Heute hab ich mal wieder den kompletten Tag gebuddelt wie ein Irrer. 🙂
Damit ich die ersten gut 90 Quatratmeter abdecken konnte, musste ich erst mal das komplette Erdreich schön verteilen und an vielen Stellen nachfüllen. Dabei hab ich fast die komplette Erde verbraucht. Oh Schreck, sieben Lkws voll und fast 50 Kubikmeter. Das wird nicht billig! 😀 Aber die ganze Mühe und Knochenarbeit ist ja für eine lange Zeit! Dort muss man auch nicht mehr so oft giessen. Für die Feuchtigkeitskontrolle und den Wasserbedarf hab ich auch schon eine super Idee! Es tat übrigens fast schon weh die schöne Erde abzudecken, aber demnächst mach ich euch mal ein paar Fotos in denen ihr sehen könnt vieviel Kraut in nur drei Monaten wachsen kann.
Wo die Pflanzen eingesetzt werden wird einfach ein Kreuz reingeschnitten und nacher alles mit Hydro Correls abgedeckt. Bei der Fläche braucht man halt gleich von allem irrsinnige Mengen, aber dann sieht es auch schön aus! Natürlich setze ich dazwischen noch Akzente mit schönen Steinen, Treibholz und so Sachen. Am Rand, vor allem links, kann ich endlich eine zweite Ebene für den Steingarten setzen.Der vierte Streifen wurde gerade noch fertig. Das rechts an der Mauer kann ich erst fertig stellen, wenn die Wasser und Stromleitungen liegen. Dort möchte ich es eher noch etwas höher auffüllen. Zumindest ganz hinten wo die Palme steht.
Das kniffelige ist der Rand, denn ich möcht ja, dass die Erde auf und in dem umgestürzten Rand liegt. Immer am Ende des Streifens baue ich wie ein flaches Zelt in dem ich kriechend die Erde an den Rand schiebe.
Dann fiel mir noch ein Stein auf den Fuß und nichtmal meine Sicherheitssandalen haben geholfen! 😀 ne, alles gut, Glück gehabt!
Ein guter Tag! Frisch, aber zum arbeiten genau richtig.
Leider fuhr es mir gestern so übel in die Bandscheiben, dass ich dachte, das wars nun mit Felsen scheppen! Heute musste ich echt den Schildkrötengang einlegen und mal langsam tun. Mittags legte ich mich einfach nur noch hin. Der Wind hatte eh genervt. Doch dann kam Selique um mit mir eine lange Schiene im Boden zu installieren. Also doch wieder Zement und Steine schleppen. Ging aber gut, danach war ich wieder richtig geschmeidig und fit! Der Geruch vom Schweißgerät, den ich schon lange nicht mehr wahrnahm, hat mich richtig angesprungen. Vielleicht schweiße ich dort irgend wann mal ein paar Kunstwerke, mal sehen…
Morgen muss ich halt erst mal ganz locker laufen, dann sehen wir weiter. Felsen werde ich vorerst ganz sicher keine mehr schleppen! Also hätte ich die letzten Jahre nicht so viel Sport gemacht, würde ich ganz sicher alt aussehen! Vielleicht tu ich das auch schon, keine Ahnung! 😀 Es ist schon eine sehr heftige Arbeit!
Hier ist ein Bild von der Schiene:
4,50 Meter kann man es später öffnen. Das ist ganz nützlich, denn gegenüber kann man ja nicht sehr weit ausholen! Es bekommt aber auch eine kleine Eingangstür integriert, damit man es nicht immer aufschieben muss. Mal sehen ob das Tor nächste Woche kommt, denn es fallen noch ein paar Feiertage dazwischen. Mit der Mauer rechts kann ich jetzt jedenfalls anfangen, damit ich in Kürze wenigstens die streunenden Hunde fernhalten kann. Die klettern nämlich gar nicht gern über Steine!
