Oh nee! 🙈

Jetzt redet er wieder von küssenden Steinen! 😅

Heute hab ich gleich nochmal zwei Brocken aus dem Tal gezogen, um dieses Monument abzuschließen. So muss sich der Jäger gefühlt haben, wenn er sein erlegtes Mammut, am Stück, heim geschleppt hat.

Auf den Fotos kommt es nichtmal halb zur Geltung!

Es bildet eine Rundung, die wie beim Goldenen Schnitt, immer weiter zu macht.

Überall sind Spalten, die sich bis nach unten durch ziehen.

Und das macht es beim vorbei gehen interessant, weil bei jedem Schritt, das Licht an anderen Stellen durch blinkt.

Wenn man von unten kommt, sieht man es im Zusammenhang, mit der Mauer und der Treppe darunter. Wie ein Rahmen, für die fast schon bunte Mauer.

Der Pfosten im Vordergrund, wird wahrscheinlich noch gekürzt.

Jetzt wird mir klar, was in diese kleine extra Terrasse rein gehört: Eine filigrane, weiß blühende Frangipanis!

Egal, ob man von Oben, oder von Unten vorbei läuft, geht einem das Herz auf! Es wirkt offen, zugleich unsymetrisch und verschachtelt.

Das ist die Kür, weil es ist noch gar nicht so lange her, dass ich hier den staubigen Bauschutt abgetragen hatte!

Und trotzdem frage ich mich:

Ob die etwa mehr Spaß als ich hatten? 🙄😄

Mehr Schichten.

Morgens füllte ich erst mal den Bereich um die Palme mit Erde.

Seht mal, das war im Dezember 2022 und damals setzte ich sie quasi fast erdfrei in den Schutt!

Jetzt folgt etwas Biomasse, die es in der Regenzeit etwas einspülen wird.

Mit den letzten Pinien Nadeln, die noch da waren, konnte ich wenigstens den Rand mulchen und man bekommt eine Idee, wie das Ganze mal aussehen wird.

Das sieht aus, wie bei einer Wanderung! 🤓 Total natürlich!

Weil es morgens noch so schattig war, zog ich einen Felsen aus dem Mangogarten, um ihn hier oben zu plazieren.

So kann man noch ein paar Akzente setzen.

Jetzt bräuchte ich dringend mehr Pinien Nadeln, aber Mist ist noch wichtiger!

So voll war das noch im Juni.

So sah es heute vor dem Befüllen aus. Die „Jauche“ roch schon ganz neutral!
Kein Stroh mehr zu sehen! Auch keine Knödel, sondern nur noch Erde, die an einen Wald erinnert. Und Würmer.
Ein paar Überreste von Holzspänen, vermeiden das verklumpen und halten viel Feuchtigkeit.

Hier komme ich mit einem schwer beladenem Auto.

Rolltor, Fincawagen, genial! Jetzt macht alles Sinn!

Es heizt sich total schnell auf und ich spürte schon auf dem Heimweg, die warmen Kübel an meinem Rücken!

Darum kommt jetzt nur noch eine flache Schicht drauf…

…und der Rest geht, zwischen Kürbissen und Palmen in die Heißrotte. Alles organische, das in den Schutt einsickert, ist ein Gewinn!
Meine Jauche bekommt jetzt wieder Schmackes und gelegentlich kann ich die Würmer wieder nachfüttern. Diesmal werden die Würmer nicht mehr überhitzt.

Am Abend, zog ich nochmal einen schönen Felsen aus dem Tal.
Bin gespannt, wie das morgen früh aussehen wird!
Bei solchen Brocken, steht der ganze Körper wieder unter Spannung, bis man jeden einzelnen Muskel spürt.
Das macht wieder richtig Spaß!

Links, die zwei neuen, von hinten. Passt alles perfekt!

Sonntags Frühjobben.

Das Beste vorab: Main Baby war trocken! 🥳♥️☺️

Gleich los und sogar auf den zweiten Cappuchino verzichtet.

5 – 15cm aufgefüllt. Dieser Dreck scheint teilweise organisch zu sein.

Hühnermist. Dafür war mir die Wurmzucht doch zu schade! Also, ebenfalls hier drauf damit.

Nur im Zentrum.

Jetzt folgen immer ein Eimer Wurmerde…

..der von zwei Eimern Erde abgedeckt wird. Dann schnell für die Würmer gießen.

Nochmal Erde drauf und auch daneben. Dann Langzeitdünger.

Die Bodendecker wollen nämlich längst raus!

Die sehen dann mal so aus, nur hoffentlich grüner und mit mehr Blüten.

Genug für das ganze Beet! Weil ich keine Geduld habe, pflanzte ich viel vor und hab sie eng gesetzt. Sie werden sich extrem ausweiten und bald die Mauer runter hängen.

