Der Tag vom Johannesfeuer, wirkt auf mich stärker, als Silvester! Man reflektiert, was sich von Feuer zu Feuer, alles verändert hat.
Der Wahnsinn und eine super Bilanz der Verwandlung!

👆 Das ist der Feigenbaum Komplex in der Arena. Der obere Stamm, an der Mauer, ist einen guten Meter vom unteren entfernt. Von rechts nach links sogar noch weiter. Es treiben ständig Feigen und hier Dornen, die tief aus dem Felsen treiben.
Den Stumf zu hacken, war schon ein Wochensport und wie lange würde es dauern, so tief zu graben, damit ich endlich das Leben raus hacken kann, weil dieses Termiten befallene Geschwür wuchert ständig nach.
Erst die Tage kam die Idee! Hier mach ich ein gezieltes Feuer. Eine zweite Feuerstelle, die ich in die Tiefe glühen lasse.


Unten, fette Feigen Brocken, die ich damals mit dem Beil aus dem Felsen schlagen musste! 🤪

Eine Wurzel, die ich aus der schönen Mauer dahinter, operiert hatte.

Nach 12h Arbeit, war ich hungrig und müde, aber es war klar, dass das eine Weile glühen würde.
Unten, zur Kohle Produktion und oben um die Feige aus zu glühen.

Aber noch nie war dieser Tag so entspannt! Es ging ganz langsam und vorsichtig voran. Nur sauberes, duftendes Holz.

Endlich hatte ich die Zeit, solche uralten Häufen, aus den Mauern, ins Feuer zu räumen.
Wieder eine Reinigung, eine Verwandlung und ein bedeutenter Eckpunkt in meinem Fincaleben!

Ein Lager, über dem Feigenstumpf.

Nur dank meines neuen Weges, konnte ich von beiden Seiten zum Feigenstumpf. Darüber der Haufen, vom letzten Bild, der zuvor riesig war!

In der Dämmerung, besuchten mich all meine lieben Tierseelen! 😀🥰

So lief ich sechs Stunden, um beide Feuer zu versorgen und die unförmigsten Stämme zu entsorgen.
Die Dimension? Wie immer, ist es unmöglich, alles zu verbrennen!
Aber diesmal legte ich handliche Stücke beiseite, mit denen ich auch mal ein kleines Lagerfeuer zünden kann.
Insgesamt, könnte man weitere 2m³ verfeuern. Vieles passt aber auch noch in den Häcksler.

Tief in den Stumpf geglüht.

Von oben:

Das war eines der größten Probleme auf der Finca, die sich immer furchtbar rächen, wenn man sie raus schiebt!


Jetzt wird die Finca immer schöner!

Die Lage, die Ruhe, ein Traum!

Jetzt hat sich, über dem Wald, ein neuer Pfad eröffnet.

Wieder eine neue Perspektive und ganz neue Ideen!