Weiss nicht ob ich es schon erzählt habe, aber es ist immer sehr witzig mit Selique zu arbeiten. Wenn er das Gefühl hat, dass ich etwas nicht ganz verstehe, wird er immer lauter, als ob ich schwerhörig wäre. 😀 Aber ich verstehe tatsächlich immer mehr und checke langsam wo die Unterschiede vom Insel- Dialekt liegen… Heute hab ich ein paar Stellen imitiert und siehe da: Ich wurde tatsächlich verstanden! Es ist ein bisschen als würde man an bestimmten Stellen das „s“ als „ch“ betonen. Ausserdem weiß er eh: „no hace faltan decir que“ was soviel heisst wie: „Das geht ohne, dass man was zu sagen braucht.“ 🙂
Was ich fast noch witziger finde: Dass er und manche nette Nachbarinnen sich schwer tun GöG zu sagen und dann rufen sie eben: „Gott“ – oder: „eh Gott, que tal?“ 😀 („…wie gehts?)
Heute bekam ich eine Lieferung mit 200 Quadratmeter anti Unkraut- Gewebe. Auf Empfehlung fuhr ich gestern dafür ein paar Dörfer weiter wo ich nun eine super Quelle für viele Materialien habe. Mein Berater ist ein junger Mitarbeiter der super Englisch spricht und zudem ein interessierter Musiker ist. Er spielt u.a. Klavier und Synhtesizer… Das ist vielleicht mal eines Tages gut für Aufnahmen, denn Chords kann man nie genug haben! Das war gleich eine ganz andere Basis, auch mit dem Chef. So winkten sie mir gleich eine ganze Rolle günstig durch, die mir Selique eben gratis geliefert hat.
Jetzt kann ich endlich anfangen das große Beet einzuebnen, abzudecken und die ersten Bäumchen und Palmen einusetzen.
Es gibt aber auch leider schlechtere Nachrichten: Das mit meinem tollen Orangenbaum hat nicht geklappt, weil die Verkäuferin nicht wusste, dass er bereits verkauft war. Dafür bekomme ich einen schönen alten Manga Baum viel günstiger.
Heute war ich mit Gibbos Unterstützung bei den besten Händlern unterwegs um weitere Pflanzen auszusuchen. Da man am besten über zwei Tage verhandelt erfahre ich einige Preise erst morgen und sehe dann weiter. Aber eines ist sicher: Ein toller Orangenbaum wird dabei sein, der schon weit über 20 Jahresringe angesammelt hat. Natürlich wurde er für den Topf sehr gestuzt, aber wirklich sehr gut gemacht, dass er bereits wie ein großer Bonsai aussieht. Es ist eine tolle Orangensorte mit ganz großen Früchten und momentan trägt er eine mega Blütenpracht! Der kommt auf die Stelle, aus der ich den größten Fels gezogen hab, denn das Loch ist am großzügigsten mit der neuen Erde aufgefüllt. Jetzt hab ich mindestens vier Orangensorten, vielleicht auch fünf, denn es kamen heute noch ein paar schöne Bäumchen dazu. Billig! Eine Grapefruit ist dabei und ein Pfirsichbaum kommt auch noch dazu. (geht anscheinend doch!) Noch eine weitere Avokado Sorte, die für meinen Platz angeblich noch besser geeignet ist.
Ein weiteres Highlight wird für mich ein Bottlebrush- Tree, den ich aus Australien kenne. Eine rote Blütenpracht, die wirklich an leuchtende Flaschenbürsten erinnert.