Hier hatte ich noch einen zentnerschweren Klumpen Sägemehl.

Am Rand hab ich extra keine Erde aufgefüllt, damit ganz dick Mulch rein passt. Keine Lust auf Unkraut, zwischen den Steinen! Nachher mulcht sich der Bodendecker selber ein und hält extrem viel Wasser!

Das ist jetzt der Untermulch. Piniennadeln folgen, bevor sich der Bodendecker breit macht.

Wunderbar! Die Schutthäufen sind weg und der Weg ins, bzw. aus dem Tal, wird immer schöner!

Hobelspäne sind auch super, um solche Pflanzenbecher zu mulchen!

Die neuen Kürbise kommen nämlich auch schon aus ihren Löchern gekrochen. 💪 Je besser die Fläche hier oben abgedeckt und gekühlt wird, desto kühler/stärker, bläst nachher der Wind aus dem Berg. Die Öffnung liegt nämlich nicht weit weg und gut fünf Meter weiter unten. 👇

☝️ Hier unten bläst es heute ordentlich und nach so einer langen Warmphase, ist das immer noch ziemlich kühl! ☝️

☝️ Das war im Schatten der Secadora, auf der Hochebene. Es wärmt sich aber heute sicher noch auf.

Der schnelle und leichte Sommersnack.

Das Pfannenbrot, gestern, mit Mozarella, war auch gut. 😋

Schnipp, schnipp.

Ein erster Schnitt war auf der Straße notwendig!

Vorher.

Vielleicht lasse ich den oberen Teil auf den Container wachsen.

Nachher.

Heute war ein milder Tag, den ich zum Teil für die Pinien nutzte.

Vorher.
Nachher.

Es geht nur um das Holz der Zukunft, aber jetzt muss ich auch mal das ganze Chaos raus putzen.

Jetzt gehts zur Nr.3.

Vorher.
Nachher.

Nr. 2 gibt einen Vorgeschmack, wie buschig die Ebenen mal werden. Es wird aber noch viel schöner!

Vorher.

Am Anfang lasse ich ein paar extra Äste, als Plan B. stehen. Das Bild wird immer klarer und nochmal auf das wesentliche reduziert.

Nochmal 2 + 3, Vorher.
Nachher.

Bei den ersten drei Pinien, konzentriere ich mich jetzt auch langsam auf die Kronen, die wie Schirme, in die Breite gehen sollen.
Wenn die unteren Äste einmal viel breiter sind, werden sie nochmal von unten her reduziert.
Am Sockel, lasse ich sie nochmal wuchern, damit die Stämme unten, noch fetter und konischer werden.
Mit den anderen Pinien wartet noch viel Arbeit!

An den letzten Zipfel der Hochebene, mache ich mich jetzt auch ran.

Beim Aufräumen, verteile ich jetzt das ganze gesiebte Schuttpulver am Rand entlang. Diese Pampe kann, wenn sie mal mit Erde bedeckt ist, ganz gut Wasser speichern.
Am Rand kommt dann Erde mit Bodendeckern drauf. +Piniennadeln.
Wie schon gesagt: Der hässlichste Zipfel der Finca, soll bald zum Schmuckstück werden.

Mini ist zu Besuch! 🥰 Im Hühnerstall, mit Katzenklappe, geht es gerade richtig ab!
Dem Klang nach, haben sie zu dritt, schon zwei Ratten geschnappt.

Der Verdacht!

Mein liebes Mäuschen schläft wieder in ihrem frischen Lieblings Deckchen und beim Waschen kamen mir folgende Zweifel:

Riecht das nicht mehr nach Katzenpisse? 🤔🧐🤨 Sofort fiel der Verdacht auf Haruki, weil der war der letzte Sorgen Kandidat, was das Inside Pissing betraf!
Auch der Dialog, als er auch noch interessiert daran schnüffelte, schien aufschlußreich! ☝️ Ich glaube wir verstehen uns.

Es war warm und mir kam die Sonne sehr intensiv vor. Auch heute scheint die Luft sehr klar zu sein.

Hier halten wir es aus und den, zumindest gefühlt, kühlen Wind, kann man auf dem Bld nicht sehen.

Ich freue mich über meine superschlanken Tobochos!

Auch die kleine nr.3. wächst jetzt.

Die anderen werden immer markanter und bei den blauen kann man sich angsam eine Genickstarre holen. 🙄

Freude beim abendlichen Rundgang! Meine Oberlieblinge Lippens. 🥰🤤

Viele kleine Keitt.

Oder wenig große.

Ein Traum!

Der andere Osteen:

Torbert, war auch schon im Juli reif! Nur wenig Früchte, aber das ist ok, wenn:

Das Wachstum stimmt!

