Bienvenidos Arbolitos!

Freunde, das zieh ich jetzt voll durch!

Avocado Pinkerton.

Ich war in Eile und rannte direkt zu den Bäumen, die ich vom letzten mal gekannt hatte. Dieser Pinkerton wuchs quasi „neben“ meinem neuen Baby mit. Wenn der umgetopft wird, kostet er bald 40, statt 20€.

Hier stehen 3 Lippens! 🥰 Ein Keitt und ein weiterer Mango, für einen Freund, der weiter oben wohnt. Dort wachsen normal gar keine Mangos mehr.

Bin glücklich, mit er tollen Tasche! Mini hat Fahrtwind und genießt die Fahrt, wie eine Diva! 🥰
Apropoˋs Diva: Bombay Katzen sind echt gefährlich, darum ist es umso schöner, wenn sie sich anschmiegsam náhert! 😅

Die ganze Aktion, weil ich Ester zum Flughafen gefahren hatte. Auf dem Rückweg, konnte ich die Bäume schnappen und Mini einladen.

Unten verkümmert ein kleiner Avocado, der noch gar nicht veredelt war.

Kein Wunder, wenn er von so fetten Maden gefressen wird! Der war so groß wie mein Ringfinger und es gibt zwei! Ups, Huhn vorbei gerannt, weg!

Hinten: Pinkerton, dann Hass, Wurmoch und vorne der neue Pinkerton.

Jetzt ist dieser exclusive Terrassenplatz genutzt.

Keitt nr.4 und 5.

Auch hier: Zwei Keitt. Wenn die drei Lippens ein Stockwerk höher stehen, hab ich 17 Mangas, mit 5 Sorten.
Das sollte irgendwann, mit Secadora, zum Vollzeit Job reichen! 🙈😅🥳

Erste Ernte Dörren.

Letztes Jahr, freute ich mich ganz ähnlich, über prächtige orangene Charapitas. Am Folgetag war alles weg! 😳

Doch jetzt steht dort der perfekte Eidechsenzaun!

Diesmal trockne ich Zwischenernten in der Secadora und werde sie mit Vacuum einschweißen!
Mein letzter Wintervorrat wurde von den Käfern gefressen, was mich hart getroffen hat! 🥹😄

Desahlb sind die so teuer!

Bis man die kleinen Dinger zupfelt und dann noch die Blütenreste abgerubbelt hat, vergeht schon bei dieser Menge viel Zeit!

Die erste und einzige Bittergurke. Dünger lass ich jetzt mal weg! 🙄 Die Pflanzen wachsen prächtig!

Melonenlöffel! 👌

Mit dem richtigen Werkzeug gehts!

👆In der Zwischenzeit, experimentierte ich weiterhin mit Agar Agar, Püree, Zucker und Timing.
Bis die ersten Mangas und Maracujas kommen, hab ich das perfekte Verfahren entwickelt!
Die Secadora wurde zum entscheidenden Mittelpunkt auf der Finca!
Nur in Folge dieser, setze ich mehr auf Bananen, noch mehr Mangas, Tomaten, Kräuter, Gewürze und Tees.
Püree mischen, Bittergurken und vieles mehr!

Neu und Antik!

Das Problem schleppe ich schon lange mit mir, oder an mir rum!

Gottseidank damals die 700€ investiert! 😳☺️

Meine Shorts werden langsam zu Röcken und man muss wirklich aufpassen, wie man sich bewegt! 🙈😄

Vorletzte Nacht begann ich bereits: Baustelle einrichten und zuschneiden.

GöGseidank, damals eine Schablone gemacht, um die ich nur noch mit dem Messer aussen herum schneiden muss!

Die ersten zwei Hosen, in der Mittagshitze genäht. Es wurde spät! Jetzt weiß ich wieder wie!

Der Stoff? Ich komm nicht mehr drauf, auf welchem alten Dachboden ich den gefunden hatte. Damals schon steinalt, wurde er vor 20 Jahren, von Dori, blau gefärbt.
Das sah zuvor aus, wie dreckige Säcke, die gleich auf dem Müll landen, doch ich erkannte sofort, dass es sich um eine uralte, extraordinäre Hanf Qualität handelt!

Eine alte Lieblingshose konnte ich auch gleich flicken.

Das ist ein Stoff, der erst mal eingetragen und oft gewaschen werden muss!
Aber dann hat er das Potential, ein zweites mal antik zu werden!
Mein Bühnenhemd von 1991 lebt heute noch und so eine Qualität, bekommt man seit Jahrzehnten nicht mehr!

Sagt Hallo!

Zu meinen neuen Ketchup Tomaten: ☺️

Gottseidank ist der Rest, in dem alten Päckchen noch geschlüpft!
Italienische lange Tomaten, die ganz wenig Wasserkammern haben und sich ganz fantastisch für Soße eignen! Ich beschrieb sie schonmal, dass sie an Dosenravioli erinnern. Nicht so billig, aber geschmacklich heben sie sich total ab und gehen eben in diese Richtung!
Letzte Saison blieb mir keine einzige Frucht! Blütendfäule und Raupenfraß, dass nichts übrig blieb!
Neben Calciummangel, kann auch die starke Sonne für die Blütendfäule einen großen Beitrag leisten! Jetzt ist das Sonnenlich ein wenig gefiltert und Raupen sind bald hoffentlich kein Thema mehr!