Dann noch zwei Bouganville, wovon eine ganz dunkle Büten hat. Eine weiterer sehr alter faserfreier Mangabaum schwebt noch in den Verhandlungen, sowie weitere Palmen, die mir allesamt kommende Woche geliefert werden. Folgende vier Kandidaten hab ich aber gleich mitgenommen:
Das Teil links mit dem großen Holzfuß wächst auch wie eine Palme und kann gigantisch groß werden! Die Stäbe rechts davon sind recht genügsam und können angeblich vier Meter hoch werden. Dann stehen sie einfach so rum. 😀 Die weißen Blüten gehören zu einer Jasmin die wie ein ganzer Blumenladen duftet. Das rechts sieht ähnlich aus wie die Stäbe, ist aber was ganz anderes. Die Spitzen öffnen sich wie Blätter. Mehr weiss ich auch noch nicht dazu. 🙂
Mit etwas Glück bekomme ich morgen noch vier Maracujas die ich bereits heute früh gesucht hatte. Mit viel Glück werden es zwei Sorten. Mit gelben und lila Früchten. Eine Sorte davon ist etwas weniger süß.
Sonntag Nacht entschied ich mich für ein Experiment, bei dem ich Pflanzen auseinander operiert habe. Ihr erinnert euch sicher noch an die Palmenfamilie!? Hier hab ich die ersten acht extra Palmen getrennt und eingetopft, damit ich sie nach allen Regeln der Kunst als Mini- Palmenwald aufstellen kann. Es gibt schöne filigrane Palmen, bei denen man, dem Bambus ähnlich, die Internodien sehen kann.
Tag 1 haben sie im Schatten super überstanden. Scheint zu klappen! Im großen Topf stehen immer noch 24 Palmen, die ich beim Einpflanzen in weitere drei bis vier Blöcke zerteilen werde. So kauft der Schwabe Palmen! 😀
Den freien Sonntag hab ich zum Nähen genutzt, denn das ist ja keine Arbeit! 😉 Meine Toyota Nähmaschine, die ich extra für die Insel gekauft hab ist super und hat sich somit für mich bereits gelohnt. (Mein Bühnenhemd muss ich auch noch fertig nähen.) 🙂 Das Dach ist 2,40 m. breit und 3,20m lang. Jetzt hab ich noch 12,5 weitere Meter von dem 3,20m. breiten Stoff.
Heute hab ich noch die passenden Eisenstangen einbetoniert, damit ich das Dach morgen schön hoch spannen kann. Wenn die Sonne Mittags am höchsten steht, strahlt sie genau von den anderen Seite. Jetzt kann man endlich auch mal zu dritt im Schatten sitzen. 🙂
Margit und Jürgen sind Urlauber aus Deutschland, die ab- und zu bei mir vorbeikommen, weil das auf einer ihrer schönen Strecken zum Spazieren liegt. Also plauderten wir ein paar mal und fanden das alle ganz nett. Seit dem besuchen sie mich auch in meinem Blög und sind somit immer auf dem Laufenden. 🙂 Am Samstag brachten sie mir ein Bier mit und wir saßen gemeinsam vor dem Wohnwagen in der Abendsonne. Wir haben es so schön und freundschaftlich, dass das von mir aus gerne zur Tradition werden darf!
