

„Statement Maske“

So hat sie ein guter Freund genannt. 🙂 Jeder will sie haben! 🙂

Also mache ich noch ein paar mehr davon. Nachher flitze ich zu Freunden und entwerfe vor Ort zwei neue Größen. Maßgeschneidert.

Lederjacke Teil 1.

Hier ist noch ein letztes Bild von dem Mantel, den ich jetzt zu einer Kurzjacke umschneidern werde.

Erst mal die Taschen raus trennen und alte Fäden zupfeln.
Für die Länge hab ich mich an meiner Sommer-Motorradjacke orientiert, plus 5 cm. Vorne wird sie evtl. noch etwas gekürzt.
Die Taschen hab ich mal zum skizzieren 8 cm. nach oben versetzt. Nach ein paar Tests werde ich sie wahrscheinlich nochmal 3 cm. weiter hoch setzen.

Genug für heute! 🙂

Ingwer

Schon vor dem Laufen kam mir heute die Idee ein paar frische Ingwerchips mit dem Weizengras auszupressen, was wunderbar geklappt hat! Eben probierte ich Ingwer pur durch die Saftpresse zu treiben:

Frischer Ingwersaft. Gut zum Kochen, weil er faserfrei ist und auch für Getränke funktioniert diese Methode besser als jeder Tee!
Zwei Esslöffel von dem Konzentrat reichen für einen ganzen Kübel Ingwerlimo!

Noch mehr Masken

🙂

Die erste Kleinserie ist fertig. Mal sehen wie lange damit die Seuchenstimmung aufrecht erhalten wird!? Das sind zumindest die Worte eines Experten, Claus Köhnlein, dessen Video ich hier verlinken wollte. Es ist aber nicht mehr verfügbar! Unter seinem Namen findet man aber noch mehr interessantes zu dem Thema… Trotzdem würde ich hier nie schreiben, dass die Weißkittel, wie früher schon bei AIDS, vielleicht mehr Schaden anrichteten als das Virus selbst! Selbst wenn dies der Wahrheit entspräche. 🙂 Wir tragen unsere Masken! Vor allem weil ich jetzt fett ins Maskenbusiness eingestiegen bin! 😀

Masken

hier sind die ersten Ergebnisse:

Eine durchgehende Mittelnaht wollte ich vermeiden, weil ich finde, dass das ziemlich bescheuert aussieht! 😀 Wie eine Ente mit Hochkant-Schnabel. 🙂 Also hab ich am Kinn eine Rundung eingesetzt…
…und an der Nase einen winzigen Abnäher
Die Ränder sind zweifach eingenäht. Den Gummizug kann man am Ende noch anpassen.
Hanf-Leinwand, wie man sie leider seit Jahrzehnten nicht mehr bekommt. Auch wenn der Stoff Falten bekommt bleibt die Maske sehr Formtreu. Sie klebt nicht im Gesicht und sollte sie je feucht werden, setzt ein starker Kühleffekt ein. Zum Atmen ist das bisher mit Abstand die Beste, aber es kommt noch besser! 😀
Die „Beate Uhse“ unter den Masken! 😀 Hab mich extra in die Sonne gestellt, damit ihr durchsehen könnt. Sie ist zwar aus Kunsstoffgewebe, aber so atmungsaktiv, dass man kaum einen Unterschied bemerkt!

Physio

Bitte entschuldigt die lange Pause! Mittlerweile trudeln schon die ersten Anrufe hier ein, ob ich überhaupt noch lebe. 🙂 Mir geht es sehr gut! War halt viel beschäftigt und der „Stapel“ wird auch so schnell nicht schrumpfen.
Neulich war ich bei einem Physiotherapeuten und wir mussten nach zwei mal feststellen, dass mir das eigentlich nichts mehr bringt. Rechts bin ich wieder genauso geschmeidig wie Links und am Durchschnitt gemessen wäre ich schon wieder überdurchschnittlich sportlich. Als ich erzählte, dass ich täglich 20km. barfuss renne, sagte der Therapeut etwas von weichem Boden. Ist das nicht schon etwas realitätsfremd? Naja, egal! Eigentlich wollte ich eben erste Bilder meiner selbstgenähten Masken zeigen, aber dafür muss ich noch etwas mit meinem Server kämpfen. Hier ist eine Abendszene von meiner Runde:

Aufstrich

Die Tage gab es nichts aufregendes zu erzählen. Ich kann euch ja auch nicht täglich vollschwärmen wie großartig tägliches Barfusslaufen sein kann. Es scheint mir der kürzeste Weg zum Glück zu sein. Heute hing ich das erste mal an der Klimmzugstange. Gaanz langsam steigern, dass ich bis zur ersten Physio am Dienstag fit bin. 😀

Damit macht das Kochen gleich doppelt Spaß! Eine Nummer kleiner war gerade im Angebot und die Größe bringt es für mich genau auf den Punkt! Ein geniales Alltagsmesser!

Hab mal wieder einige vegetarische Brotaufstriche probiert und komme immer wieder auf Linsen. Andere schmecken oft nach möchtegern-Streichwurst und riechen nach Brühwürfel. Die Guten gibt es wenigstens ohne Geschmacksverstärker, haben dafür über 2% Agavendicksaft. Ausserdem dachte ich eh jedes mal, gut, aber mein selbstgekochtes Dal war mir lieber.

Die Gläser sind klasse, weil sie innen keine lästigen Ränder haben. Darin schüttel ich auch gerne meine Salat-Dressings. 🙂

Mal sehen wie lange das im Kühlschrank hält. Würde ich zwei mal im Monat verschiedene Sorten Dal kochen, hätte ich zusätzlich für fast 30€ leckeren Brotaufstrich. Dal geht immer und es ist ein guter Grund weitere Kombinationen zu testen.
Ansonsten bin ich meistens den ganzen Tag am rumwuseln. Keller, Wohnung, jetzt wieder das Büro rausputzen usw.
Sport läuft super und auch das Didgeridoospielen könnte kaum besser sein!

Bilanz

Gestern waren es bereits vier Wochen nach dem Crash und mit der ganzen Entwicklung kann ich mehr als zufrieden sein! Vor einer Woche spürte ich beim Laufen noch einen leichten Druck auf der Schulter, von dem ich jetzt erlöst bin. Inzwischen bin ich schon wieder ganz geschmeidig und spüre auch bei leichten Arbeiten keine Einschränkungen mehr. Hab langsam angefangen den Oberkörper zu trainieren. Die ersten Muskelkater sind auch schon überstanden! 🙂

Täglich gibt es ca. 150 Gramm Weizengras zu ernten. Das ergibt über 40 Gramm hochwertige Proteine und gigantische Mengen an Vitaminen und Mineralien.
Ein echter Augenöffner!

Wenn nichts dazwischen kommt laufe ich täglich 2 x 9 Kilometer. Achja, und ich nutze die Zeit um öfter zu kochen. Gelegentlich inspiriere ich mich im Netz und verbinde neue Ideen mit Bewährtem. Macht richtig Spaß und es war bisher immer extrem lecker! 😀