So sehen 106 Gramm Okra aus. Kein Wunder ist der Kilopreis so teuer!
Sie wachsen jetzt schneller und werden viel größer! Auch Pflanzen in kleinen Töpfen, liefern schöne Früchte!

Ohnee, ich schreibe gerade um 8:00 Uhr und Bimba hat schon wieder ins Bett gepinkelt. Dabei geht sie so oft selbstständig raus ins Freie.
Das riecht wenigstens nicht, weil sie Unmengen trinkt. Aber das Wasser kann ich ihr auch nicht nehmen, oder reduzieren.

Bimbaˋs Soße.

Mein kleines Mädchen hat schon wieder in ihr Bettchen gepinkelt. 🥹

Zum Glück hab ich ne tolle Waschmaschine und reichlich Zeugs zum Wechseln.
Die Maschine läuft mit 40º Solar Wärme und so warm kommt auch die Wäsche am Ende raus.
Darum brauche ich dafür so gut wie keinen Strom!

Drinnen und draussen, bin ich ständig am Aufräumen und Preparieren. Termitenschutz ist die Tage aktuell.
Neue Soße für Bimba, war Pflicht! Ohne Soße = Dünnpfiff und dann müsste ich ständig ihren Hintern waschen, damit sie nicht von den Fliegen befallen würde.

Ein Klecks im Bratensaft.

Vor allem geht es um Bimbaˋs Vitamine, Fasern und, dass sie damit glücklich ist!

Spätestens am zweiten Tag, bekommt sie 3ml. Weizengrassaft dazu.

Es ist wie beim Malen: So lange ich Fortschritte in der Enwicklung wahrnehmen kann, bin ich auch mit solchen Arbeiten zufrieden!
Die Soße hat eine tolle Konsistenz und es ist so schön, wie Bimba das genießt! 🥰
Früher verschlang sie alles, fast schon panisch und jetzt tippt sie genüsslich, mit einer ganz spitzen Zunge, in ihr Tages Highlight!
Das fiel auch schon Ester auf, wie schön Bimba das Genießen gelernt hat.

Hangdrang. 😄

Auf der Hochebene, blicke ich durch die zwei Bananen durch, wo ich jetzt Steine ablade.

Wenn man einen Schritt tiefer kommt, sieht man auf den Hang, der hier nach Westen zeigt. 👇

Bunte Scherben im Schutt und ganz große Betonbrocken im Hintergrund.
Aber abgesehen von diesem Klotz, ist hinten alles natürlich, alt und sauber!

Jetzt sah ich ein, dass ich erst mal das Unkraut raus kämpfen muss.

Das Gras und das weiße Gestrüpp. 🤦 Ganz grauenvoll! Stinkig, juckend, quasi zum Frühstück.

Bevor es zu warm war, hatte ich schon eine Autoladung verpackt und genoß nochmal die Aussicht.

Auf den Bildern sieht es gar nicht so schlimm aus, aber ihr werdet es bald sehen!

Im Tal liegen viele Steinhäufen, die ich jetzt als Frühsport hier hoch bringe und dann schütte ich hier so lange Schotter runter, bis ich einen neuen Miniatur Wanderpfad habe.
Mal sehen was daraus wächst.

Der Blick nach links, sieht nach noch mehr Arbeit aus! 🙈😅 Darum dachte ein Schutzmechanismus, in diesem Moment: Cool, alles deins! 😂

Auch oben sollte ich nun das komplette Steppengras raus hacken und nie wieder aussamen lassen.
Die ganze Aktion hat, wie das Rolltor, mit dem fünften Jahr zu tun. Langsam kommt bei mir Jubiläums Stimmung auf und ich sollte noch viele alten „Knoten“ lösen!

Nachmittags half ich meiner Ester und danach hab ich noch kurz ne einfach Katzenklappe in den Hühnerstall eingebaut.

Hätte ich ebenfalls schon viel früher machen sollen, weil den Jungs, sind die Hühner, noch nicht ganz geheuer!

Die Scheu könnte schnell verfliegen, wenn da irgend was anderes rum krabbelt!

Pavillon Alto.

So begann es im April 2021: Der Hügel, vor dem Wohnwagen, wurde mit Steingarten, über die ganze Breite, aufgehäuft und war schon fast fertig.
Dann erst kam die Idee, dort ein Pavillon hin zu stellen.
Aus der Not, weil mir ging, wie man es hier sehen kann, das Material für den Hügel aus. 😀

Noch ein paar Tage im Archiv zurück und man sieht es noch deutlicher: 👇 Es gab keinen Durchgang! Zum Glück waren in diesem Abschnitt, mehr Steine als Schutt, weil ich musste es wieder abtragen und seit dieser Aktion, ist das Pavillon immer noch ziemlich roh gebaut!