Kurz bevor die Sonne unterging wurde es etwas kühl und sie schlenderten wieder heim. Liebe Margit und Jürgen, hier hab ich Euch den Sonnenuntergang, den ihr nur knapp verpasst habt. Nächstes mal Pulli mitbringen. 😉
Der erste Sonnenuntergang den ich unter einer eigenen Palme geknipst hab. 🙂
Heisst: „Die Tür – das Tor“ wobei das sachliche „das“ gibt es im Spanischen ja nicht. Es ist jedenfall ein großer Tag für mich! Heute kam Selique und bereitete das Fundament für meinTor vor:
Wie zu erwarten stiess er zuerst auf einen „Monsterfels, den er zum entfernen erst mal zertrümmern musste. Er ist aber immer noch groß! gell? 🙂 Seht ihr den Riss in meiner neuen Mauer? Kein Drama! 😉
Aber erst mal ein Gruppenfoto mit Selique, bevor ich es wieder vergesse. 🙂
Und alle halfen mit, sogar Lisa warf ein paar Steine mit rein und Hündin „Kira“ gab auch ihr Bestes! 😉Gibbo stand mir mit seinen langen Armen zur Seite. Und die Frau von Selique hat mich echt „umgehauen! Mir zuliebe packte sie auch mit an. Sie ist so stark und schnell, dass ich kaum mithalten konnte! Ihr Töchterchen blieb heute bei der Oma. Sie ist ein großer Fan meiner Musik und strahlt mich immer ganz verliebt an. Ich hab sie alle unheimlich gern! 🙂Und schon ragten die Pfosten in die Höhe. Vielleicht wird das Tor am Montag schon fertig gestellt. Ganz hinten seht ihr noch ein paar Kubikmeter Erde, mit der ich die Ecke zum Meerblick verschönern werde. Die Erde in der Mitte hab ich als kleinen Vorrat, für spätere Ideen, die ganz sicher noch kommen werden. Vielleicht brauch ich eh noch mehr von der schönen Erde, weil es von der großen Fläche scheinbar verschluckt wird und wer weiss ob man je wieder so eine großartige Qualität kaufen kann!?Mit dem Verteilen der Erde machte mir Selique ein großes Geschenk! Das erspart mir tagelanges Schaufeln und rumschleppen von unzähligen Schubkarren. Das kleine rote Häufchen vorne waren z.b. 20 schwere Schubkarren voll Dreck. 🙂
Diese gewonnene Zeit werde ich nun für eine erste Pause nutzen. Ich habs allen versprochen. 🙂 Vor allem meine Finger und mein Rücken haben es echt nötig! Ich freu mich schon darauf eine ganz große Runde zu laufen…
Das tut gut! 🙂
Hier gibt es noch ein Bild von der Sonnenterrasse aus.
Habt alle ein schönes Wochenende meine lieben Freunde! Und Familie, versteht sich! 😉
Heute Früh freute ich mich über zwei Lkws die vollgeladen mit Erde den Berg runter rollten. Auch über die Qualität der Erde konnte ich mich sehr freuen! Bisher sah ich nur zwei Qualitäten: Die „gelbe“ die bereits auf dem Grundstück verbreitet ist. Naja, im vorletzten Beitrag sieht man ja bereits wieviel Steine da drin sind. Aus einer Schubkarre kann man vielleicht zwei Kehrschaufeln Erde gewinnen, die nur mit kleine Steinen gemischt ist. Dann gab es noch die dunkle Erde vom Berg, die schöner aussieht, wahrscheinlich auch nährstoffreicher ist, doch sie bleibt an den Schuhen kleben wenn sie nass wird und hatte angeblich noch mehr Steine. Diese war ja eh ausverkauft. Trotzdem, für mich war es ein wenig wie die Wahl zwischen Pest und Cholera, als ich wochenlang darüber grübelte, wie ich diese Qualitäten verbessern könnte. Doch das was mir heute geliefert wurde, war mit die schönste Erde die ich je gesehen hab! Und das meine ich nun nicht scherzhaft verliebt, wie bei meinem Wald oder meinen Orangen! Seht ihr wie viele Steine die Erde auf dem folgenden Bild hat?
Sind gar keine Steine, sondern ein lehmhaltiger Boden, für mich die eigentliche Substanz von Erde, die ich hier am meisten vermisst hab!
Die Erde ist ganz locker, kann aber eine geschlossene Oberfläche bilden auf der man auch bei Regen schön laufen kann. Sie lässt Wasser gut durch und speichert trotzdem eine unmenge Feuchtigkeit. Und sie riecht richtig gut!
Der erste Fahrer zeigte mir noch ein Bild auf seinem Handy, wo sie eben abgetragen wurde. Es war ein gepflegtes Kartoffelfeld, aus dem wahrscheinlich über die Jahre sämtliche Steine raus sortiert wurden.