Das ist schon mehr als verdächtig, wenn man auch keine Viecher findet.

Mehrmals täglich, werden alle Blätter abgesucht und mit kleinsten Spuren entfernt!

Selbst solche Abschnitte, kommen gleich raus!

Ansonsten sieht das schon vielversprechend aus.
Mir geht natürlich alles zu langsam! 😀

Hier ein Nest, das ich mit Neemöl gefüllt hatte.

Die Pflanzen stecken das gut weg und sollten echt bald makelos sein.

Motte hab ich heute keine einzige gefunden.

Okra Babies sind super empfindliche Diven! Es könnte mit 15 Pflanzen klappen.
Damit könnte man, ohne Raupen, ca. ein Dutzend täglich ernten.

Mein veredelter Avocado sieht auch noch gut aus. Hier sitzt ein Pinkerton auf Bananentoniˋs Hass. 😀

Hier noch ein paar Bilder der Freude.

Lieblings Manga, Lippens.
Der kleine Lippens überrascht mich!
Keitt.
Osteen. Völlig verrückt! Verliert viele Früchte, aber produziert die nächste unglaubliche Serie.
Der abgeworfene Überschuß geht gleich in die Wurmlöcher.

Sie lässt uns nicht gehen!

Das war mal ein entspannter Sonntag! Wenn es sonnig und warm wird, hab ich im oberen Pavillon den perfekten Platz!

Archivbild. 😀

Es könnte sein, dass am unteren Ende, Bienen in eine Schachtel eingezogen sind. Dann bräuchte ich nur noch ein Häuschen und eine Freundin könnte sie umziehen.

Cocolisaˋs Schwesterchen Mini, hält sich wahrscheinlich selber für einen Hund, wenn nicht für einen Mensch!? 😀🥰 Sie würde ewig mit laufen, soll aber besser bei der Finca bleiben, weil ich schon genug verzweifelte Tiersuche hinter mir habe!
In nächster Zeit muss ich für
Bimba also mit Auto zum Gassi gehen, fahren.

Es soll nicht weg fliegen!

Man kann es kaum abschätzen, wie gut das Tomatenhaus bei Sturm halten wird!?
Die Eisenstangen sind schwer, dafür hat es eine große Angriffsfläche! Die allerdings, zum Teil, wieder Wind durchlässig ist. 🙄
Doch was mich wirklich antreibt, ist das Ende dieses Videos! Dort steht jetzt dasTomatenhaus. 😳

Dazu kommt, dass der Boden uneben ist. Das Gefälle ist innen sogar erwünscht, aber die Regenrinne, soll nachher in die andere Richtung ablaufen.

Also erst mal anheben und so unterlegen, dass die Füße frei sind.

Schon besser.

Die erste Verankerung ist montiert.

Die zweite ist nur eine Stütze, damit dort nichts verrutscht. Diagonal zur ersten Ecke, kommt eine weitere, verschraubte Verankerung und dann sollte es reichen.

Das ist die Nr.3.

Nr.2.

Und die Nr.1.

Nach der Aktion, liegt der Rahmen für den Boden etwas höher. Darum war vorher auch fast nichts fixiert.

Zudem wollte ich vor dieser Montage, noch diese zwei seitlichen Leisten verschrauben, weil da kommt man nachher auch nicht mehr ran!
Die sollen das Netz, bei starkem Wind zusätzlich stützen.

Sie liegen unterhalb vom Sichtfeld, falls man drin sitzt.

Jetzt sind zum ersten mal der Boden und das Netz, rings herum, gespannt und fest getackert.

Oben musste ich alle vier Ecken nochmal Bohren und Gewinde schneiden, damit diese beschissenen Schellen nochmal direkt verschraubt sind.

Es ist genau was ich schon am Anfang befürchtet hatte: Man bekommt hier einfach keine guten Bauteile! Andauernd gehen Schrauben aus und man muss sich, mit dem Kram, den es halt noch gibt, mitten in der Arbeit, ein neues System ausdenken!
Das Werkzeug ist hier Müll und als Handwerker bist du hier, in dieser Bauernwelt, einfach gestraft!

Dafür begleiten mich meine lieben Seelen! 🥰

Ein ganzer Tag ging für diese Motifikationen drauf! Fehlt nur noch die Regenrinne.

Gut Nacht! 🥱

Vier! 😳

Heute früh entdeckte ich wieder vier angefressene Tomaten!
Langsam fange ich an das Thema Motten zu vertiefen.

Bei einer der Tomaten, sieht man wenigstens die Raupenkacke, aber die meisten fallen kaum auf.

Das Schlüpfen kann bis zu zwei Monaten dauern. Also muss ich auch die Larven erwischen, solange es noch einen Überblick gibt.