Bald erkannte ich, wie die Material Preise hoch gehen und steckte mein Geld in Material, das ich teilweise hier lagern musste.
Am Boden Balken, über die ich immer gestolpert bin! 👆🤦
Auf diesen, Eisenträger und das Holz in dem Packen, war fast drei mal so hoch!

Hier sieht man, wie es gestern noch im Weg lag.

Heute hab ich erst die Zone hinter den Holzplatten und dann den ganzen Bereich aufgeräumt.

Wie gesagt, ist alles noch sehr ursprünglich. Wenn ich den Boden gerade ziehen will, reisst es ständig Steine raus.

Wegen solcher Spitzen… 👆 Kamen solche Brocken raus. 👇

Darum kann sich das heute eigentlich sehen lassen. Seht mal Bimba! 😀🥰

Sie nimmt die Veränderung schon wahr und muss alles erst mal untersuchen!
Bin echt stolz auf sie! ☺️

Bimba mag es! Jetzt verstecke ich auch hier gelegentlich Leckerlies, damit sie immer wieder zurück findet.
Ihre tägliche Schatzsuche wächst.

Es bleibt vorerst provisorisch und ich nutze den Platz für mehr Aktivitäten, im kühlen Schatten.
Hoffentlich lernt Bimba schnell, dass das der Zufluchts Ort, für heisse Tage ist.

Früher Vogel rupft die Pfahlwurzel.

Früh und voller Tatendrang aufgewacht, entschied ich mich gleich ganz früh Unkraut zu rupfen.

Vorher.
Nachher.

Vor allem im Mangogarten wuchs viel, weil die Mangas mit Wasser verwöhnt werden.

Vorher.
Nachher.

Klar, was jetzt noch lebt, hat lange Wurzeln und die richten sich zu 100% auf die Bewässerung!
Also konnte ich über einen Zentner Schmarotzer entfernen, damit die Mangas ungehindert fett werden.

Vorher.
Nachher.

Es war aber auch schon unangenehm zum Laufen!
Die Tierfinca will gar kein Kraut mehr, weil es natürlich immer holziger wird und die Tiere nicht mehr alles fressen.
Mist und Nadeln kann ich trotzdem holen.

Mini ist zu Besuch.

Wir sind Nachmittags im Pavillon tätig.

Bin ja gar kein Malerfreund! Hier mache ich trotzdem eine Entwicklung durch: Wasserlöslich, verdünnen, verlängern, dann geht das!
Holzschutz für einen Schattenplatz und zum Einlagern, damit das Pavillon endlich wieder frei wird!

10 ist schon eine gute Tagesernte. 😋 Einfach mit Knoblauch, Charapita und Reis.
Sehr fein! Kann man nie genug haben!

Palme zum Frühstück.

Am Morgen setzte ich die nr. 9. in meine Palmengruppe. Hier mit herrlich dunkler Wurmerde…

Mykorrhiza Langzeit Dünger

Ein schöner, natürlicher Aushub, kommt gleich auf den Hang.

Hinter diesen Bananen fülle ich jetzt tonnenweise Natursteine, um Schutt zu bedecken und einen Arbeitspfad in die nächste Zone zu schaffen.

Lange hab ich die Töpfe rum geschoben und jetzt finde ich es perfekt! Unregelmäßig, aber nicht zuviel regelmäßige Unregelmäßigkeit! 🤪😄

Noch gehen auf den Bildern, viele unter, aber das ändert sich bald.

Am größten sind die zwei vor dem Vorzelt. Eine Vorschau, wie die kleinen in 2-3 Jahren aussehen könnten.

Mit großem Sonnenschirm kann man auch zur Mittagszeit rumlaufen.

Die fette Echse ging sofort in die Falle und wohnt jetzt hinter der Bananenplantage.

Das sagt einem auch keiner: Neulich plagte ich mich für einen Bambussteckling ab und heute, mache ich aus dem hier:

So viele Stecklinge. Gestern mal Videos geschaut. Jetzt hole ich mir mehr Sorten und kann endlich einen Traum, günstig und gezielt umsetzten!

Schatten, Windschatten, Sturmschutz, Sichschutz, und langlebiges Material!
Eine geniale Pflanze, die meine Finca noch sehr stark prägen wird!

Im Mango Garten, kam eine Physalis von selber. Die bekam einen Tropfer.

Heute sind die Mango Maracuja Schnitten fertig. Sehr lecker, aber ich brauche wieder mehr saure Maracujas!
Auf jeden Fall ist das eine sehr coole Sache! Ein großer Genuß, den nichtmal jemand wie ich, Im Unverstand rein stopft! 😀

Gottseidank gewöhnt Bimba sich an ihr neues Plätzchen! Hier schläft sie so friedlich und atmet ganz ruhig.

Jetzt noch eine Palme am Abend, dann fehlt nur noch eine.

17 robuste, bescheidene und pflegeleichte Coco Palmen, die richtig gut aussehen werden.