Nach über 20 Schubkarren fand ich nur einen größeren Stein, den ich, wie viele Steine mit ihrer eigenen Geschichte verbunden, in der Mauer verbauen werde. Ansonsten vielleicht ein- zwei Steine pro Schubkarre, ein Traum! Sogar die Nachbarn kamen um ihre Bewunderung zu der neuen Erde auszudrücken. Rossie, meine nächste Nachbarin schwärmte, als wäre es etwas zu essen. 😀
Jedoch: Der zweite LKW steckte immer noch in der Kurve fest und da rührte sich eine Stunde lang nicht viel.
Das war auch schon der erste Dämpfer der meiner Freude folgte.
Doch irgendwann gings wieder weiter und ich freute mich wieder. Natürlich tat mir das für den Fahrer sehr leid, der nur meinte ich solle mir keine Sorgen machen. Allerdings kam er beim Zurückfahren an der selben Stelle auch nicht mehr ums Eck. Dann fiel mir eine fremde Senora auf, die mit dem Schirm in meine Richtung schlenderte. Ich begegnete ihr freundlich – neugierig, als sie sofort begann mich vollzulabern. 🙂 Auch nachdem ich ihr gepflegt gesagt hatte, dass ich erst seit einem Jahr spanisch lerne, wurden es nicht weniger Worte. 😀 Ok, sie hatte ein Problem und es schien ihr, mir sei das gleichgültig, weshalb sie erwägte die Polizei zu rufen. Dann verstand ich, dass Ihre Mauer kaputt gefahren wurde. Erst nachdem ich ihr meine Überraschung zum Ausdruck brachte und sagte, dass mir der Fahrer davon kein Wort gesagt hat, hatte sie sich sichtlich beruhigt. Dann schlenderten wir gemeinsam plaudernd wieder zurück wo sie herkam. Der Lkw Fahrer schrieb ihr alles nötige auf und überreichte ihr einen Zettel mit seiner Unterschrift. Als wir gemeinsam das Loch in der Wand anschauten, zog ich die besten Sprüche raus, die ich beim Fernsehen gelernt hatte. 😀 Dabei schaute ich sie reumütig mit hochgezogenen Augenbrauen an und erklärte ihr, was mir halt gerade so einfiel. Bis sie mich am Arm gehalten und beruhigt hatte, dass ich mir ja keine Sorgen machen soll. 😀 Ich fand sie auch schon die ganze Zeit sympathisch, was sie mir vielleicht auch angemerkt hat!?
Auf dem Bild sieht man ja wie steil es dort hoch und um die Ecke geht. Dort kehrte ich gerade die Krümel weg, die den Weg zur Rutschbahn verwandelten. Zum Glück ist dadurch nicht noch mehr passiert!
Als der gröbste Schrecken überstanden war, wendete ich mich wieder der Erde zu und schob die ersten Schubkarren durch den Garten. Damit könnte ich noch Tage zubringen, denn bei der Qualität decke ich mich natürlich gleich komplett ein. Endlich konnte ich mein erstes Gärtchen richten!
Schön, gell? Wie australische Erde. 🙂 Das kleine Gärtchen werde ich jetzt mal zum testen nicht abdecken. Zu dem Thema schreibe ich die Tage mehr…
Das Beste war: Dann kam der Baggerfahrer Selike um mir ein Angebot zum Gartentor zu machen. Er war sichtlich beeindruckt was ich seit dem letzten mal aufgestellt hab. Beim letzten mal lobte er mich einen starken Arbeiter, (fuerte trabajor) 🙂 weshalb er mir ein Angebot machte bei dem ich gemeinsam mit ihm an dem Tor arbeiten kann. Für das Fundament kommt er am Samstag eh mit dem Bagger und dann verteilt er mir kurz die Erde wo ich sie haben will. Das spart mir viele Tage Arbeit und bringt mich einen ganzen Sprung nach Vorne! 🙂
Am Monatg wird das Tor vielleicht sogar schon fertig gestellt, mal sehen..
Zaunpfähle für meine erste Mauer sind auch bereits eingeplant.