Hier suche ich nach angebohrten Stämmchen und tropfe direkt, pures Neemöl rein.
Mal sehen, wie die Tomaten das weg stecken.
Da kommen jedenfalls keine Viecher mehr raus. So hab ich viele potentielle Nester versiegelt.

Es wird aber besser und man sieht nur noch makelose Triebe. Am Anfang waren die Pflanzen halt unvorstellbar mit Brut durchseucht!
Jetzt darf keine neue Motte mehr rein fliegen!
Man sollte ein Schleuse mit doppellter Türe haben! 😀

Sonst gibt es nichts aufregendes. Es ist super angenehm grau und ich verteile im Akkord Jauche.

Die Bittergurken wachsen z.b. klasse und hier hängt auch schon die erste Frucht. ☺️

Jiaogulan.

Viel Kleinkram, wie Babies pikeren.

Im Pyramidengarten räumte ich die nächsten Meter für den Mulch auf.

Lästige Gräser!

Eine blaue Banane fehlt noch und hier seht ihr, Vorher und Nachher, in einem Bild.

Der Bereich ist zum Barfuss laufen traumhaft! Man kann auch mal mit den Tieren, schön auf dem Boden sitzen.

Vor allem bei Nacht ist dieser Garten beeindruckend!

Heute beginnt wieder ein sonniger Tag. Die Abwechslung ist zur Zeit traumhaft!
Bei Windstille, verbrachte ich bis spät in der Nacht im Freien und im Tomatenhaus. Total schön, aber immer noch kühler als gewohnt!

Schickes Dach!

Jetzt ist unser Tomatenhaus, auch an grauen Tagen, mit Licht geflutet!

Eben setzte ich es mit zwei Freunden drauf, als es bereits genieselt hat.

Das grüne Dach brachten wir mit Mühe und Not, gerade noch so in das Pavillon, wo es erst mal einen provisorischen Halt gefunden hat.
Das Pavillon selbst, ist eher unförmig und das muss ich erst mal auf mich wirken lassen, bevor ich den Rest plane.

Links davon, kommen dann die 3 x 5 Meter, die ich wahrscheinlich in zwei Segmenten, zu je 2,50m aufhängen werde.

Das neue Tomaten Dach bekommt jetzt mehr Gefälle und wird damit auf eine Regenrinne vorbereitet.

Es ist fast durchsichtig und man sieht jedes Tröpfchen, blauen Himmel, oder die Wolken.

Nach einem Tag Sonne, freut man sich über jede schattige Stunde. Aber gleich Regen? 🙄
Na gut, mit den Piniennadeln ist der echt ne Bereicherung! Sonst ist das eh schnell verdampft.

Endlich wollte ich ein Mottenfreies Haus präsentieren, da seh ich wieder ein Fraßloch. Eine frisch geschlüpfte Motte, legt schon nach wenigen Stunden Eier. 😳 Die Larven brauchen Wochen zum Schlüpfen.
Ich schau aber auch mehrmals täglich! 🧐 In Deutschland würde ich Schlupfwespen kaufen!

Ein schönes Bild von unserer Mini, die mich gerne begleitet.

Meine Mangas verlieren massig Früchte, was ganz normal ist!

Das Bäumchen kann ja keine zwei Tonnen tragen!

Aber dieser Osteen blüht schon wieder mit unzähligen Kugeln! 😳

Nächstes Dach.

Gerade bei diesem Wetter, schätzt man jeden trockenen Meter.

Es ist ein Genuß, die Sonne noch ganz leicht durch die Wolken zu spüren. Aber man weiß nie, wann es wieder etwas sprühnebelt.

Auch Bimba entdeckte das neue Plätzchen für sich. 🥰

Haruki weiß eh schon, wo er seine Siestas abhält.

So macht sich eine zufriedene, schläfrige Stimmung breit.

Viel mehr war gar nicht los. Aufräumen und dann machte ich mich nochmal auf, Material zu besorgen.
Jetzt weiß ich wo, was und wie.
Diesmal bin ich von der Lasur begeistert! Das ging so schnell und sparsam! Der Schatten war natürlich auch günstig!

Mottenreport: Noch ein Vieh!

Heute Morgen brauchte ich eine zweite Fliesdecke, um wieder geschmeidig zu werden. Immer noch zu kühl! Blaue Lippen, bei 18 Grad! 😀

Es ist noch nicht vorbei!

Seit Wochen jage ich im Tomatenhaus nach Motten und auch heute fand ich noch eine.

Trotzdem zaubern die Pflanzen langsam ein sichtbares Grün.

Okra Babies sind ganz heikel! Darum freue ich mich über einen zweiten schattigen Tag!

Panza de Burro!

Der „Ranzen des Esels“ heisst es, wenn Die Wolken in den Bergen fest hängen.
Für uns ist das super, aber da oben ist das nicht so witzig.

Heute packten wir den Container, von meinen lieben Freunden Chris & Deby.
Sie wandern nach Brasilien aus. 🥹
Für Deby ist das quasi ein Heimspiel.